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Hundeforum Der Hund
Juline

Aluminium in Impfstoffen

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Könnte ich von meiner TÄ verlangen eine Titerbestimmung , statt Imfung vor zu nehmen und gilt der Hund dann als geschützt im Sinne des Gesetzes ? Ich habe meine Hunde immer nur Impfen lassen wenn wir in das Ausland fuhren . Bzw die ersten 2-3 Jahre und dann nicht wieder . Das Buch von Monika Peichelt hat mich darin nur noch bestärkt . Wir hatten aber auch nie den Ernstfall .L.G. Catrin

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Naja, komplett TW frei ist Deutschland nicht.

Es gibt zwar keine Fälle mehr bei Menschen und Haustieren, aber wohl doch bei Fledermäusen.

Ich möchte außerdem mit meiner auch verreisen, an Seminaren und Turnieren teilnehmen können, auf Veranstaltungen gehen.

Dafür braucht man alles einen gültigen Impfschutz.

Und ich habe keine Lust, bei all den ungeimpften Tieren, die hier aus dem Osten eingeschleppt werden, dass meine an Parvovirose, Staupe und co erkrankt.

Die sind hier immer wieder Thema.

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Nein, soviel ich weiß, reicht im Sinne des Gesetzes eben eine Titerbestimmung alleine nicht, aber frag`mich nicht, warum das so ist, ich habe keine Ahnung. :???

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Im Sinne des Gesetzes muss bei Grenzübertritt geimpft sein.

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Nach Deutschland rein ist eine gültige Impfung PFLICHT!!

Titerbestimmung reicht nicht.

Und ich möchte meinen Hund auch wieder mit nach Hause nehmen

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Mara, ich verstehe einfach nicht, warum es unter anderem in Deinen Beiträgen zum Thema Impfen immer so rüberkommt, als ginge es um die Frage "Impfen oder gar nicht impfen", das ist doch in den meisten Threads gar nicht das Thema.

Es geht darum, ob tatsächlich ständig und alles immer wieder geimpft werden muss, damit mein Hund geschützt ist.

Und dass man bei bestimmten Veranstaltungen den Nachweis jährlicher Impfungen braucht, ist doch nun weiß Gott kein Beweis dafür, dass dieses wirklich notwendig und sinnvoll ist.

Und für`s Verreisen braucht man zwar einen gültigen Impfschutz für TW, aber der ist schon seit viiiielen Jahren auch mit 3 jähriger Dauer erhältlich.

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Balance, Du hast eine PN :)

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Falls Du es noch nicht gelesen hast, ein paar Beiträge zuvor habe ich geschrieben, dass Impfen mit Sinn und Verstand gemacht werden sollte.

Und wenn gerade erst ein Welpe im Freundeskreis verreckt ist, an Parvo, weil er noch zu jung zum Impfen war, ist das nicht so schön.

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Danke erst mal für Eure schnellen Antworten . L.G. Catrin

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Danke für eure Antworten. Wir wohnen in Berlin, da kann schon eine Menge an Krankheiten über nichtgeimpfte Tiere aus dem Osten reinkommen. Wie es hier genau aussieht mit dem TW Risiko, weiß ich nicht.

Eigentlich sollte das Risiko ja ziemlich gering sein, Deutschland gilt ja immerhin als TW frei. Aber wenn man wie wir heut morgen, einen alten Hundeherren auf dem Hundeplatz trifft, der unseren Hund unbedingt angreifen will, dabei hinten mit der Hüfte wegknickt und speichelt und Menschen abdroht beim Versuch dazwischenzugehen, kommt man schon ins grübeln. Ist ja nix passiert, aber das ganze brachte mich schon dazu über den fehlenden Tw Schutz nachzudenken. *amKopfkratz*

Ich muß wirklich mal beim Vetamt nachfragen, was man da machen kann, zwecks Vorsorge.

@ Piflo > wollt ja auch noch was zu deinem AI Beitrag schreiben. Kenne die Theorie, daß vermehrt AI Erkrankungen auftreten wegen mangelndem Erregerkontakt und steriler Haltung. Ich kann dazu nur soviel sagen, daß unser Hund auf dem Bauernhof groß geworden ist und demnach gerade bei der anfänglichen Ausbildung des Immunsystems jede Menge Erregerkontakt hatte, einschließlich Würmern. ;-)

Bei den AI Erkrankungen werden seitens der Forschung mehrere Theorien verfolgt.

Platz 1 ist und bleibt wahrscheinlich die Genetik.

dann kommen

2. Körpereigene Fehlfunktionen von Thymusdrüse und Milz > fehlende Schulung von T-Zellen, übermässige Aktivierung autoreaktiven B-Zellen

3. Fehlprogrammierung durch Molekulare Mimikry dh Erreger immitieren wirtseigene Moleküle, um vom Immunsystem nicht erkannt zu werden und dadurch kommen Irritationen zu Stande.

4. Umwelteinflüsse wie Gifte oder ... da haben wir sie > die Hygienehypothese

Wenn man schon einen Parasiten/Erreger ins Auge nehmen will bei Morbus Crohn, dann würde ich auf Mykobakterien tippen.

http://www.dccv.de/no_cache/aktuelles/news/singleview/article/1452

http://www.animal-health-online.de/gross/2009/11/02/morbus-crohn-durch-mykobakterien-ein-verdacht-wird-zur-gewissheit/11410/

Das könnt bei unserem Hund auch hinkommen. Er hat in seinem Leben schon säckeweise getrocknete Rinderlunge bekommen. Außerdem gibt es ja Erkrankungen wie Spondylose, wo ganz stark eine Kreuzreaktion von erregerspezifischen Antikörpern mit genetischen Komponenten ( beim Menschen HLA B27) vermutet wird.

Für alle Vertreter, die glauben Barfen sei der Schlüssel zu allem und würde die Hunde davor schützen krank zu werden > unser Hund wurde auch von klein auf gebarft. Also kann man es auch nicht auf die Zusätze in Trockenfuttersorten schieben. Wenn er mal Trockenfutter bekommen hat, dann war es meist sogar gentechnikfrei. Also scheint auch die Verseuchung des Trockenfutters mit genmanipulierten Futterzusätzen nicht verantwortlich zu sein. Meine eigene Vermutung nach all meinen Recherchen zur Entstehung von AI Erkrankungen geht in Richtung genetische Veranlagung + Molekulare Mimikry losgetreten durch eine Immunsystemdisbalance zb. Impfung.

LG Balance

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