Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Cassya

Rentenversicherung - Wie viel Absicherung ist sinnvoll?

Empfohlene Beiträge

Mit meiner Hochzeit haben wir auch mal wieder alle Versicherungsordner rausgekramt und nachgesehen, was zusammen gelegt werden kann...

Dabei stolperte ich über meine doch ziemlich gut abgesicherte Rente....ziemlich gut? Oder viel zu viel?

Ich habe

- eine Versicherung über den Arbeitgeber

- eine Berufunsfähigkeitsversicherung, die in Rente übergeht, wenn ich sie nicht nutze

- eine "normale" Rentenversicherung

Eine 4. Versicherung habe ich vor ein paar Jahren schon gekündigt....aber habe ich nicht immer noch zu viel?

Wie sichert ihr euch ab?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

So ziemlich identisch .....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

DEKRA Riesterrente und die normale. Arbeitsunfähigkeits wird demnächst abgeschlossen :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Lass es so bestehen, wie es ist. Das sollte ausreichen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Finde das hört sich nicht nach zuviel an.

Ich habe:

- eine Lebensversicherung inkl. Berufsunfähigkeitsversicherung

- Rentenversicherung

Kann man heutzutage überhaupt noch ein zuviel an späterer Vorsorge haben?! :???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Man kann sicher zu viel haben, wenn nachher nicht das dabei rauskommt, was man vorher errechnet hat....

Vertraut ihr da den Versicherungen, dass alles in 20 Jahren nach Plan läuft?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich möchte jedem empfehlen, sich ausgiebig über eine Rentenvorsorge beraten zu lassen und zu vergleichen. Vielleicht ist es auch sinnvoll, jeden Monat einen Betrag beiseite zu legen und für das Alter zu sparen. Schließlich werden die Zinsen auch

mal wieder besser. Ich selbst habe 44 Jahre gearbeitet und meine Zeiten 21 Jahre in der früheren DDR und 23 Jahre in der jetzigen Bundesrepublik zurückgelegt.

Dabei war ich nie arbeitslos, habe 1978 ein Kind bekommen, ohne länger als

3 Monate zu Hause zu bleiben. Das Ergebnis? 720 Euro gesetzliche Nettorente

und 104 Euro Betriebsrente. Ohne meinen Mann würde ich als "arm" gelten.

Meine Schuld ist, dass ich mit 60 Jahren in Rente gegangen bin und somit bei allen Renten 10,8% Abzug habe, aber die 3 Jahre, die ich zur Erreichung der vollen Bezüge noch hätte arbeiten müssen, hätte ich nie geschafft.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Aversive Absicherung von Signalen

      Im Verlauf dieses Threads
      http://www.polar-chat.de/hunde/topic/100859-polizeihundeausbildung/

      kam die Diskussion über positive vs. aversive (Strafe, Zufügung von Schmerz, Zwangsmaßnahmen) Art der Ausbildung von Diensthunden auf.


      Ich glaube, wenn man die Diskussionen über die Notwendigkeit von Starkzwang und Strafreizen auf das Wesentliche herunterbricht, bleibt einzig und allein die Frage übrig:   Kann ein Hund (hier: im Dienst) absolut zuverlässig in der Ausführung der Befehle sein, wenn diese in der Ausbildung nicht aversiv abgesichert werden.
      Mit absolut zuverlässig meine ich: auch in hochemotionalen Situationen /unter maximaler Ablenkung.


      Ich gebe zu: ich weiß es nicht!

      Warum nicht? Einerseits möchte ich gerne glauben, dass man Hunden mit positiver Verstärkung und gekonntem Training alle Signale, auch die schwierigsten, zuverlässig und sicher beibringen kann.
      Im Alltag mit Tschuli und anderen Hunden sehe ich aber durchaus, dass aversiv abgesicherte Signale deutlich sicherer befolgt werden und fester im Hundehirn verankert sind. Außerdem beobachte ich, dass auch Hunde (-eltern) bei der Erziehung der Jungspunde mit aversiven Mitteln arbeiten.


      Wie seht ihr das? Wie sind eure Erfahrungen?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Ethische Bedenken wegen Teleimpulsgerät zur Absicherung

      Mittach! Ich habe mich hier extra angemeldet um ein Anliegen zur Diskussion zu stellen. Ich habe vor 2 Jahren einen Schweißhund von einem Nachbarn geerbt. Der Hund ist ungefähr 6 Jahre alt, so genau weiß ich das nicht. Bei seinem Vorbesitzer durfte der Hund nie von der Leine, ist aber wohl einige Male aus dem Garten ausgebrochen und hat diverse Tiere getötet. Er war zu Anfang eine einzige Katastrophe. Ich habe die letzten Jahre viel Zeit, Mühe und Geld investiert um ihn mit Hilfe eines Hundetrainers soweit zu erziehen dass er in übersichtlichen Gebieten ohne Leine laufen kann. Den Rest der Strecken läuft der Hund ausschließlich an der Schleppleine mit der wir von Anfang an gezielt arbeiten. Mein Hund darf mich zur Arbeit begleiten und wird davor und danach genügend bewegt. Desweiteren habe ich mich einer privaten Mantrailgruppe angeschloßen, damit er auf seine Kosten kommt. Er ist ein toller Hund und ich würde ihn als sehr gehorsam beschreiben. Die Begleithundeprüfung hat er auch bestanden, worauf ich sehr stolz bin. Trotzdem gibt es Momente in denen ihm wegen einer Fährte oder Wildsichtung die Sicherungen durchknallen und er hinterher geht. Etwa einmal im Monat. Mein Trainer meint dass wir sehr weit gekommen sind und weiter wohl nicht kommen werden. Er hat mir zwei Möglichkeiten aufgezeigt um Risiken durch Verkehrsunfälle wegen Weglaufens auszuschließen. Den Hund für immer an der Schleppleine lassen bis er zu alt ist um wegzulaufen oder ein Teleimpulsgerät zur Absicherung zu benutzen. Betonung liegt auf Absicherung. Das Gerät sollte nicht der Erziehung dienen, der Hund ist gut erzogen. Es soll in hohen Trieblagen eine Verbindung zwischen uns herstellen, damit er artgerecht Freilauf erhalten kann. Es sollte nur zum Einsatz kommen wenn er schon hetzt. Leider habe ich keinen Garten und auch kein umzäuntes Hundeauslaufgebiet. Darum ziehe ich diese Möglichkeit in Betracht. Habe aber ethische Bedenken. Mir ist bewusst daß es verboten ist, aber wenn ich der Meinung bin daß es für meinen Hund die bessere Lösung ist würde ich es trotzdem benutzen. Ein Leben an der Schleppleine finde ich nicht artgerecht, zumal er beinahe perfekt hört. Ich habe auch schon nach einem Jägerzuhause für ihn gesucht, aber nichts gefunden. Ich mag ihn nicht behalten wenn ich ihn sein Leben lang an der Leine halten muss. Ich habe ein permanent schlechtes Gewissen, weil es meinen Grundsätzen widerspricht ein Tier ständig einzuengen. Jagdausflüge mag ich aber auch nicht akzeptieren. Ich möchte nicht die Verantwortung für einen Autounfall tragen. Ich würde mich über freundliche sachliche Antworten freuen.

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.