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Hundeforum Der Hund
Tamii9111991

3 Jahre alter Hund und er folgt nicht!

Empfohlene Beiträge

Hallo,

Ich habe eine frage da ich mich bei sowas leider nicht so auskenne!

Ich habe einen dreijährigen Chihuahua-Yorki Mischling, er ist total ein aufgedrehter Hund und total aktiv! Ich geh mit Ihm sicher täglich 2 Stunden spazieren und er zieht nur an der Leine! Wenn ich ohne Leine spazieren gehe ist er meistens auf einmal weg, bzw. Er läuft vor und hört aber leider nicht wenn ich ihm Rufe!

Würde es was bringen wenn ich mit Ihm noch in die Hundeschule gehe und wenn ja welchen Kurs sollten wir da besuchen?

Weil Leine gehen usw lernen die Hunde ja normalerweise im Welpenkurs! Für dass ist mein kleiner süßer Rapauke, aber leider schon zualt!

Hoffe es kann mir iwer von euch helfen oder einen Rat geben!?

Danke im Vorhinein, Tamara

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Für Hundeschule ist es nie zu spät, auch ältere Hunde lernen da noch. Zudem sind 3 Jahre wirklich kein Alter :)

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Sehe das genauso, also trau dich! ;)

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Schliesse mich Wintermärchen an: Ihr könnt beide noch viel lernen :) !

In welche Gruppe Ihr gehen könnt, kann die Hundeschule wahrscheinlich am besten einschätzen.

Falls Du Tips oder Vorschläge zur Auswahl der Hundeschule brauchst, gibt es die oft von netten Usern hier - einfach anfragen in diesem oder einem neuen Thread und Dein PLZ - Gebiet angeben.

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Ok danke! Wirklich toll das es solche Foren gibt

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Wir haben unsere Jule bekommen, da war sie 2 Jahre alt. Auch wir sind in der Hundeschule. Es gibt Gruppen, die für Quereinsteiger gut geeignet sind. Aber schau dir mehrere Schulen/Trainer an und entscheide, welche Methode, welcher Trainer dir am meisten zusagt. Es gibt da große Unterschiede.

Ich würde bei keinem Trainer lernen wollen, der nicht bereit ist, auf meinen Hund und mich einzugehen und nur nach 08/15 vorgeht. Außerdem finde ich es wichtig, dass man Fragen, Fragen, Fragen stellen kann und dass die Stimmung in der Gruppe allgemein gut ist. Ihr müsst euch beide dort wohl fühlen und das Gefühl haben, wirklich euren Möglichkeiten entsprechend etwas lernen zu können.

Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass ich sehr viel über MICH gelernt habe und dass Hund schneller lernt als ich. :D

Noch was - wenn dein Wuffi wegläuft, wenn er abgeleint ist, würde ich ihn nicht mehr frei laufen lassen, bis er gelernt hat, sicher auf Abruf zu hören. Das wäre mir schon für SEINE Sicherheit wichtig.

Leinenführigkeit haben wir geübt, indem wir an der (normalen) Leine viele, viele Richtungswechsel gemacht haben - jedes Mal, wenn sie nach vorne oder hinten zog und nicht neben mir ging. Oder ich bin stehen geblieben, bis sie ruhig neben mir stand. Sobald sie nach vorne zog - stehen bleiben..... dann mal wieder Richtungswechsel..... Das hat sie ziemlich schnell begriffen. Das Ganze ohne viele Worte. Gelobt habe ich (mit Worten oder auch mal nem Leckerlie), wenn sie brav neben mir ging.

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Du hast ja noch einen jungen Hund :winken: Eine gute Hundeschule wird euch gut tun und Spaß machen. Achte drauf dass die Hundeschule zu euch passt :)

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Leinenführigkeit hat bei uns auch lange gedauert, ich bin immer konsequent stehen geblieben wenn Madame wie blöd in die Leine ist, habe sie dann zu mir zurückgeholt, sie mußte einmal um mich rumgehen und links wieder in die Ausgangsposition. Dann ging das ganze von neuem los, sie wieder nach vorne gezogen wie eine Irre, ich wieder stehen geblieben usw. Da braucht man unendlich Geduld, es kann sein dass Du in 1 Stunde nur ein paar Meter schaffst. Irgendwann merkt man eine Besserung. Heute ist es so, dass Nele schon selbst merkt wenn sie reinzieht, dann schaut sie mich an nach dem Mott "Hui, was mache ich hier" und kommt freiwillig zu mir, geht um mich rum in die Ausgangsposition (ich sage dann jedesmal "Fuß") und läuft dann wieder normal. 100% klappt es immer noch nicht, auch nicht nach 1 Jahr. Aber in diesem Fall ist Geduld und langer Atem gefragt. Richtungswechsel haben bei uns nur bedingt geholfen.

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