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polar-chat.de  Der Hund
asti

Ein toller Artikel über Straßenhunde und Auslandstierschutz

Empfohlene Beiträge

Ein wirklich toller Artikel :klatsch:

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Finde ich auch und über diesen Satz

"Das Wichtigste fehlt: "Der Sozialpartner Mensch ist für den Hund durch nichts zu ersetzen", sagt die Tierärztin und Verhaltensspezialistin Julia Brinkmann aus Bielefeld."

sollten alle die mal nachdenken, die noch immer mit der romantischen Vorstellung des glücklich in Freiheit und gut auf den Menschen verzichten könnenden Strassenhundes

leben.

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Eben

Vor allem scheinen viele auch zu glauben, dass die Streuner am Stadtrand leben und sich mit Beute versorgen. Tolle Rudel bilden und alles Tutti ist.

Das das vielleicht 5% nur sind wollen viele nicht sehen.

Das die Tiere abgemagert, krank, verletzt und voller Parasiten sind passt oft nicht in die Ponyhofwelt.

Aber das ist in anderen Bereichen genau so. Bei Bodenhaltung glauben auch die meisten an frei lebende glückliche Hühner.

Wenn man dann mal Google und YouTube bemüht platzen plötzlich die Seifenblasen im Sekundentakt.

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Es gibt sie schon, die Hunde, die auf den Straßen geboren und erwachsen werden weit weg der Menschen. Diese sind wirklich scheu und brauchen eine Weile bis sie auftauen. Aber sie tauen auf.

Fast alle, der Straßenhunde kennen aber schon ein Leben im Haus. Sie suchen die Nähe der Menschen.

Wenn ich sehe, wenn Fundhunde ins Tierheim Gießen kommen, die nach einigen Tagen draußen eingefangen werden, und wenn ich dann erlebe, wie sie mit einem wohligen Grunzen sich in die weiche Decke kuscheln, muss ich oft an die ganzen Hunde auf der Straße denken.

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Der Artikel ist wirklich großartig geschrieben!

:klatsch:

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Toll geschrieben, besonders toll die Frau die endlich heraus gefunden hat,

das Tierschutz vor Ort laufen muss. :respekt:

Zitat: "Ich bin der festen Überzeugung, dass man ein solches Problem nur lösen kann, wenn die Bevölkerung das will und aktiv mitarbeitet",

Dorothea Friz hat es erfasst !

NUR SO geht das…man muss das Problem vor Ort lösen….den Behörden,

den Menschen in diesen Ländern „Gehirn“ einpflanzen,

aufklären, etc. damit dieses Tierleiden endlich ein Ende hat.

DAS nenne ich wirklich Auslandstierschutz und nicht das massenweise,

nach Deutschland, ein karren der Hunde/Katzen.

…Adoption direkt von der Straße: Für jeden kastrierten Straßenhund sucht sie nun einen Besitzer vor Ort..

So ist das richtig, da wo „die Probleme“ herkommen,

da sollen sich bitte auch die Leute drum kümmern.

Wir schieben unsere Hausgemachten Probleme ja auch nicht in andere Länder :so

Endlich hat mal NOCH EINE den Ansatz gefunden ! :klatsch:

Dann wird das vielleicht mal so ein Auslandstierschutz wie in Sri Lanka !? Wäre zu hoffen…

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Oh maan, es mangelt halt mal wieder an Aufklärung ( und Rechtschreibung ;) )

Da ein Bewusstsein zu schaffen ist sicher sehr mühsam, aber wenn die kritische Masse erreicht ist, wird es besser. Von dieser Maffia hab ich noch nie gehört, erschütternd, wenn das so ist...

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Danke für den Artikel. Sicherlich muss nun mancher sein Bild vom "glücklichen"

Straßenhund revidieren.

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(bearbeitet)

Super Artikel, danke! :)

Und an meine Vorschreiberin (JB-6): Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber es gibt durchaus intelligente Tierschützer, die das große Ganze sehen und wissen, dass es keine grundsätzlichen Probleme löst, wenn man lediglich Hunde hierherbringt.

Bei Frau Friz, auf die du dich ja beziehst, geht es auch nicht um die Frage "Hilfe vor Ort oder keine Hilfe vor Ort", sondern um die Frage: "Wie sieht sinnvolle Hilfe vor Ort aus?"

Die vielgeforderten Kastrationen reichen eben nicht aus, und das wissen tatsächlich viele Menschen nicht. Du und andere umfassend informierte Menschen natürlich schon. Aber der Artikel richtet sich an den gemeinen dogs-Leser, und da mag es für manchen schon eine neue Information sein.

Frau Friz vermittelt übrigens auch Hunde nach Deutschland. ;)

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