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polar-chat.de  Der Hund
Minnie75

Normales Hundeverhalten, wenn eine Person im Haus fehlt?

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Hallo ihr Lieben,

ich wusste nicht wo ich das reinschreibe und da es nicht wirklich ein Problem ist, dachte ich, die Plauderecke passt :)

Wir sind zwar schon seit einem Jahr Ersthundebesitzer, aber mich überraschen immer wieder ein paar Dinge, an die ich nicht so unbedingt gleich gedacht habe.

So z.B. diese Woche. Meine Große ist für eine Woche auf ihren Reiterhof gefahren. In erster Linie hab mich mir die ganze Zeit Gedanken um sie gemacht, weil sie sehr schnell unter Heimweh leidet.

Es kam aber alles ganz anders.....

Es ist Felix, unser Yorki-Mix, der mir die ganze Woche Sorgen bereitet.

Montagnacht fing er an durch sämtliche Zimmer zu laufen. Ist sogar extra nach unten gegangen. Das kennen wir sonst gar nicht. Er schläft sonst bei uns oder bei meiner Kleinen im Zimmer auf seiner Decke/im Körbchenund rührt sich die ganze Nacht nicht. Am Dienstag lag er dann den ganzen Tag ganz dicht bei mir. Ich hatte im Büro schon Angst mich zu bewegen, weil er so dicht hinter dem Bürostuhl lag. Wieder zu Hause war er wieder unruhig und lief das Haus ab.

Das Ganze hat sich im Rest der Woche zwar gebessert, aber so richtig gefällt er mir immer noch nicht. Er frisst/inhaliert zwar sein Fleisch am Abend (wird gebarft) aber Leckerlies &Co. interessieren ihn nicht.

Meint ihr, es kann daran liegen, dass meine Große nicht da ist? Sie ist bei uns der Part, der Felix betuddelt/bekuschelt und was sonst noch alles. ;-)

Klar bekommt er von uns auch seine Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit, aber eben halt anders, als Kinder es machen.

Ich bin davon ausgegangen, weil ja noch 3 andere Personen da sind (ich, mein Mann und meine Kleine), dass es nicht sonderlich für ihn ins Gewicht fällt, aber scheinbar ist das anders. Und das erstaunt mich einfach nur....

LG

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Da fehlt halt wer vom Rudel. Ist bei unseren teilweise auch so. Kommt drauf an wer weg ist und wie lange. Mal eine Nacht ok, aber dann werden sie auch ein wenig unruhig und suchen.

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Mein Mann war 4 TAge im Krankenhaus. Mein sonst ach so robuster und quirliger Yorki, war sehr traurig die ersten beiden Tag. Doch dann, nahm er mit mir vorlieb. Man merkte aber schon, dass er ihn vermisst hat.

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Meiner braucht auch immer zwei Tage Umstellungszeit, bis er mit jemand anderem Vorlieb nimmt. Ich werde das aber bei meinem nächsten Hund bewusst üben und den Hund einfach mal fürs Wochenende meinen Eltern geben, weil mir mein jetziger Hund früher zu anhänglich war.

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(bearbeitet)

Hallo Kathrin!

Kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die Abwesenheit für Hundi einen grossen Unterschied macht. Könnte 1:1 die Geschichte einer befreundeten Familie sein: da ist der Beagle auch ähnlich bezogen auf die 10 jährige Tochter.

War Deine Tochter zuvor schonmal so lange weg?

edit sagt noch: und sie ist auch diejenige, die mit Hundi Klamauk macht, trickst und betüddelt - wie bei Euch.

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