Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Loonee

Nicht-Hundehalter und ihre Vorurteile

Empfohlene Beiträge

Hallihallo :)

Ich hab vor einiger Zeit mal gehört, dass Hunde mit Halstuch ähnlich weniger gefährlich wirken sollen wie helle Hunde. Also, auf Nicht-Hundehalter.

Heut in der Früh hatten wirs wieder. Drei Leute gezählt, die bei unserem Anblick die Straßenseite gewechselt haben. Und hey, der Hund geht brav an der Leine, ich hatte ein kleines Kind dabei und er ist grad mal 55cm hoch.

Also hab ich ihm ein Halstuch umgebunden und bin mit ihm eben auf den Markt. Es war erstaunlich, die Leute haben komplett anders auf ihn reagiert. Eine alte Frau hielt mich an und teilte mir mit ich müsse doch für den Süßen auch Wasser dabei haben! (Wir waren da eine Straße von daheim weg und der Markt ist 5 Minuten Fußweg, aber ich fands total lieb!)

Ein kleines Kind hat nach Absprache mit der Mama und mir ein Leckerlie geben dürfen. Diverse Leute lächelten und machten keinen Bogen, nichtmal wenn er anstalten machte zu schnuppern.

Als hätte ich einen kleinen Kuschelwuschel an der Leine. Oder als wäre er ein Merle. :D

Habt ihr das auch schon erlebt?

Ich hab eigentlich nur noch innerlich gegrinst.

Zur Verdeutlichung:

post-23483-1406421216,97_thumb.jpg

post-23483-1406421217,02_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Arvid ist ein grosser schwarzer Hund und die ulimative entschärfung das HALSTUCH!!

Jule ist ca 51 und blond brauch also keins :).

lg Bj

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also bei euch auch. :D

Ich fand das grad dermaßen amüsant. *lach*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

So in etwa erlebe ich das, wenn ich Spike (großer, böser Schäferhund) ein Plüschtier zum tragen gebe. Einen süßenn weißen Flauscheteddy mit großen Knopfaugen (apropos, wo ist der eigentlich?!)

Da bekomme ich auch viele Kommentare "Ach, ist der lieb!" "Wie süß" usw., und wir werden von jedem angelächelt :-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Da würde ich auch schmunzeln, das sieht sicher total knuffig aus!

Wäre für uns auch ne Idee, Balou hat (ganz Hüter) ein Schaf. Aber unterwegs ist alles spannender und am Ende schlepp ich das. ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hmmm... Gibt es auch die gegenteilige Wirkung... ?

Um uns macht keiner einen Bogen, und manchmal würde ich mir etwas mehr Abstand zum Hund wünschen bei meinem Hibbeltierchen... :Oo

Gibbs ist ja auch ein Riesenschnauzer, mit einer Rückenhöhe von 73 cm etwa - und an dem "schrappen" die Leute direkt vorbei... Oder "Ach guck mal, wie süß... !" :o:think:

Finde ich ja an sich nicht verkehrt, er ist ja lieb - aber vom Verhalten halt ein wenig "Labbi-like", wenn er unbedingt jemanden begrüßen möchte. Naja, die meisten Labbis hier bleiben unten, Gibbs hüpft schon gerne mal den Leuten ins Gesicht, wenn man nicht schnell genug reagiert... :Oo:motz:

Und wir hören meist: "Lassen Sie ihn doch, ist doch nicht schlimm... ! Der ist doch soooo süüüß... !" :kaffee:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Augenklappe. *gg*

Nein, im Ernst: Keine Ahnung! Ich hätte das eher von einem Aussie wie meinem gedacht als von so einem Riesenschnauzer!

Da fällt mir das Halstuch ein, das ich die Tage beim stöbern gesehen habe: "Der tut nicht gibts nicht." :D

Das mit dem Knutschen kenn ich auch. Balou ist sowohl beim Fressen als auch stellenweise bei der Überschwänglichkeit bei Begrüßungen eher ein Langhaar-Labi. (Und kann dann von jetzt auf gleich in Zurückhaltend und Reserviert wechseln sobald der Begrüßte ihn streicheln will. :kaffee: )

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Hmmm... Gibt es auch die gegenteilige Wirkung... ?

Um uns macht keiner einen Bogen, und manchmal würde ich mir etwas mehr Abstand zum Hund wünschen bei meinem Hibbeltierchen... :Oo

Vielleicht ein Nietenhalsband? Mit Stacheln dran? :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich oute mich mal als jemand, der einen "Halstuchträger" auch weniger gefährlich sehen würde. Das ist mir jetzt so aufgefallen, als ich das Eingangsposting gelesen habe.

Warum das so ist??? Keine Ahnung. :kaffee:

Vielleicht signalisiert das Halstuch: HH beschäftigt sich mit den Macken seines Tieres?? :think:

Das ist natürlich nur subjektiv und nicht zu belegen. Aber ich fühle das (unberechtgterweise??? ) so. :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ist aber interessant, das mal aus der Sicht des "Anderen" zu lesen. Danke! :)

Hmm, ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ein Halstuch da was signalisiert. Ich fands im Gegenteil immer eher etwas doof dem Hund da was umzuziehen, wir haben auch nur ein reflektierendes für nachts im Winter. (Bis auf die Dinger mit flapsigen Sprüchen, die fand ich teils wieder witzig, hatte sie aber nie.)

Deshalb hab ich mir jetzt als Test auch nur mal eine Handvoll günstiger Spucketücher gekauft, die ich halt umknote. Das es so einschlägt, damit hätte ich nie gerechnet!

Das Tier unter dem Tuch ist ja eigentlich das Gleiche...

Finds gut, dass du dich outest, ich find die Sicht grade interessant. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Die Vorurteile euer Rasse

      Hey, oft werde ich auf die Rasse meines Hundes (spitz) angesprochen und mit den Vorurteilen dieser Rasse konfrontiert.  Der Spitz sei hinterhältig und kein netter Hund. Ja selbst in meinem Familien und Arbeitsumfeld hat so manch einer seine Bedenken ob der Rasse geäußert wegen all den Vorurteilen die diese so mit sich bringt und fanden den Gedanken daran das ich mir ausgerechnet einen spitz ins haus hole eher schlecht.   Nun muss ich sagen, das ich vollkommen verstehen kann das man dem spitz "hinterhältigkeit" nachsagt. Auch hat jeder so seine eigene spitzgeschichte hier die er als negativ Beispiel anführt.    Das sind dann Sachen wie "der hat nach mir gebissen als ich den streicheln wollte" , "der hat uns immer am Zaun verfolgt und dann geschnappt wenn wir den angefasst haben. " Die tun so lieb und beißen dann ", "die kläffen ja so und hören nicht mehr auf.   Und ja ich kann diese Vorurteile verstehen und unter diesen Aspekten ist mein Hund wohl auch "hinterhältig".    Er lässt sich nicht von allen anfassen und er entscheidet dann wann es genug ist. Man sieht das an seiner Körpersprache - das weiß in den augen + leichtes wegducken,ohren leicht anlegen, hört der jenige dann nicht auf wird er abgeschnappt (manchmal wird auch geknurrt,aber eben nicht immer). Und das ist der moment wo gesagt wird "der ist so hinterhältig, tut so blieb und *beißt* dann *plötzlich*"   Gerade seine Augen sagen mehr als tausend Gesten. Ich sehe das, andere Leute eher nicht. Und so passiert das.      Wie ist das bei euren Hunden ? Gibt es Vorurteile? Könnt ihr verstehen warum es diese gibt? Könnt ihr sie bestätigen oder eher nicht?    Erzählt gerne eure Erfahrungen (müssen nicht eure eigenen Hunde sein )

      in Plauderecke

    • Manchmal sind blöde Vorurteile gar nicht so blöd...

      Seid wir hier auch in Neuried (Landkreis München) Giftköderfunde haben, trägt Poldi seinen Maulkorb bei jedem Spaziergang. Netter Nebeneffekt: Besitzer von uns unbekannten Hunden, die keinerlei Anstalten machen, ihren Hund zu sich zu rufen oder auch anzuleinen, wenn ich mit meinem angeleinten Hund komme - sehen schließlich doch den Maulkorb - ich bin soooo fies, der MK ist braun zum braunen Hund - und dann werden die Damen und Herren plötzlich ganz hektisch und sammeln ihren Hund ein Wir beide haben unsere Ruhe und können ohne Belästigung vorbeigehen bzw. radeln. Das macht echt Spaß!

      in Plauderecke

    • Vorurteile gegenüber Hundehaltung - wie geht ihr damit um?

      Hallo an alle, ich hoffe das ist die richtige Rubrik ... wüsste nicht wo meine Frage sonst rein passt Wir bekommen ja, wenn alles gut geht, Anfang April einen Labrador-Welpen zu uns (siehe anderen Thread). Da es nun alles schon greifbarer wird, haben wir auch langsam Leuten davon erzählt, was wir für Pläne haben. Und auf was stösst man dann? Immerzu die selben Fragen, Anmerkungen und Kommentare. Dies reicht von "Habt ihr euch das auch gut überlegt?" "Ihr wisst schon, dass ihr zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter Gassi gehen müsst" (ach wirklich... ) "Mit einem Hund könnt ihr nichts mehr machen, da seid ihr total gebunden" "Habt ihr überhaupt genug Platz für einen Hund in der Wohnung?" bis hin zu den Rassekommentaren "Ach die Labradore, die sind doch eh alle überzüchtet, die werden alle krank" "Der Züchter findet euch sowieso immer für geeignet, der will nur Geld verdienen." und so weiter und so fort. Und das von Menschen, die uns meist weder wirklich kennen noch selber einen Hund besitzen (Kollegen, Bekannte etc.) sprich auch meist keine Ahnung von der Hundehaltung haben. Wir waren echt etwas von den Socken, wie wenig Menschen sich einfach für einen freuen und mit echtem Interesse fragen. Klar gibt es Leute die sich keine Gedanken machen, die sich einfach irgendwo einen Welpi holen, aber wir haben ja nun alles gut durchdacht und überlegt. Bis jetzt beantworten wir ja noch geduldig die ganzen Fragen, aber es kommt mehr einer Rechtfertigung gleich. Ich habe einfach keine Lust, mich ständig rechtfertigen und verteidigen zu müssen, weil ich einen Hund, und nun ja, auch noch eine beliebte Hunderasse dazu, halten möchte. Ich hätte nie gedacht, dass das Thema Hund so negativ konnotiert ist. Wir tauschen uns ja gerne über das Thema Hund aus, aber nicht, wenn es einem so madig gemacht wird und man als erwachsener Mensch für total blöd hingestellt wird (siehe Gassi gehen zu jeder Tageszeit...). Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, als ihr euch das erste Mal einen Hund anschaffen wolltet? Wie geht oder gingt ihr damit um? Danke und LG!

      in Der erste Hund

    • Labrador Vorurteile silber

      Hallo, ich habe 2 Labradore , Elisa Blond 7 Jahre und Barney Silber-grau 14 Monate! Beide unterscheiden sich in ihrem Wesen, mit Elisa hatten wir einen Alfagriff der wie von dir beschrieben stürmisch, total hibelich beim spielen mit anderen Hunden eher "LÄSTIG und komplett AUFDRINGLICH" war, hat sich mit den Jahren und einem intensieven Training gelegt! Sie ist eine totale Wasserratte, mit Wasser so eigensinig daß sie heute noch austickt und drauf losrennt egal wieviel Cesar Millan Wasser oder LEHM! Barney ist die sogenannte NEUZÜCHTUNG, leider mit zuviel Diskusion ob nun Weimeraner drin oder nicht , ist doch egal was ist euch Lieber Inzucht oder eine frische LInie! Dieser Rüde ist ein Prachtkerl mit sehr vielen Eigenschaften die Labradortypisch sind, stürmische Begrüssung, freundlich allen gegenüber ob Mensch oder Tier, mir, seinem Frauchen gegenüber wahnsinnig anhänglich und gelehrig. Also meine Meinung nun in Kürze, Jeder Hund egal welche Rasse hat seine Eigenheiten ob schöne oder manchmal auch anstrengende, der, der sich für diese Rasse entschieden hat weiß in der Regel im voraus bescheid wie sie sind. Mit der typischen Labrador ART, die nun mal die meisten haben, muß man sich nicht anfreunden sondern man muss sie LIEBEN Grüsse aus dem Saarland

      in Apportierhunde - Stöberhunde - Wasserhunde

    • Hundehausfrauen - sie sind unter uns - Vorurteile?

      Eines vorweg: Ich habe natürlich nix gegen Hausfrauen. Wer kennt sie auch? Da schleicht man sich vorsichtig an eine Hundeauslauffläche um mal zu prüfen ob man sich mit dem eigenen Hund auf die Wiese trauen kann oder besser nicht. Erst bemerkt man nichts und wagt sich auf die Hundewiese bis es dann zu spät ist. Da hocken Sie im Schutze des Baumes auf einer Bank. Immer in kleinen Gruppen. Immer herausgeputzt zum Balztanz. Sprechen, Lachen, Essen, Trinken, Häkeln, Schmeissen Leckerlies umher und... Und Nichts. Ihre Hunde, die meistens nur knöchelhoch sind, stehen im besten Fall apathisch umher und kläffen jeden Neuankömmling an. Zum Glück tätscheln die Hundehausfrauen Ihren Hunde sofort liebevoll den Kopf mit den Worten "Fein. Geh mal gucken." Im Besten Fall. Im Schlimmsten Fall rollt ein Hundeknoll aus keifenden Wauzis umher und kegelt alles nieder was nicht mitkugelt oder keifft einen ununterbrochen an. Hier bei mir gibt es 3 Hundewiesen, die JEDEN TAG über STUNDEN von den selben Damen und Ihren Tölen belagert werden. Immer schon 7 - 9 Damen, die Ihren Hunden ähnlicher aussehen und sich einen Dreck um Ihre Hunde kümmern. Ich weiß ich bin in einem Forum in welchen von 100 Usern 200 weiblich sind. Dennoch scheinen die meisten hier ganz anders mit ihren hunden umzugehen. Wo kommt sowas her? Kennt ihr das Phänomen auch? Wieso sieht man nie Männer derart dämlich in der Gegend verweilen? Ich zumindest nie. Wieso kümmern sich diese Damen nie um ihre Hunde? Wieso sind die so dämlich? Dieses Bild hat sich eingebrannt und ich fürchte es wird iirgendwann mein hirn zerreisen. *Frust von der Seele schreib*

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.