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Hundeforum Der Hund
Juline

Aluminium in Impfstoffen

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Originalbeitrag

Da man typischerweise nicht täglich eine Impfung bekommt, ist die Aluminiumzufuhr durch Impfstoffe vernachlässigbar." (Quelle: http://ratioblog.de/entry/die-140-suenden-der-anita-petek-dimmer)

Geht es nicht bei der ganzen Diskussion darum, was da bei der Impfung PASSIERT, sprich das Boosten der Immunreaktion durch die Kombi von Alluminium als Adjuvans + Erreger??

Insofern muß man da ja wohl differenzieren, ob man das Alluminum mit der Nahrung aufnimmt oder es gleichzeitig mit dem Erreger selbst gespritzt bekommt. Oder boostet sämtliches Alluminium, was wir aufnehmen ( egal wie ) unsere Reaktion auf Erreger?

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Zu der ganzen Diskussion schoss mir durch den Kopf wie komisch ich mal wieder die Denkweise von Menschen finde.

Ich gebe etwas in den Körper was da nicht hingehört, Impfungen, Medikamente egal ob Pflanzlich oder chemisch USW und erwarte, dass es niemals Nebenwirkungen gibt.

Das ist doch unlogisch, alles was eine Wirkung bringen soll kann auch eine negative Wirkung haben. Das ist immer so. Es ist nunmal eine Fremde Substanz die nicht in den Organismus gehört.

Egal ob durch Essen, Impfungen oder Kosmetika.

Nichts was eine Reaktion herrufen soll wird Nebenwirkungsfrei sein. Lediglich Anzahl und Ausmaß der Nw. Ist variabel.

Als Faustregel gilt immer noch, was eine große Wirkungs hat, hat große Nebenwirkungen.

Wenn etwas als Nw frei ausgelobt wird ist die Wirkung folglich meist sehr niedrig. Gerade die Homöopathie ist da in den starken Potenzen in meinen Augen Glaubenssache, was ja nicht schlecht ist. Die Selbstheilung, der Plazeboeffekt, ist nicht zu unterschätzen und ie kann wirklich helfen. Nachweislich.

Aluminium nehmen wir wirklich auf anderen Wegen zu häuf zu uns, freiwillig und unfreiwillig. Darauf wird nun hier nicht eingegangen, warum? Unbequem?

Quecksilber... Ich sag mal, max 2x im Monat Lachs, dann ist aber schon der Grenzwert überschritten. Und im Fisch ist mehr als im Impfstoff.

Ich muss mich selber also Fragen was ist mir wichtig. Und ich muss realistisch sein und über den Tellerand schauen. Wir in Deutschland (ö und Schw) haben's bequem. Auch wenn ich nicht impfe sind genug der anderen Hunde geimpft und mein Hund genießt den Schutz.

Aber wenn alle aufhören sieht es ganz anders aus.TW wird wieder zurückkehren, den. Wir haben noch kleine Herde und es werden Tonnen an Welpen an Staupe elendig, Sorry, verrecken. Ich wohne in der Nähe von Polen und war oft genug drüben und habe genug halb Tote Welpen gesehen. Ein fix drei sieht es hier nicht anders aus.

Impfe ich meine Hunde alle 3 Jahre ist das Risiko einer Nebenwirkung gering im Vergleich zu den Seuchen.

Über den Sinn von allen Impfungen lässt sich streiten aber über einige sollte man sich vor Augen halten Was passiert wenn es keinen Schutz mehr gibt.

Und wenn jetzt mehr AI Krankheiten Auftauchen im Gegensatz zu den letzten Jahrzehnten wiederspricht es den starken Zusammenhang mit dem Impfen. Vor 10 Jahren sind wir noch alle artig jedes Jahr zum Impfen gedackelt. Meine alten Hunde hatten die volle Dosis der 5er Impfung. Jetzt gibt es das alle 3 Jahre, es wird also prinzipiell weniger geimpft, also warum Sollte es jetzt dadurch mehr Krankheiten geben?

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Die Diskussion um diesen Film (Akte Aluminuim und das dazugehörige Buch) ist leider weit umfangreicher.

Herr Ehgartner vermengt eine ganze Reihe von Informationen und bastelt sich daraus sein Weltbild.

Die eigentlich berechtige Frage, ob man Aluminium in jeder Lebenslage völlig unbedenklich verwenden sollte, geht bei all den Verschwörungstheorien unter.

Aluminium in Deos löst Brustkrebs aus. Aluminium in Impfdosen löst Alzheimer aus oder begünstigt es. Aluminium in Impfungen löst ADHS aus. (nur als Beispiele für zahlreiche Behauptungen).

Keine dieser Aussagen ist mit aussagekräftigen Studien beweisbar. Gerade die Alzheimerstudie auf die er sich bezieht, liefert diesen Zusammenhang nicht!

Bei näherer Betrachtung bleiben am Ende also nur viele Behauptungen, Vermutungen und wieder gegebene Weltanschauungen.

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Ich vermute mal das der Placebo Effekt mitspielt (was nicht verkehrt ist), selbst bei Hunden wurde er nachgewiesen.

Das würde jeder Logik der Funktion eines Placeboeffektes widersprechen, sogar ad ab surdum führen.

Ein solcher gewollter Effekt im Humanbereich, setzt auf die "Einbildung" des Menschen, das heisst auf die Verbesserung des Selbstgefühles und damit auf eine Auswirkung auf körperliche Vorgänge. Soweit, so gut. Beim Menschen ist das nachvollziehbar.

Aber wie bitte schön soll ein Tier bewusst erpfinden, dass es angeblich eine hilfreiche Medizin bekommt und darüber bessere psychische Voraussetzung zu einer Selbstheilung des Körpers erlangt?

Klar sind auch psychisch stabile und ausgeglichene Hunde nachweislich insgesamt gesünder. Ein für den Hund erkennbarer Unterschied zwischen einem Leckerlie und einer Placebogabe ist aber wohl total an den Haaren herbei geholt. Und mit einem Leckerchen verbessert sich auch kein Krankheitsbild beim Hund.

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Es gibt auch bei Tieren einen Placebo-Effekt.

Schon in den 70ern wurde an Ratten dazu geforscht.

Placebo ist weit mehr als "Einbildung".

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Es gibt auch bei Tieren einen Placebo-Effekt.

Schon in den 70ern wurde an Ratten dazu geforscht.

Placebo ist weit mehr als "Einbildung".

Sondern?

Ein Placebo beinhaltet keinen Wirkstoff. Was soll er also für sich alleine ausrichten? Einzig das Bewusstsein etwas "hilfreiches" genommen zu haben, bewirkt einen Effekt. Ansonsten kannst du auch Esspapier kauen und würdest gesund.

Der Mensch muss davon überzeugt sein, dass er etwas einnimmt, was bei ihm etwas bewirkt. Und das nenne ich in dem Fall: Einbildung.

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Vielleicht informierst du dich erstmal genau über die Wirkungsweise von Placebos und welche neurobiologischen Effekte da noch alle so im Hintergrund rumschwirren.

Das was du beschreibst ist ein Baustein von Placebo-Effekten, aber definitiv nicht alles.

Natürlich ist kein Wirkstoff enthalten, aber auch jemand der eigentlich nicht an eine Wirkung glaubt, kann davon beeinflusst werden. Der muss also nicht mal aktiv an eine Besserung glauben - es reicht zB wenn sein Arzt dies tut.

In der Tierwelt gibt es unterschiedliche Erklärungsmodelle, wieso es Placebo-Effekte auch hier gibt. Die Forschung hat sich mit dem OB beschäftigt, aber noch nicht ausreichend mitd em WIESO, was sehr schade ist.

Man hat erst kürzlich einen Versuch mit einer operant konditionierten Form von Placebo-Effekten bei Ratten gemacht.

Die Tiere bekamen Milch zu trinken durch einen heißen "Strohalm", verbrannten sich also dabei leicht. Man spritzte ihnen darauf Schmerzmedikamente, so dass sie länger trinken konnten.

Nach einer Weile spritzte man ihnen nur noch Kochsalzlösung und kein Medikament mehr. Dennoch tranken und tranken sie weiter. Wieso? Ihr Gehirn war mittlerweile darauf konditioniert mit der Spritze eine schmerzstillende Wirkung zu erhalten. Dieser Effekt hielt aber nicht ewig an. Ich meine, es waren 100 Tage. Bin mir aber nicht mehr sicher über die Dauer...

Das zeigt, dass sich Tiere auf derlei Effekte konditionieren lassen.

Überträgt man dies nun auf Hunde, lassen sich viele Möglichkeiten erdenken. Umso ritualisierter in diesem Zusammenhang die Gabe von Medikamenten ist, desto eher schleichen sich diese Effekte ein.

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Bei näherer Betrachtung bleiben am Ende also nur viele Behauptungen, Vermutungen und wieder gegebene Weltanschauungen.

Machst du denn etwas anderes? Ich habe ja schon bereits geschreiben, daß ich viele AI Fälle kenne, wo die AI >>> kurze Zeit !!! nach einer Impfung ausgebrochen ist (insofern kann man da schon die Impfung als Auslöser ausmachen), desweiteren kenn ich einen Fall, wo ein Kind nach einer Impfung Autismus entwickelt hat (das Kind war vorher absolut normal !!!), selbst die Uniklinik Düppel sieht einen Zusammenhang zwischen AI Ausbruch und Impfung...

Das sind jetzt keine Studien, aber Fallbeispiele! Das reicht mir persönlich um Impfstoffe und ihre Bestandteile zumindest kritisch zu hinterfragen. Auf die Frage, welcher Stoff letztendlich dafür verantwortlich ist oder ob es eine Kombi von verschiedenen Mechanismen ist, die da was lostreten, gibt es bestimmt keine schnelle und einfache Antwort, aber man kann ja drüber reden und sich Gedanken machen, was verantwortlich sein könnte.

Ich persönlich glaube das Erreger beteiligt sind. Seit 2006 ist EU weit die Vergabe von Antibiotika als Wachstumsförderer verboten, da bestimmte Erreger Resistenzen gegen die verschiedenen verabreichten ABs entwickelt haben. Demnach war vorher das Fleisch, was auf den Markt kam, zwar antibiotikabelastet, aber es konnte ausgeschlossen werden, daß Erreger durch das Fleisch vom Tier bis zum Endverbraucher weitergegeben werden konnte. Das sieht heute etwas anders aus. Ich hatte schonmal auf Mykobakterien verwiesen. Laut Berichten ist zb. jedes 5 Rind in Hessen mit Mykobakterien infiziert. Was das bedeutet wird einem vielleicht klar, wenn man sich mal über den Einsatz von Mykobaktieren als Bestandteil des früher verwendeten Freund Adjuvans informiert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Freund-Adjuvans

Mykobakterien sind in der Lage die Reaktion des Immunsystems zu puschen, deswegen wurden sie damals als Adjuvans verwendet. Man konnte zb. bei Morbus Crohn Patienten eine vermehrte T-Zellenaktivierung im Darm, hervorgerufen durch die Anwesenheit von Mykobakterien, beobachten. Desweiteren konnte man sie sogar in Blut und Muskulatur von befallenen Rindern nachweisen.

Und wie sieht das aus, wenn man dann das befallene Fleisch ißt? Zuerst käm der Erreger im Darm an. Dort reagiert das mukosale Immunsystem. Manche Tiere würden vermehrt mit Entzündungsreaktionen reagieren, andere nicht. Die die vermehrt mit Entzündungsreaktionen reagierten, hätten eine höhere Wahrscheinlichkeit für ein Leaky Gut Syndrom, sprich mit der Häufigkeit der Entzündungen, würde die Darmwand durchlässiger und es kämen Nahrungsmittelproteine in die Blutbahn, darauf folgte eine Reaktion des Immunsystems, die Proteine würden als Fremdstoffe markiert und bei erneutem Kontakt hätten wir dann die Nahrungsmittelallergie.

Aber nicht nur die Proteine würden in die Blutbahn gelangen, sondern auch die Mykobakterien und könnten sich somit über das Blut im ganzen Körper bis hin zur Muskulatur verbreiten. Was mich interessieren würde, könnte praktisch dort genau das gleiche passieren, sprich vermehrte T-Zellenaktivierung im Blut, den Gefäßen, Organen aufgrund von Mykobakterien ? Und was wäre, wenn man dann impft? Wäre das sozusagen ein Doppelboost ( Mykobakterien + Aluminiumhydroxid + Erreger )??? Sind hier zufällig Mikrobiologen anwesend?

Vielleicht ist ja die Reaktion auf die Impfung gar keine Frage der Impfstoffe, sondern ob die Darmwand schonmal pörös war und welche Bakterien/Viren etc im Körper sonst noch so unterwegs sind zum Zeitpunkt der Impfung....

LG Balance

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