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Hundeforum Der Hund
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Pro und Kontra Zoo

Empfohlene Beiträge

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Heute war es soweit, nach langer Zeit sind wir mit den Kids und viel Vorfreude in den Zoo gefahren.

Und leider mit sehr sehr gemischten Gefühlen wieder gegangen.....

Ich muss sagen einige Gehege haben sich in den letzten Jahren gut gemausert. Aus ehemaligen Betonwüsten sind große, ansehnliche Gehege geworden. Dafür ist an anderen rein gar nichts passiert. Beim Anblick wie Löwen und Leopard gehalten wurden ist mir bald schlecht geworden. Mini Aquarium mit insgesammt 7 Rochen und riesen Fischen (da könnte ich auch einen Rochen in der Badewanne halten).

Nun gibt es ja Argumente, das durch Zoo's Artenschutz betrieben wird, aber ist es das Wert die Tiere auf diese Art zu halten?

Wie seht ihr das?

Wie gesagt, ich hatte ein ziemlich mieses Gefühl, als ich den Zoo verließ, incl. schlechtem Gewissen :(

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Wie gesagt, ich hatte ein ziemlich mieses Gefühl, als ich den Zoo verließ, incl. schlechtem Gewissen :(

Tanja, mir geht es ähnlich.

Der Ursprung des Zoos war, dass man die fremden Tiere erforschen und bestaunen konnte (um 1890 waren sogar 2 Chowies im Zoo, weil sie als Sensation galten).

Heute sehe ich den Zoo eher als Freizeitgestaltung für Kinder und Erwachsene an. In Ballungsgebieten dringend und zwingend notwendig.

Um Tiere anzusehen, die man nicht kennt, kommt man heute übers Internet wesentlich weiter.

Ich bin seit meinem Urlaub in der Savanne in Botswana eher der, der Zoos meidet. Wenn man diese freien Tiere in ihrem Lebensraum sieht und dann nach Hause in Zoo geht ... das ging nicht mehr.

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Als die Kinder kleiner waren, sind wir auch ab und zu mal im Zoo gewesen. Da habe ich mir auch Gedanken über die Haltung gemacht, aber der Vergnügungsfaktor für die Familie stand ehrlicherweise im Vordergrund.

Irgendwie wird man doch kritischer mit der Zeit.

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Der letzte Zoo in dem ich war, das war vor 4 Jahren der Burgerszoo. Es war ein Familienausflug und dementsprechend bin ich natürlich mit. Da stand für mich fest das es nicht das ist wie ich Tiere sehen will.

Zwischenzeitlich hatte ich überlegt hier mal in diesen Zoo in Gelsenkirchen zu gehen, um mal zu schauen, aber das ist es mir doch nicht wert.

Die Tiere tun mir zum Teil wirklich leid, anderen geht es (augenscheinlich jedenfalls) gut.

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Also ich mag Zoos nicht und den Stuttgarter Zoo ganz besonders nicht, weil die Menschenaffen in einem gefleissten Raum sitzen, das sieht aus wie ein Mega Badezimmer .. da wird mir ganz anders

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Kein Zoo seit Kindheitstagen mehr. Auch kein Zirkus - geht gar nicht.

Ich lasse mir Zoo zur Artenerhaltung gefallen, wenn dir Umgebung stimmt. Ist leider in den wenigsten Fällen der Fall. Und der Saarbrücker Zoo ist eine mittlere Katastrophe :(

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Ich bin ja sehr nah an Hagenbecks Tierpark drann, und muss sagen die meisten Gehege sind ganz in Ordnung...aber leider auch nur die meisten. Viele Tiere eignen sich nun einmal nicht für den Zoo!

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Ich sehe Zoos ebenfalls in einem negativen Licht.

Eines sage ich mir jedoch immer wieder :

Die Tiere sind im Gegensatz zu anderen Wildtieren vor Wilderei und sinnlosem Töten geschützt, wie es in freier Wildbahn leider ständig vorkommt.

Und damit will ich nicht Zoos in Schutz nehmen. ;)

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Ich nehme an es geht den meisten Zoos wie denen in Zuerich und Seattle, die ich in den letzten Jahren besucht habe. Seit 20 oder mehr Jahren arbeiten sie daren, die Gehege fuer die Tiere optimal zu gestalten. Dies braucht viel Geld und es wird noch Jahre dauern, bis alle Tiere artgerecht leben koennen.

Im beiden Zoos gibt die aelteren Anlagen, die ich mir nicht gerne anschaue und dann die bereits erneuerten, wo ich es toll finde den Tieren zu zu sehen, wenn sie sich nicht gerade in ihrem geraeumigem Umfeld mit Lebendbauemen, Gras usw. verstecken...

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Hey

Meiner Meinung nach gibt es kein Pro in Zoos.Wildtiere gehören nicht in Gehege,sondern in die Natur.Elefanten sind da das beste Beispiel.Die laufen in der Natur mehrere 100 km am Tag,im Zoo von dem einen Ende und wieder zurück.

Die Tiere können ihre Instinkte nicht ausleben,baden im Fluss - der Fluss trocknet nach und nach,dann badet man halt im Schlamm und danach im Sand und Staub.

Artenschutz ist meiner Meinung nach nur,wenn man alle Zootiere kastriert und auf die Wildnis vorbereitet bzw bis zum Lebensende behalten.

Den "alten" Zoo könnte man dann zum Beispiel für Zirkustiere nehmen,die keine Chance in der Freien Wildbahn hätten.

Vor einigen Jahren habe im TV gesehen,wie eine tragende Wölfin von vermeintlichen "Tierschützern" beobachtet wurde.Diese warf 2 Welpen die dem Dtsch.Schäferhund echt ähnlich sahen.

Damit diese Tiere sich nicht vermehren,sind die Leute eingeschritten,haben Netze aufgestellt und die Wölfin mit ihren etwa 6 Monate alten Babys in die Netze gescheucht.Die Babys sind dann in einen Zoo gekommen. 2 Tage nachdem man die Babys geholt hatte,hat man die Mutter tot gefunden - ich vermute mal ganz stark,das sie ein ihre Babys so sehr gesucht hatte,dass das Herz aufgab - gibt es ja schonmal.

Hätte es nicht einfach gereicht,die Babys zu kastrieren?!

Nein,jetzt sitzen die Tiere undverschuldet ein Leben lang im Knast und werden von Leuten begafft.

Entweder sind die Leute unwissend oder haben eine Rosa-rote Brille auf - Aber Zoos sind nicht schön.Die zeigen auch den Kindern nicht,wie Tiere aussehen - denn dafür gibt es auch Internet.

Ich war auch mal in einem Zoo - damals mit der Schule.Und ich muss sagen,ich fand die Tiere,die ich eigentlich in den Büchern so interessant fand ,total öde - Die Zebras und Gnus standen gelangweilt unter dem Unterstand,die Elefanten schaukelten hin und her und die Löwen lagen faul in der Ecke.

Es gibt bei den Tieren nichts natürliches.Das sieht man in Dokus viel besser.

Der Streichelzoo war eine Kathastrophe - die Leute wurden nicht bewacht,es wurde nicht aufgepasst,ob jemand ein Tier quält.Ein Mädchen schlug damals mit einem Stock auf ein Pony,auf eine Ziege ein - Sorry,aber da hält sich meine Beeistung in Grenzen.

Ganz lieben Gruß Laura

Bitte nehmt mir das nicht so übel,aber ich wird seeeehr launisch,wenns um Zoos geht.Sollte es irgendwie beleidigend auf jemanden wirken,so tuts mir Leid

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Das Immunsystem des Welpen ist noch nicht voll entwickelt und selbst wenn eine so frühe Impfung gemacht wird bietet sie noch keinen ausreichenden Schutz und so kommt es immer wieder vor das sich Welpen mit Zwingerhusten und anderen Erkrankungen anstecken ,wobei viele der genannten Infektionskrankheiten nach Impfung dann zwar einen milderen Verlauf haben ,jedoch das Immunsystem für lange Zeit beeinträchtigen. Oft sind es aber auch nur Darmviren gegen die wir keinen Impfschutz kennen , die dort verbreitet werden ,die die Gesundheit eines Welpen nachhaltig beeinträchtigen. Ausserdem ist das Risiko der Impfreaktionen unter 14 Wochen grösser. Diese Impfreaktionen können sich sehr schnell ,oft über Monate unbemerkt zu chronischen Problemen ausweiten. Eine der bekanntesten Impfreaktionen ist Athritis im Jungendalter. Eine solche Erkrankung schädigt einen Welpen für den Rest ines Leben Aus diesem Grund hat aus meiner Sicht ein Welpe so jung nichts in einer Hundegruppe zu suchen,ganz egal mal ob es in einer Hundechule ist oder in einem der Hundeauslaufgebiete. Wenn man sich aber entschlossen hat eine Welpenspielstunde zu besuchen ,dann ist es so das dort Welpen der unterschiedlichsten Rassen und Grössen aufeinander treffen. Dort wird dann getobt was das Zeug hält. Nun ist es so das Hunde eigentlich nicht in dem Sinne spielen wie wir das auffassen würden ,nämlich zur Unterhaltung ohne Sinn und Zweck,sondern sie lernen für das Leben und trainieren. Trainiert wird die Koordination der Bewegungsabläufe,Jagd und Beute Verhalten und Rudelgründung. Zu dieser Rudelgründung gehört auch die Auseinandersetzung mit Gleichaltrigen. Und das ist einer der entscheidenen Punkte. Immer noch höre ich die Aussagen von den verantwortlichen Trainern ,das man wenn es eine heftige Welpenrauferei gibt nicht eingreifen soll. 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Und noch etwas entscheidendes passiert: Wird ein Welpe zu aufmüpfig und es gelingt ihm seine Geschwister zu kujonierenen,wird er von seiner Mutter( in einem Rudel in dem auch ein Rüde lebt ,wird das auch von diesem übrnommen) sehr energisch korregiert. Wenn also ein Welpe in einer Spielstunde ,immer wieder die Gelegenheit hat ohne Korrektur schwächere Welpen zu Kujonieren wird er dadurch nicht sozialisiert sondern ein Raufer. Wenn der Welpe ,der sich so verhält,keine Korrektur durch seinen Halter erfährt , dann wächst in ihm der Gedanke ,das er Problemlösungen alleine suchen muss und es können spätestens in der Pubertät sehr unerwünschte Verhaltensweisen entstehen. Denn er wird seinen Siegeswillen dann auch bei älteren Hunden ausprobieren und keinerlei Demutsgesten dem ältern Hund in der Begegnung anbieten. Das kann für ihn tödlich enden. Was passiert wenn euer Welpe zu den körperlich schwächeren gehört? Ganz einfach ,erfährt er keinen Schutz in einer solchen Situation ,wird er Angstaggressionen entwickeln. Da er aus dieser Situation heraus gelernt hat das ihr nicht in der Lage seid ihn zu beschützen,wird er später in jeder Situation die ihm in irgenteiner Form suspekt ist ,in den sogenannten Wehrtrieb gehen. Leinenpöbelei ,und Misstrauensaggression gegenüber Menschen und Artgenossen ist die Folge. Neue Situationen werden ihn verunsichern und aus dem sicherne Wissen heraus das Angriff die beste Verteidigung ist ,wird er reagieren. Und käufig ist es leider so das Welpen die diese Früherfahrung gemacht haben ,später dann von irgent einem Schlaumeier mit den fatalen Worten belegt werden: Das ist aber ein dominanter Kerl/Mädchen ,da müssen sie aber schnell was unternehmen sonst......... und auch dieses Urteil hatte für mehr als einen Hund oft tödliche Folgen. Das waren bis heute die Gründe warum ich meinen Welpenkäufern immer von dem Besuch einer Welpenspielstunde abgeraten habe. Ein Welpe gehört zu mir ,bis das Vertrauensverhältnis so stark ist das er weis das er sich in jeder Situation auf mich verlassen kann. Bevor ich meinem Welpen Sitz und Platz beibringe ist das einzigste Trainingswort ,das Wort HIER. Diese HIER wird mit wahren Lobeshymnen und Leckereien bestärkt. Das ist für mich die wichtigste aller Übungen und geht mir vor allem anderen ,egal ob Stubenreinheit oder mal was anknabbern. Jede Kontaktaufnahme die mein Welpe hat ,wird erst von mir geprüft und dann gegebenfalles erlaubt oder verweigert. Dazu bringe ich meinen Körper zwischen fremden Hund/Mensch und meine Welpen. Versucht ein Welpe das zu umgehen , Knurre ich ihn heftigst zurück, auch wenn mich vielleicht mein Umfeld für ein bischen meschugge hält. Treffe ich auf andere unvernünftige Hundehalter ,bin ich jederzeit bereit ,meinen Welpen, mit allen mir in diesem Moment zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen Nur so entsteht aus mener Sicht ein wirklich souverräner Hund der mit allen Situationen gelassen umgeht. Und dann habe ich wirklich einen selbstbewussten/dominannten Kerl/Mädchen denn ein wirklich willensstarker Hund lebt im Einklang mit seinem Rudel und hat Angstpöbeleien und das in Frage stellen seiner Position nicht nötig . Er kennt sie und fühlt sich sicher als Teil eines starken Teams . Jedes in Frage stellen eine solch funktionieren Teams ,wäre aus Sicht des Hundes artvernichtender Unsinn. Und Unsinn machen haben eigentlich wir Menschen für uns gepachtet. L.G. Wotan .

      in Hundewelpen


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