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Pfotenballen rissig und verformt

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Hallo, mein Husky ist 13 Jahre alt, hat Wirbelsäulenprobleme (Spondylose) und vereinzelt Räude.

Er ist so fit, sobald er Futter sieht und Leckerlies gehen seine Ohren hoch und die Augen strahlen :) Er spielt auch im Haus etc...

Seit einiger Zeit ist uns nun aufgefallen, dass er schlecht gehen kann. Jetzt nicht von seiner Wirbelsäule, sondern eher von den Pfoten. (Fotos anbei)

Der Tierarzt meint, das sei altersbedingt und normal. Solange er gehen kann.

Da liegt aber das Problem. Er will nicht mehr rausgehen. Ein Husky der nicht mehr rausgehen will?!

Sobald wir aus der Haustür sind setzt er sich hin und bockt. Zur Zeit ist es ja auch sehr warm, aber damit hat es eher weniger zu tun. Egal ob man nachts mittags oder morgens geht, immer das gleiche Problem. Ich muss ihn regelrecht ziehen, damit er geht. Jetzt locke ich ihn sogar schon mit Wurst damit er hinter mir herkommt.

Dann pinkelt er nur und sobald wir aufm Feld sind macht er sein Geschäft und legt sich hin bzw. zieht in die andere Richtung um wieder zurück nach Hause zu gehen...

Vielleicht hatte ja jemand schonmal das gleiche Probleme. Gibts da irgendeine Salbe?

Im Winter hatte er schon so ähnliche Probleme, da habe ich ihm Multilind drauf gemacht. Hat auch sehr gut geholfen. Aber jetzt verformen sich die Hinterballen sogar. Bei meinem anderen Hund ist das überhaupt nicht. Von ihm habe ich auch eine Pfote beigefügt.

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Sieht aus als wären die Krallen zu lang und das was auf dem Ballen wächst kann sich deshalb nicht mehr abreiben ... vielleicht hat es auch eine krankhafte Ursache, ich würde es dem Tierarzt zeigen.

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Das sieht sehr schmerzhaft aus. Was sagt der Tierarzt dazu?

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Ich glaube nicht, dass dein Hund bockt, sondern dass er schlicht und einfach Schmerzen hat.

Sorry, aber mit so Fuessen koenntest du auch nicht laufen ;)

Hat dein Tierarzt die Ballen schon gesehen oder hast du nur angerufen?

Bekommt dein Hund Schmerzmittel wegen der Spondylose?

Wird die Raeude therapiert ?

Ich wuerde ihn dringend mal zum Tierarzt bringen.

Meine Huendin hatte mit 17 Jahren nicht so Ballen.

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Ist nur eine ganz dunkel Erinnerung... ich meine mal etwas gelesen zu haben bei Huskys mit Hyperkeratose im Zusammenhang mit Zink(?) mangel (Resorptionsstörung)

Ob es allerdings schmerzhaft ist, oder eher die Spondylose weh tut oder etwas ganz anderes an der Laufunlust steckt...keine Ahnung....

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Ich finde die Krallen sehr lang. Das wird mit ein Grund sein, warum er nicht läuft.

Lass die mal beim Tierarzt kürzen.

Zu den Ballen fällt mir nicht viel ein. Aber du kannst versuchen ihm Schuhe anzuziehen, vielleicht läuft er damit wieder besser und schmerzfrei.

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(bearbeitet)

[Edit) Muck hat es schon geschrieben ... ;)

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Der Tierarzt meint' das sei altersbedingt und normal. Solange er gehen kann.

Wie wäre es denn mit einer 2. TA-Meinung?

Die Pfoten sehen so aus, als würde das Laufen wirklich problematisch sein. Die Spitzen sind ja gekürzt/abgelaufen ... keine Ahnung, ob da wirklich noch was zu kürzen ist, oder ob tatsächlich die Ballensubstanz so weit abgebaut ist, dass die (nicht weiter kürzbaren) Krallen beim Laufen zusätzliche Beschwerden bereiten.

Hast du mal Walker (spezielle Neopren-Schuhe) für deinen Hund ausprobiert, evtl. noch zusätzlich mit etwas Mull ausgepolstert um die zu langen Krallen durch eine Dämmschicht auszugleichen?

Ist natürlich keine Dauerlösung, die Füße fangen nach einiger Zeit an, darin feucht zu werden - aber zumindest für die Spaziergänge könnte dies eine enorme Erleichterung sein.

Wenn du die ausprobierst (zumindest das Fachgeschäft hier vor Ort bietet diese Möglichkeit der Anprobe im Geschäft), solltest du dich nicht wundern, wenn dein Hund die ersten Schritte geht, als wäre er beinamputiert :Oo - das machen sehr viele Hunde, wenn sie etwas um die Pfote haben; sobald etwas Anderes ihr Interesse erweckt, ist dieses doofe Dingsbumsteil an der Pfote vergessen ... ;).

Die richtige Größe ist aber wichtig.

Na ja - und einen weiteren Tierarzt würde ich auch mal konsultieren, für eine altersbedingte Erscheinung halte ich das nun auch nicht ...

Viel Erfolg -und alles Gute für euch, dass ihr noch eine schöne, gemeinsame Zeit des Alters miteinander habt :kuss:

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Es ist absolut auch möglich, dass die langen Krallen und die extreme Verhornung nicht die Ursache des Verhaltens, sondern deren Folge sind.

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Für mich sieht das aus wie Hornhaut, wenn die so rissig ist, schmerzt die ja auch ganz fürchterlich :(

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