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Hundeforum Der Hund
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Führungsproblem mit dem Junghund - wie kann ich mehr Sicherheit und Vertrauen schenken?

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Da ich neu im Forum bin, bitte habt Nachsicht mit mir, falls ich nicht die richtige Rubrik gewählt habe. Aber ich will direkt anfangen, mein "Problem" zu schildern und hoffe auf einige wertvolle Ratschläge von den Erfahrenen unter euch:

Vorweg sei gesagt: ich bin Erstlings-Frauchen und Romy, eine 10-Monate alte Mischlingshündin (wahrscheinlich Schäfi und Collie/Pinscher) lebt nun seit ca 6 Monaten bei mir. Ich lese viele Bücher (z.B. Jan Fennel, Cesar Millan, Suzann Clothier) und manchmal hat man das Gefühl man kommt total von sienem Weg ab und weiss gar nicht mehr was richtig oder falsch ist. Vielleicht fehlt mir halt auch einfach die Erfahrung. Letztlich glaube ich aber, jeder muss irgendwie seinen eigenen Weg mit dem Hund finden. Bislang klappt es ganz gut, ich habe mir einiges zum Thema HTS "angelesen", DVD geschaut, Videos analysiert und viele Beiträge von Anita gelesen und mir scheint die dahinter stehende Philospohie schlüssig und entspricht meiner Vorstellung von einem beiderseits erfüllten Leben mit einem entspannten Hund, von dem beide Seiten profitieren können. Kurzum: gutes Bauchgefühl!!

Romy beherrscht die Grundkommandos "Sitz", "Platz" und "Hier", ich versuche ihr allerdings weitestgehend über Bewegungseinschränkung bzw. die Ampel, Meins/Deins zu vermitteln, was ich von ihr erwarte bzw. was ich nicht dulde. D.h. ich versuche wo auch immer es möglich ist mit ihr zu kommunizieren. Romy hat sensible Antennen und versteht schnell. Aber sie ist auf jeden FAll auch ein sehr reaktionsschneller Hund. Mein Hauptproblem: Aus meiner Sicht bin ich ihr aber noch kein "klarer" Führer und sie ist mitunter unsicher, respektlos und neigt dazu "nach vorne zu gehen". Beispiel draussen: ein anderer Hund kommt, sie stürmt dorthin (hier war ich von Anfang an zu nachlässig, habe das erlaubt und geduldet, wollte ich doch wider besseren Wissens dem Hund Sozialkontakte und das Spiel ermöglichen und sie nicht "abschotten") und will spielen/rennen. Sie wurde in so einer Situation auch schon mal von 2 weissen Schäfis "überrollt", die wiederum auf sie draufstürmten, reagierte mit eingeklemmter Rute, Fiepen) Heute weiss ich: ich hätte sie in vielen Situationen zurückhalten, vorangehen und zum großen Teil beschützen müssen - gerade um solche "weisse Schäfi-Situationen" zu vermeiden und es für sie angenehmer zu machen. Jetzt arbeite ich massiv daran, ihr klarzumachen, das ich erstmal die Situation "abchecke", versuche vorausschauend die Situation im Blick zu haben und lasse sie oft auch mal hinter mir gehen, schaue mir die Entgegenkommenden genau an und sie darf auch nicht zu jedem anderen Hund hin. Wir laufen auch mal achtlos an anderen Hunden vorbei. Ich lasse es auch nicht zu, dass jeder sie streichelt - sie mag das nicht, ist unsicher und es ist ihr -insb. bei Fremden- unangenehm. Hier beschütze ich sie. Es ist viel Arbeit, klappt mal besser mal schlechter, aber ich glaube sie versteht langsam, dass ich die Dinge in die Hand genommen habe und sie beschütze wenn es drauf ankommt. Das regelt sich aber sicher nicht von heute auf morgen. Habt ihr Tips wie ich meine Führung ausbauen kann und der Hund mir mehr Vertrauen schenkt? wie kann ich einen anderen Hund sicher wegschicken?

Ich denke das konkrete Problem was ich heute ansprechen will, hat viel mit meiner fehlenden Führung und mangelndem Vertrauen des Hundes in mich zu tun. Romy begleitet mich fast jeden Tag ins Büro. Anfangs war auch alles prima. Sie hatte eine offene Box, schläft viel und verhält sich die meiste Zeit des Tages wirklich vorbildlich. Keine Selbstverständlichkeit. Ich habe ein Einzelbüro, das Kollegen mein Büro betreten ist keine Seltenheit. Die Box steht bewusst hinten in meinem Büro (also quasi hinter meinem Schreibtisch in einer Ecke, mit dem Rücken zur Tür). Anfangs hat sie wenn andere mein Büro betreten gewufft, ich habe sie gelobt, dann ins Platz gelegt und ihr klargemacht, dass ich weiteres Bellen oder gar Knurren nicht dulde. Die Leute die sie kennt, da hält sie sich zurück. Romy durfte also auch mal die Kollegen begrüßen und gestreichelt werden. Aber es gibt auch Kollegen die nicht so oft bei uns sind. Seit ungefähr drei Wochen geht sie da deutlich rabiater zur Sache, sie bellt und knurrt laut. Und nun die Krönung, ein fremder Kollege stand bei mir am Schreibtisch und sie ist aus ihrer Box in der hinteren Ecke in zwei Millisekunden vorgeschossen und hat ihn angeknurrt und angesprungen. Mein Fehler - mein Hund war schneller als ich!!

Wahrscheinlich lief es so ab, in Summe ca. 10 Sekunden:

Romy (in ihrer Box): Mutti, Achtung da kommt ein Fremder, der sieht gefährlich aus, kannst Du den mal bitte im Auge behalten (beschwichtigt)

Ich: konzentriert in meinen PC geschaut, Kollege steht dann bei mir am Schreibtisch, ich schaue auf

Romy (vor ihrer Box): Mutti, jetzt aber wirklich, der sieht gefährlich aus (Knurren und helles Bellen)

Ich: spreche mit dem Kollegen, er will mir ein Papier überreichen, ("Romy Nein", "schscht", "Platz")

Romy: Mutti, jetzt wird es mir aber zu bunt, der Typ ist gefährlich, wenn Du da nix machst, dann übernehme ich (schiesst vor und springt den Kollegen an)

Wie hätte ich es besser machen können? Ich habe viel darüber gegrübelt. Wahrscheinlich ist das Problem umfassender und die Situation nur symtomatisch für unsere Beziehung.

Eins weiss ich aber sicher: das war mir ein deutliches Warnsignal von meinem Hund, dass ich Romy das Leben im Büro dringend erleichtern muss. Der hohe Adrenalinpegel kann dauerhaft nicht gesund für sie sein. Gesagt getan, vier Tage später war eine Hundetrainerin bei uns im Büro und hat mir mir und einigen meiner Kollegen geübt und das Verhalten gedeutet und über Lösungsansätze gesprochen. Das "Ergebnis": Seit 1,5 Wochen liegt Romy nun in einer verschlossenen Gitterbox. Diese ist großteils abgedeckt, steht mit dem Rücken zur Tür auch wieder hinten in einer Ecke, sie kann aus dem Fenster schauen und hat ein kleines Fenster mit Blick zur Tür. Romy soll bis auf weiteres ausschliesslich in Ihrer Box verweilen, nicht durch mein und schon gar nicht durch die restlichen Büros laufen. Bis auf weiteres wenig Kontakte haben (kein morgenliches Begrüßen der Kollegen gemeinsam mit mir). Ziel: dem Hund vermitteln, dass sie mit alldem hier nichts zu tun hat, dass sie entspannen kann und ich das alles regele. Aufgabe: Einige Kollegen laufen den Tag über in mein Büro (wenn ich da bin und auch wenn ich weg bin), gehen auch mal hinter zur Box, stellen sich daneben (lassen sich auch gedulig anbellen/anknurren), sprechen und schauen Romy nicht an und gehen dann wieder wenn sie ruhig ist. Ab und an fällt mal ein Leckerli in die Box, wenn sie ruhig ist. Klappt mal besser mal schlechter, gestern war ein sehr ruhiger Tag, dafür gibt es auch "Aggro-Tage" wo sie in ihrer Box sehr laut wird und knurrt. Sie ist dann auf einem Level, wo sie aus meiner Sicht auch schnappen würde, wäre sie nicht in der Box. Gar nicht gut!!! Zu Hause hat sie die gleiche Box und dort liegt sie gerne drin und schläft (auch freiwillig - habe sie von Anfang an daran gewöhnt) - also ist die Box keinesfalls eine Strafe. Ich habe schon das Gefühl, dass die Box im Büro ihr gut tut, aber sind wir so auf dem richtigen Weg? Ist das tägliche "Üben" mit den Kollegen an ihrer Box und das Rein- und Rauslaufen vielleicht evtl. sogar kontraproduktiv? Wie verhalte ich mich korrekt bei Kollegenkontakt?

Mich würde auch interessieren was Anita dazu sagt. Romy soll natürlich nicht ihr "Büro"-Leben in dieser Box fristen. Aber sie soll verstehen, dass sie sich nicht kümmern muss, das ich das hier im Griff habe. Ziel ist ja der entspannte Hund, der mit der Bürosituation gut zurecht kommt und der ihr keine Sorgen oder gar Angst bereitet.

So, ist etwas lang gworden, aber ich hoffe, man bekommt in etwa einen Eindruck von meinem "Problem"..

Nun bin ich auf Antworten und wohlgemeinte Ratschläge gespannt..

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Das du sie beschützen willst halte ich für sehr gut. Du hast ihre Nöte erkannt und willst ihr helfen. In deinem Beitrag klingt es oft ein weing rabiat,als ginge noch vor beschützen das einschränken:

Originalbeitrag..... ich versuche ihr allerdings weitestgehend über Bewegungseinschränkung bzw. die Ampel, Meins/Deins zu vermitteln, was ich von ihr erwarte bzw. was ich nicht dulde... Aus meiner Sicht bin ich ihr aber noch kein "klarer" Führer und sie ist mitunter unsicher, respektlos und neigt dazu "nach vorne zu gehen".....hier war ich von Anfang an zu nachlässig, habe das erlaubt und gedulde....Jetzt arbeite ich massiv daran, ihr klarzumachen....

Die reihenfolge muss klar sein. Du musst sie sicher beschützen und DANN kannst du auch klar fordern,was sie zu tun bzw zu lassen hat.

Ein wenig mehr Verständnis,ein bissl Entspanntheit und tiefes Durchartmen täte auch sicher euch beiden gut ;)

keine Sorge,nicht jeder Fehler den du begehst hat die schlimmsten weitereichensten Folgen und die Probleme müssen jetz auch nicht sofort und in Eile gelöst werden.

Ich denke ,ihr seit auf nem guten Weg,nur keine Panik.

Warum sie sich allerdings von deinen Kollegen bedrängen lassen muss,wärend du weg bist,verstehe ich nicht,das würde ich lassen.

Überhaupt sollte die Box ein sicherer Rückzugsort sein und keiner,wo sich permanent Leute provokant vorstellen und sie reizen.

Scheint nicht so deine welt zu sein,aber mit Clickertraining oder Marker bei jedem Besucher könntest du das Problem evtl auch angehen und eine positive Plattform bauen ,auf der Korrekturen sicheren Halt finden könnten.

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Das du sie beschützen willst halte ich für sehr gut. Du hast ihre Nöte erkannt und willst ihr helfen. In deinem Beitrag klingt es oft ein weing rabiat,als ginge noch vor beschützen das einschränken

Ja, das sehe ich ein, aber um sie in solchen Situationen (wie z.B. Hundebegegnungen) beschützen zu können, muss ich sie ja erst irgendwie zurückhalten, weil sonst übernimmt sie das grundsätzlich mit dem "abchecken" und prescht nach vorne.. wie gesagt, sie ist äusserst reaktionsschnell und (leider) auch sehr schnell abgelenkt. Meist läuft das so ab (im Moment laufen wir ohnehin nur mit Schlepp draussen, damit ich überhaupt ein Chance habe): Wir sind unterwegs und arbeiten z.b. gemeinsam was.. in ca. 50 m taucht ein unangeleinter Hund auf. Ich sehe das, lege Romy ins Platz und/oder bedeute ihr, hinter mir "zurück" zu bleiben (je nach Situation und ihrer momentanen Reizempfänglichkeit), dann gehe ich ein paar Schritte auf den fremden Hund zu, die Augen auf die "Gefahr" gerichtet". Ich versuche mich nicht zu Romy umzudrehen, will sie dorthin preschen, was manchmal durchaus vorkommt, halte ich -soweit möglich- Fuss auf der Schleppleine. Hält sie sich zurück, schicke ich den anderen Hund, falls der auf uns zukommt weg, wir arbeiten weiter. Manchmal unterbrechen wir unsere Arbeit nach dem Check und sie darf dann auch zu dem anderen hin.. eben situationsabhängig..

Warum sie sich allerdings von deinen Kollegen bedrängen lassen muss,wärend du weg bist,verstehe ich nicht,das würde ich lassen.

Überhaupt sollte die Box ein sicherer Rückzugsort sein und keiner,wo sich permanent Leute provokant vorstellen und sie reizen.

Das ist ein interessanter Einwand und genau die Sorgen mache ich mir, dass da was wir da tun eben eher kontraproduktiv ist... Vielleicht sollte ich tatsächlich vermeiden, dass jemand zu ihr hinter geht? Aber was tue ich wenn Sie bellt, wenn jemand reinkommt oder nur in der Tür steht? MAche ich ihr klar, dass ich dieses verhalten nicht wünsche? Zeige ich ihr deutlich, dass ich die "Gefahr" im wahrsten Sinne des Wortes im Blick habe, d.h. schaue ich die Person an und blick nicht zu ihr? Ich glaube es kommt jetzt auch auf Feinheiten an...

Der Vorschlag mit dem Clickertraining regt mich zum Nachdenken an... Fakt ist natürlich, dass wir das hier in den Griff kriegen müssen. Für Romy ist es nicht schön und meine Kollegen haben auch echt ne Menge Geduld mit uns :wall:

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Aber was tue ich wenn Sie bellt, wenn jemand reinkommt oder nur in der Tür steht? MAche ich ihr klar, dass ich dieses verhalten nicht wünsche? Zeige ich ihr deutlich, dass ich die "Gefahr" im wahrsten Sinne des Wortes im Blick habe, d.h. schaue ich die Person an und blick nicht zu ihr? Ich glaube es kommt jetzt auch auf Feinheiten an...

Naja,ich würde es halt anders handhaben,was nicht heisst,dass andere methoden falsch sind.Aber ich bin so bisher immer gut verfahren.

Ich würde z.B deine Kollegen bitten reinzukommen,dann würde ich deren anblick sofort klickern/markern und den Kollegen freunlich wieder herausbitten.

leckerlie ende.

Dann würde ich das ausbauen.

Der Kollege bleibt ein paar sekunden und dabei wird deine Hündin fleissig belohnt,sobald der Kollege das Büro verlässt: Leckerlie und jede Aufmerksamkeit ende!

So lernt sie,dass es toll ist wenn jemand reinkommt und doof,wenn er wieder geht,wenn sie bellt(was bei richtigem timing und kleinen schritten kaum noch vorkommen sollte) wird sie nicht belohnt und der Kollege bleibt,lässt sich also auch nicht vertreiben.

Ja, das sehe ich ein, aber um sie in solchen Situationen (wie z.B. Hundebegegnungen) beschützen zu können, muss ich sie ja erst irgendwie zurückhalten, weil sonst übernimmt sie das grundsätzlich mit dem "abchecken" und prescht nach vorne.. wie gesagt, sie ist äusserst reaktionsschnell und (leider) auch sehr schnell abgelenkt. Meist läuft das so ab (im Moment laufen wir ohnehin nur mit Schlepp draussen, damit ich überhaupt ein Chance habe): Wir sind unterwegs und arbeiten z.b. gemeinsam was.. in ca. 50 m taucht ein unangeleinter Hund auf. Ich sehe das, lege Romy ins Platz und/oder bedeute ihr, hinter mir "zurück" zu bleiben (je nach Situation und ihrer momentanen Reizempfänglichkeit), dann gehe ich ein paar Schritte auf den fremden Hund zu, die Augen auf die "Gefahr" gerichtet".

Naja,wieso gehst du auf den anderen Hund zu?

Inwiefern gehst du denn da auf ihre Ängst/Probleme ein?

Gar nicht,!

Das meine ich mit der Reihenfolge,du erwartest,dass sie dir folgt,ignorierst aber im Grunde ihr anliegen.Im Eingangspost fragst du,wie du fremde Hunde vertreiben kannst,also klappt das ja vermutlich nicht immer?

Wieso gehst du nicht ein Stückchen zur Seite mit ihr?

Und lässt das natürlich hundliche Verhalten auszuweichen zu. Sie soll ja schliesslich lernen zu meiden und nicht auf Atacke zu schalten.

Wie gesagt,eins nach dem aanderen,wenn du mit ihr im Schlepptau locker und mit Ruhepuls ausweichen kannst,dann kannst du auch langsam wieder weniger Distanz fordern,aber bitte nicht alles auf einmal.

In dem Alter ist sie doch noch fast ein Kind.

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