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Hundeforum Der Hund
2013butterfly

Er wurde zum Staubsauger

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Ich habe einen Frühkastrat.

Seit seiner Kastration-erst 1 Monat her-schlingt er nicht mehr,

nein-er saugt sein Futter auf.

Er hatte am Anfang immer langsam und mit "Genuss" gefressen, aber jetzt?

Er springt an die Küche hoch, Wenn ich oder jemand anderer einen Teller

zum Tisch tragen will, springt er.

Sitzen wir am Tisch, dann quetscht er sich zwischen rein und so weiter.

Es ist auch echt nervig, weil er die ganze Zeit an der Küchenleiste riecht

und total nervös ist.

Ich habe ihm das Signal "meins" beigebracht.

Er kann es auch noch, aber vorher saugt er nochmal eine Portion Fleisch rein.

Und er ist richtig nervös.

Sind wir nicht in der Küche, dann ist er ganz entspannt.

Das Problem nur, ich bin jetzt bei meinen Eltern-da geht es ja noch.

Aber bei mir zuhause habe ich eine Wohnküche und nicht viel Ausweichmöglichkeiten.

Was kann ich machen?

Antischlingnapf?! Aus der Hand füttern? Wobei er da auch nicht mehr vorsichtig ist.

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Ich bezweifel, dass dein hier beschriebenes Problem mit der Kastration zu tun hat ...

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Huhu,

ist er den sonst gesund?

Bato hat nach der Kastra zwar mehr gegessen aber so extrem kenn ich es nicht.

Außer bei "unerzogenen" Hunden.

Hat sich außer die Kastra noch irgendwas verändert?

Benimmst du dich anders, bekommt er anderes Futter?

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@Rockmaster:

Warum glaubst du, dass es nichts mir der Kastration zu tun hat?

Also ich denke dass es damit zutun hat, denn vorher hatte er normal gefressen.

An was könnte es sonst liegen?

Er will seit neusten auch an den Biomüll meiner Eltern und an den Kompost.

Okay, wenn er in den Garten geht, dann jetzt nur mit mir, denn er muss kein "Müll" fressen,

wie zum Beispiel Kaffee. Und stinken tut es ja auch. ;)

@Gatsbylady:

Ja, er ist gesund :)

Er ist zwar ein Rüpel (was wir jetzt wieder abtrainieren können) aber vom Futter her war er immer total lässig. hat was gefressen und während dessen noch sich die Pfote geputzt,

ist durch die Wohnung gelaufen und so was. Also ihm war es quasi schon fast egal,

ob da sein Fressen steht.

Ja, ich habe mich in den ersten 3 Tagen anders benommen.

War schlecht gelaunt und ziemlich gereizt, da ich keinen Schlaf bekam.

Aber das habe ich nicht an Jack ausgelassen sondern mich hingesetzt oder gelegt,

Musik angemacht und mir gedacht *Schei*e*.

Ich war auch "übermütterlich" (ich denke so kann man es sagen).

Klar, er wurde operiert und mir tat er leid. Ich habe viel Rücksicht genommen.

Ich hatte extra eine Matratze für diese Zeit ins Wohnzimmer gelegt (auf dem Boden) und habe darauf geschlafen. Ich wollte ihm damit vermitteln "du bist nicht alleine und wir gehen das jetzt gemeinsam durch "Du mit deinen OP-Schmerzen und Stress und ich mit Rückenschmerzen und wenig Schlaf". Dennoch gab es Regeln-an meinem Teller hat er nichts zu suchen, am Kühlschrank auch nicht, es wird nicht gebellt usw. Und das mache ich auch jetzt weiter so, denn solche Regeln braucht er, bzw. eine Person die diese Regeln auch durchzieht.

Anderes Futter bekam er die ersten 2 Tage nach der OP. Da gab es nur Pute mit Karotten und Reis. (Sein Verhalten war unauffällig). Dann habe ich ihn weiter gebarft wie sonst auch. Sein Verhalten hatte sich in den ersten Tagen auch nicht geändert. Aber nach ca. einer Woche der Kastration fing er schon leicht an das Futter zu "saugen" und das wurde dann von Tag zu Tag immer schlimmer.

Wo ich mich verändert habe, bzw. eine "neue Regel" aufstellen musste, war das nicht rumtoben und nicht freilaufen. Kann es daran liegen, dass er einfach nicht ausgelastet war?

Morgen werde ich ihm erst das Futter geben, nachdem er sich im Garten ausgetobt hat. Blöderweise bin ich jetzt bei meinen Eltern und die haben keinen Ball oder so. Aber zum Glück fahren wir morgen in die Stadt (sie wohnen auf einem Dorf und da werde ich bei FN vorbei schauen, weil ich noch eine Futterspende meiner Mutter abgeben soll, ein Spielzeug holen.

Und dann nach 30 Minuten Ruhen werde ich ihm sein Futter hinstellen und mal schauen ob er wieder "staubsaugt".

Achso, wir füttern die Hunde schon getrennt, also auch in getrennten Räumen.

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