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Hundeforum Der Hund
anoukfloyd

Muss sich ein Hund dem Besitzer unterwerfen?

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Hallo Zusammen, ich hebe einen ruhien 5 monate alter Goldi. Er folgt recht gut und ist wirklich ein supertoller Hund. Meine Nachbarin hat 2 Hunde und ich seh sie fast täglich im Quartier. Mein Floyd kneift bei ihr sofort den Schwanz ein und unterwirft sich (sie ist recht laut, dominant und gibt allen anderen Ungehalter gefragt oder ungefragt ihre gutgemeinten Tipps zur Hundeerziehung). Nun hat sie mir gesagt, dass das genau das richtige Verhalten wäre. Floyd müsste sich mir gegenüber auch unterwerfen und so weiter....Also, Floyd folgt mir gut, aber MUSS diese Rangordnung etc wirklich sein? es genügt doch, dass der Kleine weiss das er zu folgen hat und natürlich ist eine gewisse Rangordnung nötig...aber sowohl Floyd wie auch meine Familie harmonisieren ziemlich gut ohne dieses "ichbinHerrchen/Frauchenund Dumusstgehorchen"....was meint ihr?Vielleicht spielt auch die Rasse und Charakter eine Rolle und Floydchen ist noch nicht in der Pupertät....

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Schlichtweg : NEIN !

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So ein Quatsch. Lass die Tante mal reden und mach alles wie du es bisher gemacht hat. Ein guter Rudelführer ist einer dem die Hunde vertrauen, den sie respektieren und dem sie folgen weil sie wissen dass sie sich auf ihn verlassen können.

Ich würde mir schwer Gedanken machen wenn mein Hund sich vor mir auf den Boden werfen oder den Schwanz einziehen würde.

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Originalbeitrag

Schlichtweg : NEIN !

sehe ich genau so ;)

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Mein Hund soll mir vor allem erst mal vertrauen, dann kann ich ihn auch nach meinen Vorstellungen erziehen und entspannt mit ihm leben. Von Unterwerfung habe ich nichts und es wäre mir auch nicht recht, wenn mein Hund sich am laufenden Band vor mir auf den Boden wirft und mit all seinen Mitteln beschwichtigt, nichts anderes ist das in meinen Augen.

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Ich sehe es genauso wie du!!! :D

Mein Hund muss wissen, wer hier im Hause und unterwegs der Chef ist und welche Rangfolge besteht. Dennoch muss sie sich nicht unterwerfen. Wir leben unser Leben mit gewissen Regeln, die sie kennt und ich auch, GEMEINSAM zusammen.

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Nur zu Deiner Sicherheit:

Ich schliesse mich meinen Vorrednern vorbehaltlos an :D .

Die Dame hat offenbar weder die Fähigkeit, differenziert zu beurteilen noch die sogenannten Calming Signals richtig zu verstehen und einzuschätzen.

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Bin ich ein Hund? Lebe ich mit meinem Hund als Rudel?

Nein! Also muss er sich, so wie es die Vorschreiber sehen, auch nicht unterwerfen.

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Was die Dame da von Unterwerfung redet ist Quatsch.

Aber es gibt Menschen, da reagieren Hunde mit Angst und Beschwichtigungsgesten. Mein Vater hat oft diese Wirkung auf Hunde, obwohl er sich dessen nicht einmal bewusst ist. Ich kann aber auch nicht sagen, woran es liegt.

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Verrückt...

Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Ich hatte dieser Tage eine ähnliche Diskussion. Dieses Rangordnungsblabla geht mir teilweise sehr auf die Nerven. Es kommt schließlich auch immer auf den Hund an!

Der eine braucht vielleicht eine strengere Hand und klarere Regeln als der andere. Aber unterwerfen müssen? Nein, ganz sicher nicht!

Wenn Elmo mal Ärger bekommt, weil er wirklich Bockmist gebaut hat, dann legt er durchaus die Öhrchen an und sieht weg. dann sehe ich, dass er verstanden hat, dass sein Zweitfrauchen nun wirklich genervt ist... Aber das passiert selten und nur dann, wenn der Herr sich wirklich sehr daneben benimmt.

Einen Hund dauerhaft zu unterdrücken, wird das Zusammenleben mit ihm ganz sicher nicht einfacher machen...

Wenn er folgt und es sonst keine Probleme gibt, ist doch alles prima :)

LG

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