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Hundeforum Der Hund
Gatsbylady

Verhaltensweise Zittern, In sich selbst verkriechen, nicht mehr ansprechbar - brauche Input

Empfohlene Beiträge

Hallo Ihr Lieben,

ich bin momentan mit meinem Latein am Ende.

Mein Hund Bato macht Dinge... und ich weiß einfach nicht wie ich mich in diesen Situationen verhalten soll.

Ich hab leider keine Ahnung, wie ich ihm dieses Verhalten beigebracht habe.

Ich hab auch keine Ahnung, wie ich ihm das wieder abgewöhnen kann

Daher brauche ich dringend Input.

Ich kann gar nicht beschreiben, ob es sich hierbei um Angst, antrainiertes Verhalten oder ausbruch seines Normalverhaltens ist (obwohl ich das eher komisch finde).

Also es gibt mehrere Situationen.

Ein paar hab ich schon in einem anderen Thread beschrieben.

Bato kommt ja mit in den Stall.

Dort angekommen ist alles gut. Er rennt rum erkundet alles. Wenn ich mein Pferd putze sitzt er nebendran und schaut zu oder schnüffelt mal hier oder mal da.

Miste ich aber die Box aus - geht er aus dem Stall raus. Er setzt sich vor die Eingangstür und schaut in den Stall. Er kommt nicht rein, egal wie ich ihn rufe oder ob ich ihn ignoriere.

Dann gibt es die Situation, dass ich mit meinem Pferd z.B in die Halle/Platz/Roundpen gehe. Er kommt dann nur teils mit. Sobald er merkt, da geht sie rein setzt er sich ca. 20-30 Meter vorne dran. Schaut auf den Boden, zitert am Körper und folgt nicht. Wenn ich ihn rufe wird das Zittern mehr und er verkriecht sich (in sich selbst), als ob ich ihn gleich verprügeln würde.

Gehe ich nun Ausreiten - läuft er mit als wäre nichts genauso wenn ich nur mit dem Pferd auf einer Wiese stehe und das Pferd grasen kann. Kein Problem. Mit dem Pferd selbst, sowie mit den anderen Pferden und Hunden im Stall hat er keine Probleme.

Das Problem mit dem Zittern, in sich verkriechen und dann wirklich einfach nicht ansprechbar sein habe ich auch, wenn er morgens (wenn ich ihn nicht mit ins Büro nehme) ins Schlafzimmer muss (wenn Bato alleine ist bekommt er das Schlafzimmer, da er wenn er die ganze Wohnung hat jedes Geräusch tot bellt.)

Ich bin da echt total verzweifelt, da ich einfach nicht weiß woher das kommt, was ich falsch gemacht hab und WIE ich da nun reagieren soll.

Soll ich ihn ignorieren (das geht im Stall, aber nicht wenn er morgens ins Schlafzimmer muss - da ich ja zur Arbeit muss). Oder soll ich eher versuchen mit viel "böser" Stimme ihn da rein zu bucksieren (schon ausprobiert, macht es aber nur schlimmer)...

Ich habe im Stall schon folgendes Ausprobiert:

Leckerlies in Richtung der Reithalle werfen, oder ihn locken (er macht eigentlich alles für Leckerlies). Sobald er in der Nähe der Halle ist frisst er nichts mehr und ist wie gesagt nicht ansprechbar.

Mit Starker Stimme dazu bringen - macht es nur schlimmer

Auf den Arm nehmen in die Halle tragen - dann sitzt er in der Halle als würde sie ihm gleich auf den Kopf fallen will einfach nur raus, sitzt oder liegt und Zittert am Körper

Schrittweise zur Halle gehen, alle Paar Meter auf den Boden setzen ihn erst ignorieren bis er zu mir gekommen ist und dann Leckerlies in ihn reinschieben - mäßiger Erfolg. Da sobald er 10 Meter an der Halle dran ist er einfach nicht näher kommt (ich saß 40 Minuten am Hallen eingang und hab gelesen ;) aber er will einfach nicht) :wall:

Er hatte bis vor ca. 4 Monaten im Stall nirgends Probleme - ich kann mir auch beim Besten Willen nicht vorstellen, was er damit bezwecken will.

Hat jemand eine Idee?

Kann mir vlt. jemand sagen, in welche "Verhaltensweise" das fällt, damit ich vlt. ein Seminar diesbezgl. finden kann.

An der Bindung zum Hund kanns eigentlich nicht liegen. Wir haben eine sehr intensive Bindung (vlt. ist es ja auch das).

Kennt jemand einen guten Trainer in der Umgebung zwischen HD und Karslruhe?

Ich hab zwar eine Gute Trainerin, aber ich hätte gerne noch ein bischen Input von jemand anderem. Einfach um Sichtweisen vlt. zu verändern.

So Sorry für den langen Text. Danke schonmals für eure Infos ;)

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(bearbeitet)

Was auch immer Auslöser oder Ursache ist - für mich hört sich das nach einer Panikattake an.

Mein Hund verhielt sich ähnlich nach einer traumatischen Begegnung mit einem extremst viel zu tief fliegenden Heißluftballon... und an diesem Ort dann immer wieder. Wir sind den Weg trotzdem immer Mal wieder gegangen, aber ohne Zwang und ohne großes Getue, keine Leckerchen. Einfach normal.

ICH würde nicht mit dem Hund schimpfen - stell dir vor, du hast Panik (für einen anderen Menschen meistens nicht nachvollziehbar) und dann kommt auch noch einer und mault dich an...

Leckerchen würde ich mir auch sparen, denn in dieser emotionalen Verfassung will der Hund doch kein Leckerchen, dafür ist er doch dann garnicht empfänglich.

Ignorieren ist für mich nur in ganz wenigen Ausnahmefällen einen angemessene Reaktion meinerseits dem Hund gegenüber, NICHT, wenn der Hund Angst oder sogar Panik hat.

Schutz anbieten, im Nähe anbieten, ihm vermitteln: "alles ist ok".

Damit meine ich nicht betüddeln, sondern DA sein, und wenn er dann Körperkontakt möchte, kann er davon soviel haben wie er braucht.

Das heißt u.U. dass du deine Tätigkeit unterbrechen musst, Stall misten, Pferd reiten... wenigstens um einigen Minuten verschiebst.

Vielleicht ist da ja mal irgendwas gewesen oder passiert oder ein Geräusch... wir Menschen haben ja eine andere Wahrnehmung und kriegen vieles nicht mit, weil es für uns völlig normal und/oder egal ist.

Ein Düsenjet, so ein tieffliegendes lautes Teil, was schnell kommt und schnell wieder weg ist?

Eine Situation in der Stallgasse, für dich nicht beängstigend, aber dem Hund fest ins Gedächtnis eingebrannt?

Zwinge deinen Hund zu nichts wenn er diese Panik hat, schimpfe nicht mit ihm. Unterstütze ihn, gib ihm Halt, sei bei ihm wenn er diese Angst hat.

Kannst ihn vielleicht auch kurz räumlich rausnehmen und nicht darauf drängen, dass er dort bleibt, wo es ihn so ängstigt.

Edit:

Blaze hatte auch eine Phase, da war er VÖLLIG aufgelöst wenn ich/wir nach Hause gekommen sind. Er kann gut alleine bleiben, schläft dann.

Nach vielen Überlegungen fiel mir ein: eine Tür macht, wenn man im Sommer Fenster aufstehen hat, ein leicht knarzendes Geräusch, schlägt vielleicht auch mal zu. Das im ersten Stock, Blaze ist immer unten. Dieses Knarzen hört sich an wie ein knurren... Das war es.

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Du, es gibt viele Hunde, die sich da so wie deiner verhalten. Meine finden Stall ansich toll, solange alles "frei" abläuft. Also, sobald es irgendwo rein geht (Box, Halle,..) gehen sie auf Distanz. Bei der Halle dachte ich immer, es liegt vielleicht am Klang, hört sich ja an wie eine leere Wohnung. Mein alter Hund ist zwar ganz normal mit in den Stall rein, aber niemals in die Box, er hat beim Misten immer davor gelegen. Obwohl mir das Verhalten auch deutlich aufgefallen ist fand ich das nie weiter schlimm, ich persönlich finde es schlimmer, wenn ständig Hunde mal eben durch die Halle gespurtet kommen oder durch die Stallgasse fetzen (wir hatten mal jemand im Stall, die meinte ihren Hund frei an der Schlepp!!! durch die Gasse laufen lassen zu müssen wenn die Pferde dort fertig gemacht werden, ich brauch ja nicht sagen was los war als die Schlepp sich mal um ein Pferdebein gewickelt hatte :wall: ). Ich würde sein Verhalten ignorieren, so wie ich dich verstanden habe ist er ja zufrieden und anständig, solange es nicht in "geschlossene Abteilungen" im Stall geht.

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Hallo Manu,

für mich liest es sich so, als hätte er Angst vor der Halle. Es muss einen Grund dafür geben, dass er sie meidet, auch wenn du den nicht kennst.

Vielleicht hat er eine schlechte Erfahrung dort gemacht, die du nicht mitbekommen hast. Kann auch nur eine "Kleinigkeit" gewesen sein, die er nun falsch verknüpft.

Ich würde sein Verhalten ignorieren. Aber das sag ich jetzt nur, weil ich die Situation nicht einschätzen kann. Würde ich ihn sehen, würde ich vielleicht anders handeln :)

Filmen kannst du das nicht mal?

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Hiho,

danke für den Input.

Ich werde es am Wochenende mal filmen.

Ich selbst will ja gar nicht, dass er in der Halle ist. Früher, bevor diese "Panik" war, ist er im Stall rumgetiegert und hat dann ab und an mal in die Halle geschaut und ist dann wieder von dannen.

Und das hätt ich gerne wieder, sein Selbstsicheres ich geh mal rumspielen, mich umschauen, Schnüffeln.

Ich will das er sich dort wohlfühlt. Hab schon überlegt, dass wenn ich im Vorraus weiß ich geh ein wenig in die Halle das ich ihn im Auto lasse.

Sobald ich z.B aus der Halle raus gehe. (Pferd bleibt solange frei in der Halle) dann freut er sich wie Bolle und läuft rum und schnüffelt. Geh ich wieder rein setzt er sich wieder hin und bekommt diese anfälle.

Soll ich also immer wieder rausgehen, dass er aus diesem "Stadium" rauskommt und er sich mal von sich selbst erholen kann? Oder soll ich ihn lieber im Auto lassen?

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Soll ich also immer wieder rausgehen, dass er aus diesem "Stadium" rauskommt und er sich mal von sich selbst erholen kann? Oder soll ich ihn lieber im Auto lassen?

Da kann man so pauschal eigentlich nichts raten. Wie gesagt, ich müsste ihn sehen.

Aber richtige Panik scheint es nicht zu sein, sonst würde er die Situation noch mehr meiden und evtl. auch weglaufen. Außerdem würde er dann gar keine Leckerchen nehmen.

Ich bin gespannt auf das Video.

Hast du dich bei deinen Reiterkollegen mal umgehört, ob die vielleicht mitbekommen haben, was da genau vorgefallen ist?

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Ich finde das hört sich auch an als ob er genau dort eine schlechte Erfahrung gemacht hat und eben jetzt so reagiert. Wahrscheinlich ist dir da aber keine Situation bewusst oder?

Genau kann man es aus der Ferne nicht genau sagen. Aus dem Bauch heraus würde ich den Ort am Stall ausverschiedenen Zusammenhängen Besuchen und eben nicht wie sonst immer. Also mit ihm spielen und da vorbei gehen, mal ohne Pferd kurz reingucken wieder und wieder zurück USW. Wie schon beschrieben für den Hund da sein, in. Aber nicht in seiner Angst bestärken.

Im Schlafzimmer würde ich auch auf der Suche nach dem Auslöser gehen. Vielleicht hört er Dinge kann aber nicht reagieren, da kann man nur spekulieren. Vielleicht ist auch irgendwas runter gefallen als er allein war und er hat das jetzt schlecht verknüpft.

Ich weiß nicht wie alt dein Hund ist. Mal so als Gedankengang. Meine letzten zwei Rüden wurden ängstlich in bestimmten Situationen, als sie alt wurden und die Sinne nach ließen.

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Huhu,

nein bekannt ist mir keine Situation zumindestens nicht im Zusammenhang mit diesen Räumlichkeiten.

Das einzige was vor ca. 6 Monaten mal vorgefallen ist, dass er an der Koppel gegen den Zaun gepinkelt hat. Er hat laut aufgeschriehen und ist zu meinem Auto auf dem Parkplatz gerannt.

Diese Stelle hat er anfänglichst gemieden. Bin darauf aber nicht eingegangen (da wir wenn wir ausreiten wollen eben da vorbei müssen). Und das war dann nach 2 Wochen wieder egal. Er läuft mittlerweile wie immer an dieser Stelle vorbei.

Beim Schlafzimmer hab ich eher das Gefühl, dass er dadurch versucht eben nicht allein gelassen zu werden. Er ist dort auch ruhig und kläfft nicht. Aber bis er drinne ist ist für mich ein "Kampf". Kampf im Sinne - Manu bleib ruhig.

Richtig weglaufen tut er ein Glück nicht in Panik, sondern sucht sich Schutz bei mir oder beim Auto bzw. das nächst bekannte bzw. geborgene :)

Aber an der Halle selbst, ca. 10 Meter vor der Halle nimmt er nichts mehr an.

Ich mache das Video am Samstag. Versuche es dann mal ohne Pferd, da mit Pferd ist filmen dann etwas kompliziert. Mal sehen, ob er dann das gleiche verhalten zeigt :)

Ich berichte weiter.

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Meideverhalten- würd ich mal sagen.

Noch nicht wirklich Panik, er bleibt ja irgendwo und findet es nur "furchtbar" und zeigt das durch diese Verhaltensweisen.

Mein Hund macht das manchmal, wenn er NUR mit mir hoch in meine Wohnung soll (zB wenn Besuch kommt und zu viel Gewusel wäre) und er absolut nicht will. Genau wie du es beschreibst. Ich lass ihn dann meistens, oder überrede ihn mit viiiiiiel leckerem - so wichtig ist es mir meistens nicht ;)

Was mir einfällt: kann es sein, dass sich der Geruch geändert hat in der Halle? Oder dass es daher kommt, dass er nicht möchte dass du ihn jetzt "verlässt"?

Nur so ein paar Ideen...

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Was mir einfällt: kann es sein, dass sich der Geruch geändert hat in der Halle? Oder dass es daher kommt, dass er nicht möchte dass du ihn jetzt "verlässt"?

.

Also Geruch glaube ich eher nicht.

Das mit dem nicht verlassen dachte ich mir auch schon.... ABER die Halle bleibt ja offen. Bedeutet: Er könnte mit rein, er kann auch direkt vorne sitzen bleiben und uns zusehen. Eigentlich kann und darf er da alles.

(Wir sind meist alleine in der Halle) Und Smokie (mein Pferd), sowie Bato haben keine Probleme miteinander.

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