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polar-chat.de  Der Hund
Denny123

Hilfe - Vertragen die zwei sich, oder nicht?

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Hallo ich bin erst neu hier, ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Habe schon seit zwei Jahren einen Hund er ist ein Rüde. Jetzt habe ich ein zweiten Hund aus Italien geholt er ist auch ein Rüde und ist 5 Monate alt. Habe sie gestern vergesellschaften auf neutralen Boden hat alles eigentlich gut gelaufen haben dann im Auto und kurz im Haus etwas geknurrt bzw. mein ältere. Nur sie rammeln sich die ganze zeit und der kleine will markieren im Haus nun was soll ich tun. Die zwei lecken sich auch die ganze zeit gegenseitig an ihren Penisse. Hoffe um schnelle Antwort.

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(bearbeitet)

Hallo,

Vorstellen auf neutralem Boden ist super - und auch das Knurren des Älteren ist meines Erachtens ziemlich normal... mit zwei Jahren ist er zwar noch mitten in der Pubertät, aber ein gewisses Zurechtweisen (Knurren bzw. brummen oder auchmal ein kurzes Bellen, wenn der Kleine etwas tut oder tun will, das die Individualdistanz des Älteren überschreitet... solange der Ältere dann auch reagiert, wenn sich der Jüngere unterwirft oder das Verhalten einstellt!) ist normal.

Allerdings ist es wichtig, auch das Zurechtweisen im Auge zu behalten, um auch ggf. den Älteren zurechtzuweisen wenn der zu weit geht oder ungerechtfertigt knurrt/whatever. Gibts schließlich auch - grad bei Halbstarken (Hundepubertät... *g*)

Reagiert der Jüngere auf die Maßregelungen?

Unser Rüde (8) weist unsere Hündin (fast 7 Monate) auch mit diesen Gesten in die Grenzen, wenn sie wirklich zu weit geht - sie unterwirft sich dann (legt sich vorm Großen hin) oder beschwichtigt, und alles passt wieder. So hat sie fast Narrenfreiheit, aber ein paar Feinheiten mag unser Großer halt nicht. Das hat sie Anfangs ausgetestet und respektiert seine Grenzen.

Wie reagiert denn dein Älterer, wenn der Jüngere aufreitet? Und umgekehrt?

Macht dein Älterer das bei anderen Rüden auch?

Ist der Ältere intakt oder kastriert?

- Bei zwei Rüden hab ich die Erfahrung gemacht, dass es weit einfacher ist, wenn zumindest einer kastriert ist. Allerdings kenne ich auch einige kleine Rudel, wo zwei oder mehr Rüden zusammenleben und alle intakt sind - und es funktioniert.

Zum Aufreiten selbst: Keine Sorge, das bedeutet nicht, dass sie schwul sind :D, unter Rüden ist es eher eine Sache des Ranges... sprich, aufreiten um Dominanz zu demonstrieren. Allerdings können sie sich, wenn sie das beim Falschen machen, Ärger einhandeln indem sie zurechtgewiesen werden, weils doch sehr frech und m.E. eher respektlos ist. (Unser Rüde kann das zB gar nicht ab...) Es ist eben Rüden-Rüpelverhalten... und grad während der Junghundezeit und Pubertät offensichtlich besonders spannend.

Aber: Auch wenn es jetzt noch reibungslos verläuft und keiner den Anderen maßregelt oder das "Rüpelspiel" kippt, mach den Beiden klar, dass du das nicht möchtest. Im Interesse der Beiden... Weil eben - wenn sie das im Erwachsenenalter machen, kanns schonmal zu Problemen führen.

Hast du deinem Älteren ein Abbruchkommando beigebracht? - Grad bei solchen Situationen kann sich das als sehr nützlich erweisen.

Natürlich nicht nur beim Älteren, sondern auch beim Jüngeren... da wäre es ideal, wenn du mit dem Kleinen Zeit alleine verbringen kannst, wo er ohne Ablenkung lernen kann.

Zum Thema "in die Wohnung markieren" - ich hatte damals, als unserer grad in die Geschlechtsreife kam, keinen zweiten... also kann ich hier nur vom Großen sprechen: Dem hab ich klargemacht, dass ich das nicht dulde - draußen kann er, aber die Wohnung ist in erster Linie MEIN Revier. Auch wenn ein anderer Hund zu Besuch war - und ggf. hab ich es auch diesem klargemacht. Es hat zwar ein paar Anläufe gebraucht, aber dann war die Sache geregelt.

Beim gegenseitigen Penis-Lecken denke ich, dass das dann in dem Ausmaß auch nachlassen wird - evtl mal zwischendurch (das hab ich schon oft bei Rüden untereinander erlebt, die sich defintiv mochten und eine verschworene Gemeinschaft waren), aber nicht mehr ständig.

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Hallo danke das du mir geantwortet hast. Ja wenn er den kleinen Maßregelt dann hat der kleine Angst und geht weg er Maßregelt ihn auch nur mal wenn ich den großen streicheln und der kleine kommt knurrt er ihn gleich weg. Das aufreiten machen sie schon gar nicht mehr so aber das Makieren ist nicht besser geworden immer wenn ich den kleinen erwische dann Sage ich dein aber er macht es immer wieder. Sie sind alle zwei nicht kastriert.

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Hallo,

Vorstellen auf neutralem Boden ist super - und auch das Knurren des Älteren ist meines Erachtens ziemlich normal... mit zwei Jahren ist er zwar noch mitten in der Pubertät, aber ein gewisses Zurechtweisen (Knurren bzw. brummen oder auchmal ein kurzes Bellen, wenn der Kleine etwas tut oder tun will, das die Individualdistanz des Älteren überschreitet... solange der Ältere dann auch reagiert, wenn sich der Jüngere unterwirft oder das Verhalten einstellt!) ist normal.

Allerdings ist es wichtig, auch das Zurechtweisen im Auge zu behalten, um auch ggf. den Älteren zurechtzuweisen wenn der zu weit geht oder ungerechtfertigt knurrt/whatever. Gibts schließlich auch - grad bei Halbstarken (Hundepubertät... *g*)

Reagiert der Jüngere auf die Maßregelungen?

Unser Rüde (8) weist unsere Hündin (fast 7 Monate) auch mit diesen Gesten in die Grenzen, wenn sie wirklich zu weit geht - sie unterwirft sich dann (legt sich vorm Großen hin) oder beschwichtigt, und alles passt wieder. So hat sie fast Narrenfreiheit, aber ein paar Feinheiten mag unser Großer halt nicht. Das hat sie Anfangs ausgetestet und respektiert seine Grenzen.

Wie reagiert denn dein Älterer, wenn der Jüngere aufreitet? Und umgekehrt?

Macht dein Älterer das bei anderen Rüden auch?

Ist der Ältere intakt oder kastriert?

- Bei zwei Rüden hab ich die Erfahrung gemacht, dass es weit einfacher ist, wenn zumindest einer kastriert ist. Allerdings kenne ich auch einige kleine Rudel, wo zwei oder mehr Rüden zusammenleben und alle intakt sind - und es funktioniert.

Zum Aufreiten selbst: Keine Sorge, das bedeutet nicht, dass sie schwul sind :D, unter Rüden ist es eher eine Sache des Ranges... sprich, aufreiten um Dominanz zu demonstrieren. Allerdings können sie sich, wenn sie das beim Falschen machen, Ärger einhandeln indem sie zurechtgewiesen werden, weils doch sehr frech und m.E. eher respektlos ist. (Unser Rüde kann das zB gar nicht ab...) Es ist eben Rüden-Rüpelverhalten... und grad während der Junghundezeit und Pubertät offensichtlich besonders spannend.

Aber: Auch wenn es jetzt noch reibungslos verläuft und keiner den Anderen maßregelt oder das "Rüpelspiel" kippt, mach den Beiden klar, dass du das nicht möchtest. Im Interesse der Beiden... Weil eben - wenn sie das im Erwachsenenalter machen, kanns schonmal zu Problemen führen.

Hast du deinem Älteren ein Abbruchkommando beigebracht? - Grad bei solchen Situationen kann sich das als sehr nützlich erweisen.

Natürlich nicht nur beim Älteren, sondern auch beim Jüngeren... da wäre es ideal, wenn du mit dem Kleinen Zeit alleine verbringen kannst, wo er ohne Ablenkung lernen kann.

Zum Thema "in die Wohnung markieren" - ich hatte damals, als unserer grad in die Geschlechtsreife kam, keinen zweiten... also kann ich hier nur vom Großen sprechen: Dem hab ich klargemacht, dass ich das nicht dulde - draußen kann er, aber die Wohnung ist in erster Linie MEIN Revier. Auch wenn ein anderer Hund zu Besuch war - und ggf. hab ich es auch diesem klargemacht. Es hat zwar ein paar Anläufe gebraucht, aber dann war die Sache geregelt.

Beim gegenseitigen Penis-Lecken denke ich, dass das dann in dem Ausmaß auch nachlassen wird - evtl mal zwischendurch (das hab ich schon oft bei Rüden untereinander erlebt, die sich defintiv mochten und eine verschworene Gemeinschaft waren), aber nicht mehr ständig.

Danke das du schnell geantwortet hast

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Hallo,

Vorstellen auf neutralem Boden ist super - und auch das Knurren des Älteren ist meines Erachtens ziemlich normal... mit zwei Jahren ist er zwar noch mitten in der Pubertät, aber ein gewisses Zurechtweisen (Knurren bzw. brummen oder auchmal ein kurzes Bellen, wenn der Kleine etwas tut oder tun will, das die Individualdistanz des Älteren überschreitet... solange der Ältere dann auch reagiert, wenn sich der Jüngere unterwirft oder das Verhalten einstellt!) ist normal.

Allerdings ist es wichtig, auch das Zurechtweisen im Auge zu behalten, um auch ggf. den Älteren zurechtzuweisen wenn der zu weit geht oder ungerechtfertigt knurrt/whatever. Gibts schließlich auch - grad bei Halbstarken (Hundepubertät... *g*)

Reagiert der Jüngere auf die Maßregelungen?

Unser Rüde (8) weist unsere Hündin (fast 7 Monate) auch mit diesen Gesten in die Grenzen, wenn sie wirklich zu weit geht - sie unterwirft sich dann (legt sich vorm Großen hin) oder beschwichtigt, und alles passt wieder. So hat sie fast Narrenfreiheit, aber ein paar Feinheiten mag unser Großer halt nicht. Das hat sie Anfangs ausgetestet und respektiert seine Grenzen.

Wie reagiert denn dein Älterer, wenn der Jüngere aufreitet? Und umgekehrt?

Macht dein Älterer das bei anderen Rüden auch?

Ist der Ältere intakt oder kastriert?

- Bei zwei Rüden hab ich die Erfahrung gemacht, dass es weit einfacher ist, wenn zumindest einer kastriert ist. Allerdings kenne ich auch einige kleine Rudel, wo zwei oder mehr Rüden zusammenleben und alle intakt sind - und es funktioniert.

Zum Aufreiten selbst: Keine Sorge, das bedeutet nicht, dass sie schwul sind :D, unter Rüden ist es eher eine Sache des Ranges... sprich, aufreiten um Dominanz zu demonstrieren. Allerdings können sie sich, wenn sie das beim Falschen machen, Ärger einhandeln indem sie zurechtgewiesen werden, weils doch sehr frech und m.E. eher respektlos ist. (Unser Rüde kann das zB gar nicht ab...) Es ist eben Rüden-Rüpelverhalten... und grad während der Junghundezeit und Pubertät offensichtlich besonders spannend.

Aber: Auch wenn es jetzt noch reibungslos verläuft und keiner den Anderen maßregelt oder das "Rüpelspiel" kippt, mach den Beiden klar, dass du das nicht möchtest. Im Interesse der Beiden... Weil eben - wenn sie das im Erwachsenenalter machen, kanns schonmal zu Problemen führen.

Hast du deinem Älteren ein Abbruchkommando beigebracht? - Grad bei solchen Situationen kann sich das als sehr nützlich erweisen.

Natürlich nicht nur beim Älteren, sondern auch beim Jüngeren... da wäre es ideal, wenn du mit dem Kleinen Zeit alleine verbringen kannst, wo er ohne Ablenkung lernen kann.

Zum Thema "in die Wohnung markieren" - ich hatte damals, als unserer grad in die Geschlechtsreife kam, keinen zweiten... also kann ich hier nur vom Großen sprechen: Dem hab ich klargemacht, dass ich das nicht dulde - draußen kann er, aber die Wohnung ist in erster Linie MEIN Revier. Auch wenn ein anderer Hund zu Besuch war - und ggf. hab ich es auch diesem klargemacht. Es hat zwar ein paar Anläufe gebraucht, aber dann war die Sache geregelt.

Beim gegenseitigen Penis-Lecken denke ich, dass das dann in dem Ausmaß auch nachlassen wird - evtl mal zwischendurch (das hab ich schon oft bei Rüden untereinander erlebt, die sich defintiv mochten und eine verschworene Gemeinschaft waren), aber nicht mehr ständig.

Hallo danke das du mir geantwortet hast. Ja wenn er den kleinen Maßregelt dann hat der kleine Angst und geht weg er Maßregelt ihn auch nur mal wenn ich den großen streicheln und der kleine kommt knurrt er ihn gleich weg. Das aufreiten machen sie schon gar nicht mehr so aber das Makieren ist nicht besser geworden immer wenn ich den kleinen erwische dann Sage ich nein aber er macht es immer wieder. Sie sind alle zwei nicht kastriert.

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Hey, :)

Originalbeitrag

[...] wenn ich den großen streicheln und der kleine kommt knurrt er ihn gleich weg. [...]

dreh den Spieß einfach mal um ;) - DU bestimmst, WANN du WEN streicheln willst und schickst dann den jeweils anderen auf seinen Platz.

Oder aber, du holst dir BEIDE her, setzt dich für den Anfang in die Mitte und kraulst beide. ;)

Wegen dem Markieren... was machst du denn, wenn die beiden eine Stelle markieren?

Sprühst du etwas drüber, um die Duftmarken zu neutralisieren, oder einfach Wasser und weg?

Ist jetzt nur ein Gedanke - vll hilft es, vll auch nicht, aber ich denk einen Versuch könnte es wert sein ;) - aber vielleicht hilft es, wenn du mit etwas drüberwischst, was die beiden absolut nicht riechen können.

Unser Großer zB. hasst Teebaumöl ^^ - aber wie die Pest :D

Es gibt ja im Handel Fernhaltemittel, die allerdings meiner Erfahrung nach nur sehr begrenzt wirksam sind. Vielen Hunden ist das schnurz - Zitronengeruch...

Aber evtl. funktioniert es, wenn du die markierten Stellen mit Teebaumöl abwischst. ;) (Kriegst du normalerweise bei jedem Drogeriemarkt.)

Denn solang weder vom Einen, noch vom Anderen Geruchsspuren vorhanden sind, wird auch der Drang, drüberzumarkieren, sicher zurückgehen.

WENNS hilft, einfach konsequent IMMER WIEDER mit Teebaum drübergehen - und wenn ihnen der Geruch auch derart zuwider ist, wird auch das Schnüffeln dort uninteressant und das Verhalten unterbrochen.

(Achja: Sollte DIR Teebaumöl absolut stinken, versuchs mal mit Lavendel oder irgendwas in der Art... hauptsache, die Wuffis mögen es absolut nicht ;) )

Alles Liebe :)

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