Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Cony

Huch - habe ich mich heute erschreckt!

Empfohlene Beiträge

Bei den heißen Temperaturen heute, habe ich mich mit meinen Hunden auf einen Waldspaziergang begeben.

Meine Hunde waren angeleint, da ich in dem Wald immer wieder Wild sehe, dass die Wege kreuzt -

ob Fuchs, Reh oder Dachs, habe ich da alles schon mal gesichtet.

Wir sind gerade über eine Waldkreuzung gelaufen, als ich 2 schwarze Schäferhunde mit Karacho angedüst sehe und ich habe meine Hunde schnell abgeleint, damit sie notfalls ausweichen konnten.

Der eine Schäferhund hatte einen Nylonmaulkorb an, der andere so weit ich das auf die Schnelle sah, hatte keinen an - ein Stück dahinter lief noch ein rötlicher Chihuahua.

Die Hunde begegneten sich, drehten bei, vermutlich weil sie die rufenden Frauchen hörten oder weil mein Aussie und mein Kleiner sie jagten.

Alles in allem ist Gott sei Dank außer dem Schreck nicht viel passiert -

jedoch kann ich auf solche Begegnungen echt verzichten. :(

Frage mich immer wieder, warum die Leute nicht besser auf ihre Hunde aufpassen können.

Liebe Grüße

Cony

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Huch - Gähnende Leere

      Ich war selbst lange nicht mehr hier, sehe heute mal wieder rein und finde kaum noch vertraute Namen.  Stattdessen stoße ich bei der Suche nach diesen Namen auf lauter geschlossene threads und unzählige Beiträge von einem gewissen "Gast",  der hunderttausende Beiträge verfasst hat... so ein Käse! Das wirkt sehr seltsam auf mich. Viele Stammmitglieder sind verschwunden, man kann mit einiger Hartnäckigkeit aus den Inhalten schließen, wer das ist. Viele Andeutungen wurden gemacht, Wenige fühlten sich offenbar aufgefordert, die Schuld für diesen Exodus von sich zu weisen, von Adminseite habe ich noch gar nichts gelesen.  Ich würde lügen, würde ich behaupten, mir die Zusammenhänge nicht irgendwie erklären zu können, aber dass die Lösung dieser schwelenden Konflikte  so aussehen muss, finde ich wirklich mehr als traurig. Okay, ich habe die letzten Monate nicht verfolgt und weiß folglich nicht genau, was passiert ist.  Dennoch: DIESE Abwanderungswelle ist schlimm.  Allein schon der Erfahrungsschatz der Vielen geht so verloren. Und das ist ein echter Verlust!  Eine community ist nur so gut wie ihre schreibenden Mitglieder. Besonders die Mitglieder sind kostbar, die schnell, zuverlässig und unermüdlich auf Fragen neuer Mitglieder eingehen, sie schaffen das Klima, in dem sich diese neuen Mitglieder gerne wieder aufhalten möchten. All diese freundlichen "Ersthelfer" sind weg. Ein Jammer!       

      in Kummerkasten

    • Huch, Mali hat da was an der Lefze! Was ist das?

      Ich habe gerade was an der Lefze entdeckt. Ich dachte erst, da ist vielleicht Eiter oder Wundflüssigkeit drin, aber es fühlt sich überhaupt nicht weich an. Wenn ich drauf drücke, macht er auch keinen Mucks. Schein also nicht sonderlich weh zu tun. Was ist denn das? Ist das besorgniserregend? Muss ich damit morgen zum TA?

      in Hundekrankheiten

    • Zaun ist keine Grenze - Nachbarshund erschreckt unsere Kleinkinder

      Hallo Hundeversteher, wir haben einen Nachbarshund (Stockmass ca. 1m, ca. 3 Jahre alt, weiblich) der, sobald er im Garten ist jeden noch so kleinen Spalt zwischen Maschendrahtzaun und Boden nutzt, um auf unser Grundstück zu kommen. Beide Gärten sind sehr groß, so dass er eigentlich in "seinem" Garten genug Platz zum Toben hätte, aber er kommt sofort zu uns. Nun haben wir das Grundstück extra gekauft, damit unsere Kinder (inzwischen fast 5 und 1 Jahr alt) schön im Garten spielen können, ohne dass ich die ganze Zeit direkt daneben sitzen muss (naja beim Kleinen schon noch). Dieser Hund macht das aber nicht möglich, ich habe wahnsinnige Angst, meine Kinder auch nur für einen Moment allein zu lassen, um ein Gerät o.ä. zu holen. Wir haben schon versucht, den vorhandenen Spalt mit Steinen zu schließen, aber selbst 2 cm nutzt der Hund, um sich durchzuquetschen, ohne Rücksicht auf Verletzungen. Bisher ist er nur wie ein Wahnsinniger auf mein Kind zugerannt-das fördert die gesunde Einstellung zum Hund ungemein, wenn ein schwarzes Monster auf einen zugerannt kommt, welches genauso groß ist wie man selbst... - aber ich konnte zum Glück jedes Mal dazwischen gehen. Was sie gemacht hätte, weiß ich nicht, aber mein Kind (damals 2 Jahre alt, als es zum ersten Mal passierte) schrie aus vollem Hals (verständlich). Laut Aussagen der Nachbarin sind sie in der Hundeschule (gewesen?), genützt hat es nix. Der Hund hat früher auch das Tor zur Strasse selbst geöffnet und ist dort herumgetobt. Inzwischen wird der Hund nur noch im Hof gehalten, aber gelegentlich schafft er es aber doch sich zu befreien und plötzlich steht er bei uns im Hof (da das Tor zum Garten immer auf steht-ist ca 5x3m groß und schwer, ich bekomm es alleine nicht zu). Was kann ich als Nachbar tun, ich kann diese Siutation nicht länger akzeptieren? Ich bzw. meine Kinder werden in ihrer freien Bewegung sehr eingeschränkt und ich muss alles immer so organisieren, dass ich nicht nochmal ins Haus muss, damit wir nicht wieder in die Situation kommen, dass der Hund plötzlich neben meinen Kinder steht oder schlimmeres. Hat irgendwer Tipps? kann ich rechtlich darauf einwirken, dass sich etwas ändert. Kann ich selbst tätig werden? Ich bin ein wirklicher Tierfreund, meine Kinder sollen einen gesunden Umgang mit Tieren lernen, aber durch die "Überraschungsangriffe" dieses Hundes haben sie inzwischen wahnsinnige Angst vor Hunden-bin verzweifelt! Danke!

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Monty und Jana aus Dresden stellen sich vor - huch - lang!

      Hallo an alle, nun muss ich gestehen, dass ich mich schon seit einigen Wochen "unentdeckt" in diesem Forum herumtreibe. Nachdem ich mich also eine Weile umgesehen habe und viel gelesen habe, fühle ich mich bereit, offiziell mit zu mischen. Foren sind eigentlich nicht so meine Sache und auch hier begegnen mir manchmal Kommentare, die mich wundern. Aber vor allem überwiegt bei mir der positive Eindruck, den ich von vielen Kommentatoren gewonnen habe. Hier gefällt es mir gut. Und auch die Smileys sind nicht so schrecklich nervig und kitschig, wie sie mir jetzt manchmal in den Mama-Foren begegnen. Denn auch da treib ich mich ab und an mal rum in letzter Zeit - bin jetzt in der 31. Woche und erwarte Anfang Mai "Rudelnachwuchs". Ich bin ganz gespannt, wie das für uns wird und das war auch einer der Hauptgründe, warum ich mich in Hundeforen umgesehen habe - hatte ein wenig Bammel wegen der Hund-Baby-Beziehung. Sehr viel hab ich leider nicht gefunden, aber ich denke, es reicht ersteinmal aus. Fühl mich etwas sicherer jetzt. Etwas zu Monty, meinen Begleiter: er ist ein Mischling, sieben Jahre alt, habe ihn als Welpen von einem Bauernhof bekommen. Einen Hof zum Bewachen hätte er wahrscheinlich manchmal sehr gerne, wir wohnen allerdings in der Stadt, da hält sich meine Freude über das Anmelden von Gästen etwas in Grenzen. Allerdings haben wir da schon eine riesige Entwicklung durch. Also: Monty ist laut und eigentlich (wahrscheinlich) ein Angsthase - vor allem im Dunkeln. Er meint aber trotzdem, mich beschützen zu müssen - notfalls von einer Stelle nah hinter mir. Das ist unsere ewige Baustelle. Glücklicherweise zeigt sich das nur durch Bellen und eigentlich macht er um die meisten "Gefahren" einen großen Bogen. Er hört auf Sitz, Platz, Bleib, Fuss, Lauf und zwei, drei andere Zurufe, beherrscht ein paar "Tricks" (Pfötchen, Peng, Wink) und beschäftigt sich darüber hinaus beim spazieren Gehen lieber selbst - mit anderen Hunden spielt er kaum, Apportierspiele und ähnliches betreibt er nur gerne, wenn der Gegenstand bei warmen (! - ausnahmsweise mal ne vernünftige Eigenheit von ihm) Wetter in ein Gewässer geschmissen wird. Auch Frauchen muss aus dem Wasser abgeholt werden, aber nur, weil er es nicht alleine am Ufer aushält und auch keinen Bock auf ewiges Umhergeschwimme hat. Lange Wanderungen sind unsere gemeinsame Lieblingsbeschäftigung. Ich seh ihm immer richtig an, wie er dann aufblüht. Momentan fällt das leider völlig aus, weil mein dicker Bauch mich kurzatmig macht und auch beim Fahrrad fahren gerade alles drückt und im Weg ist - bräuchte wahrscheinlich so nen Holländer-Rad. Ich gestehe, dass ich mich vor sieben Jahren etwas naiv in diese ganze Sache hinein gestürzt habe, aber ich glaube schon, dass ich es in den letzten Jahren nicht ganz so übel gemacht habe. Menschen, die Hunde mögen, lernen Monty kennen und lieben - er hat viele Fans. Auf Fremde wirkt er eher uninteressant - kein großer, "echter" Hund und auch kein kleiner, "Süßer". Des Weiteren auch nicht verspielt oder super gehorsam. Manchmal ein kleines Nervenbündel. Was wir in Zukunft gerne angehen wollen - eine Futterumstellung. Leider sieht es bei uns finanziell gerade sehr knapp aus - die Schwangerschaft kam ungeplant in einer Umbruchphase, in der ich gerade meinen Job gekündigt hatte. Dann bin ich umgezogen - zum Babypapa in eine andere Stadt, Nicht rechtzeitig eine neue Stelle gefunden und jetzt seit sechs Monaten arbeitslos. Darum sparen wir gerade an allen Ecken und Enden. Auch beim Futter. Das schmerzt mich schon ziemlich und ich hab ein schlechtes Gewissen. Will das auf jeden Fall ändern und belese mich deswegen hier fleißig. Oh, oh, das ist ja ganz schön lang geworden. Also stoppe ich hier erstmal. Beste Grüße, [/img] Jana mit Monty

      in Vorstellung

    • Oh, mein Gott, was nun...Junghund erschreckt Kind!

      Hallo Zusammen, bin gerade sehr ratlos.... Meine 11 Monate alte Labbidame hat mich gestern echt nerven gekostet.. Wir haben hier eine kleine Wiese, inmitten einer Gartenanlage, dort treffe ich desöfteren auf einen weiteren Hundebsitzer, wir lassen die 2 Hündinnen dann immer sehr gerne spielen, bzw. werfen dummis und bälle und lassen sie bringen. Gestern haben die 2 Ihren ball in einem Busch gesucht, meine kleine Labbidame sah auf einmal eine kleine Familie und hat sich erschrocken, der Junge (ca 15) hat sich ebenfalls erschrocken und lief schreiend davon, meine Sonne, sie dachte es ist ein Spiel, Ihm hinter her.... Ich bin sofort hin gelaufen, prallte auf die Mutter die mich anschrie ihr Junge sei autist. Meine Hündin ließ sich nicht abrufen, konnte mich durch das Gestrüpp nicht sehen und rannte dann zu Ihrer Hundefreundin und der Besitzer hielt sie fest. In der Zwischenzeit ist der Junge zu mir gekommen und weinte und schrie.... Ich habe sofort versucht Ihn und seine Mutter zu beruhigen mich tausendmal entschuldigt- sie gingen weiter. Ich habe Angst das sie mich nun anzeigt... weil wenn dann könnte es ja immerhin passieren, das meine Sonne als gefährlich eingestuft wird- und dann? Sie hat sich genauso erschrocken wie der Junge.... Ich muss dazu sagen, so etwas hat sie noch nie gemacht. Sie ist super verspielt, apportierfreudig, läuft super an der Leine und ist extrem aufmerksam.... nur aus dem spiel heraus nicht abrufbar- vielleicht auch noch zu jung? Als ich sie letztes jahr im August geholt habe, hieß es sie sei genauso durchgeknallt wie Ihre Mutter... wenn sie anfängt an etwas draußen herum zu beißen, reagiert sie auf "aus" und kommt sofort ins links.... Sie wurde mit sieben Monaten (im januar ) das erstemal läufig, Scheinschwanger und nahm in den letzten Wochen alles an Entzündungen mit was es gibt... Ich arbeite sehr viel mit Ihr...Hundeschule etc..... sie ist zu jedem freundlich egal ob Hund oder Mensch...sie hat noch nie geknurrt oder jemanden angebellt..... Ich versuche Ihr sehr viel zu vermitteln und es nicht soweit kommen zu lassen das sie so wird wie Ihre Mutter....Was kann ich nun tun? wahrscheinlich nur abwarten..... Kann das üble Konsequenzen haben?

      in Junghunde


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.