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Hundeforum Der Hund
MaryB

Abwartendes Hinlegen bei Hundebegegnungen und dann in die Leine spingen

Empfohlene Beiträge

...... genau so sehen unsere Spaziergänge aus. Bei jeder Hundebegegnung legt Nele sich flach auf den Boden und möchte nicht mehr weiter, auch wenn die anderen Hunde noch ca. 500 m entfernt sind. Kommt der Hund dann näher wird sie immer gespannter, ist Hund und Halter dann auf gleicher Höhe, springt sie in die Leine, entweder spielerisch oder manchmal auch kläffend, je nach Hund. Bei Hunden die sie kennt, macht sie das nicht.

Was kann ich tun? Soll ich ihr verbieten sich hinzulegen, würde heißen ich müßte sie hinter mir herschleifen. Soll ich sie ablenken? Womit? Ein Leckerchen ist bei Hundebegegnungen so interessant wie der berühmte Sack Reis in China. Sie ist eine wirklich ganz liebe, überhaupt nicht aggressiv, aber sie benimmt sich bei Hundebegegnungen schon sehr eigenartig. Sie ist ein Whippetmädchen und jetzt 11 Monate alt. Was würdet ihr machen?

Gruß Mary

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(bearbeitet)

Hinlegen mit einfrieren ist ein CS.

Es gibt so grob gesagt 3 "audrucksweisen".....mit hinlegen:

das hinlegen, wenn auf distanz ein artgenosse sichtbar ist, kann mehrere ursachen und mehrere ausdrucksformen haben.

Manche hunde legen sich flach hin und starten dann, wenn der andere nah genug ist, eine renn attacke auf ihn - nicht wirklich wünschenswert.

es gibt das hinlegen aus unsicherheit, das sich-klein-machen und somit signalisieren, dass man nichts "böses" will.

es gibt auch das hinlegen als konfliktanzeichen mit vereisung!

Je nachdem was es ist (zeigt auch die restliche Körpersprache) sollte man früh- bzw. rechtzeitig mit dem Anbieten von Alternativen Verhaltensweisen als "Ablenkung" bzw. Umlenken dieses Verhaltens beginnen. Helfen kann auch eine Ansage was da kommt, dann evtl ein "Schau","sitz" oder ähnliches.

Den Hund dabei zu bedrohen oder bestrafen ist meiner Meinung nach nicht sehr sinnvoll.

Biete ihr statt dem hinlegen ein anderes Verhalten an was er ausführen kann und belohne das.

Es sollte nichts großartig anspruchsvolles sein, so das der Hund nicht unnötig Fehler machen muss.

Also Rechtzeitig die Situation erfassen und dementsprechend reagieren. Dann das verhalten anschauen:

z.B. Ob sie immer gleich reagiert oder unterschiede vom Verhalten zeigt :

Hund kommt - sie pflanzt sich auf die Erde oder macht sie davor noch etwas anderes, macht sie unterschiede zwischen verschiedenen Hunden etc.

Ich würde mir anschauen, ab welcher Distanz sie es macht und wielange sie noch ansprechbar ist.

In der zeit würde ich ihre Aufmerksamkeit auf mich lenken evtl mit einem kleinen Blinkkontaktspiel , Zerrspiel, einem einfachen Trick den sie ausübt, Leckerchen werfen, eben das sie sich nicht so sehr auf die Situation versteifen kann und mit ihren "Gedanken" bei dir ist. Was genau kommt natürlich auf den Hund an.

Leckerchen sind nicht immer die "Super Belohnung". Schau einfach was dein Hund in der Situation am liebsten mag ( z.B. schnelle Distanzveringerung zum Reiz Hund etc.) und setze das als passende Verstärkung ein.

Ich hab für solche Situationen ein eindeutiges Aufmerksamkeitssignal in Verbindung mit vorschicken und "zurückholen" (U-Turn) eingeübt das funktioniert bei Benny mit am besten. Er verringert schneller die Distanz zum Reiz, glotzt sich aber nicht fest, da er auch wieder "zurückpendelt".

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Ich kann mich Maurash nur anschließen - dieses Hinlegen muss nichts schlimmes bedeuten, aber es kann definitiv eskalieren!

Wie verhält sie sich denn im Allgemeinen? Ist sie unsicher im Umgang mit anderen Hunden?

Passiert dieses "Ritual" nur an der Leine, oder auch wenn sie frei läuft?

Unser Großer (Labbi-Mix :D ) hatte dieses Ritual während seiner Pubertät auch, speziell an der Leine. Typischer Labbi-Überschwang in seinem Falle - hinlegen, dann losstürmen wollen und Juhuuu... *g* Klingt lustig, war mir aber nicht ganz geheuer - worauf ich dann mit unserer Hundetrainerin Möglichkeiten absprach, wie man ihm das abgewöhnen konnte. Wir fingen dann auch, wenn wir einen entgegenkommenden Hund wahrnahmen, an, ihn mit "Schau" und allen möglichen Späßchen abzulenken die er schon konnte... dann gabs natürlich Lob und/oder Leckerli für die Ausführung, und in der Zwischenzeit war der andere Hund schon relativ nahe. Und unserer war ruhig und entspannt.

In der nahen Entfernung gabs da auch nie Probleme, da begegnete er allen Hunden auch respektvoll und schnüffelte... und wenn die Chemie und Umgebung passten, durften die Hunde dann auch spielen.

Aber der Knackpunkt liegt wohl im "Warum"... was steckt dahinter. (:

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(bearbeitet)

Ich weiß nicht was dahinter steckt. Sie mag alle Hunde, ist verrückt nach ihnen. Würde ich sie nur frei laufen lassen, würde sie zu jedem Hund hinlaufen, spielen, spielen, spielen. Da sie aber jagd, muß sie im Wald an die Leine. Kommt ein Hund den ich kenne, mache ich sie los und sie läuft zu ihm hin, ganz normal. Das mit dem hinlegen macht sie nur an der Leine, sieht aus wie abwartend. Sie ist dann auch nicht zum weiterlaufen zu bewegen. Ich habe schon mal an eine Leberwursttube gedacht, das könnte sie am meisten reizen.

Ich mag es nicht wenn sie an der Leine pöbelt, das kann ich einfach nicht bei Hunden leiden. Sie hängst sich dann so hysterisch rein und kläfft den anderen Hund an, aber halt nur an der Leine. Heute morgen war ich sauer, da habe ich sie zurückgezogen und ein scharfes Nein gesagt. Da hat sie sofort aufgehört. Bis zum nächsten Mal....

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Beim Leine-Pöbeln kann dir Zeigen und Benennen helfen :

http://markertraining.de/zeigen-und-benennen-wie-vokabellernen-die-kommunikation-verbessert/

kannst es dir ja mal durchlesen :)

Ansonsten musst du ausprobieren, womit du deine Hündin motivieren kannst, es gibt diverse Möglichkeiten neben Futter /spilie /Streicheln und verbalem Lob :) und rechtzeitig mit Umlenkung und Arbeiten beginnen.

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Hab auch eine solche ´Kandidatin´zu Hause. (du bist also nicht alleine mit dem Problem:Oo)

Sind wirklich tolle Tipps von euch dabei.

Mit dem Clicker hab ich zur Zeit nur etwas Angst, dass ich vielleicht irgendetwas falsches bestätige.

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Warum sie sich hinlegt, kann unterschiedliche Gründe haben, in der jeweiligen Situation.

Das siehst du auch daran, dass sie aus dieser Position heraus jeweils anders reagiert, und zwar hundeabhängig.

Ich würde mal folgende Möglichkeiten ausprobieren:

Sie legt sich hin, und du nutzt die Gelegenheit und stellst dich halb VOR sie - so, dass ihr die Blickrichtung nicht versperrt wird, aber sie wahrnehmen kann, dass du ein "Hindernis" zwischen ihr und dem anderen Hund bist.

Ob sie das dann als "Schutz" annimmt oder als Block für sie selber, müsstest du dann mal beobachten; auch hier ist möglich, dass dies abhängig ist vom entgegenkommenden Hund.

Bleibt sie nicht liegen (wovon auszugehen ist, da sie zunächst einmal nicht wissen wird, warum du dies tust), kannst du alternativ hingehen und dich zu ihr hocken und sie zusätzlich mit einer Hand "sichern". Ich empfehle dir, ihr hierzu ein Geschirr anzulegen, dies kannst du leichter packen und ist beim Festhalten nicht so aversiv wie z. B. ein "Würgegriff" ins Halsband (mit welchem sie sich selber "würgen" würde, sobald sie dort hineinspringt).

Sobald du merkst, dass ihre Anspannung so groß ist, dass sie jetzt jeden Moment "vorspringen" wird, gibst du ihr ein ganz ruhiges "Sitz". Springt sie dennoch auf, gibst du ihr ein ruhiges "Bleib" oder "Warte"; kennt sie dies noch nicht, wiederholst du sanft aber bestimmt das "Sitz".

Ich würde dir aber empfehlen, ein "Bleib" oder "Warte" dann zunächst einmal in Ruhe einzustudieren, die Anwendung dieses Kommandos ist - einmal eingeübt - sehr vielfältig und praktisch.

Wichtig ist zunächst einmal NICHT, dass sie hinter dir LIEGEN bleibt oder neben dir SITZT, sondern dass der Druck des Nach-Vorne-Gehens für deinen Hund abgebaut wird.

Das erreichst du nicht durch Druck, den du dagegensetzt, denn dieser von dir ausgeübte Druck erzeugt nur weiteren Gegendruck bei deiner Hündin.

Du wirst Geduld brauchen denn es wird dauern, bis deine Hündin nach und nach von ihrem Verhalten des nach-Vorne-Preschens langsam abweicht und in einer Warteposition bleibt, die es ihr ermöglicht, in RUHE den entgegenkommenden Hund zu betrachten und einzuschätzen.

Darauf kannst du dann ein Alternativverhalten aufbauen, welches davon abhängt, ob du einen Kontakt mit dem anderen Hund wünscht oder nicht.

Bei Nicht-Kontakt ist das Alternativverhalten dann Ausweichen, bei erwünschtem Kontakt soll sie ganz in Ruhe abwarten, bis der Hund so dicht vor ihr ist, dass ein Vorpreschen nicht mehr möglich ist. Dann bekommt sie von dir die Freigabe nach dem Ableinen und darf sich mit dem Hund befassen.

Die Signale an deine Hündin, dass du zum Einen die Situation übernimmst/sie durch diese Situation führst, zum Anderen über das Warten ein Alternativverhalten aufbaust, gehen dabei Hand in Hand. Je ruhiger und selbstsicherer du dabei bist, desto weniger Druck baust du noch zusätzlich für deine Hündin auf.

Du kannst Ruhe und Selbstsicherheit üben, indem du dir hierfür zunächst geeignete Hunde mit geeigneten Menschen suchst. Dass dies zunächst Hunde sein werden, die ihr kennt und mit denen ein Kontakt gewünscht ist, tut dem Üben keinen Abbruch.

Gelernt wird in Ruhe, erst auf Erlerntes werden Situationen mit größeren Umweltreizen aufgebaut.

Dieses Hinlegen würde ich momentan gar nicht anrühren und zu vermeiden suchen, denn deine Hündin hat sich diese Verhaltensstrategie selber "erarbeitet" (warum auch immer) - und indem du ihr dies lässt und annimmst, um darauf Alternativen aufzubauen, holst du sie da ab, wo sie im Moment ist. Auch damit nimmst du Druck weg - auch von dir ;)

Ich finde das Verhalten, vor Allem im Hinblick auf ihr Alter, gar nicht ungewöhnlich. Sie ist einfach noch unsicher, wie sie dem jeweils anderen Hund angemessen-friedlich begegnen soll :)

Hier kannst du ihr helfen und sie in eine Richtung lenken, die ihr hilft, selbstbewusst zu entscheiden, ob und wie sie einen Kontakt aufnimmt - oder aber selbstbewusst einem Kontakt aus dem Weg geht ;)

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Meiner wollte sich auch mal eine Zeit lang hinlegen wenn ein anderer Hund kam ... ich habs nicht zugelassen und bin einfach weiter gegangen. Ich entscheide ob wir stehen oder gehen , nicht der Hund.

Und wenn sie nach deinem Anschiss nicht mehr gepöbelt hat, dann versuchs doch damit zu unterbinden ... sie sollte das doch lernen können, das du dieses Verhalten nicht willst.

Da du sie an der Leine lassen musst weil sie sonst jagt, hat sie denn irgendwo die Möglichkeit Kontakt zu anderen Hunden zu haben?

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@Maurash:

Das war auch immer noch eine unserer Baustellen.

Ich hatte dann deinen Text gelesen, das dann heute mal ausprobiert und mehr Ruhe reingebracht, indem ich Minos einfach länger bei mir behalten habe (über Fuß) und dann aufgelöst habe, als der Fremdhund fast schon bei uns war. Das hat super geklappt.

Danke für deine Erklärungen. :)

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Originalbeitrag

Warum sie sich hinlegt, kann unterschiedliche Gründe haben, in der jeweiligen Situation.

Das siehst du auch daran, dass sie aus dieser Position heraus jeweils anders reagiert, und zwar hundeabhängig.

Ich würde mal folgende Möglichkeiten ausprobieren:

Sie legt sich hin, und du nutzt die Gelegenheit und stellst dich halb VOR sie - so, dass ihr die Blickrichtung nicht versperrt wird, aber sie wahrnehmen kann, dass du ein "Hindernis" zwischen ihr und dem anderen Hund bist.

Ob sie das dann als "Schutz" annimmt oder als Block für sie selber, müsstest du dann mal beobachten; auch hier ist möglich, dass dies abhängig ist vom entgegenkommenden Hund.

Bleibt sie nicht liegen (wovon auszugehen ist, da sie zunächst einmal nicht wissen wird, warum du dies tust), kannst du alternativ hingehen und dich zu ihr hocken und sie zusätzlich mit einer Hand "sichern". Ich empfehle dir, ihr hierzu ein Geschirr anzulegen, dies kannst du leichter packen und ist beim Festhalten nicht so aversiv wie z. B. ein "Würgegriff" ins Halsband (mit welchem sie sich selber "würgen" würde, sobald sie dort hineinspringt).

Sobald du merkst, dass ihre Anspannung so groß ist, dass sie jetzt jeden Moment "vorspringen" wird, gibst du ihr ein ganz ruhiges "Sitz". Springt sie dennoch auf, gibst du ihr ein ruhiges "Bleib" oder "Warte"; kennt sie dies noch nicht, wiederholst du sanft aber bestimmt das "Sitz".

Ich würde dir aber empfehlen, ein "Bleib" oder "Warte" dann zunächst einmal in Ruhe einzustudieren, die Anwendung dieses Kommandos ist - einmal eingeübt - sehr vielfältig und praktisch.

Wichtig ist zunächst einmal NICHT, dass sie hinter dir LIEGEN bleibt oder neben dir SITZT, sondern dass der Druck des Nach-Vorne-Gehens für deinen Hund abgebaut wird.

Das erreichst du nicht durch Druck, den du dagegensetzt, denn dieser von dir ausgeübte Druck erzeugt nur weiteren Gegendruck bei deiner Hündin.

Du wirst Geduld brauchen denn es wird dauern, bis deine Hündin nach und nach von ihrem Verhalten des nach-Vorne-Preschens langsam abweicht und in einer Warteposition bleibt, die es ihr ermöglicht, in RUHE den entgegenkommenden Hund zu betrachten und einzuschätzen.

Darauf kannst du dann ein Alternativverhalten aufbauen, welches davon abhängt, ob du einen Kontakt mit dem anderen Hund wünscht oder nicht.

Bei Nicht-Kontakt ist das Alternativverhalten dann Ausweichen, bei erwünschtem Kontakt soll sie ganz in Ruhe abwarten, bis der Hund so dicht vor ihr ist, dass ein Vorpreschen nicht mehr möglich ist. Dann bekommt sie von dir die Freigabe nach dem Ableinen und darf sich mit dem Hund befassen.

Die Signale an deine Hündin, dass du zum Einen die Situation übernimmst/sie durch diese Situation führst, zum Anderen über das Warten ein Alternativverhalten aufbaust, gehen dabei Hand in Hand. Je ruhiger und selbstsicherer du dabei bist, desto weniger Druck baust du noch zusätzlich für deine Hündin auf.

Du kannst Ruhe und Selbstsicherheit üben, indem du dir hierfür zunächst geeignete Hunde mit geeigneten Menschen suchst. Dass dies zunächst Hunde sein werden, die ihr kennt und mit denen ein Kontakt gewünscht ist, tut dem Üben keinen Abbruch.

Gelernt wird in Ruhe, erst auf Erlerntes werden Situationen mit größeren Umweltreizen aufgebaut.

Dieses Hinlegen würde ich momentan gar nicht anrühren und zu vermeiden suchen, denn deine Hündin hat sich diese Verhaltensstrategie selber "erarbeitet" (warum auch immer) - und indem du ihr dies lässt und annimmst, um darauf Alternativen aufzubauen, holst du sie da ab, wo sie im Moment ist. Auch damit nimmst du Druck weg - auch von dir ;)

Ich finde das Verhalten, vor Allem im Hinblick auf ihr Alter, gar nicht ungewöhnlich. Sie ist einfach noch unsicher, wie sie dem jeweils anderen Hund angemessen-friedlich begegnen soll :)

Hier kannst du ihr helfen und sie in eine Richtung lenken, die ihr hilft, selbstbewusst zu entscheiden, ob und wie sie einen Kontakt aufnimmt - oder aber selbstbewusst einem Kontakt aus dem Weg geht ;)

Vielen Dank, Du hast Dir wirklich viel Mühe gemacht das so toll zu erklären. Nele hat bei Spaziergängen immer ein Geschirr an, nur für`s Ausgehen haben wir ihr ein schickes Windhundhalsband gekauft, bisher aber kaum benutzt. Sie ist noch in der Erziehungsphase und da kommen wir mit dem Geschirr einfach besser klar. Die Kommandos bleib und warte kennt sie gut und hört auch darauf.

Ich werde es so ausprobieren wie Du es vorgeschlagen hast. Ich akzeptiere ihr hinlegen und bringe Ruhe in das Ganze.

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