Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
iriealize

Hund einer Freundin fletscht die Zähne, knurrt, bellt (sehr viel) und beißt und soll nun mit in Urlaub?! Brauche Tipps

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo liebe Hundefreunde,

lass mich hier auch mal wieder blicken, was hauptsächlich daran liegt das meine Hundeerziehung soweit äusserts gut verlaufen ist =) .

Habe das "Problem" das der Hund einer Freundin wohl mit in den Urlaub kommt und für diesen Problemfall bräuchte ich ein paar Verhaltenstipps (vll sogar Erziehungstipps) von euch für Hund und Mensch. Wir werden so 8-10 Leute sein die dann Campen und ich hab meinen Hund auch dabei (der kennt Camping und is immer brav).

Ich habe diesen Hund erst einmal gesehen, aber seine Halterin schildert ihn selber schon ziemlich extrem. Nungut ich erzähl einfach kurz von unserer Begegnung:

War auf einer kleinen Wohnungsparty mit 10 Leuten (also war er warscheinlich eh schon etwas angespannt, vll auch etwas mehr), als ich reinkam ist er (unkastrierter Jack Russel Rüde) gleich auf mich los und hatt gebellt und geknurrt. Hab ihn kurz beschwichtigt mit blinzeln und Kopf abwenden, hat ihn aber nicht beruhigt. Dann den abend weiter, jedesmal wenn jemand in/an sein Revier (sein Platz) oder ihm einfach zu nahe kam beim Knochen nagen ist er ausgeflippt und auf die Leute mit so kleinen Warnangriffen los (paar schnelle Sprünge nach vorne dann stehenbleiben knurren, manchmal fletschen und immer viel bellen). Einem Freund hat er in die Hand gebissen (blutig :P), weil er nicht gesehen hat das da ein Knochen war, den er mitten in die Leute getragen hat, um sich dort damit zu beschäftigen.

Mir ist er am Anfang fast ins Gesicht gesprungen, weil ich 1,5 Meter von seinem Platz entfernt in die Knie gegangen bin um ihn nochmal zu beschwichtigen.

Was meint ihr wie soll man mit so einem "Stresser" umgehen damit der Urlaub nicht zur "Qual" wird :).

Liebe Grüße!

IRIE

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also ehrlich? Ich verstehe nicht, warum dieser Hund nicht angeleint wird oder wie bei der Wohnungsparty in einen anderen Raum getan wird. Es müssen doch nicht alle Leute aufpassen, dass sie nicht gebissen werden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo iriealize,

wieviel Zeit habt ihr denn noch bis der Urlaub los geht?

Das Problem wird ja nicht von heute auf morgen behoben werden können.

Ich bin kein Experte was das Thema aggressiver Hund angeht aber zur Not würde ich für den kleinen Kerl einen Maulkorb mitnehmen um ihn in Situation bei viel Menschenkontakt etwas handhaben zu können. Soll natürlich keine Dauersituation sein.

LG

Amanda

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Was meint ihr wie soll man mit so einem "Stresser" umgehen damit der Urlaub nicht zur "Qual" wird :).

Liebe Grüße!

IRIE

Ruhig, souverän und konsequent. Und vor allem den Urlaub dafür nutzen, um mit dem Hund zu arbeiten!

Ich wünsche dir zumindest einen möglichst stressfreien Urlaub auch in der Hoffnung, dass es wegen dem Hund deiner Freundin und dir nicht zu Spannungen kommt :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Abgesehen davon, dass ich mir diesen Stress im Urlaub nicht antun würde.......

;)

Ein Hund, der gegen andere seine Ressourcen so vehement verteidigt, sollte die nicht zur Verfügung haben, wenn Besuch da ist! Keine Knochen, kein Spieli, nichts! Das wär das Erste, was mir einfällt!

Ein fester Platz, auf dem er ungestört liegen kann und ungestört heißt auch so, dass er nicht den Überblick über alles hat! Er hat da nichts zu kontrollieren!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Machen die Besitzer den überhaupt irgendwas? Wie haben sie bei der Party reagiert, wenn der Kleine jemanden die Hand blutig beißt?

Meiner Meinung fehlt hier jede Art von Grunderziehung-da holen sich die Leute gerne einen "kleinen" Hund, weil das ist ja leichter-und dann so eine Granate wie einen Jack-Russel.......kann nur schief gehen.....

Ich denke auch, Du kannst da recht wenig machen.

Hier müßte von vornherein gearbeitet werden. Hund hat niemanden als erster an der Wohnungstür zu begrüßen-besonders nicht so.

Warum bekommt der Hund einen Knochen, wenn (wird ja wohl bekannt sein) er so massiv seinen "Besitz" verteidigt?

Im kleinen Rahmen würde ich beim Campen sicher dafür sorgen, dass dieser Hund auf keinen Fall sich frei zwischen Euch bewegt-davon ab ist bei den meisten Plätzen eh Leinenpflicht.

Ggf. würde ich mit einer Hundebox arbeiten.

Aber letztendlich-möchte man eine kurzfristige Lösung, damit der Urlaub für alle ungefährlich abläuft oder haben die Besitzer den Willen, hier mal Grund reinzubringen?

Bitte nicht falsch verstehen, ich finde es sehr löblich, dass Du Dir Gedanken machst-ich sehe nur die Schwemme an Russel, die genau aus solchen, aus Unkenntnis von Haltern gemachten Problemen im Tierheim sitzen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Also ehrlich? Ich verstehe nicht, warum dieser Hund nicht angeleint wird oder wie bei der Wohnungsparty in einen anderen Raum getan wird. Es müssen doch nicht alle Leute aufpassen, dass sie nicht gebissen werden.

Du kannst doch nicht den Chef einfach wegsperren, du hast vielleicht Ideen.

Ohne dass dem Hund endlich die nötigen Grenzen gesetzt werden und er

ein mindestmaß an Erziehung bekommt wird das nichts.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ja also ich teile eure Meinung zwecks inkonsequenter Hundehaltern von kleinen Hunden.

Frauchen lässt soweit ich das beurteilen kann so ziemlich alles zu, er wird zwar oft geschimpft, zeigt aber kaum Reaktion auf schimpfen.

Mir ist noch aufgefallen ich hab ihne den Abend kein einziges mal beschwichtigen sehen (also die offensichtlichen Beschwichtigungen wie Mund lecken, gähnen, blinzeln).

Meine Herangehensweise wäre gewesen, dem Hund mehr klare (!!) Regeln aufzustellen, sprich er kontrolliert das Geschehen nicht mehr (anleinen?!).

Maulkorb kommt für Frauchen 100% nicht in frage. Is so ne liberale *hust*.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Möchtest du denn so in den Urlaub verbringen? Sonst sprich doch mal mit ihr im Vertrauen, dass du Gefahren siehst, wenn der Hund von ihr auch dabei ist.

Nicht, dass du dich in deinem Urlaub nicht erholen kannst ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielleicht erklärst du es mal anders rum. Nämlich dass der Hund sehr wohl

unter dem Stress leidet, wenn ihm die Verantwortung für das wohl der

ganzen Welt aufgebürdet wird. Dass er mit Aggressionen reagiert, weil

er sich nicht anders zu helfen weiß. Wäre er der Situation gewachsen, würde

er souveräner und gelassener damit umgehen.

Sie läßt also zu, dass es ihrem Hund nicht so gut geht, weil er eine Rolle

übernehmen muss die er nicht will.

Vielleicht bringt sie das zum Nachdenken.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Elsi beißt andere Hunde

      Elsi ist 5 Jahre alt. Sie ist ein deutscher jagdterrier Mischling. Vor 2-3 Jahren haben wir unseren Wohnort gewechselt. Ein paar Monate bevor wir umgezogen sind, hat sie plötzlich begonnen ihre Hunde Freunde anzugreifen (selten). Im neuen zu Hause gibt es nicht viele Hunde und darum war der Hunde Kontakt für eine Zeit unterbrochen . Seit 2 Jahren ist es so , dass Elsi ihre bestimmten Freunde hat, mit denen sie sich super versteht . Dennoch immer wenn wir auf der Straße, oder wo auch immer einen hund begegnen tut sie anfangs harmlos und dann beginnt sie zu raufen. Sie greift auch erheblich größere Hunde an und hört nicht auf.  Jetzt ist es so , dass ich schon immer diese Angst in mir habe und sie die spürt und verwirklicht. Bitte helft mir.!!!

      in Aggressionsverhalten

    • Hund beißt, bin überfordert

      Hallo,   ich bin gerade zienlich verzweifelt und möchte mal Meinungen hören.  Es geht um meinen ersten Hund, der jetzt 10 Monate alt ist. Bisher haben wir nur gemeinsamen Grundgehorsam trainiert. Er kommt auf Kommandowenn ich rufe, egal ob er gerade mit anderen Hunden spielt oder mit Schnüffeln beschäftigt ist. Er kennt die Befehle Sitz und Platz, bleibt auch fast wie festgetackert an der zugewiesenen Stelle. Wenn andere Hunde um ihn herum springen klappt das noch nicht, ansonsten kann ich aber auch eine Minute außer Sicht gehen und er bleibt brav auf dieser Stelle.  Viel üben tun wir Impulskontrolle, das fällt ihm schwer. Ich werfe einen Ball und er muss im Sitz bleiben, bis ich ihm das Auflösekommando gebe und er den Ball holen darf. Oft üben mein Freund und ich gemeinsam, er muss dann zu mir laufen wenn ich rufe, statt zu ihm mit dem Ball.  Außerdem bekommt er regelmäßig Leckerchen auf die Pfoten und Nase gelegt, die er erst fressen darf wenn ich das Kommando dazu gebe.  Besonders gern sucht er draußen Leckerlies, die ich vorher verstreut habe.  An der Leinenführigkeit arbeiten wir gerade, meistens geht er ordentlich ohne zu ziehen links neben mir her. Wenn er aufgeregt ist, klappt das weniger und ich muss ihm daran erinnern, dass es mit Ziehen auch nicht weiter geht. An anderen Hunden können wir problemlos vorbei gehen, allerdings nicht an bekannten (und von ihm geliebten) Personen.    Weil er ein Jagdhundmix ist, dachte ich mir eine jagdliche Ausbildung ist für uns beide toll. Einmal weil ich beim Jagdschein sehr viel lerne und wir beim Brauchbarkeitstraining sicher noch mehr als Team zusammenwachsen.    Also habe ich mich umgehört und hatte jetzt einen Termin bei einer bekannten und erfolgreichen Trainerin hier in der Gegend. Sie fand meinen Hund sehr respektlos, ihm fällt Warten sehr schwer wenn er aufgedreht ist. Genau das war beim ersten Training auch der Fall, also habe ich mich auf die Leine gestellt und gewartet, dass er ruhig wird. Vorm Training sollte ich sein Geschirr gegen ein Halsband austauschen, weil ich damit wohl bessere Kontrolle über den Hund habe. Beim Warten sollte ich mich jedes Mal wenn der Hund gefiept, gescharrt hat oder rumgelaufen ist etwas weiter Richtung Halsband auf die Leine stellen um seinen Radius zu verkleinern.    Die Trainerin sagt mein Hund sei mir gegenüber sehr respektlos und ich sollte mich durchsetzen und warten, bis er neben mir liegt. Wenn er gemotzt hat, sollte ich mich weiter Richtung Halsband auf die Leine stellen, wenn er einfach nur neben mir gelegen hat, sollte ich ihm mehr Platz geben. Als er dann wieder etwas mehr der Leine zur Verfügung hatte und ich sie verkürzen wollte, hat er mir in den Oberschenkel gezwickt. Nicht doll, ich hätte es gar nicht realisiert (sondern mich über seinen Rempler geärgert) aber die Trainerin hat ihr Klemmbrett nach ihm geworfen.    Irgendwann hatte er sich dann soweit beruhigt, dass wir ein paar Schritte an der Leine machen sollten. Mein Hund war sehr aufgeregt und hat etwas an der Leine gezogen. Normalerweise wäre ich einfach stehen geblieben und hätte gewartet, bis er sich wieder an meine linke Seite setzt und dann wäre ich weiter gegangen.  Stattdessen sollte, wenn er ein Stück vor mir war, mit meinem rechten Bein in seinen Weg gehen und ihn abdrängen. Er versucht nämlich die Führung zu übernehmen und ich soll ihm klar machen, dass ich die Respektperson bin. Wenn er dann nicht gleich zurück weicht, soll ich quasi das linke Bein als Zirkelspitze benutzen und ihm mit meinem rechten Bein (dann quasi der arm vom Zirkel der außen ist und zeichnet) immer weiter zurück drängen. Dabei sollte ich mich möglichst groß machen und mit sehr entschiedener Körpersprache vorgehen. So soll ich jetzt immer reagieren, wenn er ein Stück vor mir geht, wenn er zieht ist das ein Mangel an Respekt vor mir und deswegen gibt es fürs ordentliche an der Leine laufen keine Leckerlies und auch kein Lob. Das ist nämlich selbstverständlich.    Weil der Hund unruhig war (auch wegen Radfahrern und fremden Menschen am Trainingsort) und geschnappt hat, soll ich ihm zeigen dass ich der Chef zu Hause bin.    1. Ab jetzt darf er nicht mehr ins Bett oder aufs Sofa. Er bekommt einen Liegeplatz (Box) und da muss er liegen, wenn ich nicht gerade mit ihm spiele oder rausgehe. Sonst kommt er nicht zur Ruhe und kontrolliert wo ich hingehe und was ich mache. 2. Futter gibt es nur noch aus der Hand und draußen. Anstatt BARF (geht ja schlecht) soll ich Trockenfutter geben 3. Wenn der Hund ankommt und Spielen oder Kuscheln will, schicke ich ihn wieder in die Box. Ich bin der Chef und entscheide wann was passiert 4. Ich soll mit ihm Zwangskuscheln indem ich mich auf den Boden setze und ihn auf den Rücken zwischen meine Beine legen. Wenn er ruhig ist, soll ich ihm die Brust streicheln, wenn er meckert und versucht sich raus zu winden, soll ich ihn festhalten. Die Übung dauert bis der Hund sich so weit entspannt hat, dass er einschläft. Langfristig soll er sich immer entspannen, wenn er so zwischen meinen Beinen liegt.    Und genau beim ausmerzen von 4. hat er mich heute gebissen. Die Trainerin sagte ich solle sein Meckern ignorieren und ihn einfach festhalten. Er hat erst geknurrt, dann nach meiner Hand geschnappt (in die Luft). Wie die Trainerin gesagt hat, habe ich ihm darauf hin etwas fester gehalten und dann hat er mich doll in den Arm gebissen. Es hat nicht geblutet, war aber kurz davor. Ein großer blauer Fleck ist entstanden und ich sehe noch ganz eindeutig seine Zahnabdrücke auf meinem Arm. Danach habe ich ihn los gelassen und in seine Box gesperrt, die soll ich nämlich zumachen wenn er sich nicht benimmt.    Und jetzt sitze ich hier und bin total verzweifelt. Die Trainerin hat gesagt sie kann erst morgen Abend mit mir darüber reden, vorher hat sie keine Zeit für ein ausführliches Telefonat. Ich soll auf jedenfalls fall weiter machen und dem Hund zeigen, dass er mit seinem Verhalten nicht durchkommt.    Mir kommen gerade schon wieder die Tränen, ich habe plötzlich einen beißenden Hund, obwohl ich eigentlich dachte wir haben keine großen Probleme. Klar kommt er schwer zur Ruhe und ist manchmal etwas grob bei seinen Spielaufforderungen, aber sonst dachte ich wirklich wir sind ein gutes Team. Vielleicht sollte ich dem Hund ein zu Hause geben, wo sich seine Menschen auch körperlich durchsetzten?   Habt ihr vielleicht einen Rat für mich? Oder nur ein paar tröstende Worte?   Traurige Grüße Marmeladenglas  

      in Aggressionsverhalten

    • Warum bellt der Hund bei meiner Partnerin?

      Hallo,  wir haben einen Mischling aus dem Tierheim. Sie ist nun seit ca. 10 Monaten bei uns und macht uns viel Freude. Sie ist etwa 1,5 Jahre alt (nicht ganz).    Ich lebe mit meiner Partnerin zusammen und ich bin Tagsüber da, meine Freundin kommt Abends nach Hause. In der Regel geht sie dann morgens mit dem Hund, ich dann Mittags und sie noch mal Abends und noch mal kurz vor dem Schlafengehen.    Dabei ist es sehr auffällig, dass der Hund alles anbellt, was ihr in den Weg kommt. Ein Blätterhaufen, ein Baumstumpf, entfernte Spaziergeher, ein Auto. Alles muß angebellt werden.  Wenn ich mit ihr gehe bellt sie kaum (höchstens mal, wenn die "bösen Hunde aus der Nachbarschaft" zu wittern sind (gibt so ein paar, mit denen sie ständig in Kläfforgien überspringt und nicht mehr zu beruhigen ist).    Wir haben auch mal die "Gassiregeln" geändert, also dass ich mal Abends gehe (wenn es dunkel ist). Sie "Grummelt" dann zwar, kläfft vielleicht auch ein oder zweimal, aber ich gebe ihr dann die Ansage, dass sie still sein soll und in der Regel klappt das dann auch.  Aber eigentlich macht das meine Freundin auch. In der Regel ist auch meine Freundin die jenige, die sich mal intensiver mit dem Hund beschäftigt und ihr Benimm-Tricks beibringt oder Spielchen macht. Also eher die Strengere von uns beiden.    Ich VERMUTE mal, dass der Hund denkt, sie müsse meine Freundin beschützen. Und mich eben nicht. Was ich z.B. auch durch aufrechten und sicheren Gang und "Umgebung im Auge behalten" aufrecht erhalten will.    Meine Freundin meint, das tut sie aber auch alles. Alles was bei mir hilft, hilft bei ihr eben nicht.  Kann jemand vielleicht Tips geben?   Danke

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Freundin geht mit ihrem Labrador selten & kurz raus

      Hallo ihr Lieben :) Ich bin seit gestern bei einer guten Freundin zu Besuch, die ich das letzte Mal vor ungefähr einem Jahr gesehen habe. Schon beim letzten Besuch ist mir aufgefallen, dass sie mit ihrem mittlerweile 8 Jahre alten Labbi Sam wirklich sehr kurze Runden geht. Sie geht die Straße vor ihrem Haus ein Stück hoch und dreht dann wieder um. Das Ganze dauert höchstens 5 Minuten, höchstens 10. Aber nie mehr. Damals war ich nur eine Nacht da und dachte mir nicht viel dabei, weil ich dachte, dass sie es nur macht, weil wir so viel zu tun hatten.   Jetzt bin ich wieder zu Besuch bei ihr mit meinem Hund (Dackel Mischling) und 2 Freundinnen und merke jetzt im Vergleich zu den Runden die ich mit meinem Benni mache, dass da definitiv was nicht stimmt und es sicher auch nicht daran liegt, dass wir da sind da wir ja schließlich mehrere Tage zu Besuch sind.   Gestern beispielsweise war sie insgesamt nur 3x draußen, immer nur vor dem Haus für 5 Minuten. Viel Beschäftigung IM Haus kriegt er auch nicht, bis auf Streicheleinheiten und man merkt Sam wirklich sehr an, dass er nicht richtig ausgelastet ist. Sobald einer aufsteht, springt er auch hoch, während mein Benni ganz gechillt liegen bleibt. (Meine erste Runde mit Benni ist ca 45min bis 1h und dann die andern 2 eine halbe stunde, mit apportieren).   Ich schätze mal, dass Sam es von klein auf nicht anders kennt nur so wenig raus zu kommen aber trotzdem frage ich mich jetzt, ob das nicht ungesund ist? Und ich würde gern meine Freundin darauf ansprechen, weiß aber nicht wie, da ich nicht wie ein Klugscheißer da stehen möchte, aber wenn man sich mit der Rasse Labrador ein wenig auseinander setzt weiß man doch, dass es da mit kurz vors Haus gehen nicht getan ist, oder? Vielleicht habt ihr Tipps.   Danke schon mal. :)

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hund beißt sich blutig

      Hallo liebe Community,  ich habe gestern meine Oma besucht und mit Erschrecken ihre Hündin gesehen. Sie hatte sich die ganze Schwanzwurzel bis zum Rücken aufgeknabbert/ aufgebissen, dass es total wund und rot und teilweise blutig war. Sie scheint extremen Juckreiz zu verspüren. Meine Oma hat gesagt das ginge erst vorgestern los. Jetzt hat sie Babypuder drauf gemacht. Ihr Hund fährt schon länger Schlitten und juckt sich (vermutlich Analdrüsen). Das Problem ist, dass der Hund aus schlechter Haltung kommt und panische Angst vor dem Tierarzt hat und um sich beißt... nun bin ich ratlos :/   habt ihr eine idee, was das sein kann? Und wie ich den Hund beruhigen und dann zum Tierarzt bringen kann? Irgendwelche natürlichen Mittel?    Anbei ein paar Fotos. Ich danke euch im Voraus .

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.