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Hundeforum Der Hund
vr79

Was würdet Ihr an meiner Stelle machen, endlich habe ich die Chance auf eine Arbeit, bei der EMMY mit darf?

Empfohlene Beiträge

Ihr habt immer gute Anregungen, deshalb wende ich mich an Euch.

Sorry für den längeren Text, aber es geht um meine Zukunft und Ihr sollt da etwas durchblicken um Anregungen geben zu können.

Gleich vornweg, die Entscheidung muss ich selbstverständlich dann alleine fällen.

Ich bin mir noch unsicher.

Ich habe seit gut 5 Jahren einen Arbeitsplatz an dem ich große Freude habe.

Ich bin mit dem Gehalt zufrieden, arbeite mit einem sehr guten Team zusammen, die Arbeitszeiten sind gut und ich habe jeden Tag viel Abwechslung.

Ich bin in der Optikbranche tätig und arbeite als Meisterin und stellvertretende Filialleitung.

Damit Ihr ungefähr wißt wovon ich rede. ;)

Der einzige und große Nachteil an diesem Arbeitsplatz ist, dass EMMY nicht mit darf.

:wall:

Begründung: in der firmeneigenen Hausordnung steht was von Haustierverbot. :motz:

Nun ist mir ein Arbeitsplatz szg in den Schoß gefallen, bei dem EMMY endlich mit darf.

Ist die gleiche Branche und ich habe da nur die Hälfte vom Streß her, da dort eine nicht so hohe Kundenfrequenz ist.

Nur leider ist das ein sehr kleiner Betrieb, in dem ich dann keine Führungsaufgabe mehr habe, da das Team sehr klein ist. Das Gehalt wird um 400 Eur brutto weniger ausfallen und die Fahrstrecke wird sich von 10 auf 25 km einfach erhöhen, sprich mehr Fahrkosten.

Mein Ziel ist schon seit Jahren einen "hundefreundlichen" Job zu finden.

Ich würde halt bei einem Firmenwechsel viel aufgeben.

Ist es mir das echt wert.

Im Moment bin ich von Freund und Familie abhängig, dass die sich um EMMY kümmern.

( machen sie gerne )

Trotzdem ist es schön wenn EMMY immer in meiner Nähe ist und nicht nur wenn ich frei hab.

Was tun?

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25km einfacher Fahrtweg in München? Ui, bist du die Strecke mal im Berufsverkehr gefahren?

Ich denke, ich würde nah vorziehen. Es macht ja auch keinen Sinn, wenn du dann Ewigkeiten in der Gegend rumfährst. Ich habe derzeit 10 km und empfinde das als weit in der Stadt ;)

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25 km ist schon ne gute Strecke. Würde es den finanziell für dich überhaupt eine sinnvolle Entscheidung sein (also im Sinne von - dafür bin ich gerne bereit auf ein höheres Gehalt etc. zu verzichten).

Ich kann jetzt nur von mir sprechen, ich habe mich ja bewußt für einen Teilzeitjob wegen den Hunden entschieden und bin auch sehr froh darüber. Die Zeit kann mir wirklich kein Geld ersetzen (gut ich arbeite noch nebenbei freiberuflich)

Wie genau würde Emmy den in den Betrieb integriert werden?

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Ist die gleiche Branche und ich habe da nur die Hälfte vom Streß her, da dort eine nicht so hohe Kundenfrequenz ist.

Kann ganz schnell in Langeweile umschlagen. Und nichts ist schlimmer, als Langeweile in der Arbeit, hab ich festgestellt.

Also nach dem, was du schreibst, würde ich es auf keinen Fall machen.

Heutzutage ist leider ein Job, in dem man sich wohl fühlt und der einem Spaß macht, nicht selbstverständlich. Soetwas aufgeben für eine ungewisse Zukunft nur um sein Leben 100%ig nach dem Hund zu richten? Nein, würde ich auf keinen Fall tun.

Ist meine Meinung. Aber ich gehöre auch eher zu den Menschen, die nicht ihr Leben 100%ig um den Hund herum bauen.

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Wenn Emmy Tagsüber gut untergebracht ist und es nicht voraussehbar ist das du andere Regelungen treffen musst um sie unterzubringen würde ich lieber nach der Arbeit mehr Zeit mit Emmy verbringen (Spazieren etc.) wo auch die Emmy was von hat as bestehen auf eine Arbeitsstelle wo Emmy mit kann, wahrscheinlich aber den Tag im "Büro" verbringen muss und eh schläft oder ruht.

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Finanziell musst du gucken, ob du klar kommst. 400 Euro brutto weniger ist schon ein Wort, dann nochmal zusätzliche Spritkosten obendrauf. Das ist schon reichlich viel Geld.

Viel wichtiger finde ich es aber, ob man zufrieden ist im Job. Wenn du da das Glück hast, dass es passt, dann überlege es dir sehr, sehr genau. Wir sind ja gleich alt, wenn ich grad nicht schief geguckt habe. Und ich kann dir aus grad eigener leidvoller Erfahrung sagen: Ein Job in dem man unterfordert ist, ist weitaus stressiger als einer, wo die Anforderungen passen.

Mal abgesehen davon, einen relativ sicheren Job für einen aufzugeben, wo man immer noch dem Risiko der Probezeit ausgesetzt ist.

Verstehen kann ich dich natürlich trotzdem und es wäre auch mein Traum. Bei drei Hunden aber kaum realisierbar in meinem Fall. ;)

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- mäßige Kundenfrequenz (läuft vielleicht nicht so gut)

- Keine Verantwortung mehr

- neues Team (Konkurrenz innerhalb der Firma)

- längerer Fahrweg

- Weniger Gehalt

- Emmy darf mit

Ich sehe da 5 Nachteile und nur einen Vorteil. Für mich persönlich käme daher der neue Job nicht in Frage.

Und dann stellt sich mir noch eine andere Frage-du bist ja dann "nur noch Angestellte" das heißt du kannst auch mal einen neuen Chef bekommen-wenn der dann keine Hunde im Geschäft mag-was dann ?

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Für einen Hund einen sicheren Job aufgeben, dazu noch einen Job annehmen der mehr Nach- als Vorteile hat?

Und mal ganz ehrlich? Wo hat es Emmy denn schöner? Den ganzen Tag bei einem Frauchen, dass arbeiten muss oder bei der Familie, die Zeit für sie hat?

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ich würde das auch nicht tun - zumindest nicht, ohne die Perspektive, dort die Leitung zu übernehmen und mehr zu verdienen. Vielleicht ist das ja verhandelbar. Du bist für die mindestens genau so ein Glücksgriff wie die für Dich, wenn das alles passt ( Hund, Perspektive, Gehalt, ...)

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Kann meinen Vorrednern nur zustimmen, besonders Annabellchen und graziella.

Vor allem kann der längere Weg im Sommer auch zur Tortur werden.

Und dann hast Du bestimmt auch wieder eine Probezeit,

wenn man dann "Pech" hat und es den Kollegen nicht passt oder wegen zu wenige Kunden bist Du dann die erste die gehen darf.

Weniger Geld mehr ausgaben ...mmmh, DAS würd ich mir echt überlegen.

Und Du müsstest vorher ja auch schauen, wo Du DORT dann mit EMMY mal zum lösen hin könntest.

Solange es EMMY tagsüber gut geht und sie gut betreut wird, würde ich das so lassen und mich dann lieber in der Freizeit voll und ganz auf EMMY konzentrieren.

Also ich kenne 2 Bürohunde und die wäre Glücklicher wenn sie nicht mit müssten, sondern draußen beschäftigt werden würden bzw. wenn sie zuhause bleiben könnten.

Nur weil die Hunde zuhause ja eh schlafen,

heißt es ja nicht gleich das sie auch im Büro bzw. an dem Arbeitsplatz sich Wohlfühlen.

Mir wäre es wichtiger dem Hund Streß, eventuellen Frust, etc. zu ersparen,

nur weil ICH gerne mit dem Hund zusammen sein will.

Was machst Du wenn EMMY dann darunter leidet, das sie dort sein muss ?

Wenn sie lieber ihren üblichen Tagesablauf haben möchte ?

Geh in Dich und wäge es sehr gut ab.

Mach Dir eine PRO-/KONTRA Liste.

Sprech es sonst auch nochmal mit Deinem Freund/Deiner Familie,

die ja EMMY betreuen, durch.

VORALLEM denk bei der Entscheidung nicht nur an das was DU willst,

sondern was das Beste für EMMY wäre.

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    • EMMA - endlich von der Kette befreit

      Rasse: Mischling
      Geschlecht: Hündin
      Alter: ca. 2 Jahre
      Größe: 35 - 40 cm
      Kastriert: nein
      Angsthund: scheu, etwas ängstlich, kennt noch nichts von der Welt

      Krankheiten: keine bekannt
      MMK: Leishmaniose und Ehrlichiose zum Glück negativ (Stand 13.04.2017); seither mit Scalibor-Halsband gechützt
      Rüden: ja
      Hündinnen: ja
      Katzen: unbekannt, kann getestet werden   Emma, die kleine Braune mit den scheuen Rehaugen, und Marie, ein knuffliger Wuschel, wurden beide aus grauamer Kettenhaltung gerettet: Diese beiden Hundeschnäuzchen verbrachten ihr Dasein lange Zeit in einem Schrebergarten, an einer kurzen Kette befestigt; jedem Wetter ausgesetzt, ohne Dach über dem Kopf! Auch die Fütterung war nicht regelmäßig, sodass Hunger ein Dauerzustand war!
        Seit ihrer Befreiung im Februar 2017 lebten Emma und Marie in einer Pension auf Sizilien. Marie fand ein tolles Zuhause und Emma blieb allein zurück. Sie lebt nun mit Greta im Zwinger, macht große Fortschritte. Dennoch braucht sie verantwortungsvolle Menschen, die Geduld mit ihr haben und tunlichst auch in einer ruhigen Umgebung leben.

      Emma sucht eine Pflegestelle oder ein Zuhause.

      Vermittlungsseite: https://www.cani-italiani.de/zuhause-gesucht/huendinnen/emma/

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      Kastriert: ja
      Angsthund/Deprivationssyndrom: nein, nur misstrauisch

      Verträglich mit Rüden: ja
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      Krankheiten: keine bekannt
      Mittelmeertest: noch nicht erfolgt     Pierro lebte in Monte jahrelang zusammen mit Pia in einem Zwinger. Quasi wie ein uraltes Ehepaar. Und dann geschah es, von einem Moment zum anderen: Die für den Hundeopi zuständige Gemeinde beschloss, Pierro in ein anderes Tierheim zu verlegen. Man hat ihn tatsächlich nach all dieser Zeit des gemeinsamen Leids einfach aus seinem Alltag gerissen und in ein anderes Tierheim verfrachtet. Unfassbar! Die 16 Jahre alte Pia blieb allein zurück.

      Patricia und ihr Mitstreiter jedoch wollten und konnten sich mit dieser Zwangs-Umsetzung nicht abfinden und haben sich auf die Suche nach Pierro gemacht. Und nach einiger Zeit wurden sie auch fündig. Welch ein Glück.

      Die Gemeinde ist netterweise auch gesprächsbereit, so darf Pierro in Kürze seinen neuen Aufenthaltsort verlassen und wird in Freiheit kommen.

      So schön das auch ist … wir haben keinen Platz, wo wir Pierro unterbringen könnten. Keine Familie, keine Pension in Italien. Niemanden.  

      Dabei ist der Hundesenior wahrlich kein Problemhund, im Gegenteil. Er geht sogar an der Leine. Gut, er ist nun kein Schmuser und machte am Anfang einen großen Bogen um Menschenhände. Mittlerweile ist er aber zumindest zugänglich, wenngleich er sein Restmisstrauen nicht ganz überwinden wird. Dabei ist Pierro jedoch niemals aggressiv. Er ist halt einfach das, was man einen Charakterkopf nennt und wer genau so einen Hund sucht und das Wesen dieser Hunde zu schätzen weiß, wird in Pierro den perfekten Hund finden.

      Was Pierro lieben wird, ist ein warmer Platz, denn der Rüde friert sehr schnell und hat es daher gerne kuschelig. Das muss nun nicht unbedingt ein Kachelofen sein, aber eine weiche Decke in einem gut beheizten Zuhause wäre ein Traum für Pierro. Und im Winter vielleicht gar ein Mäntelchen beim Spaziergang. Sie sehen, Pierro braucht nicht viel, um glücklich zu sein. Können SIE sich vorstellen, Ihr Leben künftig mit Pierro zu teilen? Dann setzen Sie sich bitte mit Patricia in Verbindung.     Pierro wird nur an eine Endstelle vermittelt. Die Vermittlung erfolgt nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag.

      Wir suchen noch Paten und Spenden für den Mittelmeertest bei Pierro, für ein Scaliborhalsband und für ein Sicherheitsgeschirr. Ansprechpartner für Pierro ist
      Patricia Calcabrini (Deutsche, in Italien lebend), per Mail über patriciahelma@gmail.com erreichbar.
      
      Stand der Angaben: 26. Juli 2015  

      in Erfolgreiche Vermittlungen


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