Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
franc

Unser Hund schnappt und beißt

Empfohlene Beiträge

Hallo

Wir haben seit knapp zwei Jahren einen kleinen chinesischen Schopfhund, den wir mit 5 Monaten von einer Hobbyzüchterin bekommen hatten.

Ein unkastrierter Rüde, zwei Jahre drei Monate alt.

Er war zuvor schon in anderen Händen, aber wieder zurück gegeben worden.

Als wir ihn bekamen, war er sehr ängstlich, er kannte nichts.

Mittlerweile gibt es bestimmte Situationen, in denen er nach anderen schnappt und auch beißt.

Nämlich eigentlich immer, wenn wir irgendwo eine Weile sind, fängt er anscheinend an, diesen Ort zu verteidigen. Ein Neuankömmling wird verbellt und mittlerweile sogar in die Hose gezwickt.

Es ist zwar bisher nie etwas ernsthaftes "passiert", weil die Rasse, und er insbesondere, schlechte Zähne hat, also gar nicht richtig beißen kann, aber es ist mindestens peinlich und bei Kindern wäre es auch schlimm.

Leinen wir ihn dann an und jemand fremdes kommt zu ihm, wird er sehr wahrscheinlich zuschnappen.

Dieses Verhalten ist im Laufe des letzten Jahres zunehmend schlimmer geworden.

War es zuerst nur sehr selten und immer irgendwie erklär- und entschuldbar (also meine Unaufmerksamkeit etc.), gibt es jetzt immer öfters Situationen, wo zuvor nichts passiert war.

Anfangs hatten wir eine Einzelstunde mit einer Hundetrainerin, die empfahl uns, ihn radikal einzuschränken.

Nicht mehr im Bett schlafen lassen, nichts mehr selbst bestimmen lassen, alles für ihn entscheiden. Wir lassen ihm ja schon viele Freiheiten.

Wir haben das nur in geringem Umfang umgesetzt.

Später hatten wir einen anderen Hundetrainer, der empfahl uns das gleiche, vor allem, ihn erst mal eine Woche komplett zu ignorieren und nichts mehr zu erlauben.

Nachts fest binden, damit er seinen Platz nicht selbst wählen könne. Auch mal im Nebenraum.

Das haben wir eine Woche leidlich durchgehalten, aber keine wesentlichen Verbesserungen entdeckt, also wieder damit aufgehört und ihn ins Bett geholt.

Die letzte Woche ist es aber so gehäuft vorgekommen, dass wir etwas tun müssen.

Ich rede mich ja immer damit raus, dass es wohl sein Charakter sei, aber wir haben sicher unseren Teil dazu beigetragen.

Er gehorcht eigentlich gut, lässt sich meistens abrufen, mal mehr mal weniger unmittelbar.

Ich vermute, er hat nicht gelernt, dass Fremde harmlos sind, weil wir nicht so viel Besuch haben und auch nicht so oft mit ihm weg gehen.

Wenn wir dann bei anderen Leuten sind, müssen wir immer gut aufpassen.

Was tun?

franc

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Managt es!

Das geht auch ohne Trainer und Tipps, die als Ferndiagnose schwierig sind.

Meine mögen auch keine Fremden und würden mehr als nur leicht schnappen. Aber ich habe sie immer so im Blick, dass sie niemanden gefährden können und auch selbst die Sicherheit haben, dass sie niemand belästigt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was meinst du warum 2 Trainer das gleiche empfehlen? Vielleicht ist ja doch was dran...

Und etwas eine Woche auszuprobieren und dann wieder sein zu lassen bringt nie etwas. Da brauch es in der Hundeerziehung schon etwas mehr Durchhaltevermögen.

Die Woche ignorieren wird das Problem natürlich auch nicht lösen. Das ist eher der Reset-Knopf um klarzumachen "nun fangen wir neu an und zwar anders".

Ein kompetenter Trainer wird euch sehr viel mehr helfen als die Ratschläge hier im Forum.

So ein massives Verhaltensproblem (du sagtest ja sinngemäß, dass nur nix passiert, weil er klein ist und schlechte Zähne hat) sollte nicht nur nach Ferndiagnose und Internetrat behandelt werden. Sicher gibt es hier guten Rat und viel Erfahrung, aber in so einem Fall sehe ich einen Trainer als Muss an.

So hart euch die Behandlung dieses Hundes dann auch vorkommen mag...

Im Endeffekt ist es besser für den Hund mit Grenzen und Regeln zu leben, da er dadurch auch mehr Sicherheit finden wird.

Leinen wir ihn dann an und jemand fremdes kommt zu ihm, wird er sehr wahrscheinlich zuschnappen.

In diese Situation solltest du deinen Hund übrigens einfach nicht bringen. Das ist unfair und grausam, wenn er wirklcih aus Angst beißt.

Fremde haben die Finger vom Hund zu lassen, wenn dieser keinen Kontakt wünscht, dafür musst du sorgen.

Räume verteidigen ist etwas anderes, aber er selbst darf schon verlangen in Ruhe gelassen zu werden (meiner Meinung nach).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie Moth bereits geschrieben hat, wirklich Hilfe kann nur von einem Trainer kommen.

Wir können Dir nur unsere eigenen Erfahrungen mitteilen, aus denen Du evtl. etwas für dich rausziehen kannst.

Ich sehe Eure Inkonsequenz als das größte Problem.

z.B. aus dem Schlafzimmer ausgesperrt, nach wenigen Tagen wieder ins Bett geholt.

Was soll der Hund denn daraus lernen?

Der kann Euch doch überhaupt nicht einschätzen. Für ihn muß es doch so aussehen, dass Ihr überhaupt nicht wisst was Ihr wollt.

Da versucht er vielleicht zu regeln was er kann. :???

Nur so eine Idee von mir.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
...
Leinen wir ihn dann an und jemand fremdes kommt zu ihm' wird er sehr wahrscheinlich zuschnappen. In diese Situation solltest du deinen Hund übrigens einfach nicht bringen. Das ist unfair und grausam, wenn er wirklich aus Angst beißt...
Ich glaube gar nicht (mehr), dass er aus Angst beißt, sondern er will den Bereich, wo er gerade ist, verteidigen. Seine "Ressource" meinte der eine Hundelehrer.

So stellt es sich für mich immer deutlicher dar. Er weicht nicht aus, sondern stürzt sich regelrecht auf Neuankömmlinge, wenn wir eine Weile irgendwo sind und nicht aufpassen oder der Neue zu überraschend kommt. Nicht auf bereits Anwesende, die lässt er in Frieden.

Manchmal schien uns das Anleinen nicht vermeidbar, aber mittlerweile sperre ich ihn dann in ein Zimmer und lege ihn auf eine Decke, sofern möglich. Ich glaube das ist wesentlich stressfreier für ihn.

...Für ihn muß es doch so aussehen, dass Ihr überhaupt nicht wisst was Ihr wollt. Da versucht er vielleicht zu regeln was er kann. :???
So ungefähr sagten das die beiden Hundelehrer auch. Die eine meinte, wir müssten ihm weitgehend alle Entscheidungen abnehmen, dann würde sich das Problem nach einer Weile von alleine regeln.

Wir versuchen das jetzt wieder.

Was ich mich noch frage, obwohl das aber für das konkrete Problem unwesentlich ist, ob wir das selbe Problem bei einem anderen Hund mit großer Wahrscheinlichkeit auch hätten? Als wir ihn geholt hatten, war dessen Mutter auch zugegen und die Züchterin meinte zu uns, Vorsicht! Sie sei giftig.

Die Mutter sah genau so aus wie unser Hund.

Sicher haben wir einige Fehler gemacht und wir kommen an der angemessenen Erziehung nicht dran vorbei, wie auch immer der Charakter des Hundes ist.

Aber spielt der Charakter des Hundes überhaupt eine Rolle?

Wir haben den Hund ziemlich verhätschelt, er steht bei uns offensichtlich im Mittelpunkt und das wird er merken und entsprechend deuten.

Wäre ein beliebiger anderer Hund aber ebenso "giftig"?

Ich denke, der Charakter des Hundes ist einigermaßen vorgegeben, aber wir hätten zeitig mit entsprechender und konsequenter Erziehung reagieren müssen.

Jetzt haben wir die Zügel jedenfalls wieder angezogen und versuchen ihn möglichst viel einzuschränken. Nächtliches Bettverbot, keine freie Platzwahl, nicht mehr auf Schritt und Tritt in der Wohnung hinterher laufen lassen (beobachten) u.a.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Leinen wir ihn dann an und jemand fremdes kommt zu ihm, wird er sehr wahrscheinlich zuschnappen.

In diese Situation solltest du deinen Hund übrigens einfach nicht bringen. Das ist unfair und grausam, wenn er wirklcih aus Angst beißt.

Fremde haben die Finger vom Hund zu lassen, wenn dieser keinen Kontakt wünscht, dafür musst du sorgen.

Räume verteidigen ist etwas anderes, aber er selbst darf schon verlangen in Ruhe gelassen zu werden (meiner Meinung nach).

Dem möchte ich mich anschließen, ich finde auch das ein Hund das Recht auf seine Ruhe hat und das er sich bei weitem nicht von jedem Menschen anfassen lassen muss. Schon gar nicht, wenn er, aus welchen Gründen auch immer, unsicher ist. Oder weil er eben einfach so gestrickt ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Man kann jeden Hund "vermurksen" wenn man zu viele Fehler in der Erziehung macht.

Jeder Hund benötigt Grundregeln. Gibt es diese nicht, so gebe ich Dir recht, reagieren die verschiedenen Hunde sicherlich unterschiedlich.

Es wird welche geben, die nicht so extrem auf Inkonsequenz und wechselnde Ansagen durch den Besitzer reagieren, andere reagieren vielleicht noch schlimmer.

Leider sind die meisten Leute versucht kleine Hunde zu verhätscheln, die sind ja auch so niedlich.

Charlotte

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Leider sind die meisten Leute versucht kleine Hunde zu verhätscheln, die sind ja auch so niedlich.
Das ist mit Sicherheit der Fall! Insbesondere unserer. Aber es ist halt ein Hund genau so wie ein Rotweiler oder ein Schwarzer Afghane :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Da hast Du recht, dass sollte man sich immer vor Augen führen.

Ich treffe manchmal eine Dame mit drei Yorkis. Die sind wie die Beserker an der Leine. Als ob sie alles und jeden nieder machen wollen. :motz:

Was sagt die Umwelt wenn sich so auch nur ein Großer aufführt. :???

Charlotte

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund beißt immer wieder in die Leine

      Hallo allerseits! Seit einiger Zeit lese ich hier mit großem Interesse mit und habe auch schon so manchen guten Tipp umsetzen können. Es wurde ja schon viel zur Leinenführigkeit geschrieben, aber das spezielle Problem, das ich mit meinem Noa habe, habe ich hier noch leider nicht lesen können. Deswegen habe ich mich jetzt registriert und hoffe, dass mir der eine oder andere weiterhelfen kann. Zuerst einmal, Noa ist ein belgischer Schäferhund (Malinois) und 14 Monate alt. Ich habe ihn vor knapp 8 Wochen von einem Tierschutzverein bekommen. Er ist sehr gelehrig, ich habe ihm schon viele Kommandos beibringen können, die er auch befolgt, aber nur, wenn er Lust dazu hat. Ganz am Anfang hat Noa ständig wie verrückt an der Leine gezerrt, dieses Verhalten hat er aber recht schnell wieder abgelegt. Jetzt zerrt er nur noch, wenn er was sieht, wo er unbedingt hin will (andere Hunde, Hasen, Rehe ...). Das eigentliche Problem ist nun folgendes: Wenn ich mit ihm Gassi gehe, dann fängt er währenddessen in unregelmäßigen Abständen aus heiterem Himmel an, in die Leine zu beissen und daran zu zerren. Ich habe jetzt schon alles mögliche ausprobiert, ihm das abzugewöhnen: - Ignoriere ich das und gehe einfach weiter, geht er zwar mit, kaut aber dermaßen intensiv auf der Leine rum, dass ich Angst habe, er nagt sie durch. Ziemlich eingerissen ist sie dadurch schon. - Ablenken mit Leckerli, Stöckchen o.ä. bringt auch nicht viel. Das Beissen in die Leine geht dann trotzdem noch los. - Schimpfe ich mit ihm, indem ich immer "Schluss" und "Aus" sage und versuche, ihm die Leine zu entwenden, dreht er nur noch mehr auf und springt dann sogar an mir hoch und zwickt mir in die Arme (hat sogar schon ein Loch in die Jacke gerissen). Er beisst nicht fest zu, aber doch so, dass es weh tut und blaue Flecken gibt. - Ich habe auch schon mehrmals das mit der Unterwerfung ausprobiert, indem ich ihn zu Boden gedrückt habe, bis er ruhig war (gar nicht so einfach bei einem 30 kg schweren Hund). Das "juckt" ihn allerdings recht wenig. Sobald er wieder steht, schnappt er sich erneut die Leine, als wenn nichts gewesen wäre. - Egal, welche Leine ich benutze, kurze Führungsleine, Flexleine, Schleppleine, er schnappt nach jeder. - Der Rat des Hundetrainers aus unserer Hundeschule war, einfach Leine fallen lassen und ihn ignorieren. Toll, das klappt hervorragend. Aber das kann ich nur auf einem eingezäunten Gelände machen. In Wald und Feld ist das unmöglich. Da würde er mir sofort abhauen, sobald er irgendein Wild sieht. Da hilft dann kein Rufen, Pfeiffen, Leckerli... Noa ist nicht aggressiv, das möchte ich nochmal klar hervorheben. Ich gehe 3x täglich jeweils 2-3 Stunden mit ihm Gassi. Frei laufen lassen kann ich ihn noch nicht, dafür hört er noch nicht so gut, aber wir haben einen Garten, in dem er toben und rennen kann. Ich denke, er will einfach Aufmerksamkeit oder ihm ist mit einem Mal langweilig und er will spielen, keine Ahnung. Nach 5-10 Minuten gibt er meist auch auf und geht dann normal und friedlich wieder mit weiter. Aber diese Minuten finde ich unsagbar stressig!!! Hat vielleicht jemand noch einen guten Rat, was ich machen kann, um dieses Verhalten gleich im Keim zu ersticken? LG, Karin

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Bitte um Hilfe - Hund schnappt nach Kind

      Hallo Zusammen! Seit 4 Wochen wohnt Tabby bei uns. Sie ist ein rumänischer Straßenhund und ist ca. 7 Jahre alt. Nach und nach hat sie sich gut eingelebt, auch wenn sie noch viel lernen muss. Was sich jedoch dringend verändern muss, ist die Beziehung zu unserem ältesten Sohn (17 Jahre). Tabby ist bei uns eingezogen, als unser Sohn eine Woche auf Klassenfahrt war. Für sie ist es also so, als sei er zuletzt zur Familie dazu gekommen. Sie nimmt zwar ihrerseits Kontakt zu ihm auf und lässt sich von ihm auch streicheln, aber irgendwann zu einem nicht absehbaren Punkt schnappt sie nach ihm.  Wie lässt sich ihr Verhalten erklären? Was können wir tun, um dies so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen? Wie sollten wir reagieren bzw. wie sollten wir auf keinen Fall reagieren? Danke für Eure Hilfe!

      in Aggressionsverhalten

    • Herdenschutzhund verbellt/zwickt/beißt Fremde Menschen

      Moin,  ich (bzw. meine Familie) hat seit ca. 6 Monaten einen kaukasischen Owtscharka Kangal Mix (78 cm Widerristhöhe und 53 kg, wir halten ihn bewusst auf 53 kg, damit seine Gelenke geschont werden). Wir haben Erfahrung im Umgang mit Herdenschutzhunden, hatten vor unserem kleinen Problemkind ein Kangal Weibchen aus der Türkei.   Zur Vorgeschichte: Wir haben ihn, als Dreijährigen, aus einem Tierheim geholt, mit dem Wissen, dass er so seine Probleme hat:    1. Er konnte nicht an der Leine laufen und hat durchgängig mit aller Kraft gezogen. 2. Besucher wurden sofort angegriffen und wurden auf dem Grundstück keineswegs geduldet. 3. Knochen konnte man ihm kaum geben, weil er sie mit seinem Leben verteidigte. Ebenso seinen Futternapf.   Vor unsere Zeit hat er bei einem gewalttätigen Russen gelebt (im Zwinger) der ihn mit einer Mischung aus Schlägen und Liebe großgezogen hat (Neben dem Alkoholkonsum soll er woll sehr tierlieb gewesen sein). Diese Probleme wurden uns auch vom Tierheim mitgeteilt und mittlerweile fast alle beseitigt (mit Besuchern ist's noch ein bisschen anstrengend).  Jetzt hat er aber die Eigenart entwickelt Fremde Menschen auf der Straße zu verbellen. Manchmal versucht er sogar zu zwicken/beißen.  Ich habe mittlerweile herausbekommen, dass er nur ,,merkwürdig" aussehende Menschen triezt (Alkoholisierte, laute Jugendliche, Gruppen im Allgemeinen, bedauerlicherweise auch körperlich Beeinträchtigte...). Dass er Angst hat, glaube ich nicht. Es wirkt eher so, als wenn er mich/uns beschützen möchte (Ich bin männlich, 20 Jahre alt und wiege auf 177cm 75 kg, bin also nicht gerade schmächtig, lol). Wir haben jetzt schon versucht, dass er sich an Fremde Menschen gewöhnt, aber es will sich einfach nicht bessern.   Hat vielleicht jemand von euch Erfahrungen mit solch ,,speziellen Fällen"?

      in Aggressionsverhalten

    • Hilfe Hund beißt Hand

      Hallo, ich habe einen Jack-Russel mops mischling der 3 Jahre ist und meine Mutter einen Schäferhund der mittlerweile über 1 Jahr ist.
      Mein Hund ist die Zeit, die ich in der Arbeit verbringe bei meiner Mutter. Anfangs ging das alles gut. Aber nun wurde mein Vater 2 mal von meinen Hund gebissen das wir nähen fahren mussten. Er hat ein Problem wenn die Hand den schäferhund sein Halsband zieht. (Man will den schäferhund zurück ziehen am Halsband). Er schießt ohne Ankündigung los und fängt zu beißen an. Anfangs ging er auf den schäferhund los und wir versuchten sie immer wieder auseinander zu bringen (mussten mit ihm auch schon zum Tierarzt) aber jetzt laut den Auskünften meines Vater schießt er ohne Vorwarnung auf die Hand los, dir das Halsband zieht los und beißt. Ich versteh die Welt nicht mehr. Ich muss dazu sagen das er dieses losgehen mit dem Halsband auch schon vorher hatte wie der schäferhund noch nicht da war. Meine Eltern hatten zuvor einen anderen Hund der altersbedingt verstarb aber irgendwie hat des unser Senior immer ohne Streit geregelt. 
      Ich ging auch regelmäßig mit hundegruppe spazieren und auch da werden Hunde an Halsbänder zurück gezogen, aber da ist das alles immer kein Thema gewesen. 
      Die Hunde untereinander vertragen sich nun wieder wie wenn nichts gewesen wäre.... mein Vater wird von meinen Hund nicht mehr angeschaut obwohl er ihn nichts getan hat. Mein Hund zeigt ansonsten kein aggressive Verhalten du kannst den alles aus den Mund nehmen, oder sonst was machen. Mir kommt es vor als wenn er da nicht er selbst ist... 
      ich bräuchte dringend eueren Rat da ich nicht mehr weiter weiß ... aktuell weiß ich nicht wie es weiter gehen soll.
      ach was ich noch sagen sollte. Wegen der Problematik haben wir von 5 Monaten meinen Hund einen kastrationschip (für ein Jahr) einpflanzen lassen. Dieser bringt keine Besserung 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hund beißt in Leine, springt hoch und beißt in Arme und Hände

      Hallo,  wir haben wo  großes Problem mit unserem 9 Monate alten und 30 kg schweren Mischling.  Wir haben ihn mit 8 Wochen bekommen. Anfangs fing er an in die Leine zu beißen beim Gassi gehen. Trotz Hundeschule konnten wir ihm das bis jetzt nicht abgewöhnen. Nach einiger Zeit kam noch dazu,  dass er immer hochspringt und dann in Arm und Hände beißt. Ein normaler Spaziergang ist gar nicht möglich. Wir wissen nicht weiter. Sämtliche Tipps vom Hundetrainer ( z.B. ignorieren,  nein,  leicht auf die Nase hauen, ) haben nicht gefruchtet. Was können wir tun? Zu Hause hat er diese Anwandlungen nicht. 

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.