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Hundeforum Der Hund
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Gähnen vor der Ausführung von Kommandos auf Entfernung

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Hallo zusammen,

ich habe ein kleines Problem mit meinem Dicken. Sitz/Platz auf Entfernung werden generell nur nach Bedenkzeit und Gähnen und meist auch Erinnerung ausgeführt. Also - Hund läuft vor - Hörzeichen "Sitz" - Hund stoppt, dreht sich entweder halb oder ganz zu mir - verharrt - gähnt - setzt sich dann oder muss erinnert werden ( dann setzt er sich allerdings sofort)

Was soll mir das sagen? Ich habe jetzt drei Theorien vorliegen: 1. Beschwichtigung, 2. Stressabbau, 3. Übersprungshandlung (Ich will sitz er will weiterlaufen)

Er gähnt wirklich immer - allerdings nur bei Kommandos auf Entfernung :???

Hatte das schonmal wer von euch?

BG

Christina

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Beschwichtigung? Warum sollte er in dieser Situation? Ich denke eh, das wird viel zu oft überinterpretiert.

Stressabbau? Du kannst ihn am besten einschätzen. Hat er öfters Stress, wenn Du ihm Befehle gibst? Was sagen seine Augen?

Übersprungshandlung? Halte ich für am realistischsten. Gerade ein unabhängiger Hund ist hier in der Zwickmühle... ich soll, aber Cheffe kommt ja nicht an mich ran...

Ist aber nur meine Laienmeinung...

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Weiß er denn ganz genau, was er machen soll?

Also ist das Kommando gut genug konditioniert? Wenn es im Nahbereich funktioniert muss es auch nicht unbedingt auf Entfernung genau so gut gehen.

Meine führt Kommandos verzögert aus, wenn sie sich nicht ganz sicher ist, was ich eigentlich will. Dabei leckt sie sich auch über die Schnauze, fängt auch schonmal das Schnuppern an - genau, wie bei Dir beschrieben.

Kann mir schon "Beschwichtigung" vorstellen. Hund merkt, dass Frauchen was will - aber was genau? Was heißt das Kommando nochmal? Der Hund nimmt ja nicht nur das reine Hörzeichen wahr sondern unsere dafür ganz typische Mimik und Gestik - und die ist enorm, wenn Du Dich mal ganz genau beobachtest und lernt nach diesem Gesamtpaket an Signalen. Wenn er nun auf die Entfernung oder ohne Sichtkontakt nur auf das reine Hörzeichen hin (was ja nur ein winziger Teil des ganzen sonstigen Kommunikationspaketes ist) etwas ausführen soll, ist der Hund schonmal unsicher.

Wir haben das Thema immer wieder mal in der Hundeschule und üben gerade ganz bewusst auf jegliche andere Körperhilfe zu verzichten und tatsächlich in stocksteifer Haltung ohne jede Mimik "Sitz" zu sagen. Gar nicht so einfach für Mensch und Hund.

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Hi,

so, damit wir " komplett" sind noch eine dritte Meinung:

Beschwichtigung glaube ich nicht, eine Übersprungshandlung könnte es evtl. sein, glaube ich aber eher auch nicht.

Übersprungshandlungen kommen dann vor, wenn das Gehirn in "Zustände" gerät, für die es keine Lösung hat - da würde ich eher auf einen kleinen Konflikt tippen, der etwas Stress auslöst, und das Gähnen als Stressabbau interpretieren.

Versuche doch mal zunächst über das Rufen des Namens Aufmerksamkeit zu erzeugen, dann erst das Kommando sagen- eben wenn der Hund Dich anschaut.

So wie Du es beschreibst, könnte es sein, dass er Dich einfach nicht verstanden hat. Zudem klingt ein Kommando auf Entfernung ganz anders, als aus der Nähe, was auch noch zur Unverständlichkeit beiträgt.

Die Wiederholung, die er braucht lässt vermuten, dass er zunächst das erste Kommando nicht versteht ( er macht ja gerade was anderes), dann aber aufmerksamer ist und so beim 2. Mal versteht, was Du gesagt hast.

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(bearbeitet)

Beschwichtigungssignal (Hund befindet sich in einem Konflikt)

Wie hast du denn Signale auf Distanz aufgebaut und wie intensiv?

Weiß dein Hund, was du von ihm möchtest (weil du das Signal wiederholen musst)?

Verhälst du dich gleich (Körpersprache und Sichtzeichen gleich wie bei Arbeit in deiner unmittelbaren Umgebung) oder wirkst du bzw. deine Stimme bedrohlich?

Wie sieht die Konsequenz bei Nichtbeachtung deines "Sitz/Platzsignals" aus?

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Originalbeitrag

Beschwichtigungssignal (Hund befindet sich in einem Konflikt)

???

Wie hängt denn das zusammen?

Beschwichtigen wäre doch eher ein *bewußtes Vermeiden*... Ich WILL das jetzt nicht, ich biete Dir was anderes.

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Ich hätte da noch eine Variante ... :kaffee:

Vasco macht prompt Sitz auf Distanz, wenn ein Grund vorhanden ist - z. B. wenn Menschen mit Hund kommen.

Ist für ihn kein Grund erkennbar, fragt er auch nach "Echt jetzt? Warum? Wo ist denn was? :??? " - setzt sich aber auf eine 2. Aufforderung auch hin.

Meine Hunde sind grundsätzlich "gehorsam" (im Sinne von achtsam mir gegenüber).

Auf dem Hundeplatz sind sie während der gesamten Übungsstunde im Arbeitsmodus, da werden Kommandos geübt und ausgeführt.

Bei den Spaziergängen haben wir diesen Arbeitsmodus nicht, oder nur für eine kurze Zeit, wenn ich mal eine kurze Übungseinheit einlegen will.

Ansonsten dient der Spaziergang der Entspannung und der Befriedigung der Bedürfnisse meiner Hunde, ihre Aufmerksamkeit ist mehr auf die Umwelt als auf mich gerichtet.

Ich denke, dieses "nicht im Arbeitsmodus sein" und die Zweckmäßigkeit des jeweiligen Kommandos führt bei Vasco dazu, bei einem Kommando noch mal nachzufragen, ob das jetzt wirklich "nötig" ist ...

Jetzt glaube ich aber nicht, dass mein Vasco besonders schlau ist und die Sinnhaftigkeit eines Kommandos hinterfragt bzw. erkennt, sondern eher, dass es meine "innere Einstellung" ist, die sich (auf welche Art und Weise auch immer) in meinem eigenen Ausdruck spiegelt ... weshalb ich dazu übergegangen bin, bei den Spaziergängen nur noch dann Vorgaben einzufordern ... wenn es notwendig ist ;)

(Vielleicht kommt ja auch noch dazu, dass mein Vasco besonders schlau ist - wer weiß das schon :D )

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(bearbeitet)

Ein Hund sendet Beschwichtigungssignale, wenn er sich in einem Konflikt befindet, nicht um diesen zu vermeiden.

Hier nochmal besser erklärt ( im Bezug auf das Buch von Turid Rugas ):

Zitat Easy Dogs Claudia Eberle

http://www.easy-dogs.net/home/blog/literatur/claudia_eberle/

Der Begriff Calming Signals, also Beschwichtigungssignale, ist etwas unglücklich gewählt, da er impliziert, dass diese Signale grundsätzlich bewusst angewandt und zur Kommunikation eingesetzt werden. Viele der sogenannten Beschwichtigungssignale sind aber autonome Reaktionen des Nervensystems, die der Hund nicht willentlich beeinflussen kann und die immer dann auftreten, wenn der Hund sich im Konflikt befindet, unabhängig davon, ob dieser Konflikt nun durch einen Menschen oder einen anderen Hund hervorgerufen wird.

Die Signale dienen also nicht immer der Beschwichtigung des Gegenübers, sondern zeigen grundsätzlich, dass der Hund sich im Konflikt mit seiner Umwelt befindet. Des Weiteren sollte die Autorin eindringlicher darauf hinweisen, dass die körpersprachlichen Signale des Hundes immer im Gesamtkontext betrachtet werden müssen.

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(bearbeitet)

Es ist sicher richtig, dass "Beschwichtigungssignale" sowohl bewusst als auch unbewusst angewandt werden.

Daher ist auch richtig, dass nicht jedes dieser Signale der bewussten Deeskalation dient und immer im Kontext betrachtet werden sollte.

Dennoch haben alle Beschwichtigungssignale einen nicht-aversiven Charakter und dienen der Deeskalation.

Jedes Mal von einem "Konflikt" auszugehen, wenn der Hund solche - bewussten oder unbewussten - Beschwichtigungssignale zeigt, halte ich aber für überzogen.

Vielleicht liegt das aber auch an meiner Betrachtung von "Konflikt", dies ist für mich ein Zwiespalt (unterschiedliche Interessen) mit erhöhtem Druck.

Beschwichtigungssignale dienen nicht nur dazu, Druck zu nehmen, sondern auch dazu, erst gar keinen Druck aufkommen zu lassen, z. B. beim Spiel.

Edit: Eine evtl. vorhandene Wertigkeit der Beschwichtigungssignale ergibt sich aus dem Kontext; Beschwichtigungssignale an sich sind wertfrei und lassen keine Rückschlüsse auf die jeweilige Beziehung der Partner zu. Insofern ist es falsch, Beschwichtigungssignale als Meideverhalten zu bezeichnen.

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Danke für die bisherigen Ideen.

Das Sitz auf Entfernung ist nach und nach aufgebaut worden und er weiß auch durchaus, was ich von ihm will. Als Erinnerung reicht sein Name, ein räuspern, oder das Korrekturwort. Ich hab's schon mit und ohne vorherige Ansprache versucht, freundlicher oder zackiger, veränderte Körperhaltung mit und ohne Korrektur - am Ergebnis ändert sich nicht viel

Mein Hund hinterfragt Kommandos gerne mal -das allein ist jetzt nicht soooo ungewöhnlich. Am meisten liebe ich den 360 Grad Rundumblick bevor er sich bei einem Rückruf in Bewegung setzt :motz:

Nur das Gähnen zeigt er eben nur beim Sitz auf Entfernung und ich hatte gedacht, dass dies vielleicht noch wer kennt ... Von Stress oder Beschwichtigung gehe ich jetzt nicht ernsthaft aus - die Übersprungshandlung macht im Kontext schon Sinn - weiterlaufen darf ich nicht, setzen will ich mich nicht, komplett ignorieren ist vielleicht zuuuu frech, Kratzen wär gut - aber dafür müsst ich mich setzen - dann Gähnen wir hält mal, vielleicht hat sie ja bis dahin vergessen, was sie wollte .... :so

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