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Hundeforum Der Hund
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Schmerzen in Hüfte oder Rücken

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Meiner Hundetrainerin ist es aufgefallen, sie läuft nicht rund und reagiert auf Berührungen in dem Bereich, genaueres wissen wir noch nicht.

Jetzt möchten wir nächste Woche mit ihr zum Tierarzt, nur würde ich gerne vorher wissen, was da so gemacht werden kann/wird :)

Zur Info, sie ist fast 10 Jahre alt, ein Border Collie und sonst noch sehr fit. Unrund laufen tut sie vor allem nach dem Aufstehen, sanfte Berührungen an der Hüfte gehen, also sowas wie streicheln, wird es kräftiger knurrt sie direkt. Z.B. kann ich sie am Brustkorb zurück schieben, sie an den Rippen etwas zur Seite schieben, aber nicht weiter hinten, da reagiert sie direkt.

Muss auf jeden Fall geröngt werden? Was untersucht da ein Tierarzt normalerweise? Bekommt man direkt Schmerzmittel oder Ähnliches?

Ich hab keine Ahnung, bitte klärt mich etwas auf :)

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Ich persönlich würde neben dem Tierarzt auch einen Physiotherapeuten aufsuchen. Die können oft den Hund nochmal ganz anders beurteilen. War zumindest bei Jacki so.

Alles Gute für deine Fellnase. :kuss:

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Wir waren vorgestern beim TA, nachdem nach zwei Monaten Physio keine Besserung bei den gelegentlichen Lahmheiten und des häufigeren unrunden Laufs zu erkennen war. Da unsere Physio die Lendenwirbel im Verdacht hat und die Hüfte als Ursache ausgeschlossen hat - haben wir einen entsprechenden Termin zum röntgen Rücken gemacht

Die Tierarzt hat sich zuerst die Probleme schildern lassen ( wann lahmt er, wie äußert es sich, Probleme sitzen / stehen / liegen / springen), hat den Hund dann abgetastet ( Wirbelsäule, Hüften, Muskeln) und sich dann draussen das Gangbild in Schritt und Trab angesehen.

Im Anschluss wurde eine Röntgenaufnahme vom Brust- und Lendenwirbel gefertigt und eine zweite von Lendenwirbel, Teil Hüfte und Schwanzbasis.

Wenn es bei euch nichts akutes ist, wird nur ein Röntgenbild klarheit bringen. Was genau dort im Argen ist.

Ob es Schmerzmittel gibt oder Nahrungsergänzung oder Homöopathisches oder Physio wird wohl vom Ergebnis abhängen.

BG

Christina

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Papa findet es liegt am Körbchen, sie würde zu weich liegen :Oo Sie hat geschlafen, er ist hin und wollte sie (nach 5 Warnungen von mir) rausschieben um es ihr wegzunehmen, natürlich auch an der Hinterhand angefasst, nachdem ich lang und breit geschildert habe, dass es ihr da wehtut. Und ja, sie hat fast gebissen :Oo

Und direkt danach gekuscht... Oh man. Warum hört keiner auf mich? :wall:

So Erfahrungen sind sooo unnötig...

Ok, Physio war auch der Tipp meiner Trainerin, nur wie finde ich eine gute Anlaufstelle? Hmm, werde mal der Trainerin eine Mail schreiben und fragen.

Muss sie fürs Röntgen in Narkose gelegt werden?

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Kommt drauf an - Jacki wurde ja auch geröntgt und brauchte keine Narkose. Mußte aber ordentlich festgehalten werden.

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Kann dir erstmal den Tipp geben, rausfinden was los ist.

Mein nächster Tip ist bezüglich des Umgangs mit solchen Dingen. Ich wusste schon vor den Röntgenbildern, da stimmt irgendwas an der gangart nicht, ab und zu Knackts ganz laut, nach langem liegen. Auch ist mir aufgefallen, das er nicht lange eingekringelt liegen konnte und platz zum ausstrecken da sein muss.

Also Körbchen zwang gibts keins, hingelegt werden darf sich da wos bequem ist und sich ausgestreckt werden kann(Hab son super tolles riiesen Hundebett geschenkt bekommen). Anfassen an den Hinterbeinen ist allein mir vorbehalten. Sprünge werden keine mehr von mir verlangt (also Agility liegen die Hürden unten und er braucht nur durch die seiten Stangen laufen).

Nach möglichkeit gibts aufstiegshilfen. Bei KIK gibts ab und zu so kleine Treppchen für Haustiere. Damit kommen alte Katzen, wie alte Hunde noch das Bett, die Couch oder das Auto hoch.

Ausserdem tut bei kalten Temperaturen ein Mäntelchen ganz gut. Wenn die Muskeln schön Warmgehalten werden, an den schmerzenden Knochen und Gelenken, halten sich die schmerzen soweit in Grenzen, das man auch ohne Schmerzmittel den Winter überstehen kann.

Aber das wichtigste ist erstmal die Diagnose. Wenn man das Gefühl hat, da stimmt was nicht, dann wird da auch irgendwas sein.

Wie man dem Hund dann das Älter werden erleichtern kann ergibt sich mit der Zeit :) .

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Danke für die Tipps :)

Sie hat 2 Decken zum Austrecken, 1 Körbchen (ohne Zwang) in dem sie sich schon gerne mal einkuschelt, aber nicht stundenlang. Bzw hatte, Papa musste es ja entfernen :kaffee:

Mantel habe ich auch schon überlegt, aber nicht unbedingt wegen der Wärme, sie hat langes Fell mit viel dichter Unterwolle, nur wenn es nass ist, ist es das halt leider auch lange und das kühlt dann ja. Deshalb steht ein Regenmantel schon auf der Liste.

Sprünge fordere ich eh praktisch keine, Bett & Sofa verweigert sie von selbst, da zeigt sie Meideverhalten, wurde ihr früher wohl unsanft anerzogen. Springen kann sie definitiv, macht sie so auch freiwillig, muss sie aber bei uns ganz selten, nur ins Auto rein & wieder raus, aber auch das ist nicht hoch.

In der Hundeschule dürfen wir uns das Training zum Warten im Auto bei geöffneter Tür sparen, da sie so mehrfach ein- und aussteigen müsste.

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Vielleicht wäre ja auch eine Kudde etwas. Die sind etwas fester wie 2 Decken und bei passender größe kann sich ein Hund austrecken oder doch mal in ne ecke kringeln.

Mein Rüde hat sich früher sogar in Wäschekörbe gelegt. Mittlerweile hat er die selben ansprüche an Matratzen quasi wie ich. Würd ich meinen Hund nicht auf die Couch oder das Bett lassen, wär ne Kudde für mich die erste Wahl.

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(bearbeitet)

Vielleicht hole ich ihr einfach eine Kindermatratze...

Wie sieht das eigentlich aus, wenn sie tatsächlich was dauerhaftes an der Hüfte hat (wovon ja grade auszugehen ist), kann man ihr auf Dauer helfen weitgehend beschwerdefrei zu sein?

Ich leide übrigens mit, seit Jahren ist mein Knie im Arsch, mehrere Bänder gerissen, OP verpfuscht, Jahre der Physiotheraphie, nie ein Durchbruch, sehr lange Schmerzmittel, usw...

Ich weiß also wies meiner Maus geht...

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Also es gibt, jenachdem natürliche Mittel. Bei meinem Spondylose Rüden geb ich Grünlippmuscheln und bei Schmerzen Teufelskralle als Zusatz mit ins Futter.

Man muss ja auch erst wissen was los ist. Mein Rüde darf am Fahrrad laufen und soll es sogar, weil die gleichmäßige rhythmische Bewegung gut tut. Lässt sich natürlich nicht auf jede Erkrankung übertragen.

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