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Hundeforum Der Hund
Juline

Aluminium in Impfstoffen

Empfohlene Beiträge

Ich habe TÄ erlebt, die unbedingt unseren Hund (der an Addison leidet) gegen Zwingerhusten und Leptospirose impfen wollten, alles andere natürlich sowieso.

Katzen mit chronischem Katzenschnupfen sollen gegen selbigen natürlich auch geimpft werden.....! :Oo

Ich denke, jeder ist da gefragt, sich selber Gedanken zu machen, sich zu informieren und dann getrost auch als "unbequemer" Patientenbesitzer zu gelten, weil man nicht alles vertrauensvoll und kritiklos hinnimmt, was ein Tierarzt einem erzählt.

Gilt natürlich im humanmedizinischen Bereich genauso, Ärzte sind keine Halbgötter in Weiß!

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@ Ninchen > selbst wenn man sich selbst Gedanken macht.

2. Fallbeispiel von unserem Dicken nach AI Diagnose:

Ich äußer Zweifel, ob der Hund mit AI Diagnose geimpft werden kann. Tierarzt sagt, daß ist kein Problem, da er selbst nicht an die AI Diagnose der Uniklinik glaubt ( Tierarzt > Facharzt für Schmerztherapie, macht Akupunktur und Goldimplantate ). Sind deswegen im Wochentakt bei dem um den Hund nadeln zu lassen. Wir lassen den Hund trotz bedenken impfen. Nach ein paar Wochen ist der Hund total unfit, läuft nicht mehr richtig. Wir zweimal die Woche beim TA. Tierarzt untersucht jedesmal, Schleimhäute etwas blaß, aber bei unserem Hund normal. Eines abends klemmt der Hund den Schwanz ein, fängt an zu zittern. Wir sofort zu einem anderen Tierarzt .. fazit AIHA... Hämatokrit runter auf 14!!!! Meint ihr nicht, daß hätte dem anderen Tierarzt früher auffallen müssen, besonders wo ich mehrmals gesagt habe der Hund ist total schlapp??? Der Hund wär uns fast unter den Händen weggestorben, einfach so ...

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HAUSTIERE IMPFEN MIT VERSTAND Ein kritischer Ratgeber von Monika Peichl. Kann ich jedem nur ans Herz legen. Ein kranker Hund sollte nicht geimpft werden, sei es wegen chronischer Krankheiten, vorübergehender Störungen oder eine simple Erkältung. Spreche hier als Betroffene. Gruß Hannah

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Hi,

in diesem Zusammenhang vielleicht auch interessant:

"In der Homöopathie werden auch Gifte wie Arsen, Quecksilber oder Blei verwendet. Über eine längere Zeit und in Tiefpotenzen eingenommen, können sie den Körper chronisch vergiften."

Zitat aus "Praxis für Klassische Homöopathie"

(http://www.ute-braeutigam.de/therapie.htm)

Beispiel für eine Tiefenpotenz: Mercurius solubilis D4 (Quecksilber)

Ich hatte mal eine Diskussion mit einer Impfgegnerin.

Das in Homöopathischen Produkten hochgiftige Substanzen verarbeitet werden, wurde von ihr mit einem für mich nicht nachvollziehbaren umfassende Vertrauen in den Industriezweig "Homöopathie" zur Seite gewischt.

Gruß

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Originalbeitrag

Was aber gerne übersehen wird, selbst wenn Krankheiten in Zusammenhang mit Impfungen auftauchen: war die Krankheit evt. schon vor der Impfung angelegt?, hat der Hund zum Impfzeitpunkt ein stabiles Immunsystem gehabt?, welcher Impfstoff wurde verwendet ( manche Hund evertragen bestimmte Seren nicht, aber von anderen Herstellern wohl)?

Gerhard, das mag bei dem einen oder anderen Hund der Fall sein, aber nicht bei den vielen kranken Hunden, die es mittlerweile gibt.

Wenn Du mal meinen Beitrag von Seite 9 liest: Die in Impfstoffen zugesetzten Schwermetalle Aluminiumhydroxid und Quecksilber (Thiomersal) verstärken sich gegenseitig in ihrer Giftigkeit. Das ist in der Toxikologie nachgewiesen.

Alleine das Quecksilber kann eine unendliche Anzahl von Krankheiten auslösen. Man muss nur mal in ein Gesundheitslexikon schauen, um die Auswirkungen einer chronischen Quecksilbervergiftung zu lesen.

Chronisch bedeutet: Der Hund bekommt kleine Mengen Quecksilber, die der Körper kaum ausscheiden kann. Schon im ersten Lebensjahr bekommt der junge Hund im Schnitt 5-6 Impfdosen.

Das Quecksilber im Körper vermehrt sich mit jeder Impfung.

Die Vet. med. Uniklinik München schreibt, dass seit ein paar Jahren vermutet wird, dass die immer häufiger auftretenden Autoimmunerkrankungen wie ITP oder AIHA Folgen einer exzessiven Impfung sind.

http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/einrichtungen/gesundheitsvorsorge/leistunge/impfberatung/management_hund.pdf

Dr. Jean Dodds, Pionierin auf dem Gebiet der Schilddrüsenerkrankung beim Hund, behauptet, dass 90 % aller Schilddrüsenunterfunktionen beim Hund immunbedingt sind.

Es ist bekannt, dass Quecksilber die Schilddrüse angreift und zerstört.

Überlege mal, wieviele Hunde heutzutage eine Schilddrüsenerkrankung haben.

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Hier nochmal der link, wo hervorgeht, dass offiziell bestätigt ist, dass die Grundimmunisierung von Hunden ausreicht bzw. ein dreijähriger Impfintervall für atenuierte Lebendimpfstoffe (SHP) nicht notwendig ist:

http://www.wsava.org/sites/default/files/New%20Puppy%20Owner%20Vaccination%20Guidelines%20May%202013_0.pdf

Und das ist keine neue Erkenntnis, nur endlich mal offiziell von Fachseite so veröffentlicht worden. Wissenschaftlich ist das seit Jahrzehnten bekannt!!!

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So, vielleicht mal um das Ganze auf den Punkt zu bringen. Ich denke, die meisten, die diesen Thread lesen wollen wissen > WIE SIEHT EINE IMPFUNG MIT VERSTAND DENN AUS? Welche Impfstoffe sind zu empfehlen, in welchen Intervallen, wie sieht das Minimum aus, was die Hunde brauchen, um geschützt zu sein.

(Ja, ja, ich weiß, da gibt es Bücher zu, aber eine Onlinekurzfassung, nimmt den Autoren bestimmt nicht das Geld für die Bücher weg. )

Vielleicht sollte man auch mal eine Liste der Impfstoffe hier reinsetzen + Erklärung, ob Lebend- oder Totimpfstoff und was in welchem Impfstoff drin ist. Ist ja nicht in jedem Impfstoff Quecksilber drin. So wie es aussieht hat man ja nur die Wahl zwischen Lebendimpfstoffen ( bei denen haben die Hunde erhöhte Gefahr gegebenenfalls an der Krankheit zu erkranken, gegen die da geimpft wird) und Totimpfstoffen, wo mit Adjuvantien (Quecksilber oder Aluminium / und was ist da besser?) die Immunreaktion geboostet wird oder sogar Präparate, wo beides kombiniert wird. Dann gibt es Einzelimpfungen + Kombiimpfungen ( die im Verdacht stehen alleine durch die Vielzahl der Erreger das Imunsystem zu überlasten).

Im Endeffekt läuft es ja darauf hinaus, daß man dann zu seinem Tierarzt hingeht und sagt, ich will diesen bestimmten Impfstoff in den Zeitintervallen. Btw. Ich wurde noch nicht einmal in der ganzen Zeit in der wir Hunde haben von einem Tierarzt gefragt, welchen Impfstoff ich geben will. Die spritzen das Zeug ja einfach ....

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Die 3-Jahresimpfungen gibt es bereits seit 8 Jahren, nicht nur für Tollwut, sondern auch für SHP. Trotzdem wissen viele Hundehalter und Tierärzte darüber nichts und impfen nach wie vor, jedes Jahr.

Lorena, das wird mindestens 10 Jahre dauern, bis die meisten Hundehalter das verstanden haben, dass man die Immunität durch Nachimpfungen nicht erhöhen kann.

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Vielleicht ist diese Seite ganz gut zur Information:

Wann sollte ein Welpe das erste Mal geimpft werden:

http://www.heiltierarzt.de/hunde-impfen/erstimpfung-hundewelpen-schutzimpfungen.htm

Impfen - ja: Erkrankungen, gegen die geimpft werden sollte:

(Hier ist die Grundimmunisierung ausreichend.)

SHP = Staupe, Hepatitis, Parvovirose

http://www.heiltierarzt.de/hunde-impfen/impfungen-parvovirose-hundestaupe-hepatitis.htm

Impfen - nein: Erkrankungen, gegen die nicht routinemäßig geimpft werden sollte:

http://www.heiltierarzt.de/hunde-impfen/impfungen-borreliose-zwingerhusten-herpes-bordetella-parainfluenza-leptospirose-tollwut.htm

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Als ich jetzt gerade impfen war und wegen der 3 jährigen Imfpung gefragt habe bei Tollwut (im Impfpass war Fälligkeit dieses Jahr eingetragen!!, da Zlavia erst nach dem TH grundimmunisiert wurde) hat er erst ein bißchen angewiegelt, habe dann aber nochmal nachgehakt und dann hat er bestätigt, daß das schon so wäre und hat es im Impfpass korrigiert/abgeändert.

Also hatte sie bereits diesen Impfstoff der 3 Jahre reicht und er hätte ihr aber, wenn ich nicht nachgehakt hätte, trotzdem wieder eine Tollwutimpfung mitgegeben ;) Hmmm, eigentlich schon echt heftig................

Aber wenn man sich nicht damit beschäftigt (oder in einem Forum darüber spricht :) ) weiß man solche Dinge oft einfach gar nicht..!!

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