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Hundeforum Der Hund
claudia_markus

Hundehalter, Eltern und so manche Nicht-Hundehalter

Empfohlene Beiträge

So ziemlich jeder Hundehalter wird das kennen: herablassendes Gemaule von Nicht-Hundehaltern, speziell aber von Eltern mit Kindern im Schlepptau.

Das "doofe Hundsvieh", oder der "Köter" soll verschwinden, das Kind ist Gott, EGAL was es tut.

(Bitte nicht missverstehen, ich mag Kinder wirklich sehr gerne - aber eine gewisse Erziehung finde ich halt auch wichtig.)

Genauso leider einige Hundehalter gegenüber Eltern - ignorant bis zum geht-nicht-mehr, Hund rennt frei und es schert sie nicht, wenn ein Kleinkind entgegen tappst.

Warum ist das so??? - Geht das nicht friedlich auch?!

Finde ich verdammt traurig! :Oo

Ich muss gestehen, ich bin auch schon sehr skeptisch, wenn ich eine Horde Kids mit ihren Eltern begegne, da eine Horde Jungs im Beisein ihrer Mutter (!!!) vor Jahren mal versucht hatte, Ronny mit Steinen zu bewerfen. Aus sicherer Entfernung versteht sich, weil OMG Angst. Ronny war angeleint und bei Fuß. Soviel dazu.

(Diese Mutter hab ich dann allerdings derart vergrault, dass die mich heute noch nicht wieder anschaut - aber die Jungs hätten Ronny fast am Kopf getroffen, hätte ich ihn nicht zur Seite gezogen. Und die Frau stand seelenruhig daneben und gab kein Wort von sich. Was ihre Jungs tat, war lt. ihren Aussagen bei der Konfrontation zwischen ihr und mir, vollkommen in Ordnung...)

Unsere Hunde sind hier in der Wohngegend IMMER an der Leine, abgeleint werden sie höchstens in der Allee hinter den Häuserblocks, wenn weder Kinder noch Nicht-Hundehalter dort unterwegs sind - ich lasse sie in knappen 5m Entfernung sitzen, wenn Kinder oder hundepanische Menschen vorbeigehen.

Weder Ronny noch Tina machen irgendwelche Faxen, um zu den Kindern oder solchen Menschen zu kommen - denen ist das Geschrei und Gefuchtel eh nicht ganz geheuer, und dennoch werden wir von einigen regelmäßig beschimpft, nach Strich und Faden. -.-

Letztens war ich mit Tina in der Bank, Geld holen... in die Bank DÜRFEN Hunde - und sie war selbstverständlich an der Leine. Sitzt neben mir, neben uns waren noch locker 2 Meter Platz zum Durchgehen.

Rollt so ein Dromedar ('tschuldigung, muss jetzt sein) von Mutter ihren Kinderwagen vorbei, fährt damit fast Tina über den Haufen, meine Zehen HAT sie DEFINITIV erwischt... dann weist man sie so freundlich es halt noch geht, drauf hin, sagt noch deutlich im Halbspaß, "Aua!, bitte nicht weder mich noch meinen Hund übern Haufen fahren!" und kriegt dann Meldungen, wie "Was sind denn Sie für ein kaputter Mensch, das scheiß Hundsvieh da beißt mein armes Kind sonst noch..." Da fragt man sich dann echt nur noch. -.-

Und solche Vorfälle sind keine Seltenheit.

Ich mein, klar, manche Hundebesitzer (genauso wie allerdings auch manche Eltern - das muss ich auch dazusagen!!!) sind absolut verantwortungslos.

Manche Menschen allein auch schon - oft werden wir auch von Leuten beschimpft, deren Logik einfach nur endshammergeil ist. Leute, die eigentlich Angst vor Hunden haben und DANN meinen, sie müssen DESHALB den Hund provozieren, anstatt ihn in Ruhe zu lassen und den Besitzer zu bitten, die Hunde auf der Seite mal zu sichern, bis man vorbei ist.

Ich hab noch NIEMANDEN so eine Bitte ausgeschlagen, wenn ich von jemandem weiß, dass er/sie Angst hat, mach ich das eh automatisch... aber wenn jemand dann mit Alkfahne oder komplett panisch und hysterisch meint, noch wild vor deren Schnauzen herumfuchteln zu müssen, würd ich am Liebsten höchstgradig auszucken! :wall:

Warum ist das so; warum ist grad bei diesen beiden Fronten kein FRIEDLICHES MITEINANDER möglich?

Sicher, ein paar Ausnahmen gibts (und da freu ich mich immer wie sonst nur was), aber das ist leider sehr, sehr selten...

Wie erlebt ihr diese Situation?

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(bearbeitet)
Originalbeitrag

So ziemlich jeder Hundehalter wird das kennen: herablassendes Gemaule von Nicht-Hundehaltern, speziell aber von Eltern mit Kindern im Schlepptau.

Ich gehöre zu den Hundehaltern, die das nicht kennen ;)

EDIT: Oft ist es so .... wie es in den Wald schallt..... usw ;)

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Was will man von Mitmenschen erwarten die in unserem Staat groß werden. Egoismus pur, ist das einzig wahre.

Jeder lebt sein Leben ohne Rücksicht auf Verluste. Das ist in unserem Land so gewollt.

Das ist keine Seltenheit was Du da schilderst und lässt sich beliebig erweitern. Radfahrer, Motorradfahrer Reiter, Jogger usw.

Wobei auch hier meistens die Minderheiten auffallen.

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Ich schließe mich Sylke an, mit NICHT-Hundehaltern habe ich noch nie ein Problem gehabt, auch mit Kindern nicht. :)

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Naja Maike Kunststück.

Bei drei Häusern, einer Kirche und 5 Einwohnern auf genügend Platz soll das wohl gehen. :D:D;);)

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Ertappt! :)

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Ich kenne das nicht, wir begegnen hier oft Müttern mit Kindern oder mit Kinderwagen, dann gehen wir auf die Seite grüßen höflich (werden auch wieder gegrüßt) und dann geht es weiter.

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Das was Du beschreibst, sind für mich, wenn überhaupt, absolute Ausnahmesituationen, kommt bei uns hier gar nicht vor.. tut mir leid wenn das bei Dir zum Alltag gehört :kuss:

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Da ich so ähnlich wohne (drei Bauern, zwei Spitzbuben und ein Pastor = O-Ton mein Vater :D ), geht es mir genauso! GsD alles friedlich hier, Kinder wie Erwachsene! ;)

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Hmmm....ich muss gestehen, mir ist sowas auch noch nie passiert. Und hier hat's mehr als 5 Häuser und 7 Spitzbuben ;) .

Ob es daran liegt, dass ich eh immer sehr defensiv reagiere? Soll heißen, ich setze meinen Hund (auch Balou schon) neben mich, wenn wir auf engem Terrain anderen Leuten mit oder ohne Hund begegnen oder Menschen mit Kindern oder Rollifahrern etc.pp.

Ich vergebe mir meines Erachtens nichts dabei und kann ruhig darauf warten, ob mein Gegenüber gerne Kontakt aufnehmen möchte oder nicht. Wenn ja, kann ich in Ruhe entscheiden, ob ich das auch will oder nicht.

Ich bin auch noch nie angepöbelt worden (mit allen meinen Hunden nicht, selbst mit Tom nicht, der ja nun ne Nummer heftiger war...).

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