Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Alfalfa12345

Hund an Katze gewöhnen

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo,

in einer Familie, wo ich bisher öfter mal mit meinem Hund (Mischling, 8Kilo, 5 Jahre) bin, ist jetzt eine kleines Katzenbaby.

Im Wald dreht er total durch, wenn er ein Kaninchen oder ein Reh sieht, ich leine ihn auch nicht ab.

Bisher hat er die Katze noch nicht gesehen. Ein kleines bischen Hoffnung habe ich ja doch, daß ein Wunder geschieht und er sich mit ihr versteht, damit ich ihn weiterhin mit dorthin nehmen kann.

Könnt ihr mir ein paar Tipps geben, wie man ein Hund am besten an eine Katze gewöhnt?

Danke :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

wenn Du mit dem Hund zum ersten Mal dorthin gehst, lasse ihn angeleint, wenn er die Katze sieht und Du wirst ja merken, wie er reagiert.

Unsere Hunde haben Katzen zum Fressen gern, aber wenn wir zu Freunden gehen, die eine Katze haben, passiert nichts. Unsere Beiden machen also einen Unterschied, ob die Katze im Haus oder draußen ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, die Hunde kennen "Ihre Katzen" ganz genau.

Viel Erfolg :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mira kennt auch ihre katzen aber sie würde auch, wenn die katze weg rennt hinter hetzen.

Unsere Katzen sind sehr ruhig daher ist noch nie etwas passiert. Auch draußen, wenn die katze nicht weg geht sondern sitzen bleibt hat sie Angst vor ihr

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

wenn der Hund keine Katzen kennt, dann solltest du ihn auf jeden Fall an die Leine nehmen, sonnst wars das mit dem Kätzchen. Unser Sam ist ja von klein auf Katzen gewohnt, aber wenn unsere Katzen im Garten sind findet er es auch schon mal ganz lustig mit denen fangen zu spielen. :Oo Unsere Maja (12) hat unser Hündin damals immer dazu animiert und ist ihr auch schon mal in den Nacken gesprungen :D (etwas Größenwahnsinnig :Oo ). Bonny hat dann immer ganz strubbelig geguckt. Heute findet unsere Maja das nicht mehr so lustig

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vor allen Dingen wenn es ein Katzenbaby ist...

die Kleinen sind oft etwas größenwahnsinnig: wedelnde Hunderuten kann man toll fangen, an den Ohren kann man zuppeln, auf schlafende Hunde kann man raufspringen - das kann selbst einem katzenerfahrenen Hund zu viel werden. Und wenn die Lütten wie wild durch die Gegend rennen und toben...nimm Deinen Hund sicherheitshalber an die Leine.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

mein Hund wollte nicht hinter ihr her, er hat nicht gebellt, ich hatte den Eindruck, er hatte sogar Angst vor der Katze, er ist einen Schritt zurückgegangen als die Katze auf uns zukam.

Die Katze ist mit Buckel und aufgestellten Nacken- und Schwanzhaaren und Zähne zeigend einen Schritt auf den Hund zugegangen. Zwei Meter vorm Hund ist sie dann allerdings umgedreht und ist unters Sofa gegangen, hatte wohl dann doch Angst.

Wird die Katze sich evtl. noch an den Hund gewöhnen?

Ist das eigentlich normal, wenn eine 13 Wochen alte Katze so reagiert? Oder hat die evtl. schon schlechte Erfahrung mit einem Hund gemacht wenn sie so reagiert?

:)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Könnt ihr das nicht so regeln, das beide Tiere in reichweite einer Streichelnden und Leckerlie gebenden Hand sind?

Meine Hunde sind an Katzen gewöhnt, laufen draussen aber jeder flüchtenden Katze hinterher. Kommt aber draussen eine an Hundegewöhnte Katze auf sie zu, wird die wie ein Hund behandelt und am popes geschnüffelt und danach ist sie langweilig.

Meine Pflegekatze will nach 9 Jahren schlechter Erfahrungen mit Hunden trotzdem nichts von meinen Hunden wissen. Die Streichel Hand hilft aber immer wieder um sie vom Hundeanfauchen abzuhalten. Sie bekommt dadurch auch etwas mehr Selbstvertrauen und lernt, das sie die Hunde auch mal links liegen lassen kann.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine will Katzen jagen.

Ein Bekannter hat einen jungen, sehr selbstbewussten Kater.

Da haben wir geübt, erst mit Leine, sehr kurz.

Mittlerweile kann ich sie mit hin nehmen, ohne großes Drama.

Aber eine Katze hier würde nicht lange leben.

Da bin ich realistisch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Geh so oft wie möglich mit Deinem Hund das Kätzchen besuchen, das wird schon!

Dass die Kleine erstmal so reagiert hat, ist ganz normal, das hat nix mit schlechten Hunde-Erfahrungen zu tun, sondern mit Vorsicht vor etwas Fremdem.

Ich hatte noch nie einen Hund hier, bei dem es nicht geklappt hätte, ihn zum Katzenfreund zu machen, zumindest bei den Katzen, die er kennt.

Und umgekehrt auch.

Draußen benehmen sich manche bei Fremdkatzensicht trotzdem so, dass man meinen könnte, sie wären Katzenhasser.

Und ein noch so junges Kätzchen gewöhnt sich mit Sicherheit auch an den Hund.

Ich würde gar nicht versuchen, da irgendetwas erzwingen zu wollen, auch nicht mit Leckerchen oder so, früher oder später siegt da die Neugierde.

Ihr müsst nur wirklich verhindern, dass der Hund sie jagt, den also die erste Zeit wirklich an der Leine behalten und dafür sorgen, dass später das Kätzchen einen sicheren Rückzugsort hat, wo der Hund nicht hinterher kann.

Die meisten Hunde wissen allerdings auch ganz gut, dass sie im Ernstfall zumindest gegen eine erwachsene Katze nicht wirklich gute Karten hätten, außer, es sind wirklich geübte

Katzenkämpfer.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund und Katze zusammen bringen

      Hallo! Wir haben seit Montag einen Hund aus dem Tierheim für 2 Wochen zur Probe bekommen, er gefällt uns super gut und wollen ihn behalten. Nun, jetzt gibt es ein kleines Problemchen. Es ist nicht schlimm, oder unbedingt nötig aber ich wünsche es mir. Wir haben seit ca. 3 Jahren einen Kater. Er lebt draußen im Garten und kann überall hinlaufen. Mein Wunsch ist es jetzt, dass mein neuer Hund Mats und mein Kater Flixi sich verstehen, sie müssen sich ja nicht lieben, aber wenigstens akzeptieren, damit man den Hund auch mal frei im Garten laufen lassen kann ohne Leine. Das Erste und Zweite Treffen war nicht so super. Beim ersten Treffen hat mein Kater angefangen zu fauchen und dann gings auch bei dem Hund los mit dem ganzen Rumgezicke: Bellen, Knurren und so. Ich habe ihn dann sofort weggezogen, also ich hatte ihn an der Leine. Kann es daran liegen, dass ich dem Kater zur Beruhigung ein Leckerlie gegeben hat und Mats nichts bekommen hat? Jedenfalls beim zweiten Treffen war ein Zaun zwischen beiden. Der Kater hat auch nicht gefaucht oder sonstiges, aber Mats hat wieder gebellt, dann hab ich laut und kräftig "aus" gesagt, dann hat er damit aufgehört, aber er hat weiterhin geknurrt, bis Flixi dann wieder weggegangen ist. Wie kann ich es schaffen, dass die Beiden sich verstehen? Habt ihr Tipps?      Und nochmal zum Verständnis: Hund - Mats Kater - Flixi     Vielen Dank für die Antworten im Vorraus!

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hund auf andere Umgebung gewöhnen

      Hallo!   Ich bin 16 Jahre alt und besitze eine 8 Jahre alte Mischlingshündin. Ich habe sie seid sie 5 Monate alt war, und sie lebt ihr ganzes Leben lang bei meinen Großeltern in Kroatien. Ich weiß, dass das für viele verwirrend wirkt deshalb erkläre ich alles von vorne. Ich bin Kroatin und bin jedes Wochenende in Kroatien, dort haben wir ein Haus und meine Großeltern wohnen neben uns. Da wir aber unter der Woche in Österreich sind, ist mein Hund bei meinen Großeltern in Kroatien. Jetzt fragt ihr euch bestimmt warum wir sie nicht mit nach Österreich nehmen. Meine Eltern wollen keine Tiere direkt im Haus, und in Österreich besitzen wir eine Wohnung. Seid 2 Jahren besitzen wir ebenfalls einen Kroatischen Schäferhund, welcher uns als Streuner ins Auto gesprungen ist (seitdem ist er Teil unserer Familie ). Er ist ebenfalls in Kroatien. Jetzt endlich nach 8 Jahren seitdem meine Hündin Ria bei mir ist, ich wiederhole NACH ACHT JAHREN bauen wir in Österreich ein Haus mit Garten und können Ende November Anfang Dezember in das neue Haus einziehen, INKLUSIVE unsere Hunde . In unserem neuen Haus wird es ein extra Hundezimmer geben, damit unsere beiden Hunde die Nacht drinnen verbringen können. So ich hoffe ich habe es für jeden verständlich erklärt .   Jetzt kommt das richtige Problem: Meine Hündin, Ria, ist ein EXTREM anhänglicher Hund. Egal was ich mache, sie beobachtet mich oder folgt mir überall hin (richtiger Stalker eben ). In ihrem zu Hause (Keller von meinen Großeltern) sieht die Sache schon anders aus. Sie beobachtet mich zwar, aber sie legt sich wo hin und chillt halt einfach nur. Wenn ich sie aber zu unserem Grundstück mitnehme, liegt sie IMMER neben mir, egal was ich mache sie steht immer auf und geht mir nach (und dass obwohl das ja auch ihr zu Hause ist). Also man merkt so richtig dass wenn sie nicht bei ihrem richtigen zu Hause ist, geht sie mir immer nach und will auf keinen Fall alleine sein. Ich habe manchmal wirklich das Gefühl, sie wäre komplett verloren ohne mich, wenn ich mich auch zum Beispiel verstecke sucht sie mich ganz panisch. So gesagt, mir scheint es als hätte sie bei mir die komplette Sicherheit und alleine ist sie ängstlich, egal wo, nur nicht zu Hause (Keller von meinen Großeltern). Und ich weiß, dass das in Zukunft ein Problem sein wird. In Österreich wird sie die Nacht nicht neben mir verbringen können, sie wird in ihrem Hundezimmer sein, ich werde nicht den ganzen Tag bei ihr sein können weil ich in die Schule muss, und ich wäre todunglücklich wenn das so zum Problem werden würde, dass wir sie nicht nach Österreich mitnehmen könnten . Ich warte jahrelang auf den Moment dass sie nach Österreich mitkommt, dass ich nicht auf das Wochenende warten muss um bei ihr zu sein, sie wäre dann einfach IMMER bei mir, jeden Tag. Ich weiß, für die meisten ist das selbstverständlich aber ihr müsst euch vorstellen wie das wäre wenn ihr euren geliebten Hund nur am Wochenende sehen könntet.   Ich BITTE euch aus ganzem Herzen, dass ihr mir alle möglichen Tipps und Tricks gibt, wie ich es schaffen könnte, dass sie auch diese Sicherheit ohne mich hat, dass sie nicht komplett auszuckt wenn ich nicht 24/7 bei ihr bin, wie ich sie am besten an die neue Umgebung gewöhnen kann. Ich glaube aber, dass ich zu aller Erst mit ihr trainieren muss, dass sie auch ohne mich zurecht kommt. Ich danke euch im Vorhinein und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt!!   Liebe Grüße Kasandra

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Leckeres für die Katze

      Hallo!   Unser Stitch (14) hat neuerdings Herzprobleme. Zweimal täglich muss er Entwässerungstabletten einnehmen. Das geht ohne Zwang, wenn man sie mit 40%igem Quark vermischt. Aber ansonsten ist er sehr mäkelig und wird immer dünner. Fette Milchprodukte mag er gerne, aber da habe ich Sorge, dass er Durchfall bekommt. Er ist Freigänger und ich kann nicht wissen, von wem die Häufchen auf dem Rasen stammen.   Selbstgekochtes (Hackfleisch und Fisch) mag er nicht, Baby-Reinfleischgläschen auch nicht, ebenso "Katzenleberwurst". Bei der Oma bekommt er manchmal "ein bisschen" Schinken (keine Ahnung, was "ein bisschen" ist, aber ich vermute, dass es mehr schadet als nutzt).   Nassfutter bekommen die zwei Katzen ständig unterschiedliches angeboten. Oft wird nur die Soße geleckt, manchmal scheint es zu schmecken. Es gibt aber keine Regel, also Lieblingsfutter, erkennbar.   Habt Ihr ultimative Lecker-Tipps für Katzen? Egal, ob Nafu oder selbstgemacht.

      in Andere Tiere

    • Hunde eventuell an ein Laufband gewöhnen?

      Hallo zusammen..   ich habe zwar schon die Suchfunktion benutzt aber konnte leider keine hilfreichen Antworten finden.. Die Frage steht ja quasi schon im Betreff.. Wir wollen die Hunde nicht überforden oder irgendwie zwingen, dass sie das ganze mit was negativen verbinden.. Deswegen die Frage ob jemand da vielleicht Erfahrung hat oder Tipps wie man es am besten ranführen kann, dass sie es erstmal kennenlernen? Bei den Hunden handelt es sich um Huskies..   Ich bin grade noch auf Arbeit daher etwas kurz angebunden, entschuldigt die relativ kurze Ausführung   mfg

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hund hat Angst vor der Katze... und Katze nutzt das aus.

      Hallöchen Wie ein paar hier vielleicht schon wissen hab ich seit einem Monat einen (Angst-)Hund aus Rumänien zuhause. Wir machen täglich große Fortschritte und so richtig Angst hat er eigentlich nur noch vor herumfliegenden Tüten. Zumindest draussen. Zuhause hat sich ein neues, viel größeres Problem entwickelt. Nämlich, dass sich Monty, der Hund, kaum noch vom Sofa runter traut, weil ihm dann immer die Katze nachstellt.  Unser Kater ist seinen Kätzchenzeiten an bei uns und jetzt 5 Jahre alt. War immer allein mit uns und bei der Vorkontrolle war er immer freundlich und interessiert am Hund.   Seit ca. 3 Wochen aber lauert er ihm immer auf, rennt ihm hinterher oder versteckt sich unter dem Wäscheständer um Monty zu tatzen (ohne Krallen) sobald er sich von der Couch bewegt.  Nach dem Gassi gehen traut er sich kaum noch ins Wohnzimmer und läuft nur ganz klein geduckt zum Türrahmen um zu gucken ob die Katze in der Nähe ist. Dann schnell aufs Sofa und dort bleibt er auch, ausnahmslos. Das geht soweit, dass wir ihn jetzt schon auf dem Sofa füttern müssen. Das ist ja aber auch kein Zustand.  Drum "sichert" jetzt immer einer den Kater beim Heim kommen, in dem wir ihn auf den Arm nehmen und streichelnd aus dem Fenster gucken. Also ablenken und das nachhause kommen mit etwas positiven verbinden. Klappt im Moment gut, wenn das aber mal nicht geht wird sofort wieder aufgelauert. Ein lautes "Nein", was immer hilft, verunsichert Monty nur noch mehr. Soweit wir das beobachtet haben, ist es nie zu einer echten Auseinandersetzung gekommen, die beiden waren nie alleine ohne uns zuhause.  Der Kater beobachtet aber jede Bewegung von Monty und kommt blitzschnell angerannt, sobald er sein Sofa mal verlässt. Mal mit aufgepuscheltem Schwanz, mal ohne.  Wir geben dem Kater genau soviel Zuwendung wie vorher, er bekommt Leckerlies wenn Monty welche bekommt und auch sonst ist er munter und nett wie immer.  Langsam gehen uns die Ideen aus und der Hund hat immer mehr Angst vor dem "was wäre wenn" und der hinter ihm herstürmenden Katze.  Habt ihr Erfahrungen mit sowas? Alles wäre so schön, wenn der Kater den Familienfrieden nicht immer wieder boykottieren würde  

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.