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Hundeforum Der Hund
Juline

Aluminium in Impfstoffen

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Hmm also Studien gibt es schon zum Thema AI und auch im Zusammenhang mit Impfungen

zB

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0140673603148027#

oder

http://www.nature.com/nature/journal/v292/n5818/abs/292060a0.html

oder

http://online.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/hum.1997.8.3-293

oder

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1074761301001716

und noch viele mehr. Ich kenne die nicht, habe nur mal bei Google Scholar (was die Suchmaschine zur Wahl ist will man was wissenschtliches googeln) als Schlagwort "autoimmune disease vaccination" eingegeben und das sind die ersten Ergebnisse.

Allerdings darf auch bei Wi-Artikeln nicht das selbständige Denken ausgeschaltet werden.

Ich halte ein Hund von 5 aber für überzogen. Bei vielen Problemen muß man hinzuziehen, dass die Art Hund auf vieles selektiert wurde. In lltzter zeit aber nicht gerade auf Gesundheit.

Es leugnet ja niemand, dass Impfungen Nebenwirkungen haben können. Sie sind aber nun wirklich nicht an allem Schuld (naja zusammen mit der Futtermittelindustrie).

Es gibt einfach sehr viele Faktoren und ich finde es sehr befremdlich wie wehement der Vorteil einiger Impfungen geleugnet wird.

Ein Hund der gesundheitlich ein angeschlagenes Immunsystem hat soll ja auch nicht geimpft werden. Nur profitieren diese Hunde halt nur solange, wie der Rest impft.

Dass es Impfungen gibt die unnötig sind stimmt. Borreliose zB und auch beim Menschen gibt es Impfungen die nicht sein müssen. Aber auf der anderen Seite wurden schon einige Krankheiten durch Impfen ausgerottet.

Es gab vor nicht gar nicht all zu langer Zeit eine Untersuchung zu Hunden und dem Placeboeffekt. Dabei hat natürlich der Hund nicht daran "geglaubt", aber die Besitzer. Allein dadurch wurde eine Wirkung auf den Hund festgestellt, und die Hunde zeigten häufig Verbesserung des Problems. Auch ohne Wirkstoff.

Ich fand es sehr vor allem erstaunlich wie empathisch Hunde uns Menschen gegenüber sind.

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Die Frage ist doch weniger, ob man impft, sondern wann und wie viel. Und welche Impfungen generell sinnvoll sind.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit wie wenigen Impfungen man auskommt, wenn man einen engagierten Tierarzt hat.

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Danke sehr. Der geht. Gucke ich mir morgen mal an.

Übrigens zu dem Autismusfall von dem ich oben erzählt habe: Die Frau war mit ihrem Sohn bei Dr. Klinghardt. Ich weiß nicht, ob der Name dir was sagt.

http://www.ink.ag/

Dank ihm geht es dem Kleinen immer besser und die Mutter kann mit ihm reden und Kontakt zu ihm aufbauen, das war vorher gar nicht möglich!

Nein, sagt mir nichts. Aber da bin ich auch nicht so firm.

Ich begrüße allerdings jede Behandlung, die Patient und Angeghörigen hilft.

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@ Piflo, Danke für die Links. Ich muß mir die mal in Ruhe anschauen. :)

Mich persönlich interessieren Studien, die eine genetische Vorbelastung der Tiere ausschließen. Die Schulmedizin geht bei den AIs davon aus, daß die Genetik die tragende Rolle bei AI Entwicklung spielt und schon vor Entwicklung der AI genetische Defekte da gewesen sein müssen. Das wurde bei der von mir an

gegebenen Studie bewußt ausgeschlossen:

"In a perfectly reproducible experiments in which the mice not prone to autoimmune diseases were immunized repeatedly with antigen, we have unexpectedly and surprisingly discovered that overstimulation of immune system beyond its self-organized criticality inevitably leads to systemic autoimmunity."

Das bedeutet, die genetische Tendenz ist egal und die Überstimmulation kann auch bei Tieren ohne genetische Disposition AIs auslösen.

Die Frage bei den genetischen Hintergründen der AIS ist ja auch, war der Gendefekt vorher schon da oder ist er durch irgendwas entstanden ( Kreuzreaktionen). Mit jeder AI Erkrankung werden bestimmte Gendefekte in Verbindung gebracht. Wenn die Mäuse gesund waren vor der Versuchsreihe und dann Lupus bekommen haben, heißt das irgendwas wirkt auf die Genetik ein!!!

Klar ist auf jeden Fall, Tiere die vorher schon rassebedingt eine genetische Disposition haben, haben ein erhöhtes Risiko. Dabei scheint es auch wichtig zu sein, wie stabil die Rassen gezüchtet wurden. Hat eine Rasse zb. einen hohen Inzuchtkoefizienten, macht es die Tiere anfälliger für solche Erkrankungen. Die Kromfohrländer zb. deren Rasse fast ausschließlich auf 2 Elterntieren aufbaut hat einen dermaßen hohen AI Schnitt, daß man jetzt versucht bewußt eine alte, stabile Rasse reinzukreuzen, um weitere AI Risiken zu minimieren.

Unser Hund ist ein Mischling und das schon über mehrere Generationen. Er war kerngesund bis zu seinem 1,5 Lebensjahr, keine Anzeichen von Erkrankungen, Anfälligkeiten oder Allergien. Ähnlich sieht das auch bei dem menschlichen Autismusfall aus, von dem ich erzählt habe. Gesunder, normaler Junge, keine Auffälligkeiten bis zur Impfung.

Ich bin ja auch der Meinung, daß geimpft werden muß. Aber wenn Impfungen dazu beitragen, daß Hyposensibilisierungen oder gar AI Erkrankungen entstehen, dann sollten die Leute informiert werden und ein Plan zur Risikominimierung ausgearbeitet werden. Da die TAs das nicht machen, liegt es wohl in beim Halter, Risiken selbst abzuschätzen. Deswegen meine Frage, ab wann ist hat ein Tier ein erhöhtes Risiko????

Ich würde zb. sagen, daß ein Tier mit Allergie schon ein erhöhtes Risiko hat, weil das Immunsystem eh schon überreagiert. Genauso müßten, meiner Meinung nach, alle Krankheiten genannt werden, wo körpereigene Stoffwechselprozesse fehlgesteuert oder gestört sind...usw. usw.

Wenn das Risiko durch Mehrfacherreguerimpfungen höher ist, könnten die Leute mit allergischen Tieren zb. Einzelerregerimpfungen vorziehen und dadurch das Risiko geringer halten und man könnte durch diese Art des impfens + nur so viele wie möglich vielleicht schon eine Menge bewirken...

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Also ein Gendeffekt entsteht bei der Befruchtung, einiges im Mutterleib bei der Zellteilung. Wenn man also Krebs oder ähnliches, wo nur kleine Körperbereiche außer Kontrolle geraten, außen vor lässt, wird ein Gendeffekt per Definition nicht im Läufe des Lebens erworben. So zumindest in der Genetik. Man hat ihn, oder eben nicht.

Ich glaube, dass es noch zu schwierig ist zu sagen welche Hunde nicht geimpft werden sollen. Zumindest so voraussagend.

Zumal die genetische Disposition dabei ja auch entscheidend ist, egal ob Mix oder nicht. Die Vererbung funktioniert ja bei allen gleich.

Ich denke auch, dass man aufklären soll. Nicht alles was man impfen kann muss auch rein. Ob und wie es zu dieser Dosis der Seren kam kann ja vielleicht ein Tierarzt aufklären. Davon habe ich keinen plan. Fand das aber auch beim Kastra Chip komisch, dass es einen für Alle gibt.

Ich habe mich bei mein alten Collierüden auch gefragt wie kommen solche Krankheiten zustande. Er war allergisch gegen ein Hormon aus dem Hoden, genaueres haben wir nie rausbekommen. 7 Jahre lang eine Odyssee mit Hautproblemen, Hotspots undviel mehr. Nachdem ein Hoden entartet ist ist, er kastriert. War alles wie nie dagewesen.

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Originalbeitrag

Also ein Gendeffekt entsteht bei der Befruchtung, einiges im Mutterleib bei der Zellteilung. Wenn man also Krebs oder ähnliches, wo nur kleine Körperbereiche außer Kontrolle geraten, außen vor lässt, wird ein Gendeffekt per Definition nicht im Läufe des Lebens erworben. So zumindest in der Genetik. Man hat ihn, oder eben nicht.

Das ist genau der Punkt, man geht davon aus, daß die genetischen Vorraussetzungen fix verankert sind und unveränderlich ... aber vielleicht spielen ja doch noch andere Faktoren eine Rolle. Zumindest ist der Eingriff von Erregern auf die Genetik möglich. Siehe:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/1997031/

http://www.fv-berlin.de/news/invasion-der-retroviren?set_language=de

Ich habe mich bei mein alten Collierüden auch gefragt wie kommen solche Krankheiten zustande. Er war allergisch gegen ein Hormon aus dem Hoden, genaueres haben wir nie rausbekommen. 7 Jahre lang eine Odyssee mit Hautproblemen, Hotspots undviel mehr. Nachdem ein Hoden entartet ist ist, er kastriert. War alles wie nie dagewesen.

Wie kommen solche Krankheiten zustande? Das ist ne verdamt gute Frage. Man muß mal bedenken, was das Immunsystem unser Hunde alles "auf natürlichem" Wege mitbekommen hat. In der freien Wildbahn sind die auf alles Mögliche vorbereitet, Würmer, Zeckenbisse, Flöhe... alle möglichen Arten von Bakterien und Viren. Und jetzt schaut euch mal an, wie unsere Hunde heute dran sind. Ein unbehandelter Hotspot stellt in der freien Wildbahn ein Todesurteil dar. Man, die hälfte unserer Hunde wär in der freien Wildbahn schon tot oder nicht überlebensfähig!!!!

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Ach auf springende Gene Gene willst du hinaus :) Viren nisten sich auch ins Erbgut ein und Plastiden können das auch.

Aber das ist dann nicht richtig Gendeffekt. Aber ich will jetzt nicht spitzfindig werden.

Viele der Krankheiten beginnen ja auch erst in bestimmten Lebensphasen. Pupertät, Hitze usw. wenn der eigene Körper noch mal so richtig durcheinander Gerät. Bei meinem Rüden brach die "Allergie" mit dem erwachsen werden aus.

Mein Rüde war aber auch wirklich sowas von überzüchtet (Vater Champion USW.), hatte noch eine Schilddrüsenunterfunktion, Arthrose, Spondylose, Collie Auge in einer leichten Form (konnte gucken, aber nicht sehr gut), sehr Futtersensibel (vermutlich mit dem MDR 1 Gendeffekt in Zusammenhang) und das sind die Sachen die mir spontan einfallen. Und du glaubst nicht wie oft ich Anfragen bekomm, ob er nicht mal decken darf :( .Aber er wurde 14 J. Für mich war danach klar, nie wieder Langhaar Collie aus so einer "Hochleistung Showzucht". und in der Natur wäre der eh verhungert, im Sommer wäre der kollabiert wenn er sich hätte was fangen müssen. Geschweige denn er hätte die Beute überhaupt gesehen.

Daher ist das Thema ja auch so schwer und so schwer zu "erforschen". Es gibt selten DEN Grund. Oft sind es eine Vielzahl von Faktoren die ungünstig Zusammentreffen.

Wenn man einen Versuch, eine Beobachtung macht, versucht der Wi-Mi (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), so wenig wie möglich Variablen zu haben. Um die Zielfrage eingrenzen zu können. Nur ist genau das ja in einem so komplexen System wie einem Körper der in Wechselwirkung mit der Umwelt steht wirklich, wirklich schwer.

Es ist selten ein Patient mit dem anderen Vergleichbar und wenn es dann nicht einem direktem Auslöser gibt ist das wie im Heuhaufen Fischen.

Ich hatte mal ein Vorstellungsgespräch in nem Krankenhaus bzw für ne Stelle bei der Rheumaforschung. Grundlagenforschung, Grausig. Da haben Tausende von Mäusen ihr leben gelassen, eben weil man versucht hatte nach und nach nur einen Faktor zu ändern. Ich konnte es nicht machen.... Aber irgendwie sehe ich ja ein, dass man es nicht anders herausbekommt.

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Viele der Krankheiten beginnen ja auch erst in bestimmten Lebensphasen. Pupertät, Hitze usw. wenn der eigene Körper noch mal so richtig durcheinander Gerät.

Das ist ein Punkt, den ich im Zusammenhang mit Impfungen immer wieder zu bedenken gebe.

Bestimmte Impfungen bei Kindern finden naturgemäß immer in einem gewissen Alter statt, da sich die meisten Eltern an die Vorgaben der Impfkommission bzw. ihrer Ärzte halten. http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Impfungen/Impfkalender/Impfkalender-fuer-Kinder-6727.html

Es könnte also sehr gut möglich sein, dass man eine Korrelation (vlt sogar eine signifikante) entdeckt, die aber noch lange keine Kausalität sein muss.

Und wie schon erwähnt wurde: finde mal für Studienzwecke eine angemessene Zahl vergeichbarer Probanden, wo im Vorfeld genetische Dispositionen erkennbar herausgefiltert wurden. Fast unmöglich.

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@ Piflo> Nee, auf die Retros will ich nicht unbedingt hinaus. Es ging mir vielmehr, um Symbiosen zwischen Mensch/ Hund und Erregern, Wechselwirkungen und Überlebensstrategien von Erregern, die noch nicht genau erforscht sind, aber eventuell auch eine Rolle spielen könnten....

http://www.semmelweis.de/pdf/52_jensen_polymorphismus.pdf

Ich hatte ja schon den Klinghardt erwähnt. Der hat sich auf zb. auf Borrelien eingeschossen und behauptet, das es eine flächendeckende Ausbreitung von Borreliose beim Menschen gibt, nicht übertragen von Zecken, sondern von Mücken. Desweiteren greift er die Theorie der Mikrobiologin Gitte Jensen wieder auf die behauptet, daß ca. 1/3 unser DNA bei unserem Tod genetisches Fremdmaterial ist, während unseres Lebens zugefügt von >>> Erregern.

Das wäre jetzt eine Theorie zu einem direkten DNA Eingriff von Erregern.

( Alle Schulmediziner werden bei dem Klinghardt wahrscheinlich eine Kriese kriegen, weil er versucht alle möglichen Behandlungsmethoden zu kombinieren, sprich Schulmedizin, Phytotherapie, Kinesiologie, Mentalfeldtherapie

http://www.souy.at/images/vertikaleshmodell.gif

... und alles ab Ebene 3 in der Grafik wird davon als esotherischer SchnickSchnack abgetan, aber zumindest hat er eine sehr hohe Erfolgsquote bei schweren Erkrankungen, wo die Schulmedizin schon längst das Handtuch werfen mußte, zb Autismus. )

Es gibt aber auch Theorien über genetische Regulations - und Funktionsstörungen, ausgelöst durch Erreger in Kombination mit bestimmten Toxinen, die für die Impfdiskussion auch interessant sein könnten. Weiß nicht, ob sich hier in den Diskussionen schonmal auf die Gesellschaft für biophysikalische Medizin bezogen hat, aber hier mal ein Link dazu:

http://www.gbm-medizin.de/index_htm_files/Genregulation.pdf

Ich bin auf dieses ganze Erregerthema gekommen, weil bei vielen menschlichen AI Patienten bestimmte Erregerkonstellationen nachgewiesen wurden, dabei ist jedoch nicht geklärt, ob sie an der Entstehung der Krankheit beteiligt sind oder das vermehrte Auftreten Folge einer immunologischen Disbalance sind.

http://mysanoplan.com/tl/cfidsme-autoimmun-erkrankungen-fibromyalgie.html

Zum hormonellen Hintergrund > Yupp die Hormone sind auch ein Faktor. Aber sicherlich nicht der einzige!!! Ich würde die Hormone den Stressfaktoren zuordnen....

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Letztlich weiß doch keiner, ob nicht der eigene Hund gerade einen entsprechenden Gendefekt hat, der bei Impfung eine AI auslösen könnte, und ebenso weiß auch niemand vorher wann für den einzelnen Hund die Schwellen-Dosis erreicht ist, dass eine AI ausgelöst wird, das hängt sicherlich von vielen Faktoren ab, die individuell mit hinein spielen, wie Stress, Erkrankungen, allgemeine Fitness und eben Genetik, diese Dinge sind nicht wirklich messbar und, dass es letztlich dann zu viel geimpft war in der individuellen Situation, wird man immer erst im Nachhinein feststellen.

Daher würde ich immer so wenig wie möglich, aber so viel die nötig impfen. Genau wie beim Röntgen Oder Sonnenstrahlung! Niemand, der einigermaßen informiert ist, wird doch heute ohne Notwendigkeit einfach mal drauf losröntgen, oder sich einen Sonnenbrand nach dem anderen holen. . Man weiß, dass es keine sogenannte Unschädliche Dosis gibt, daher ist auf Minimierung zu achten, der eine vertagt mehr, der andere kann schon mit einer Dosis Schaden nehmen. Beim Impfen sollte es endlich ganz genauso gehandhabt werden. Tierärzte, die heute noch die jährliche SHP- und Tollwutimpfungen propagieren, sollte man die Approbation entziehen. Und Halter, die blind auf so eine Empfehlung vertrauen, handeln fahrlässig und verantwortungslos.

Die Überlegungen von Balance sind durchaus berechtigt, Antworten auf die vielen Fragen wird es sicher noch nicht umfassend geben. Aber, dass die Welt Tierärzte Organisation dieses Jahr bereits offiziell verkündet hat, dass die Grundimmunisierung nicht alle 3 Jahre aufgefrischt werden muss, zeigt doch schon deutlich, dass die Verteufelung von Impfkritikern (solche, die nicht kategorisch impfen ablehnen, sondern ein vernünftiges individuell angepasstes Impfshema fordern), völlig ungerechtfertigt war, und ich bin auch sicher, dass derlei Diskussionen in 10 Jahren nur noch mit Kopfschütteln kommentiert werden.

Zu den Lebendimpfstoffen, da werden keineswegs Viren nur verdünnt gespritzt, die werden abgeschwächt, bzw. attenuiert, hier unter Lebendimpfstoff nachzulesen:

http://de.m.wikipedia.org/wiki/Impfstoff

Und hier kann man nachsehen, welche Impfstoffe lebend sind und wieviel Einheiten enthalten sind: http://www.pei.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Servicesuche_Formular.html?nn=3254090&resourceId=3248420&input_=3254090&pageLocale=de&templateQueryString=hunde&sortOrder=score+desc&submit.x=0&submit.y=0

Man muss dann den jeweiligen Impfstoff auswählen und dann nochmal auf den unten stehenden link pharmnet klicken.

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