Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Bärchen

Wir haben eine Diagnose: Anaplasmose

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Nach einer Woche raten und bangen haben wir endlich einen Lichblick.

Vorläufige Diagnose Anaplasmose.

Passt auf ihn wie angegossen was man da liest.

Blut wurde noch mal eingeschickt zur Sicherheit.

Er bekommt jetzt 2x am Tag Doxycyclin bis auf weiteres.

Auf der einen Seite bin ich sehr froh darüber endlich etwas zu haben was man bekämpfen kann auf der anderen Seite hätte es auch nur eine einfache Entzündung sein können :Oo

Ist ja jetzt leider keine so seltene Erkrankung bei Hunden.

Hat wer Erfahrung damit?

Muss ich auf was besonderes achten?

Wär schön wenn jemand was dazu schreiben würde :(

Was witziges nebenbei....

Mein Freund war beim Tierarzt und wurde von der Helferin (sind da schon bekannt :Oo ) gefragt wie es denn dem Klimt geht.

Kam eine Frau dazu mit einem großen Schäferhund und spricht ihn an das das der Klimt ja ist und sie ihn aus dem Polarchat kennt.

Wir wollten uns ja mal treffen und ob ich mich noch an sie erinner...

Ja klar hab ich mich erinnert :D Hat er doch glatt die Winnie beim Tierarzt getroffen und ich war nicht dabei :wall:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hätte jemanden aus einem anderen Forum die einen Hund mit Anaplasmose hat. Wenn du bei Facebook bist kann ich, wenn ihr beide möchtet, einen Kontakt herstellen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kann zwar nichts Kluges beitragen, aber ich wünsche euch, dass der Spuk nun gut und erfolgreich behandelt werden kann!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Klimt hat was? Anaplasmose? Ach Du grüne Neune, nie gehört, aber gute Besserung wünsche ich Dir bzw. Klimt und ganz viele Bussis von Chrystal - also an Klimt natürlich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir haben vor 4 Wochen exakt , die gleiche Diagnose bekommen.

Ebenso die Medikation.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Leider ist Facebook nicht vorhanden aber danke für eure Genesungswünsche. :kuss:

Hat das Daumendrücken doch was gebracht zumindest in einem Sinn.

Die Diagnose muss jetzt nur noch gesichert werden (ein paar Sachen sind noch ungereimt)

@Carrie hat Goni von dem AB irgendwelche Nebenwirkungen bekommen?

Soll ja nicht ohne sein

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich schubs mal

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hatte einen Hund mit Anaplasmose, der es leider nicht geschafft hat. Doxy hat sie auch bekommen.

Du klingst sehr positiv und ich wünsche Euch von Herzem viel Erfolg und Kraft!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstmal wünsche ich Klimt gute und ganz schnelle Besserung!

Dann wollte ich noch schnell etwas anmerken, da manche TÄ vergessen, das zu erwähnen:

Doxycyclin sollte immer sehr gut "verpackt" verabreicht werden, weil es ziemlich ätzend auf Schleimhäute wirkt!

Also auch nicht einfach in Leberwurst oder so verstecken, sondern lieber richtig fest in ein Stückchen Fleisch stecken, weil die Leberwurst beim Schlucken abgestreift werden könnte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh je ... alles Gute, hoffentlich schlaegt die Behandlung gut an und er wird (und bleibt) Beschwerdefrei!!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Bisher keine Diagnose- Schmerzattacken mit Unsauberkeit

      Hallo zusammen, nach längerer Zeit brauche ich nun wieder einmal eurer geballtes Wissen bzw. eure Erfahrungen.   Unsere Amy (Boxer-Bulli, 10 Jahre) hat in der Woche vor Weihnachten, also vor ca. 2 Wochen plötzlich angefangen ab und zu ins Haus zu pinkeln. Ich hab dann auf ihrem Platz oder auf dem Sessel ne Pfütze entdeckt. Mehr oder weniger paralell fing sie phasenweise an zu winseln zB beim Aufstehen, Gehen... sie blieb manchmal einfach stehen, hat den Körper nach links verbogen bzw Richtung Hinterteil geschaut, wollte dann nicht mehr weiter, stand wie abgestellt in einer Ecke.. Im Laufe von einigen Tagen wurde sie immer lethargischer, lag nur noch rum und immer wieder diese Schmerzattacken. Manchmal auch im Liegen.    Da das Pinkeln nur 2,3 Mal sporadisch vorkam und ich es nie gesehen hatte, vernachlässigten wir das zunächst.   Wegen der "Schmerzattacken" und dem schlechten Befinden allgemein (gefressen hat sie zwar, aber sonst lag sie nur rum)  ging s dann in die Tierklinink. Dort wurde ihre nach links gekrümmte Körperhaltung festgestellt. Beim Abtasten zeigte sie hinten im Bereich der LWS und an den Knien leichtes Abwehrverhalten. Laut TA lag da aber nicht das Problem (weil.sie eben nur leicht gezuckt hat).  Da sie allgemein einen recht "bedepperten" Eindruck machte, teilweise unsicher lief... wurde sie zuerst mit Verdacht auf "geriatrischem Vestibularsyndrom" behandelt. Sie bekam 4 Tage was gegen Schwindel/Übelkeit, Novalgin und Karsivan. Erst schien es besser zu werden, aber sobald ich das Schmerzmittel reduziert hab, fingen die Attacken mit Schreien/Winseln wieder an. Und jetzt konnte ich auch beobachten dass sie direkt nach der Schmerzattacke zum Teppich lief und dann draufgepieselt hat.   Also wieder in die Tierklinik. Da hat sie dann vor die Tür gepieselt -was sie sonst nie machen würde.  In der TK hieß es dann "Verdacht auf Blasenentzündung". Antibiotika und Metacam als Schmerzmittel. Danach wieder dasselbe Bild: mal schien es ihr einigermaßen gut zu gehen, dann hatte sie wieder diese Schmerzattacken mit hinpinkeln danach (scheint ihr besser zu gehen nachdem sie gepinkelt hat).   Mittlerweile schaut sie ganz deutlich nach hinten wenn sie schreit und läuft rückwärts dabei.   Nach 3 Tagen dann an den Feiertagen wieder in die Klinik weil es eher schlechter als besser wurde. Dort wurde dann die Blase punktiert um eventuell das AB zu wechseln. Mit dem Ergebnis vorgestern: kein Keimwachstum=keine Blasenentzündung.   In meiner Verzweiflung hab ich meiner Heilpraktiker erzählt wie es Amy geht und die kam gleich und hat eine Spondylose mit eventuellem Bandscheibenvorfall diagnostiziert.  Als die HP Amy die Hände aufgelegt hat, hat sie auch sehr deutlich geknurrt sobald sie nach hinten kam. Das macht Amy normal nie-sie lässt meist alles über sich ergehen.   Ich hab denen in der TK jetzt von meinem Verdacht erzählt und für den 02.01. Einen Röntgentermin bekommen. Sie haben dann nochmal angerufen und gemeint, wir sollen doch ne Stunde früher kommen damit man vielleicht gleich ein CT machen kann wegen den Bandscheiben und wenn Amy dann sowieso unter Narkose wäre, eventuell gleich operieren. ?? Ich habe das aber abgelehnt. Meines Wissens nach ist weder Spondylose noch ein Bandscheibenvorfall ( der mittlerweile über 2 Wochen alt wäre) gut bzw mit guter Prognose zu operieren. Ich möchte sie nur bei einer wirklich guten Prognose noch operieren lassen und auch eine Vollnarkose vermeiden.   Morgen möchte meine Heilpraktikerin schauen ob sie mittels einer Art Schröpfen Linderung verschaffen kann. Sie hat so wohl schon mal einen Hund mit ähnlichen Symptomen erfolgreich behandelt.   Ansonsten bekommt Amy jetzt 3x3 Novalminsulfon und Nahrungsergänzung (MSM, Grünlipp) plus Homöopathie (Arnica, Rhus, Ruta, Hypericum). Dazu haben wir eine Traghilfe für die Treppe gekauft und gehen alle paar Stunden mit ihr raus- mit Mantel.   Heute Nacht war s wieder ganz schlimm- sie hat geschrien vor Schmerzen. Auch hingepinkelt. Und vorhin wieder. Jetzt liegt sie wie tot auf m Sofa... Sorry für den langen Text, aber ich finde die Symptome sehr unspezifisch und wollte sie möglichst genau beschreiben. Wer hat Ähnliches erlebt oder kann Tipps geben? Liebe Grüße      

      in Hundekrankheiten

    • Diagnose Keilwirbel bei engl. Bulldogge

      Hallo, wie im anderen thread schon erwähnt, wurden bei unser Bulldogge Keilwirbel diagnostiziert. Er wird soweit mit Schmerzmitteln und Vitamin B behandelt, aber uns treibt die Frage um, was können wir noch machen um ihm ein noch langes und lebenswertes Leben zu ermöglichen?  Ich meine damit auf Seiten der Ernährung, der "Physiotherapie", und was man sich da noch alles denken kann.    Wer hat Tipps, Erfahrungen für uns?    Vielen herzlichen Dank. 

      in Hundekrankheiten

    • Anaplasmose - Krankheitsbild - wann tödlich?

      Es geht um den Weimaraner unserer Freunde in Spanien. Vor ca. 14 Tagen ging es ihm schlecht, Magen-Darm, Abgeschlagenheit. (ich hatte davon im Traurig Faden berichtet). Der TA stellte Anaplasmose fest, eine Blutuntersuchung ergab einen sehr niedrigen Anteil von Hämoglobin, 10%, eine weitere Analyse vor wenigen Tagen nur noch 5%. Wir waren schon auf der Rückreise, haben das also nicht live erlebt. Gestern erreichte uns die traurige Nachricht, der Hund ist eingeschläfert worden. Man habe zusehen können, wie der Hund immer mehr verfiel, es war keine Behandlung mehr möglich, die eine Heilung versprochen hätte. So wurde uns berichtet von unseren Freunden. Lt. TA war Auslöser bzw. Beschleuniger die Tollwut Impfung, die er vor der Reise vom UK nach Spanien bekommen hat.   Natürlich kann man im Netz jede Menge Infos zu dieser durch Zecken übertragene Krankheit finden. Mich interessiert, ob jemand unter euch Erfahrungen mit Anaplasmose hat und/oder hier etwas dazu schreiben kann. Vielen Dank!    

      in Hundekrankheiten

    • Diagnose Krebs *unheilbar*

      Hallo Ihr Lieben,   unsere Hündin aus dem Tierschutz ist jetzt 3 Monate bei uns. Vor kurzem habe ich einen Knubbel am Gesäuge entdeckt, der nächste Woche operiert werden sollte. Heute hatte ich ein komisches Gefühl und bin in die Tierklinik. Nun hat sich herausgestellt, dass sie diverse Tumore im Gesäuge hat, und der Krebs schon gestreut hat.  Auch ihr Herz hat Aussetzer, da es angegriffen ist. Laut TA kann es jetzt sehr schnell gehen, vllt. hat sie aber auch noch ein paar Wochen oder sogar Monate.  Nun möchten wir ihr einen schönen Lebensabend machen, solange es für sie noch geht.     Habt ihr Erfahrungen mit Krebs, der bereits gestreut hat?  Ich habe total Angst, dass ich zu spät merke, dass sie Schmerzen hat und sie sich dann quält.  

      in Hundekrankheiten

    • Diagnose Osteomyelitis mit Markfibrose Verdacht Neoplasie

      Unsere Hündin Kyla kommt aus Bulgarien und lebt nun schon seit 2 Monaten bei uns - gleich am Anfang gingen wir mit ihr zum Tierarzt, da sie immer unter Durchfall litt . Mit dem Medikament ging es dann besser. Danach ist uns aufgefallen dass Sie nur auf einer Seite kaut. Der Tierarzt hat die Zähne angeschaut und uns empfohlen, da Sie sehr ängstlich ist sie in Narkose zu setzen um dies genauer zu untersuchen, er hat uns dann angerufen und gemeint das 3 Zähne raus müssen. Am Abend hat er uns dann nochmals angerufen um uns mitzuteilen, dass es eher nur einzelne Stücke waren und er eine Probe genommen hat. Danach die Diagnose Osteomyelitis mit Markfibrose und Verdacht auf Neoplasie. Er möchte noch eine weitere Probe abwarten von einer Tierklinik, ein dort behandelter Arzt hat sich spezialisiert auf Kopf und Zähne. Im MOment ist dieser in den Ferien und wir müssen abwarten. Kennt sich jemand aus mit dieser Diagnose ? Bin gespannt und wünschen ein schönes Wochenende Kyla mit ihren Menschen
       

      in Gesundheit


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.