Jump to content

Klasse! Du hast unser großes Hundeforum gefunden. 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem FacebookGoogle oder Instagram account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Spatz

Aufforderndes Bellen unterbinden

Empfohlene Beiträge

Also ich habe folgendes Problem. Immer wenn ich nach der Arbeit heim gekommen bin, beschäftige ich mich mit Barney. Dann gönne ich mir selbst meine 20 Minuten Pause, gerne auch mal auf der Couch. Jetzt merke ich aber, dass es langsam zur Gewohnheit wird, dass Barney immer nach ca. 15 Minuten wenn ich auf der Couch bin, mich zum spielen auffordern will... Er bringt mir dann sein Spielzeug, legt es mir in den Schoß, etc.

Allerdings lasse ich mich nicht mitreißen (schließlich hatte er davor genügend aufmerksamkeit und war danach auch schon wieder ruhig). Aber dann fängt er an mich anzubellen (und das ganz schön laut) und wie von der Tarantel gestochen durch die Wohnung zu flitzen.

Eine Auszeit in einem anderen Raum alleine bringt nichts. Er ist dort zwar ruhig, kommt aber sofort wieder rausgeflitzt sobald ich die türe wieder öffne.

Ein "Aus" bringt ebenfalls nichts, dafür ist er in dem Moment zu hochgepuscht.

Er gibt aber sofort wieder Ruhe wenn ich dann 5 minuten mit ihm gespielt habe und liegt dann wieder brav da... Aber ich kann mich doch nicht jedes mal nach ihm richten, wenn er spielen will!?

Ich habe jetzt eben bedenken, dass das zur Gewohnheit wird, weil das heute sicher schon zum dritten Mal vorkam. Und da wir in einem Haus mit mehreren Parteien wohnen, kommt das bellen auch nicht ganz so toll rüber.

Ich hoffe jemand hat Tipps für mich wie ich das Bellen unterbinden kann!

Danke :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kenn ich, kenn ich, mein Alterchen ist auch zeitweise zu "aufdringlich" und fordert das Spiel ein. Vor allem, wenn ich sonst regelmäßig abends 10 Min. was mach und einmal nichts. es ist wichtig, das du die Spielzeiten angibst und das Ende vielleicht deutlicher markierst. Bei mir lautet das " etz is schluss" :D und ich mach gleichzeitig eine deutliche vorbei-Geste mit der hand. Eine Regel solltest du beachten, wenn du es ihm abgewöhnen willst: wenn du in irgendeiner Form auf sein Gebelle reagierst, verstärkst du sein Verhalten, auch wenn du mit Tadel reagierst. Die Magie lautet ignorieren.

Du verstärkst das Bellen umso mehr, wenn er fünf minuten bellt und du dann mit ihm spielst, dadurch wird er hartnäckiger, als wenn du du z.b. Gleich nach dem ersten wuff mit ihm spielen würdest, - was du ja aber nicht willst... ;)

Du musst es vielleicht mal drei Tage aushalten, aber er wird das Lernen, das schluss auch schluss bedeutet. Konsequenz von dir ist also gefragt ;)

Ein anderer Tipp wäre, dass du die Spielgewohnheiten so machst, dass du ihn nicht durchs Spiel " hochschraubst" bevor du komplett Ruhe von ihm willst. Probier es mal in absteigende, Grad, d.h. Du gehst abends vorm Füttern raus, und tobst und spielst mit ihm, machst vllt. Ein, zwei Übungen, dann gehst du den Rest des Gassis eher gemütlich, wirfst bspw. Nur ab und an den Ball, lässt ihn später nur noch bissle kullern und packst ihn dann weg, sodass wuffi merkt okay, jetzt nur noch gemütlich und abends ist Ruhe.

Kannst du ja mal ausprobieren, wie's wirkt. :)

Viel Spass mit deinem Huddel ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mhm dann muss ich ihn wohl einfach mal bellen lassen... da werden sich die Nachbarn freuen :D

Hast mich erwischt, ich reagiere beim Bellen immer mit Tadel, einem "aus" oder einem "nein". Und dadurch wird er noch wilder in dem moment.

Aber eins muss ich noch fragen: du sagst ich soll ihn durchs spiel nicht so hochschrauben. Ich verstehe schon was du meinst, aber das hab ich bisher gar nicht so gemacht. (Zumindest hatte ich nicht den eindruck, dass er dadurch aufdreht).

Hab mich immer mit ihm beschäftigt, dh Streicheleinheiten, ein bisschen kauknochen kauen, und das wars. Kein wildes ball werden, etc. (das versuche ich in der wohnung zu vermeiden, nehme dann lieber mal was mit zum spazieren gehen).

Hast du eine idee wieso er trotzdem so abgeht? Das mit dem "etz is schluss" probiere ich auch mal...

Bayerisch versteht meiner ja auch ;):zunge:

Danke für den Tipp!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Du kommst nach x Stunden nach Hause, kuschelst mit Deinem Hund und gehst dann auf's Sofa zum chillen? Der Hund hat die ganze Zeit rumgelegen und nun soll er weiter still sein und rumliegen?

Nun gut, auch der Mensch hat so seinen Rhythmus ... wie wäre es denn, wenn Du ihm für die Zeit, bis ihr raus geht, etwas zur Beschäftigung gibst, einen Kong mit was eingefrorenem oder so?

Also, ich ignoriere aufforderndes Bellen auch, das geht gar nicht, aber wenn er das nur macht, nachdem er stundenlang brav zu Hause war, würde ich vermutlich erstmal mit dem Hund raus gehen.

Oder habe ich den Ablauf falsch verstanden?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ne um Gottes willen, wenn ich heim komme, war er circa 20 Minuten allein, weil er sonst bei meiner schwiegermutter ist. Eben damit er nicht nur den ganzen tag rumliegt und still sein muss ;-) hätte ich vielleicht dazu sagen sollen.

Also circa 20 Minuten bevor ich da bin, hatte er einen ausgedehnten Spaziergang. Sonst würde ich natürlich auch gleich mit ihm gehen. Gehe dann meistens eine Stunde später unseren Abendspaziergang.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ahahahahha, DAS ist natürlich was anderes!!! Dann geht es ihm darum, mit DIR was zu erleben, aber nicht, die angestaute Energie los zu werden.

Der Herr möchte also mit Dir spielen, wenn Du gerade nicht magst. Da Du das jetzt schon weißt, versuch doch vielleicht, das Ritual mal zu unterbrechen - indem Du zB beim heimkommen erstmal beschäftigt bist, dann auf's Sofa gehst und ihr dort erst Eure Kuschelminuten habt, so dass er mit Dir gemeinsam Pause macht. Oder indem Du ihm eine Aufgabe gibst, während Du pausierst, und wenn es nur ein aufmerksames "Platz" ist (schwer genug).

Wenn du Dich auf dem Sofa hinlegst und wegdrehst, also zur Lehne hin, macht er weiter?

Reines ignorieren führt nicht zwingend zum Erfolg, kommt darauf an, wie ausdauernd er ist - ganz blöde, wenn er den längeren Atem hat und Du dann doch nachgibst (vielleicht wegen der Nachbarn). Dann lernt er nur, dass hartnäckig sein sich auszahlt. Also vorher gut überlegen, ob das durchsetzbar ist.

Wenn er Kommandos auch auf Abstand kann, würde ich vielleicht vom Sofa aus ein bisschen "Sitz / Platz / steh" üben, um ihn gar nicht erst in diesen Modus wechseln zu lassen. Das ermüdet schnell und dann ist er vielleicht froh, sich in Ruhe hinlegen zu dürfen. Zur Belohnung fliegt mal ein Leckerchen oder eben nur ein nettes Wort, aber er muss auf Abstand bleiben. Geht aber nur, wenn er das schon kann ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hm von der Seite hatte ich das noch gar nicht gesehen... Freut mich, dass ich trotzdem noch interessant bin, auch wenn er viel Zeit nicht bei mir verbringt!

Werde wirklich mal versuchen ihm kleine Aufgaben zu geben. Allerdings wird der Abstand klein (bis gar nicht vorhanden) sein. Das kann er noch nicht. Aber bei mir Sitz und Platz machen kann er. Vielleicht bau ich auch mal ein Bleib ein. Da sind wir gerade am üben ;-)

Das dürfte den Zweck ja auch erfüllen oder?

Ja das ist das Problem, denke mir bei jedem Bellen "oh gott die Nachbarn". Gerade weil wir die Zusage zum Hund auch nur unter der Voraussetzung bekommen haben, dass er keinen Lärm macht und die anderen Hausbewohner nicht belästigt. Sind zwar gerade auf Wohnungssuche (am besten mit Garten) aber rausfliegen wollen wir deswegen auch nicht ;-)

Danke für deine Hilfe :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Er bringt mir dann sein Spielzeug, legt es mir in den Schoß, etc.

Zu allen anderen Tips noch folgendes: Er hat freien Zugang zum Spielzeug. Pack es weg, dann kann er es nicht bringen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ok, und was ist mit Kauknochen? Er ist mitten im Zahnwechsel und ich glaube die kann ich ihm deswegen schlecht nehmen oder soll ich sie ihm nur zeitweise geben? Er kaut gerne drauf rum

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach Mensch, der ist gerade erst im Zahnwechsel (hätte ja mal in's Profil schauen koennen). Logisch, dass er da noch nichts auf Entfernung kann :)

Und eigentlich finde ich auch logisch, dass ein so junger Kerl sich freut, dass Du da bist und Action will. Also, dass der sich nur kurz freut und dann pennen geht, ist echt arg unwahrscheinlich :D

Vielleicht findest du eine Möglichkeit, Dich zu entspannen, während Du Dich ihm widmest. So kommt ihr beide auf Eure Kosten :)

Bei mir liegen weder Kauartikel noch Spielzeug herum, aber bei anderen ist die Bude voll, das kommt ein bisserl auf den Hund an. Mit ist es lieber, er beschäftigt sich mit den Sachen, wenn ich sie ihm gebe. Spielzeug, wenn ICH mit ihm spiele, Kauartikel, wenn ich fuer irgendetwas Ruhe brauche und der Hund kurzfristig beschäftigt sein soll.

Wenn alles immer zur Verfügung steht, wird es schnell langweilig und je nach Hund kann das Verwalten von Ressourcen auch ein Thema werden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wie bringe ich einem Hund das Bellen bei (um bei der Suche Personen anzuzeigen)

      Ich würde gerne mit Richard und Rover am Rettungshundetraining in unserem Verein teilnehmen. Dort wird Rettungshundetraining als Sport gemacht. Nun hatten wir letzte Woche unsere erste Stunde und stoßen gleich an auf ein unüberwindbares Hindernis. Die beiden müssen lernen zu bellen, um anzuzeigen, dass sie eine Person gefunden haben. Die Methode ihnen das beizubringen besteht darin, ihnen ein Leckerchen hinzuhalten und es erst zu geben , wenn sie bellen.  Mein Problem  ist, dass ich ihnen genau das abgewöhnt habe.  Sie wissen, dass sie ein Leckerchen nur dann bekommen, wenn sie nicht betteln und dazu gehört , in ihren Augen, offenbar auch bellen. Ich hab es heute genau so, wie die Trainerin es mir beschrieben hat , versucht. Hab Richard am Sofa festgemacht, ihm zuerst eine Leberwurst gezeigt, ihn dran schnuppern lassen und die dann außerhalb seiner Reichweite  hingelegt. Dann hab ich gewartet, dass er bellt und er hätte sie bekommen.  Richard hat brav vor der Couch gesessen und gewartet.  Ich habs dann noch mit einer Pfanne mit Entenfleisch versucht. Wir haben 25 Minuten lang gemeinsam die Pfanne angestarrt, dann hab ichs aufgelöst. Wir würden sonst immer noch stumm vor der Pfanne hocken. Das gleiche hab ich danach mit Rover versucht. Mit dem gleichen Ergebnis. Ich bin ja stolz auf meine Süßen und total gerührt . Nur hab ich so gar keine Idee, wie ich ihnen das Bellen auf andere Weise beibringen soll. Habt ihr vielleicht eine Idee ?

      in Lernverhalten

    • Kind/Hund/Weinen/Bellen

      Da es hier ja auch 1-2 Mamis gibt....   Ich war gerade mit Freunden und Kind unterwegs. Das Kind ist hingefallen und hat angefangen zu weinen. 
      Der Brackel war außer sich, wollte unbedingt hin und als sie das nicht durfte, hat sie wie wild gebellt. Länger, als das Kind geweint hat.  Allgemein haben wir Kinder gut im Griff.😉  Früher hatte sie große Angst, aber mittlerweile spielt sie und lässt sich streicheln.    Wenn Kinder rennen, rennt sie gerne mit und fordert zum Spielen auf, das wäre wohl noch ausbaufähig. Also generell, dreht sie da halt gerne etwas hoch. Hauptproblem sind aber diese spontanen Sturzsituationen. War jetzt nicht das erste Mal.    Weglaufen bringt da ja nix, oft weint das Kind schon gar nicht mehr, bis wir weg sind. Mir gehts primär darum, dass ich nicht will, dass sich Kinder/Eltern in der Situation noch vor dem Brackelalarm erschrecken. Und es wäre auch nett, wenn der Brackel sich nicht so aufregen würde. Man kann das halt so schlecht üben, wahrscheinlich lässt mich niemand seine Kinder zu Trainingszwecken kurz zum weinen bringen.🤔   Hat da jemand ne Idee?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Übermäßiges Bellen

      Hallo Leute ich habe einen 8 Monate alten Weißen Schäferhund, der ein verdammt lästiges Bell-Problem hat. Ihr müsst wissen, dass er draußen in seinem zwinger lebt. Sobald jemand aus der Familie in den garten rausgeht, fängt er an wie ein wilder zu bellen. Er kriegt auch genug Auslauf (3× täglich) und Liebe deswegen verstehe ich nicht was er will. Ein Beispiel : wir frühstücken morgens im garten und damit er nicht bellt mache ich mit ihm einen extra langen Spaziergang jedoch hilft das auch nicht. Er bellt trotzdem wenn er wieder in den zwinger ist. Grundsätzlich kann er alleine bleiben jedoch muss er sich sicher sein und mich am Fenster sehen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen, da ich echt am verzweifeln bin.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Bellen, was möchte er mir sagen?!

      Hallo ihr Lieben, mein Hund beginnt im Alter (ca15Jahre) immer mehr mit neuen „süßen“ Eigenarten. Momentan (seit ca 2-3 Monate) hat er das bellen für sich entdeckt. Früher hat er nur bei der Türklingel gebellt und sonst nie. Aber vielleicht kurz erst zu seinem aktuellen Gesundheitszustand: -          Herz stark vergrößert (Vetmedin morgens und abends) -          Wasser in der Lunge (UpCard morgens) -          Schilddrüsenunterfunktion (Forthyron morgens und abends) -          Bandscheibenvorfall (PhenPred morgens und abends) -          „Undicht“ (Caniphedrin morgens und abends) -          „Demenz“ (Karsivan morgens und abends) -          Letzter Check beim Arzt vor 2 Wochen (Blut, Röntgen, Ultraschall, Allgemein etc.) war super, alle Werte top J Unter den ganzen Medikamenten geht es ihm soweit sehr gut, er kann ganz gut laufen, hat Lebensfreude, spielt und ist insgesamt fit und aufmerksam dabei. Leider merke ich, dass er kaum noch hört und schlecht sieht. Laufen ohne Leine ist leider kaum noch möglich da ich ihn einfach nicht rechtzeitig warnen kann wenn „Gefahr“ droht.  Auch erkennt er in fremden Gebieten eine Bank oder sonstiges als große Gefahr, bellt diese an bis ich da bin und ihm zeige, dass alles okay ist.   Das einzige was mir echt ein wenig die Nerven raubt ist das bellen in der Wohnung. Manchmal liegt er entspannt im Wohnzimmer springt auf und bellt irgendwas an. Da habe ich schon überlegt ob es durch das schlecht sehen und hören kommt. Ein anderes Mal glaube ich aber auch er sieht es als ein Spiel an. Zum Beispiel: Ich gehe in die Küche - er bleibt entspannt im Wohnzimmer liegen Nach ein paar Minuten fängt er an zu bellen – ich gehe gucken was los ist Dann kommt die typische Spielaufforderung, vorne runter, hintern hoch – Nur jetzt kommt es was ich nicht verstehe, er will dann nicht spielen. Wenn ich mich darauf einlasse legt er sich wieder hin und findet es absolut unverständlich wie ich auf die Idee komme mit ihm spielen zu wollen. Danach ist Ruhe, mal für 1 Minute mal für ein paar Stunden. Das macht er nicht immer, wenn ich den Raum verlasse, aber doch schon mehrmals in der Woche.   Manchmal steht er aber auch einfach nur auf, stellt sich in den Raum und bellt oder knurrt. Dann lässt er sich auch nicht gerne beruhigen, es gelingt mir zwar, aber es dauert schon ein wenig… Ignorieren von dem bellen bringt übrigens nichts, dann fängt er entweder an zu jaulen, macht was kaputt, räumt den Müll leer oder sonstiges. Das mit dem in den Raum stellen und bellen passiert übrigens auch nachts, da interessiert ihn die Uhrzeit null ;) (er darf übrigens im Bett schlafen, wenn er nicht im Bett sein darf dann läuft er die ganze Nacht in der Wohnung von links nach rechts).   Habt ihr so ein Verhalten auch schon erlebt oder vielleicht eine gute Idee was ich anders machen kann? Liebsten Dank an euch!  

      in Hunde im Alter

    • Bellen

      Hallo,   Ich bin verzweifelt mein hund laila ist bei jeder Lautstärke was sie hört nur am Bellen ob jemand im Treppenhaus ist oder Besuch oder es klingelt nur am Bellen man hört seine eigenen Gespräche nicht mehr ich habe alles versucht leckerli, Türen schließen alles nichts hilft wisst ihr was.   Bin über jeden rat dankbar

      in Körpersprache & Kommunikation


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.