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Hundeforum Der Hund
Junikind

Erlaubt - bei Nichtvermittlung letzter Gang zum Tierarzt?

Empfohlene Beiträge

Auf einer Seite der Hundehilfe (über die wir auch Zlavia haben) werden auch immer mal wieder Hunde anderer Orgas vorgestellt.... Noch in Privathaushalten, anderen Tierheimen, auf Pflegestellen etc.

So wurde nun händeringend ein neues Zuhause für einen hübschen, großen Rüden gesucht (Boxer-Canario Mix), weil die Familie wohl aus ihrem Haus raus muß.

Falls kein neues Zuhause gefunden wird, stand dort, bleibt nur der Weg zum Tierarzt :??

Ich bin verwirrt, darf man bzw. ist es generell möglich einen gesunden Hund einfach so einschläfern zu lassen. Dürfen Tierarzt sowas denn tun?

Also mich interessiert das v.a. von der rechtlichen Seite. Ich dachte, sowas gibt es in Deutschland nicht??? Oder bin ich da zu gutgläubig. Das andere europ. Länder einschläfern, wenn Hund nicht vermittelt wird (auch in den TH) ist mir bekannt aber hier :(

Der Hund um den es geht, hat in letzter Sekunde einen vorübergehenden "Gnadenplatz" gefunden aber trotzdem..........

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Eigentlich ist das verboten. Aber wo kein Kläger, da kein Richter...

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Soweit ich weiß, darf ein Tierarzt keinen gesunden Hund einschläfern, sofern er nicht eine Gefahr für Menschen darstellt.

Mein Lemmy stand schon "zum letzten Gang" beim Tierarzt auf dem Tisch, weil er seinen Vorbesitzer heftig gebissen hatte. Dieser aber wies Herrchen mit dem Hinweis auf das Tierheim ab, da er (oder sie) den Hund nicht als gefährlich einstufte wie er sich ihm/ihr präsentierte und der Hund gesund war.

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(bearbeitet)

Ich schreibe seit dem ich hier bin davon, dass Yerom und seine Schwester noch drei Tage hatten, hätte sich die Nothilfe nicht erbarmt und sie persönlich weggeholt vom Züchter, wären sie nicht mehr am Leben.

Es findet sich doch immer ein Grund für das Einschläfern, wer prüft das denn nach?

Dort in der Gegend , wo ich Yerom her habe, werden die übrig gebliebenen Welpen eines Wurfes beseitigt, wenn sie bis zu einer bestimmten Zeit nicht vermittelt wurden.

Schließlich soll die Hündin doch wieder frei für den nächsten Wurf sein.

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Da stand nichts von "aggressivem Verhalten", nur das es um den Umzug ging......

@Pesu: Sorry, habe nicht alles von dir gelesen, dein Hund ist auch aus Deutschland?

Aber sowas dann öffentlich zu schreiben, wenn es nicht erlaubt ist hmmm. Vielleicht als Druckmittel, damit sich eher jemand findet?

Der Hund hat sich, als er eingestellt wurde noch bei seiner Familie befunden, da stand, wen er bis zum x.xx.xxxx nicht vermittelt wird, DANN bleibt nur der Gang zum TA.......

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Ja, Yerom vom Hause Pe-Ja ist reinrassig in Deutschland gezogen und zur Schutzhundeausbildung gebracht.

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Ein Tierarzt darf keinen gesunden Hund einschläfern, ein verantwortungsvoller Tierarzt wird das auch nicht tun. Aber es finden sich immer wieder welche :( .

Aber manchmal machen Orgas auch durch solche Aussagen Druck und das find ich nicht in Ordnung!

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Man wird wohl fast immer einen Grund finden :(

Grade bei einem großen Hund einer "unbeliebten" Rasse...

Ich habe es in Frankreich gesehen, klar, da schläfern Tierärzte auf Wunsch so ziemlich alles ein, aber das Tierheim sagt von sich selbst sie schläfern nicht "ohne triftigen Grund" ein.

Aber es lässt sich IMMER ein Grund finden.

Z.B. wird auch eine behandelbare Hautkrankheit als Grund für eine Einschläferung angesehen, so geschehen bei einem 9-jährigen Boxer. Alt, groß & keine gefragte Rasse. Diese Entscheidung wurde 5min nach Ankunft im TH getroffen, der Tierarzt hat bestätigt, dass es behandelbar gewesen wäre.

Bei Katzen wird gewöhnlicher Schnupfen als beliebter Einschläferunggrund gewählt.

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Gesetzlich ist es verboten.

Aber gemacht wird es immer noch.

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:kaffee:

Eine ähnliche Diskussion hatten wir vor einiger Zeit im Bekanntenkreis. Die Hundehalter sind jenseits der 70 und gesundheitlich ziemlich angeschlagen. Der Hund (aus dem TH) ist jetzt ca. 7 Jahre.

Das TH wollte ihnen den Hund nicht geben, da sie da schon Ende 60 waren und der Hund noch kein Jahr (Schäfermischling) und entsprechend lebhaft.

Die Kinder und Enkel haben hoch und heilig versichert sich zu kümmern (Hundeschule u.ä.) was aber leider nur sehr sporadisch erfolgt. HS garnicht mehr :motz:

Oma kann überhaupt nicht mit dem Hund gehen, da stark gehbehindert. Wenn bei Opa mal wieder ein Krankenhausaufenthalt ansteht mussten immer Nachbarn oder Freunde einspringen (ist aber bei einem mehrwöchigem Klinikaufenthalt und einem so großen Hund in reiner Wohnungshaltung keine leichte Aufgabe).

Aus diesen Gründen kam die Überlegung auf, "wenn wir den Hund nicht mehr halten können bringen wir ihn zum Tierarzt ... :(:(

Er hat es nirgendwo so gut wie bei uns :wall:

Auf meinen Hinweis, dass das so nicht geht und gegen das Tierschutzgesetz ist, meinten sie " es ist unser Hund und da bestimmen wir was mit ihm geschieht" :???

Wasdenkt Ihr zu solchen Fällen?

L.G.

Charlotte

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