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polar-chat.de  Der Hund
Sabine52

Ich weiß nicht mehr weiter

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Hallo mein Name ist Sabine bin 52 Jahre,und weiß mit unseren Chihuahua nicht mehr weiter.Meine Tochter 24 Jahre wohnt bei uns noch brauchte den kleinen vor 3 Jahren mit nach Hause.Er kommt aus dem Tierheim..Nun ist es so ,das er hinter meiner Tochter her läuft. Bei mir kommt er nur wenn es Futter gibt,bei meinem Mann geht er sofort unters Sofa,geht nur zu ihm wenn Leckerchen gibt sonst nicht.Wenn wir Sonntag einen ein bisschen wandern gehen mein Mann und ich benimmt er sich wie ein normaler Hund,springt auf die Bank setzt sich in die mitte,zeigt kein Angst.Und sowie wir zu Hause sind versteckt er sich wieder bis meine Tochter kommt.Habt ihr vieleicht ein paar Tipps für uns.Meine Tochter ist leider auch sehr viel beruflich unterwegst,und wir wissen nicht was wir noch machen sollen.

Liebe Grüße Sabine

Danke im vorraus

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:kaffee:

Hallo Sabine,

vielleicht würde es helfen, wenn Eure Tochter ihn mal eine zeitlang ignoriert und er wirklich immer auf Euch angewiesen ist.

L.G.

Charlotte

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Hallo,

ich würde vermuten das eure Tochter seine Bezugsperson ist d.h ihm die grenzen aufzeigt und am anfang die meiste zeit mit ihm verbracht hat.

Ich würde das ständige hinterherlaufen unterbinden.

Ansonsten beschäftigt euch mit ihm. Wenn er gut auf Futter anspringt dann darüber. Lockt ihn zu euch oder werft ihm futter entgegen.

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Danke für eure schnellen Antworten.Ich werde es mal probieren,

LG Sabine

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Ansonsten beschäftigt euch mit ihm. Wenn er gut auf Futter anspringt dann darüber. Lockt ihn zu euch oder werft ihm futter entgegen.

Ich hätte eher genau das Gegenteil geraten, bzw. gingen meine Gedanken in die Richtung, dass der Hund vielleicht zu sehr zu Beginn des Kennenlernens von Euch gelockt worden ist.

Bei ängstlichen Tieren neigen die Menschen dazu permanent ihre Aufmerksamkeit auf diese zu fokusieren. Ängstliche Hunde wecken auch das Verlangen, dass man sie gerne berühren/streicheln möchte, weil sie so einen schutzbedürftigen Eindruck erwecken. Allerdings erreicht man dadurch genau das Gegenteil, denn diese dauernde Aufmerksamkeit erweckt eben oft Misstrauen beim Angstnasenfellmonster. Auch deine beschriebene Verzweiflung deutet ein wenig an, dass ihr das Verhalten des Hundes eventuell persönlich nehmt, nur so tickt ein Hund nicht. Die Tiere meinen ihre Verhaltensweisen nicht persönlich.

Wie geht ihr denn mit dem Kleinen um, wie reagiert ihr, wenn er Angst zeigt?

Je mehr man will, das ein ängstlicher Hund kommt, desto weniger macht er genau das.

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Hallo,wenn er Angst geht er meinst in eine Ecke wo man schlecht an in dran kommt,oder unters Sofa.Ich habe vergessen zu erwähnen das er schon 3 Jahre bei uns ist.Es wäre vieleicht besser in in andere Hände zu geben.Aber wieso ist er wenn wir wandern wie ein ganz normaler Hund?

LG Sabine

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Ich hab keinerlei Erfahrung mit so Hunden, sorry.

Aber so nach dem Bauchgefuehl wuerde ich ale Ecken, in die er hinein kann oder wo er drunter passt verschliessen.

Ihm einen Kennel bieten an einer ruhigen Stelle....Ihm diesen Zeigen, sein Spielzeug, seine Kausachen ,ein Kleidungsstueck deiner Tochter reinlegen.

Sich normal in der Wohnung bewegen ,ohne sich ihm aufzudraengen.Futter aus der Hand fuettern.

Wie ist es denn, wenn ihr ihn fuer draussen anleinen muesst? Muesst ihr ihn dann einfangen oder kommt er selber ? Wer macht die Gassirunden mit ihm ?

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Die Gassirunde mache meistens ich,zum anleinen kommt er sofort.

LG Sabine

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(bearbeitet)

Die kleinen neigen oft schnell dazu ihr leute zu beschützen.

Meistens liegt es daran dass man sie zu süss zum bestrafen findet, sie ins Bett aufs Sofa, auf den Schoß kommen und wenig Sanktionen erfahren.

Das sie deiner Tochter hinter her läuft und wenn sie weg ist sich versteckt lässt das noch viel mehr vermuten.

Er hat dann kontrollverlust. Was für den Hund der mega stress ist.

Beim gassi gehen ist er auf neutralem Boden und kann die Tochter ausblenden.

Ich würde euch raten das deine Tochte ihn mal für 3-4 Tage komplett ignoriert.

Kein gassi, kein Kuscheln, kein Blickkontakt als wäre der Hund nicht da. Und ihr kümmert euch um den Hund aber normal. Kein Mitleid, kein Heititei.

Dann kann er endlich mal los lassen und entspannen. Nach diesen Tagen sollten dann neue und klare Regeln her.

vielleicht mit Trainer an der Hand.

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Danke das werden wir mal machen,ich hoffe es hilft.

LG Sabine

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