Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Faberi

Unser vierbeiniger Chef war müde

Empfohlene Beiträge

Unser Bürohund, unser heimlicher Chef, war müde und ist während der Op eingeschlafen.

Er verabschiedet sich mit Blitz und Donner und lässt den Himmel mit uns weinen.

Ewig bleibt er in unseren Herzen, der Seelenhund meiner Freundin.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh nein ... wsas für ein Mist :(

Kendra das tut mir wirklich leid für alle Beteiligten.

Ich schick euch allen ganz viel Kraft um mit dem Verlust irgendwie, irgendwann einigermaßen klar zu kommen.

Fühl dich mal in den Arm genommen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

oh nein!!! wer von beiden wars denn? udn warum schon wieder ne OP???

Ich denk ganz fest an euch! Drueck Stephi mal von mir! :kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh nein, das tut mir sehr leid! :(

Komm gut auf die andere Seite!

Ich denke an euch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh je :(

Kendra, ich drück dich mal ganz fest :knuddel :knuddel

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach je, wie traurig :(

Mein Beileid.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das tut mir sehr, sehr leid und ich wünsche der Fellnase eine gute Reise ins Regenbogenland Grüß mir bitte meinen Ali!

Mohammed mit Gusti und Bondi - und Ali im Herzen dabei

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gute Reise....

post-29152-1406421308,77_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das tut mir sehr leid...gute Reise :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach Mensch... :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund wird nörgelig wenn er müde ist

      Hallo,   ich habe bei meinem Hund beobachtet, dass er abends teilweise richtig nörgelig bzw motzig wird, sobald er müde ist. Teilweise erinnert er mich dann an ein übermüdetes Kind, man sagt ja "nach müde kommt doof". DAS trifft auf meinen Hund zu!:D   Meistens ist für ihn spätestens um 21 Uhr Schlafenszeit, wenn dann aber ein anderer Hund in seinem Körbchen liegt ( es sind mehr als genug Körbchen vorhanden, aber er benutzt nur dieses eine...) wird er richtig quengelig. Kommt immer wieder an, so nach dem Motto "holt ihn aus dem Körbchen!" Und grummelt sich einen in den Bart wenn mein Freund mich zb küsst...teilweise wirkt er richtig gereizt. Kennt ihr sowas von euren Hunden? Würd mich mal interessieren:)

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Neues vom Chef

      Hallo Leute, ich möchte mich gern vorstellen, mein neues Frauchen meint das müsste ich unbedingt, na ja wat mut dat mut Ich heisse "Chef" und bin gerade mal süsse 2 Wochen alt ganz rechts liege ich ich tapere auch schon neugierig in der Gegend herum, obwohl ich noch nicht sehen kann wohin es geht. Das sind meine 10 Geschwister und dies mein neues Frauchen mit meinem Papa mein Papa ist ein ganz Lieber und kann auch schön doof gucken er ist gerade mal 1,5 Jahre alt und ein Schmusebär, meine Mama kam dann auch gleich und wollte mit schmusen Papa wollte aber die ganze Aufmerksamkeit für sich Mutti (2,5 Jahre) wollte auch schnell wieder zu uns rein ins Wohnzimmer aber für ein kurzes Fotoshooting musste sie noch herhalten In ein paar Wochen darf ich dann zu Aisha nach Benissa ziehen, angeblich freut sie sich schon auf mich, aber ob ich das glauben soll... Also bis bald, ich muss jetzt schlafen und wachsen

      in Hundefotos & Videos

    • Warum Schlittenhunde niemals müde werden

      Ein tolles Video! Und einer der Gründe, warum eine gute Zucht so wichtig ist.. in weniger guten Zuchten wird auch weniger auf einen gescheiten Stoffwechsel geachtet... also eigentlich gar nicht! Genau, wie auf viele andere Dinge.    

      in Spitze & Hunde vom Urtyp

    • Duko - mein neuer vierbeiniger Begleiter

      Hallo zusammen   Ich bin seit kurzem auch wieder unter den Hundebesitzern .   Seit Donnerstag letzter Woche wohnt Duko bei mir, ein ca. 2-jähriger Schäfermischlingsrüde aus Spanien. Ich war in den letzten zwei Monaten auf dem Jakobsweg in Nordspanien unterwegs und bin danach für ein paar Tage nach Màlaga geflogen, um Duko kennenzulernen, der dort im Tierheim sass und den ich vor einiger Zeit im Internet entdeckt hatte. (An dieser Stelle nochmals einen lieben Dank an Susa, die mir mit ihren Spanischkenntnissen geholfen hat, den ersten Kontakt mit dem Tierheim herzustellen   ).  Duko war im Tierheim ein ziemliches Nervenbündel und ein totaler Balljunkie, aber nach einigen Spaziergängen verliebte ich mich in ihn und beschloss, ihn mit in die Schweiz zu nehmen.    Wegen des Fluges hatte ich mir riesige Sorgen gemacht, aber er hat ihn glücklicherweise sehr gut überstanden und kam nach der Ankunft auch mit den vielen Leuten am Flughafen überraschend gut klar. Im Haus zeigte er sich anfangs sehr gestresst und unsicher und kam keine Sekunde zur Ruhe. Meinen Kater fand er extrem gruselig (und der Kater ihn), aber mittlerweile klappt es schon besser mit den beiden. Heute haben sie sich das erste Mal richtig beschnüffelt und Seite an Seite Wurststückchen gemampft. Die Spaziergänge sind natürlich noch nicht so entspannt, da Duko kaum etwas kennt und in vielen Situationen noch unsicher ist. Er ist aber extrem klug, leichtführig, sensibel und reagiert super auf Körpersprache.   Was mir momentan jedoch etwas Bauchschmerzen macht, ist sein Verhalten meinem Vater gegenüber. (Ich habe wegen meiner Reise meine Wohnung gekündigt und wohne für die nächsten paar Monate im Haus meines Vaters.) Als wir ankamen, hat Duko ihn im Haus etwas unsicher, aber freundlich begrüsst und liess sich auch kurz streicheln. Am nächsten Tag stellte er jedoch fest, dass er meinen Vater irgendwie gruselig findet und begann, ihn anzuknurren oder zu verbellen, wenn sich mein Vater bewegte. Duko lebte in Spanien, bevor er vor einem Jahr ins Tierheim kam, bei einem Mann, der ihn schlug und möglicherweise erinnert mein Vater ihn an seinen früheren Besitzer. Zudem leidet mein Vater unter Parkinson und hat dadurch eine gebückte Körperhaltung. Dies wirkt vermutlich zusätzlich bedrohlich.   Ich habe meinen Vater daraufhin instruiert, Duko zu ignorieren (nicht anschauen oder ansprechen) und wir haben schon mehrmals mit Wurststückchen trainiert, wenn Duko ruhig war. D.h., mein Vater lässt sitzend Wurststückchen fallen oder wirft sie Duko zu. Dies klappt gut, aber aus der Hand nimmt Duko die Wurst noch nicht. Heute hat ihm mein Vater auch im Vorbeigehen öfters Wurststückchen zugeworfen. Duko hat die Wurst gefressen und meinen Vater in diesen Situationen nicht verbellt oder angeknurrt. Ohne Wurst klappt es jedoch leider nicht und Duko knurrt und bellt oft. Mir ist die Situation ziemlich unangenehm und ich bin inzwischen teilweise recht angespannt. Ich bin mir auch unsicher, wie ich in den Situationen, in denen Duko meinen Vater anknurrt oder verbellt, reagieren soll. Daher wäre ich sehr froh, wenn mir jemand ein paar Tipps geben und mir sagen könnte, ob wir mit diesem Vorgehen auf dem richtigen Weg sind. Duko zeigt dieses Verhalten übrigens bisher ausschliesslich bei meinem Vater und nicht generell bei Männern. Meinem Bruder und einem guten Freund gegenüber ist er sehr freundlich und lässt sich problemlos streicheln.   

      in Tierschutz- & Pflegehunde

    • Zwei Rüden - wie den "Chef" erkennen?

      Hallo,   Mich beschäftigt die Frage, wer von meinen beiden Rüden in deren Hunderudel nun der Chef ist, bzw. ob sie das evtl.noch gar nicht zu 100% festgelegt haben? Wie lange dauert es Eurer Erfahrung nach, bis die Rollen klar verteilt sind? Unseren zweiten Hund haben wir nun seit 9 Wochen, der Ersthund ist 2,5 Jahre alt, der Zweithund zwischen 1 und 2 Jahren, so genau wissen wir das leider nicht, er kommt aus dem Tierschutz. Nun ist es so, dass beim Fressen ganz klar der Zweithund das Sagen hat, da nimmt sich der Ersthund zurück. Ich habe zwischendurch mal versucht, Hund Nr.1 zuerst zu füttern, das wollte er aber nicht und hat abgewartet, bis Hund Nr.2 anfing zu fressen. Wenn es allerdings um Spielzeug geht, dann überlässt Hund Nr.2 das immer der Nr.1. Entlasse ich beide Hunde mit einem Kommando in den Freilauf, so massregelt grundsätzlich Hund Nr.1 den Zweithund. Sobald seine Leine los ist, stürzt er sich auf Nr.2, bellt und zwickt ihn. Nach normaler Spielaufforderung sieht mir das nicht aus, er macht keine Vorderkörpertiefstellung dabei. Ich habe in letzter Zeit angefangen dieses Verhalten zu unterbinden, bin aber nicht sicher, ob das der richtige Weg ist, vielleicht dient das Ganze ja wirklich der Rollenfindung und ich verzögere oder verschlimmere dieses Prozedere? In der Wohnung versucht Hund Nr.2 ab und zu Nr.1 zu dominieren, indem er sich über ihn stellt ( Nr. 1 liegt ) und zwickt. Dann eskaliert das Ganze und es gibt ein Riesengekeife und mittlerweile fliegen dann schon Fellbüschel herum. Ich trenne die beiden in diesem Fall sofort, um schlimmeres zu vermeiden. Wie kann ich herausfinden, wer von beiden der Ranghöhere ist und wie gehe ich dann damit am besten um? Wirklich konsequent die Hunde nach ihrem Rang behandeln? Habt Ihr Tipps?   Lg, Ludari

      in Hunderudel


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.