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Hundeforum Der Hund
Juline

Aluminium in Impfstoffen

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Ich stelle gerade fest, dass ihr mit AI wohl Addison meint,

Nein,

AI = Autoimmunerkrankung

MA = Morbus Addison

@Balance,

ich denke, eine bessere Spezialisten auf diesem Gebiet beim Hund, als Frau Dr. Wehner, wird man nicht finden :)

Und wie gesagt, in ihrem Artikel steht alles sehr verständlich geschrieben.

Seit ca. einem Jahr bin ich bei einer Tierärztin hier in der Ecke (hat sich l. Sommer hier nieder gelassen), die "Schülerin" bei Frau Dr. Wehner war. Ich denke, ich bin da in den besten Händen.

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Hi,

Die TW-Impfung für den Menschen ist sehr schmerzhaft und hat heftigste Nebenwirkungen. Für das Tier ist das nicht so heftig.

Ich bin gegen TW geimpft worden. Es war weder schmerzhaft noch hatte ich irgendwelchen Nebenwirkungen.

Gruß

Meine Schwester und Ihr Gatte haben sich vor zwei Jahren vor einer Asien Reise auch gegen TW impfen lassen. Keine Schmerzen und keine Nebenwirkungen.

Nur so als Einzelbeispiele ;)

Hmmm ... ich kann nur das wiedergeben, was mir mein Hausarzt dazu gesagt hat, als ich an den Malavi-See reisen wollte, wo damals (ca. 6 Jahre) TW-Impfung von der WHO empfohlen wurde. Aufgrund seiner Aussage und dem, was man im Internet nach lesen kann, bin ich dann nach Botswana gegangen, weil ich diese Impfung nicht hätte machen lassen.

Gestern hat mir meine TÄ ähnliches zur TW-Impfung gesagt und Tante Google spuckt auch weniger schöne Beispiele mit aus.

Mit Sicherheit gibt es wie überall, solche und solche Lebewesen, die das weg stecken oder eben nicht.

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Ich bin vor etwas über 20 Jahren im Job gegen TW geimpft worden und es war auch bei mir ( und allen Kollegen ) weder schmerzhaft noch gab es irgendeine Nebenwirkung. Gleiches kann ich aus meiner Erfahrung zu einigen tausend Hunden sagen.

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Hi,

also ich war jetzt mal kurz in Google unterwegs zum Thema TW-Impfung-Nebenwirkungen beim Menschen.

Habe nichts furchtbares gefunden.

Auf einer Seite (Impfschaden) werden einige schlimme möglichen Nebenwirkungen aufgelistet (grusel!) Allerdings scheinen die sich auf Impfstoffe zu beziehen, die bspw. in Indien hergestellt und verwendet werden.

Gruß

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Hi,

Mit Sicherheit gibt es wie überall, solche und solche Lebewesen, die das weg stecken oder eben nicht.

Da hast du sicher Recht. Allerdings verläuft die grauenhafte Krankheit Tollwut bei allen gleich - eben tödlich.

Ich finde es richtig und wichtig, kritisch mit Impfungen und Medikamenten umzugehen. Allerdings glaube ich, dass uns der Schrecken vieler Krankheiten einfach nicht im Bewusstsein ist.

Viele Erkrankungen und Verletzungen waren noch vor gar nicht allzu vielen Jahren einfach ein Todesurteil.

Gruß

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Die Frage, ob man Symptome als "Nebenwirkungen " den Impfungen zuordnet, hat sicherlich auch mit dem zeitlichen Abstand zu den Impfungen zu tun. Dabei wäre ja die Frage, welche zeitliche Spanne man da überwacht. Ist ja ein Unterschied, ob Symptome direkt nach der Injektion auftreten oder Monate versetzt.

Ich hab dazu eine unabhängige Studie gefunden, die die Symptomlage von 2700 Hunden 3-9 Monate nach Impfung untersucht und die Ergebnisse sind äußerst interessant.

Nur mal so als Beispiel wie man die Ergebisse deuten kann im Falle der Arthritisbetroffenen:

Von 2700 befragten Hunden hatten ca. 73 Hunde Arthritis (2.7%). Von den 73 Hunden, gab es 52 Hunde (71,8%) bei denen die Arthritis innerhalb von 9 Monaten nach der Impfung erstmalig auftrat.

Hier mal der Link zu den Zwischenergebnissen auf Deutsch:

http://webseiten.dns4biz.org:8086/impffreiheit/pdf/Impfen%20Infosammlung.pdf

Kurzer Ausschnitt:

Arthritis - 71,8% aller Fälle die erste Diagnose innerhalb von 9 Monaten nach der Impfung

Durchfallerkrankungen - 68% aller Fälle innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung

Allergien - 55,6 % davon innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Darmentzündungen - 56,9% aller Fälle innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Bindehautentzündungen - 56,9% aller Fälle innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung

Epilepsie - 65,5% aller fälle erstmalig innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Appetitlosigkeit - 79,8% innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung

Nasenfluss/Schnupfen - 84,1% innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung

Nervöse / ängstliche Wesenshaltung - 54,8% traten davon innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung erstmalig auf

Hautprobleme - 46,2% erstmalig innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Erbrechen - 72,5% innerhalb der ersten 3 Monate nach der Impfung

Gewichtsverlust - 55,4% erstmalig innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Tumorbildung in der Nähe der Impfungsstelle - 67,9% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Krebs- 31% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Krampfleiden- 63% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

Hirnhautentzündung- 75% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Herzerkrankungen- 26,8% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Nierenschäden- 40,5% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Lähmungen- 52% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

Paralyse des Abdomens- 64,7% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Leberschäden- 47% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Beschränktes Konzentrationsvermögen des Hundes - 68,4% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Autoimmunerkrankungen - 54,8% innerhalb von 3 Monaten nach der Impfung

Hunde die an den Erkrankungen erkrankten gegen die sie geimpft wurden:

Hepatitis- 63,6% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

Parainfluenza- 50% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

Parvovirose - 68,2% innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung

Staupe - 55,6% innerhalb von 3 Monaten nach Impfung

Leptospirose - 100% innerhalb der ersten 3 Monate nach Impfung

und hier mal das veröffentlichte Endergenis (auf englisch) der CHC Seite:

http://www.canine-health-concern.org.uk/caninevaccinesurvey.html

Das find ich schon ganz schön hart .... :kaffee:

LG Balance

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weder schmerzhaft noch gab es irgendeine Nebenwirkung. Gleiches kann ich aus meiner Erfahrung zu einigen tausend Hunden sagen.

Wird da der selbige Impfstoff verwendet?

ich meine: Gibt es da nicht unterschiedliche Impfstoffe?

Das war nämlich gestern Abend hier meine Frage, die nicht (oder noch nicht) beantwortet wurde.

Der Hund und die Katze verträgt (auch lt. meiner TÄ gestern Nachmittag) die Impfung gut. Der Mensch die seinige nicht sonderlich.

(nachdem ich bei einer normalen Tetanus-Impfe fast ne Woche flach liege, kann ich mir das gut vorstellen)

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Es wird immer behauptet, ein Hund würde die Impfungen wunderbar vertragen.

Das hat damit zu tun, dass alle Reaktionen, die nicht direkt nach der Impfung auftreten, mit der Impfung nicht mehr in Zusammenhang gebracht werden.

In Impfstoffen ist neben dem Aluminiumhydroxid noch das Thiomersal enthalten, eine hochgiftige Quecksilberverbindung, die zur Hälfte aus Quecksilber besteht.

Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element. Es ist weitaus giftiger als Arsen, Blei, Fluor oder Kadmium. Auf Nervenzellen wirkt Quecksilber zehnmal giftiger als Blei. Es wirkt langsam und deshalb wenig spektakulär.

Die Information, dass Krankheiten durch Quecksilber Wochen bis Monate nach der Impfung auftreten, ist allgemein bekannt.

Es gibt zahlreiche Toxikologen, Umweltmediziner und Allergologen, die dies bestätigen. Die Studien, die Balance eingestellt hat, bestätigen dies.

Hinzu kommt, dass die Giftigkeit einer Substanz im Körper, die alleine nicht in vollem Umfang giftig sein muss, sich beim Zusammentreffen mit anderen giftigen Substanzen, potenziert. Die Giftigkeit jeder einzelnen Substanz wird beim Zusammentreffen mit anderen Substanzen um ein Vielfaches verstärkt.

(Beispiel Quecksilber und Aluminiumhydroxid in Impfstoffen)

Dr. med. Jaumann (Umweltmediziner) hat darüber einen Artikel verfasst:

http://www.medizinfo.de/umweltmedizin/bereiche/beitrag1.htm#neurotoxisch

Ich finde es erschreckend, wieviele kranke Hunde es gibt, schon unter Junghunden.

Wenn man in großen Foren liest, dann bekommt man einen Überblick über die vielen Störungen und Krankheiten, an denen immer mehr Hunde leiden.

Angefangen bei Welpen und Junghunden, die von klein auf an, in tierärztlicher Behandlung sind wegen: Immer wiederkehrender Durchfall, Erbrechen, Hautreizungen, Hautausschlag, Ohrentzündungen, Follikeln auf der Nickhaut, Blasenentzündungen, Junghundakne, juvenile Vaginits, Panostitis, Encephalitis, Menningitis usw.

Massenhaft weiter geht es dann im Erwachsenenalter mit Schilddrüsenproblemen, Gebärmuttervereiterungen, Hypersexualität bei Rüden, Futterunverträglichkeiten, Allergien, Kreuzbandrissen, Herzmuskelschwächen, Nieren- und Leberproblemen, chronischer Darmentzündung, Futterverweigerung, Diabetes, Cushing-Syndrom, diversen Autoimmunkrankheiten, Epilepsie und anderen Krampfanfällen usw.

Das sind alles keine Einzelfälle, sondern unglaublich viele Hunde.

Diese ganzen gesundheitlichen Probleme findet man typischerweise unter Aluminium- und Quecksilbervergiftung.

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Piflo.., ich muß Dich noch mal was fragen ! Setzt dem Hund einen Bandwurm in den Darm , dann hat das Immunsystem was zu tun , oder eher Keime und Viren ? Ist ja auch nachgewiesen , daß Kinder vom Bauernhof weniger allergisch reagieren . L.G. Catrin

Ui ist ja schon viel geschrieben worden in der letzten zeit.

Also im Prinzip muß man erstmal unterscheiden zwischen Parasiten und Bakterien und Viren.

Viren werden Beispielsweise nicht mal als Lebewesen betrachtet, da sie sich nicht selbständig reproduzieren können.

Bakterien (Zellen ohne echten Zellkern) haben in der Mikrobiologie ihr eigenes Feld auch wenn es parasitäre Bakterien gibt. Mikrobiologen machen aber (wie auch Genetiker) viel mit Viren rum.

Für das Immunsystem sind Keime sehr wichtig, in der Jugend um das Immunsystem zu trainieren. Dabei wird aber der Infekt bekämpft und getilgt. Aber noch wichtiger sind die ganzen Keime die unseren Körper schützen. Kinder die per Kaiserschnitt auf die Welt kommen leiden häufiger an Koliken und anderen, häufig Verdauungsproblemen da sie den Notausgang nehmen und mit Keimen der Mutter nicht in Kontakt kommen die aus dem Darm stammen.

Daher gibt es ja auch diese Versuche von steril gehaltenen Tieren die kaum eine überlebenschance haben wenn sie in die "normale " Welt kommen.

Bei Parasiten sieht es anders aus. Die bleiben permanent im oder am Körper zumindest wenn wir der Endwirt sind. Denn bei Parasiten soll der Endwirt nicht sterben.

Bei Parsitosen in denen Mensch und Hund gefährdet ist, ist er Fehl- oder Zwischenwirt.

Endoparasiten (innere Parasiten) und einige Exoparasiten, besonders die komplexen, sind fast immer Wirtsspezifisch und haben eine Koevolution mit ihrem Wirt durchlaufen. Das wird sogar in der Evolutionsbiologie zur Verwandtschaftsanalyse von Arten herangezogen.

Das bedeutet Parasiten haben sich viel "einfallen lassen" um den Wirt auszutrixen. Proteine auf der Oberfläche die Phasenweise wechseln, Tarnung mit Körperähnlichen Proteinen des Wirts usw.

Der Wirt wiederum hält dagen, so dass die Parasiten nicht überhand nehmen. Da es sich hier um eine dauerhafte Coevolution handelt geht man davon aus, dass der Wirt diese Parasiten, die nun fehlen, immer noch versucht in schach zu halten.

Als Beispiel stelle dir physikalisch ein Tier im Wasser vor. In der Tiefsee herrscht enormer Druck durch das Wasser und die Tiere haben Gegenmaßnahmen evolviert. Eine Art Gegendruck (stark vereinfacht), kommt so ein Tiefseefisch nun schnell nach oben ist der Druck von innen noch da, von aussen fehlt er und der Fisch stirbt.

Somit stellt man AI Krankheiten u.a. in den Zusammenhang fehlenden Kontaktes mit Pasrasiten.

Allerdings wird keiner empfehlen Parasiten nicht mehr zu behandeln, da AI ja nur recht selten sind und die Nachteile für die Mehrheit durch Parasitoden größer ist.

Im Gegensatz sind sich inzwischen alle einige, dass das Immunsystem trainiert werden muss. Zu steril ist wirklich schädlich, man hat sogar einen Zusammenhang mit der Entstehung einiger Krebsarten gefunden, von den Allergien mal ganz zu schweigen. Man nimmt bei Menschenkleinkinder ja auch an, dass 10 bis 12 Infekte im Jahr normal sind. Kinder die viele Infekte in der Jugend hatten sind im Alter oft sogar gesünder. Auf dem Bauernhof ist es ja nicht der Dreck der gesund macht, sondern, dass fehlende Sterilisieren und kleinliche Putzen.

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Danke Dir für die Antwort ! Über die " Kaiserschnittkinder " hab ich schon viel gelesen .L.G. Catrin

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