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Hundeforum Der Hund
Juline

Aluminium in Impfstoffen

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Originalbeitrag

Wenn man sich aktuelle Forschungen anschaut, wird einem bewusst, dass die "Wissenschaft" des Impfens ein Tappen im Dunkeln ist.

Dort liest man, dass die meisten komplexen Vorgänge im Immunsystem noch unbekannt sind.

Es wird geforscht, wie das Immunsystem während einer Infektion reagiert?? Im Jahr 2013 ???

Dabei haben wir alle gedacht, das wäre längst erforscht. Immerhin wird mit dieser Begründung seit 200 Jahren geimpft.

Mich wundert's nicht, daß man noch nicht so viel weiß. Ich glaube, die Betonung liegt dabei auf dem Wort "komplex". Das ist das Immunsystem nämlich. Es stellt einen solchen gigantischen Regelmechanismus des Körpers dar, mit so vielen unterschiedlichen Faktoren und Spezialisierungen der verschiedenen Zellen und Zellbotenstoffen, das ist einfach der Hammer! Ich habe mich mal ein wenig eingelesen wegen der AI Erkrankung unseres Dicken und es gibt so viele unterschiedliche Faktoren, die bei einer Immunreaktion eine Rolle spielen und auf das Geschehen Einfluß nehmen, daß man froh sein kann, das die Forscher überhaupt irgend was wissen und sogar Möglichkeiten gefunden haben Überreaktionen zu behandeln.

Man nimmt ja auch selbst die ganze Zeit Einfluß auf sein Immunsystem ohne sich darüber Gedanken zu machen > stärkt oder schwächt es über Nahrung, die man aufnimmt, konfrontiert es mit Giftstoffen, puscht es über eventuelle pflanzliche Immunmodulatoren oder ganz einfach durch psychische Komponenten wie Stress. Ja, psychische Faktoren spielen sogar auch eine Rolle und wann hat die Forschung angefangen sich das Gehirn anzuschauen? Das liegt auch alles noch in den Kinderschuhen ....

Meiner Meinung nach ist das Immunsystem ein absolutes Meisterwerk der Natur, genau wie der Körper ansich! Da können wir noch lange versuchen Gott zu spielen, ich glaub nicht, daß der Mensch JEMALS in der Lage sein wird, das nachzuvollziehen oder gar nachzubauen.

LG Balance

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Dabei haben wir alle gedacht, das wäre längst erforscht. Immerhin wird mit dieser Begründung seit 200 Jahren geimpft.

*daumenhoch* für diesen Satz.

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Macht was ihr wollt,

Aber ja :)

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Und zu dem Tollwutfall in Bamberg.

Ich wohne im Kreis Bamberg.

Hier (8 km westlich von Bamberg) ist weder eine Warnung noch sonst irgendetwas gesagt, mitgeteilt oder sonstiges verteilt worden.

Kein Hundehalter, Spaziergänger oder sonst irgendwer, hat sich auf dem täglichen Gassiegang darüber "aufgeregt", gefragt, "ob der Nachbarshund geimpft ist" oder sonst irgendetwas in dieser Richtung. Weder Hunde-, noch Katzenhalter - und die haben wir hier wirklich zu Hauf.

Nichts über Tollwut, nichts über den Tollwutfall, nichts, nichts, nichts.

Klar, man muss natürlich in Norddeutschland (Luftlinie ca. 700km) dringend gegen TW impfen. Unbedingt und auf jeden Fall.

Es ist mit Sicherheit auch bekannt, dass wenn man gegen eine Krankheit impft, noch lange nicht immun dagegen ist.

Es soll sogar Hunde geben, die trotz vielfacher TW-Impfung, nicht genügend Antikörper gebildet haben und an TW erkranken können.

Ich habe über den TW-Fall ganz alleinig im Internet gehört.

... vielleicht wohne ich ja auch im Land der Ahnungslosen ... wer weiß.

Und für mich, wie ich den Link noch mal nach gelesen habe in dem Artikel:

Laut Impfpass erfolgte in Marokko die vorschriftsmäßige Tollwutimpfung. Allerdings wurde die für die Einfuhr ebenfalls gesetzlich vorgeschriebene Tollwut-Antikörper-Titerbestimmung nicht durchgeführt

Dann frage ich mich schon, wenn ich ein Tier TW-impfe, dann sollte es doch auch TW-frei sein?

Eigentlich müssten wir dann ne Titerbestimmung durch führen, um sicher zu sein?

Warum impfen wir dann alle, ohne das zu überprüfen?

Nur zur allgemeinen Info.

Meine Hunde sind TW geimpft. Aber nicht wegen der TW, weil ... siehe oben,

sondern um sie vor der Willkür der Behörden zu schützen.

Aus keinem anderen Grund.

Warum so ein Bohei um die TW gemacht wird, konnte mir bis dato auch noch keiner beantworten (ich spreche hier von Ärzten, die ich gefragt habe).

Nur mal als Beispiel

Es starben im Winter 2012 auf 2013 - 20.000 (zwanzigtausend !!) Menschen an Grippe, obwohl geimpft wird.

...darüber einfach mal nachdenken ...

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So wie ich das verstehe geht es bei der Titerbestimmung darum, ob der Hund vielleicht schon vor der Impfung infiziert war und dient der Absicherung bei der Einfuhr der Hunde.

Desweiteren decken die Impfungen ja nicht alle Erreger ab, sondern schwächen nur das Risiko einer Erkrankung und mildern die Erkrankung gegebenenfalls. Ich denke da zB. an Zwingerhusten. Zwingerhusten ist ein Cocktail aus verschiedenen Viren und Bakterien (Bakterium Bordetella bronchiseptica, Canine Parainfluenzavirus, canine Adenovirus-2, canines Herpesvirus, canines Reovirus, humanes Influenzavirus vom Typ A2, Staupevirus, canine respiratorische Coronavirus, desweiteren Bakterien wie Streptokokken, Mykoplasmen, Bordetellen) Ein Hund der gegen Zwingerhusten geimpft ist, kann trotzdem an Zwingerhusten erkranken, die Krankheit verläuft dann aber flacher und wird nicht mehr lebensgefährlich.

Btw. Wer denkt, daß die Borrelioseimpfung, die gerade so verbreitet bei den TAs angeboten wird, seinen Hund wirklich vor Borreliose schützt, der sollte nochmal Google bemühen!

Impfungen sind der schulmedizinische Versuch das Risiko für gewisse Krankheiten einzudämmen und damit die Verbreitung in der Bevölkerung zu verhindern. In der Humanmedizin ist ihnen das ja bei bestimmten Erkrankungen gelungen (zB. Pocken). Gesellschaftlich gesehen machen Impfungen somit durchaus Sinn. Die Frage ist nur wie viel muß geimpft werden, wie groß ist der Schutz bei einer Grundimmunisierung und welche Risiken bergen die Impfungen selbst.

LG Balance

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Wer denkt, daß die Borrelioseimpfung, die gerade so verbreitet bei den TAs angeboten wird, seinen Hund wirklich vor Borreliose schützt, der sollte nochmal Google bemühen!

Bei meiner TÄ wirst du keine B.-Impfung bekommen. Sie klärt darüber auf, dass in Europa ganz andere B.-Stämme gibt, als der Impfstoff (der für die USA entwickelt wurde) abdecken würde.

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So wie ich das verstehe geht es bei der Titerbestimmung darum, ob der Hund vielleicht schon vor der Impfung infiziert war und dient der Absicherung bei der Einfuhr der Hunde.

LG Balance

Nein, wenn man den TW-Titer für einen Grenzübertritt bestimmt, muss erst geimpft werden und dann wird der Titer bestimmt, um zu sehen, ob die Impfung den erwünschten Erfolg hatte.

Bei einem TW infizierten Hund wird man keine Titerfesrstellung machen können, der ist wohl vorher tot.

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Warum impfen wir dann alle, ohne das zu überprüfen?

Warum impfen so viele nicht, ohne das zu überprüfen?

Nur mal als Beispiel

Es starben im Winter 2012 auf 2013 - 20.000 (zwanzigtausend !!) Menschen an Grippe, obwohl geimpft wird.

...darüber einfach mal nachdenken ...

Und die waren alle geimpft?

Zudem: wieviele sind nicht nach einer Infektion gestorben weil sie geimpft waren? Hast du auch die Zahlen?

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Mal so als Einwurf.

Gerade bei AI Krankheiten wird inzwischen u. a. davon ausgegangen, dass es eine Überreaktion auf unser inzwischen Keim- und Parasitenfreies Leben ist.

Beim Menschen haben Einzelversuche, ich glaube mit Morbus crohn, den Menschen stark geholfen indem sie monatlich eine Dosis Wurmeier (Darmparsasiten) bekommen haben. Diese Versuchspersonen hatten dann zwar Würmer, aber sie sind weitgehenst beschwerdefrei.

Ein Freund von mir arbeitet im Bereich der Humanimmonologie, ich ja mit Parasiten. Ich weiß zwar nicht mehr welche Würmer es waren aber auch dieser Ansatz bei AI ist plausibel. Gerade wenn man weiß wie Parasiten und Immunsystem ein ständiges "Wettrüsten" machen.

Somit würde ich wirklich nicht behaupten die Wissenschaft tappt im dunkeln. Das tut sie nicht. Nur, wie eben beschrieben ist alles sehr komplex, jeden Weg kann man noch nicht kennen. Aber viele Informationen gelangen nur wenig an die Öffentlichkeit, weil Wissenschaft einfach inzwischen rentabel sein muß.

Ein WS (Wissenschaftler) veröffentlicht zwar seine Ergebnisse, nur sind diese halt nicht unentgeldlich zugänglich. Kommt hinzu, dass es auch nicht immer einfach ist diese Veröffentlichungen zu verstehen.

Genau an dieser Stelle befindet sich die Wissenschaft in einer Sackgasse. Wenn man es nicht gelernt hat, versteht man das meiste nicht und man muß es teuer kaufen (40€ für ein "Paper" sind keine seltenheit).

Somit kommen die Ergebnisse nicht zu "jedermann" und es bleiben veraltete Dinge im Kopf und das führt dazu, dass man denkt die Wissenschaft kommt nicht voran.

Ein normaler Arzt hat kaum die Zeit sich immer, über alles auf den neuesten Stand zu halten. Kommen die Kosten hinzu und den rel. geringen nutzen.

Und letzlich bleibt, dass Problem, dass Forschung bezahlt werden muß und da stecken die Länder leider viel zu wenig Geld hinein (auch an den Uni´s wird viel über Drittmittel finanziert) und somit bleibt Wissenschaftlern dann auch meist nicht die Wahl was, wie und wie intensiv beobachtet wird.

Ich selber finde gerade beim Menschen einige impfungen nicht sinnvoll, andere hingegen schon. Was man impft muss daher jeder selber wissen. Vorurteile gehören aber sicher nicht hier rein, da die wenigsten das beurteilen können was nun wirklich falsch ist und was nicht.

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