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Hundeforum Der Hund
Juline

Aluminium in Impfstoffen

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Ich habe mich mal mit einer Tierärztin über diese Theorie unterhalten und sie meinte das sei alles Unsinn. Unsere Hunde wären alles andere als "Keim- und Wurmfrei" vor allem nicht hier in der Stadt. Hier läuft man ja keine 30 Meter ohne an einem Hundehaufen vorbeizukommen und die Hunde haben sehr viel Kontakt zu Artgenossen........ auch zig wurminfizierte Kothaufen mit Bakterien, Viren usw. täglich auf dem Weg von Punkt A nach B. Ich möcht echt nicht wissen, was da Alles mal eben so im Vorbeigehen den Wirt wechselt. *fg*

......

Naja bei Würmern sicher nicht. Das liegt am Herdenschutz. Fast alle Hunde in der Stadt (und auf dem Land sicher auch) sind zumindest als Junghund entwurmt, die meisten noch öfter.

Wenn ein gewisser Teil einer Population durch eine Impfung o. ä. vor einer Seuche geschützt ist, sind die wenigen, nicht behandelten automatisch mit geschützt. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass genau dieses Tier auf einen Seuchenherd trifft ist gering.

Zumal man davon ausgeht, dass meist eine gewisse Abwehrraktion des Körpers gegen Parasiten greift. Besonders gegen Parasiten die sich nicht auf den Organismus spezialisiert haben. Währe dem nicht so gäbe es viel, viel, viel mehr Fälle vom Fuchsbandwurm bei Menschen.

Da kann sich der Parasit nur etablieren wenn das Immunsystem geschwächt ist oder bei extremen Infektionsdruck.

Ich habe verschiedene Wildtiere auf Parasiten untersucht und auch den Kot und meine Hunde und Haustiere. Da gibt es einen enormen unterschied.

Keimfrei sind Hunde aber sicher nicht. Gibt ja viel zu viele Keime und die meisten sind eh neutral oder sogar gut für den Körper. Das würde wohl keiner behaupten.

Aber genau deswegen wird geimpft, gegen die schlimmsten Erreger (und das ist jetzt Ansichtssache).

Und genau deswegen hat man in D glück als HH mit einem Hund der nicht gegen TW oder sonstwas geimpft werden kann. Herdenschutz.

Aber impfen wir alle nicht mehr sieht es schon ganz anders aus. Dann werden wir hier viel Staupe Fälle haben und viele TW tote.

Daher sollte sich nicht die Frage stellen ob überhaupt geimpft wird, oder dass Imfpung immer ganz doof ist.

Sondern, wie viele ja schon schrieben, man sollte mit Verstand impfen. Das was ungeimpft schlimmer ist als mögliche die evtl. Nebenwirkungen, sollte man mit einem gesunden Hund impfen lassen.

Und die Abstände, hmm ja genau wird das eh keiner sagen können. Sicher bei TW mehr als 3 Jahre, aber will denn wirklich jemand hier eine Studie dazu machen lassen, was die max zeit ist? Das würde nämlich ganz, ganz viele Hundeleben kosten.

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Es wird nie die Mehrheit der Impflinge sein, die sofort Nebenwirkungen aufzeigen, damit ist aber nicht gesagt, dass nur weil die Mehrheit nicht sofort Nebenwirkungen hat, es nicht dennoch viel zu viele Impflinge gibt, die Nebenwirkungen bekommen, teils sogar sehr schwere, und wie schon geschrieben, teils auch später, oft erst nach Monaten, und je nachdem, um welche Art von Krankheit es geht, d.h. deren Häufigkeit oder deren Gefährlichkeit, muss man abwägen, ob es lohnt, das Risiko einzugehen. Letztlich muss das jeder für sich entscheiden.

Hier mal ein Video, wo man sieht, was passiert, wenn Quecksilber auf Gehirnzellen trifft: http://www.youtube.com/watch?v=FcXu8kd2Y0M, Prof. Hartmann war beim PEI zuständig für die Bewertung von Impfschäden und ist heute selbständiger

Gerichtsgutachter für Impfschäden.

Übrigens sehr nett, dass neulich eine Tierärztin einer Züchterin erklärt hat, dass heute kein Quecksilber mehr im Impfstoff wäre, und das unglaubliche, dass die Leute dass dann auch noch glauben, weil der Tierarzt muss es ja wissen. Thiomersal ist in fast jedem Tierimpfstoff enthalten und besteht aus Quecksilber.

Da ich Zwerghunde habe, werte ich das Risiko schwerer, als evtl. Leute mit großen Hunden. Die Dosis an Thiomersal und Aluminium ist dieselbe wie für große Hunde und ich hab mir mal die Mühe vor Jahren gemacht genau nachzurechnen und hab festgestellt, dass der Grenzwert, den man pro KG Körpergewicht ansetzt, beim Chihuahua um das 10fache überschritten wird, und wenn man das dann noch hochrechnet auf die angeblich notwendigen jährlichen oder dreijährigen Wiederholungsimpfungen, kommt schon eine gewaltige Belastung zusammen.

Ja, ich hab später dann auch Thuja verwendet, aber die, die so stark reagiert haben, hab ich nicht mehr nachimpfen lassen, und inwischen werden auch die anderen nicht mehr geimpft, sie sind grundimmunisiert gegen SHP und Tollwut sogar noch dreijährig wiederholt. Sie sind jetzt alle 6 und mehr Jahre alt und es gibt keinen Grund nochmal zu impfen, da ich nicht mehr ins Ausland fahre. Züchten tu ich auch nicht mehr, von daher ist das Thema für mich erstmal erledigt.

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Hatten wir nicht gerade erst das Quecksilber Thema?

Wobei für mich die Thematisierung von Aluminium eine Modeerscheinung ist. Sowas erfolgt stetig in Wellen. Jedes mal ist es was anderes, letztes Jahr waren es glaube ich die Weichmacher.

Dass Aluminium, Kupfer, Silber und Co nicht gerade gesund sind wissen wir eigentlich schon lange. Nichts desto trotz wird es immer mehr eingesetzt, vor allem auch in Bereichen die völlig sinnfrei sind, durch Nanopartikel in Kleidung, sterilisierende Beschichtung in Kühlschränken, u.a. Und dann noch die Kosmetik, in so gut wie jedem Deo ist es drin, Sonnecreme gibt es nur mit ausnahmen ohne. Und damit schmieren wir und unsere Kinder uns täglich ein und es durchringt nachweislich die Haut.

In prinzip profitieren ja alle Impfgegner von den Impflingen. Das sollte man einfach mit einbeziehen, denn wenn man jeden zweiten Hund an Staupe verliert sieht man die Sache sicherlich anders.

In dem Sinne finde ich, dass man es schlichtweg in Relation sehen muß.

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Wenn ich jetzt die ganzen Postings jetzt noch mal so reflektiere, keimen in mir doch ein oder zwei Ängste auf...

Impfe ich, kann ich meinem Hund durch die Inhaltsstoffe schaden zufügen. Welche ist zum Teil noch nicht mal erforscht, aber es wird munter weiter geimpft. Also überlege ich mir ein erneute Impfung gut.

Impfe ich nicht, setze ich meinen Hund unwägbaren Risiken und zum Teil tödlichen Krankheiten aus - was ich eigentlich nicht will.

Es ist wie auf ner Schaukel - mal ist die eine Seite oben, mal die andere. Nur richtig gut fühle ich mich damit nicht wirklich.

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Na ich habe mir schon oft die Frage gestellt , ob Zwerghund und Dogge , die selbe Impfdosis bekommen . Na und in Anbetracht der doch erheblichen Einflüße auf das Gehirn , sollte man in einem Land ohne Tollwut auch mal zur Vernunft kommen . Mein Altdeutscher Schäferhund ist mit 16 Wochen Tollwut geimft worden . Danach begannen Panikattacken , für die wir wohl 1,6 Jahre harte Arbeit leisten mußten . Auch der Zahnwechsel war dramatisch . Keine Ahnung , ob das mit der Imfung zu tun hatte oder mit der nicht erfolgten Prägung in der Zuchtstätte . L.G. Catrin

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Originalbeitrag

Impfe ich nicht, setze ich meinen Hund unwägbaren Risiken und zum Teil tödlichen Krankheiten aus - was ich eigentlich nicht will.

Es ist wie auf ner Schaukel - mal ist die eine Seite oben, mal die andere. Nur richtig gut fühle ich mich damit nicht wirklich.

So sehe ich das auch.

Nur - was mir gestern bei meiner TÄ noch mal extrem vor Augen gehalten wurde:

Hat das Tier keine gültigen TW-Impfschutz, dann wird es getötet, sollte nur der Verdacht auf TW bestehen.

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Ich glaube ja, dass ein echter Impfgegner alles auf die Impfung schieben wird, auch wenn vieles nicht damit zusammen hängt. Ein echter Impfbefürworter redet sich alles schön.

Die Wahrscheit liegt sicherlich in der Mitte. Hunde sind heutzutage sicherlich nicht kränker als früher, viel mehr starben Hunde früher eher mit Krankheiten, weil man nicht therapieren konnte und wollte.

Tollwut finde ich zB eindeutig als wichtig, denn es ist nicht weg, sondern nur sehr selten. Erst wenn es komplett ausgeschlossen werden kann macht es Sinn es weg zu lassen. Denn gerade in einer Anfangsphase verlaufen solche Seuchen gerne wie ein Schneeballeffekt. Die Ausbreitung erfolgt schnell, bis sie wieder weniger wird und dann stagniert.

Ich verstehe, dass manche das nicht nach vollziehen können. Aber ich hatte einige Seuchenverläufe verfolgt und es ist schon erschreckend, dass es nicht viele Fälle anfangs sein müssen. Da reicht ein krankes Tier.

Ich persönlich fand beim Thema Impfung für den Menschen das Buch:

Impfen Pro & Contra von Martin Hirte, recht nett.

Da hatte ich das Gefühl der Mann geht rel. neutral ran.

Gerade weil halt Gegenüber gestellt wurde was passiert im Krankheitsbild was, was sind evtl Nebenwirkungen.

Das sollte man sich bei Hunden auch fragen. Wie viele Hunde sind geimpft? Wie viele Hunde sind denn nun wirklich krank (die wenigsten) und was kann bei der Krankheit passieren. Und für ganz ängstliche: wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass mein Hund diese Krankheit bekommen kann? Das ist Global evtl etwas egoistisch, aber für sich und für den Hund manchmal die bessere Entscheidung.

Eine Einstellung kann am Ende auch sein, dass man nur gegen Krankheiten impft die fast immer tödlich verlaufen. Dann kann man Zwingerhusten o.ä. weg lassen.

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@ Pilflo > Kennst du Fallbeispiele, die die Hygienetheorie untermauern?

In unserem Fall tat ich gut dran nicht darauf zu tippen. Unser Hund hat ein dreiviertel Jahr nur gekotzt, das im Wechsel mit wässrigem Durchfall. Ich mein, wenn der Hund mal über eine Woche erbricht und mal die Nahrung verweigert, ok, aber bei 9 Monaten liegen da schon die Nerven blank. Wir waren in der Uniklinik und der dicke hat fast alles an AB bekommen, was gegen Durchfall und erbrechen eingesetzt werden kann, als das nichts half weiter von Arzt zu Arzt. Schon in der Zeit gab's für unseren Hund schon kein Pfützentrinken mehr, kein Fressen von angegammelten Sachen, überhaupt kein Aufnehmen von irgendwas undefinierbarem. Ganz einfach, weil das trinken aus jeder kleine Pfütze wieder Erbrechen auslösen konnte. Irgendwann hab ich eine Studie gelesen, wo im Tierversuch Morbus Crohn dadurch gestoppt wurde, daß der Darm mit Tylosin steril gehalten wurde. Die Theorie dabei ist nicht Überreaktion durch fehlenden Erregerkontakt, sondern Überreaktion bei "normalem" Erregerkontakt.

Ich hab nachgelesen, wo Tylosin einsetzt wurde und wie es die Zytokinkaskade beeinflußt. Bingo! Einen Tierarzt gesucht, mit ihm geredet es ihm erklärt, der hat auch nochmal recherchiert und meinte "ok, wir können es versuchen!" Mit Tylosin rein und dann folgte eine einjährige Phase in der der Hund weder gekotzt hat, noch Durchfall bekommen hat. Er fing sogar an Sachen wieder zu fressen, die er im Rahmen seiner Krankheit nicht mehr fressen wollte, wie Gemüse und Rohfleisch. Eigentlich hätte es für ihn lebenslange Vergabe in Erhaltungsdosis geben müssen. Wir haben es aber wieder abgesetzt wg der Leberwerte und weil das AB in Langzeitvergabe noch andere Konsequenzen hat > Osteoporose.

Also, ich glaub wirklich nicht an das Hygieneding....

Nochmal zurück zu den Impfungen. Als wir damals das erste mal zur Uniklinik kamen, war die erste Frage der behandelden TÄ, wann unser Hund geimpft wurde und später kam die Erklärung, das AI Erkrankungen vermehrt nach Impfungen auftreten würden. Ich bin jetzt schon eine Weile im Netz unterwegs und hab zig Fallbeispiele gesehen, wo genau dieser Zusammenhang Impfung - AI Erkrankung auch eingetreten ist. Dabei ist es egal, um welche AI Erkrankung es sich handelt. Es gibt definitiv einen Anstieg an AI Erkrankungen, sowohl bei Menschen als auch bei Tieren und es gibt einen Anstieg an Allergien. Da braucht man keine Studien für, da muß man einfach mal schauen, wie viele Produkte für Nahrungsmittelallergiker auf den Markt gekommen sind. Geht mal zu Fressnapf, Futterhaus & Co oder schaut einfach mal beim Tierarzt nach, was der anbietet Stichwort > Single Protein Futter. Single Protein Futter dient der Ausschlußdiät bei Futtermittelallergien und die Hersteller solcher Futtersorten verdienen sich ein Goldes Ei bei dem, was bei unseren Hunden gerade läuft. Die schießen wie Pilze aus dem Boden und irgend jemand muß das Zeug ja kaufen, also ist da auch Bedarf.

Noch ist die Anzahl von AI Erkrankungen relativ gering, ich vermute aber, daß die Dunkelziffer höher ausfallen dürfte, als es die ofiziellen Zahlen bekannt geben. AI Erkrankungen sind nicht einfach zu diagnostizieren und schon gar nicht einfach zu behandeln. Sie werden oft auch über Jahre falsch behandelt von den TAs. Die Fälle, die in den Unikliniken laden, sind meist schwer und lebensbedrohlich. Da fallen schonmal alle Blutkrankheiten drunter wie AIHA oder AITP, ganz einfach weil der Hund sonst stirbt. AIHA ist dabei noch einfacher AITP wird häufig mit Rattengiftaufnahme verwechselt. Ich möcht nicht wissen, wie viele Fälle es gibt, wo die Halter denken, ihr Hund wäre an Rattengift gestorben und in Wirklichkeit war es eine AITP. Oder plötzliches Nieren- Leber oder überhaupt Organversagen ...

die meisten Halter gehen ja nur zum normalen TA. Dann kriegen sie die Meldung, Hund tot, muß was an der Niere blablabla gehabt haben, aber was dafür verantwortlich war, wird dann im Nachhinein nicht rausgefunden. Die ganzen Haut AIs werden oft fälschlicherweise im Vorfeld mit allen möglichen Cremes und Korti/AB Präperaten behandelt, weil es könnte ja Pilzbefall, Milben blabla sein. Der Weg zur Diagnose einer AI Erkrankung ist megalang und steinig und kostet unglaublich viel Geld. Das Tier ist krank und es wird und wird nicht besser oder geht nicht wirklich weg.

@ chibambola > Du kannst da sicherlich auch ein Liedchen von singen, stimmts?!

Wenn die Krankheit unbehandelt bleibt, hat das Tier dauernd irgendwelche gesundheitlichen Probleme > Undefinierter Leberwertanstieg, Entzündung hier, Entzündung dort, fängt an zu Humpeln, dann ist es wieder besser, frißt schlecht, kriegt auf einmal ein Hautirrititationen, komische Krusten oder Verhornung der Ballen ... das ist ein echter Run, um eine AI Diagnose zu kriegen. Der direkte Nachweis wird dann oft über Gewebeproben, Gelenkpunktionen etc. erbracht, auch da scheuen viele Halter den notwendigen Eingriff und behandeln das Tier lieber weiter ohne Gewissheit zu haben. Ich möcht echt nicht wissen, wie die Dunkelziffer bei AI Erkrankungen aussieht...

LG Balance

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Was aber gerne übersehen wird, selbst wenn Krankheiten in Zusammenhang mit Impfungen auftauchen: war die Krankheit evt. schon vor der Impfung angelegt?, hat der Hund zum Impfzeitpunkt ein stabiles Immunsystem gehabt?, welcher Impfstoff wurde verwendet ( manche Hund evertragen bestimmte Seren nicht, aber von anderen Herstellern wohl)?

Aus diesem Grund ist mittlerweile eine Allgemeinuntersuchung vor der Injektion Vorschrift. Nicht jeder Tierarzt führt diese aber durch oder nicht zuverlässig.

In diesen Fällen kann man zwar eine Impfung ursächlich für Erkrankungen verantwortlich machen, hätte aber genauso gut dieses vermeiden können trotz impfens.

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@ Gerhard > rein hypothetisch, nehmen wir mal den Fall von unserem Dicken vor AI Diagnose.

Auffällig vor seiner AI Diagnose waren typische Rheumasymptome wie schlechtes hochkommen und späteres "einlaufen" + Schuppen im Fell. Ich war mehrmals mit dem Hund beim TA, meinte Hund läuft schlechter kommt schlecht hoch, hat vermehrt Schuppenbildung. Tierarzt hat die Gelenke abgetastet, konnte nix feststellen, Röntgenaufnahmen unauffällig, abhören Lunge unauffällig, Herz unauffällig, bei den Schuppen direkt auf Nahrungsmittelunverträglichkeit getippt > Blutbild gemacht > alles unauffällig, nur leicht erniedrigte SD Werte, Allergiescreening positiv auf alle Gruppen.

Gott sei Dank hat die Tierarzt uns wegen dem Allergiescreening direkt zur Uniklinik geschickt zwecks Pricktest. Die haben gemerkt das mehrere Gelenke geschwollen waren und über die Gelenkpunktion kam dann die AI raus.

Glaubst du, wenn da in dem Zeitraum bei uns eine Impfung angestanden hätte, hätte der Tierarzt die nicht durchgeführt wegen der Syptome? Was deutete denn in unserem Fall auf immunologische Probleme hin? Die Allergiesymptome, ja, aber mal im Ernst wieviele Hunde haben die? Die TAs impfen auch trotz Allergien. Und bei den Gelenkproblemen denken alle TAs erstmal an HD oder Arthrose... oder Hund hat sich verlegen, beim Spielen gezerrt, Bänder, Sehnen, blablabla.

LG Balance

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