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Hundeforum Der Hund
Siobhan

Abends aufschrecken und unruhig wandern

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Ich bin nicht ganz sicher, aber ich schreib es mal in diese Rubrik.

Aragorn hat mir eine unruhige Nacht beschert, ich hol mal etwas aus um nichts zu vergessen.

Er lag gestern abend halbwegs schlafend im Wohnzimmer, hat mich noch angewedelt als ich aufgestanden bin um ins Bett zu gehen. Ich mache mich also bettfertig und gehe ins Schlafzimmer, er trottet im Halbschlaf hinterher. Das macht er meistens, er hat auch eine Decke im Schlafzimmer, die Tür ist offen. Er liegt halt gerne da wo ich auch bin.

Er legt sich also hin, und ca. eine Minute später steht er auf so schnell es geht, mit sehr wackeligen Hinterbeinen und fängt an loszugehen, immer den Flur auf und ab...

Ich hab ihn erstmal hergerufen, er kam auch, aber wirkte total unruhig. Länger stehen bleiben ging nicht, sich hinlegen ging gar nicht. Ich bin mit ihm raus, im Garten dasselbe, einfach immer auf und ab laufen. Inzwischen die Hinterbeine wieder stabil.

Wir wieder rein, er hat erstmal was getrunken. Gut, ich dachte inzwischen an Magendrehung obwohl nicht zu sehen war.

Er war ansprechbar, hat auf alles reagiert, ließ sich überall anfassen, Schleimhäute normal, Atmung vertieft. Immer am wandern. Ich inzwischen schon wieder in Klamotten weil ich dachte wir fahren jetzt sofort in die Tierklinik, da wurde er ruhiger, legt sich aufs Sofa, Atmung normalisiert sich, Hund schläft ein.

Ich hab das noch beobachtet und mich dann dazu gelegt, allerdings nicht viel geschlafen.

Heute Morgen alles gut. Input und Output normal, Puls und Atmung normal, Schleimhäute gut, Verhalten normal. Liegt kuschelig auf seinem Bett nach einer normalen Morgenrunde.

Was soll ich jetzt davon halten?

Aragorn hat eine leichte Herzklappeninsuffizienz, die ihm aber keine Probleme macht und regelmäßig kontrolliert wird -ich werde jetzt mal wieder einen Termin beim Kardiologen machen. Oder doch nur schlecht geträumt? Aber so richtig geschlafen hatte er noch nicht...

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Ich will Dir um Himmels willen keine Angst machen, aber bei meinem alten Claudio waren das die ersten Anzeichen der späteren Epilepsie. Aber kann natürlich auch eine einmalige Episode bleiben, einfach aus einem kurzen Unwohlsein resultierend.

Ich würde Dir nur raten, es mit Datum, Uhrzeit und Beschreibung zu dokumentieren - man kann leider nie wissen! Kardiologe ist eine gute Idee.

Wie alt ist Aragorn?

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Mach keinen Quatsch, das wär ja ganz übel.

Aragorn ist 4 1/2.

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Vielleicht hat er sich irgendeinen Nerv eingeklemmt?

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Meine ist auch eine zeitlang nachts wie angeknipst durchs Haus gewandert, ständige nächtliche Unruhe wäre ein Hinweis für einen Kardiologen. Aber vielleicht hat er sich wirklich "nur" was geklemmt.

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Wenn sich das jetzt wiederholt würde ich es schnell abchecken lassen

Ich hab erst gedacht, alter Hund und die normale Unruhe aber mit 4 1/2 ja noch ein Jungspund

Ich hoffe das es eine einmalige Sache war

Lg Birgit

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Bis jetzt ist er völlig unauffällig, Termin bei unserem Kardiologen ist gemacht (und falls es wieder auftritt steh ich da eben schneller vor der Tür).

Hat mir schon Angst gemacht, aber vielleicht war es wirklich nur was eingeklemmt/schlechter Traum/...hoffen wir das Beste!

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Das hört sich ja schon merkwürdig an!Ich drücke die Daumen das es nichts ernstes ist :)

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Außerdem möchte er auch kaum noch etwas trinken. Gerade in der Wohnung trinkt er im Prinzip gar nicht mehr. Wir nehmen jetzt immer eine Wasserflasche mit, die wir draußen in einen Napf füllen, machen Halt bei Wassernäpfen von Geschäften und haben draußen im Hof einen Wassernapf aufgestellt.   Ich würde behaupten, dass wir in Bezug auf Essen und Trinken nahezu alles ausprobiert haben, was es an Tipps undTricks gibt: Trockenfutter, Nassfutter, Selbstgekochtes, Rohes, abgestandenes Wasser, ungesalzene Brühe zum Trinken, Tropfen Milch oder Heidelbeeren im Wasser, erhöhte Spezialnäpfe, viele kleine Mahlzeiten, Näpfe in verschiedenen Zimmern, etc.   Auch an Untersuchungen beim Tierarzt bleibt nicht mehr viel: Zähne gecheckt, Blut abgenommen, Ultraschall von den Nieren, Verdauungsorganen, sowie vom Herzen.   Wir waren bei mehreren Ärzten um uns Rat zu hohlen, folgende Vermutungen wurden geäußert: 1.   Demenz 2.   quälende stechende Kopfschmerzen, aufgrund des erhöhten Harnwerts   Er bekommt nun schon seit einiger Zeit Karsivan zur besseren Durchblutung des Gehirns. 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      in Regenbogenbrücke


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