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polar-chat.de  Der Hund
Gast Fangmich

Schwimmen oder Nichtschwimmen?

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Ihr Lieben!

Mir ist es fast peinlich, Euch nach Eurer Meinung zu fragen - aber ich schwanke...:

Toscha (ca. 6 Jahre) hat in ihrem Vorleben offenbar entweder nie die Erfahrung gemacht zu schwimmen (wahrscheinlich) oder sie mag es einfach nicht (möglich).

In den ersten Monaten fand sie alle Wasserkontakte scary, hat mittlerweile aber sehr grossen Spass am Planschen.

Wir sind fast rundrum von Wasser umgeben, sie hat Jagdtrieb und ist diesem bisher nie so weit gefolgt, dass sie schwimmenden Reizen hinterher gerudert wäre. Sie ist überhaupt noch NIE geschwommen. Sehr gut, dachte ich mir bisher - ein Problem weniger ;) .

Sollten wir es dabei belassen, oder könnte sich das "schwimmenlernen" negativ auswirken - im Sinne von: jetzt kann ich auch die Tiere im Wasser anpeilen?!

Bitte her mit Erfahrungen!!

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Warum willst Du denn, dass sie schwimmt? Wenn sie es wollte, wuerde sie es tun.

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Sehe ich wie Cartolina. Sie wird es tun, wenn sie es wirklich will.

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Wenn sie schwimmt schwimmt sie halt :)

Ich wuerd da jetzt nix extra an- oder abtrainieren. Um ne Ente oder so zu kriegen ist sie eh zu langsam :)

Nur bei den Gewaessern drauf achten, dass sie dort ohne Gefahr rein kann. Ich nehm immer nur die, in die auch gehen wuerde und wo ich den Hund im Notfall auch rausholen koennte.

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Vielleicht interessieren sie die Tiere im Wasser auch einfach nicht. Meiner lässt die Enten auf 1 m rann kommen und guckt sie auch nur an. Sein direkter Vorgänger war ein Stehbader, er hätte zu gern das Wasserviehzeug gehascht, traute sich aber nicht. Ja und der Erste schwamm von sich aus und auch den Enten nach, die sich nen Spaß mit ihm machten und wenns ihnen reichte davon flogen.

Ich habs bisher immer als Vorteil gesehen wenn der Hund wirklich schwimmt. Nr. 1 hatte manchmal den Matsch bis auf dem Kopf ... im See spülte sich das von allein wieder ab. :D

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Ob Jacki richtig schwimmen mag (kann) weiß ich auch noch nicht. Ist mir aber auch egal - die geht jedenfalls ins Wasser oder sonstige Brühe... :D

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(bearbeitet)

Ich denke auch, solange sie so weit reingeht, dass die Pfoten im Wasser sind, grad bei der Hitze, passt es vorerst eh... (:

Wie verhält sie sich denn, wenn sie andere Hunde im Wasser sieht? Oder dich?

Hast du mal versucht, gemeinsam mit ihr in oder durch seichtes Gewässer zu gehen?

Möglichst, wo sie noch Stand hat, ihr das Wasser aber z.B. bis zum Bauch oder bissl drüber geht?

LG

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Schwimmen ist definitiv kein Muss - ich sehe nur mittlerweile ihre Freude am Nass und das Rudern mit den Vorderpfoten ins tiefere Wasser...und dachte mir, es könnte eine neue Erfahrung für sie sein, die ihr gefällt. Sie kam komplett freudlos und verstört zu uns und hat nach langen Monaten überhaupt erst angefangen, mit Menschen zu interagieren und zu spielen. Ich habe sie dazu nie genötigt oder mich aufgedrängt, aber es immer mal wieder angeboten - sie ist mittlerweile ein anderer Hund geworden.

Deshalb nütze ich alle Möglichkeiten, gemeinsam etwas zu erleben/entdecken - nur möchte ich dabei nicht unbedingt die Tür zum Jagdtriebausleben noch weiter öffnen.

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@Claudia_Markus: Mit anderen Hunden hatten wir die Situation noch nicht. Wenn ich weiter als sie gehe, möchte sie unbedingt mit, traut sich aber nicht. Ich habe sie bisher nie forciert mit Leckerlie oder Lob animiert, sondern ihr immer die Möglichkeit zum Rückzug gelassen.

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Hoert sich doch supet an, wie der Hund sich entwickelt hat :klatsch:

Ich glaube nicht, dass durchs Schwimmen der Jagdtrieb gefoerdert werden kann.

Meine jagt und hetzt auch gerne, aber im Wasser ist sie im Wasser und schielt hoechstens mal ne Ente an.

Sie wuerde aber auch nie was kriegen, weil im Wasser zu langsam oder ihr die Ente wegfliegt.

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