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Hundeforum Der Hund
IcyBLue

Der erste Hund, bitte um Tipps und Anregungen bzgl. der Rasse

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen :winken:

wie ja bereits aus dem Titel hervorgeht, möchte ich mich zum Thema Ersthund informieren.

Zunächst einmal ein paar Informationen zu mir und meiner aktuellen Lebenssituation:

Ich bin 20 Jahre und habe im September eine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen begonnen. Erfahrung mit Hunden habe bisher eigentlich gar nicht. Mein Stiefvater hatte mal 2 Schäferhunde, aber da war ich ziemlich klein. Mit 15 habe ich immer mal eine Dobermannhündin aus der Nachbarschaft ausgeführt, aber als "erfahren" im Umgang mit Hunden würde ich mich deswegen nicht bezeichnen. :D

Um Erfahrung zu sammeln, habe ich vor, ein nahe gelegenes Tierheim zu besuchen und dort Hunde auszuführen.

Der Hunde würde so in 3-4 Jahren bei mir einziehen, auch wenn ich am liebsten jetzt schon einen hätte :)

Was stelle ich mir bezüglich meines ersten Hundes vor:

Der Hund sollte mittelgroß bis groß sein. Ob er viel haart oder nicht ist egal, da ich auf Grund meiner 2 Kater sowieso alle 2 Tage saugen muss :Oo Auch ob das Fell lang oder kurz ist, ist mir egal.

Er sollte auf keinen Fall bellfreudig sein, da ich in einer Wohnung lebe. Ich werde auf jeden Fall in eine Hundeschule gehen und habe mich auch schon nach Hundesportvereinen in der Nähe erkundigt, da ich gerne Agility und/oder Obedience mit dem Hund machen würde. Generell möchte ich einen aktiven Hund, da ich gerne draußen bin (Fahrrad fahren, inline skaten, Ski und Schlitten fahren :Oo ...)

Da ich berufstätig bin, habe ich mir dafür folgendes überlegt:

Den Hund kann ich wahrscheinlich (zumindest) halbtags mit auf Arbeit nehmen. D.h., er wäre ca. 4 Stunden alleine. Kann er nicht mit zur Arbeit, würden auch Oma und Opa sich zur Betreuung des Hundes bereit erklären.

Zunächst würde ich gerne wissen, zu welchen Rassen ihr mir raten würdet. Eventuell wird es ein Hund aus dem Tierheim, eventuell aber auch ein Welpe (der würde natürlich nicht gleich 4 Stunden alle bleiben).

Ich werde 4-5 Wochen Urlaub nehmen, wenn der Hund einzieht.

So, ich hoffe, dass ich euch nicht zu sehr vollgequatscht habe. Sollten Fragen aufkommen, einfach fragen.

Liebe Grüße

IcyBLue

P.S.: Eine Bekannte von mir hatte mal einen Rottweiler. Seit dem ersten Kontakt mit dem Tier bin ich absolut verliebt in diese Rasse. Allerdings habe ich gelesen, dass er als Ersthund absolut nicht zu empfehlen sei. Ich würde also auch gern eure Meinung dazu hören.

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Zum Thema Rottweiler: ich finde, es spricht nichts dagegen einen Rottweiler als Ersthund zu halten, er soll bei Dir ja nicht "nebenher" laufen, sondern Du willst Dich viel mit ihm beschäftigen und mit ihm arbeiten, jedenfalls lese ich das bei Dir heraus :yes:

Ob ein Rotti allerdings so eine große Sportskanone ist, dass er Agility machen kann oder am Rad mitlaufen, da bin ich überfragt. Da können sicher andere mehr sagen, die vielleicht einen haben oder hatten.

Im Tierheim erstmal Gassigänger zu werden ist eine gute Idee, dann kannst Du in 2-3 Jahren vielleicht sogar einen Hund von dort übernehmen. Zum Erfahrungen sammeln ist es eine gute Möglichkeit.

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Ein Springer Spaniel, der kann und macht all das was du möchtest problemlos und mit Begeisterung mit. Ich würde auch sagen, wenn du den Hund beim Züchter holst, dann kommst du auch als Anfänger gut damit klar. Den Tupfengesichtern sind auch die meisten Menschen freundlich gesinnt, bei einem Rottweiler ist das schon anders. Ich hatte mal 2 schwarz/loh Hunde, soviele freundliche Menschen wie jetzt mit dem Tupfengesicht sind mir da nie begegnet. Auch bezüglich des mit auf Arbeit nehmes, solltest du das bedenken. Vor einem Rottweiler werden wohl mehr Menschen Angst haben, als vor einem kleineren "freundlicher" aussehenden Hund.

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(bearbeitet)

Also es gibt sie schon, die sportlichen Rottilinien. Ich habe im Hundesport einige kennen gelernt u d auch wenn ich ja nicht so der Rottifan bin, die waren schon wirklich toll.

Allerdings hatten sie bis auf einige Ausnahmen ein Problem mit Hunden des gleichen Geschlechts. Ich finde das sollte man beim Rotti bedenken, sie müssen gut sozialisiert werden und man sollte sich nen guten Züchter suchen. Naja und man braucht nen dickes Fell, denn man wird dann gern in eine Schublade geschobe.

Ich denke du hast vor erstmal deine Lehre zu beenden und das finde ich auch eine gute Idee. Denn dann wirst du sehen wie viel zeit du danach hast und ob du den Hund mitnehmen kannst.

Sollen deine Großeltern den Hund mit betreuen solltest du dir über Größe und Kraft des Hundes Gedanken machen. Auch wenn ich natürlich davon ausgehe sie leiben noch lange fit, ist es da evtl. einen kleineren Hund zu wählen.

Ich habe sehr oft, ob im Verein oder privat ältere Leute kennen gelernt die mit Hunden, Labbigrösse, kräftemässig einfach überfordert waren. Da auch die Reaktionsfähigkeit im alter abnimmt gab es da so einigen Unfall den ich mit ansehen musste.

Ansonsten hast du nicht viel was dir wichtig ist um auf eine bestimmte Rasse zu schließen. Als Anfänger kann man im Prinzip die meisten Rassen halten, wenn sie zu einem passen, man der Typ dafür ist und man sich mit deren Bedürfnisse auseinander setzt. Sportlich sind die meisten Rassen.

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Wenn ein Rottweiler nicht für Agility oder Rad fahren geeignet ist, würde ich mich entsprechend anpassen. Das wäre das geringste Problem. Gerade als Anfänger habe ich nur Angst, so viele Fehler zu machen, dass mein Hund ganz schrecklich wird :o

Da ich kein Kundenkontakt habe, muss ich "nur" mit den Kollegen besprechen ob das ok ist. Aber du hast schon recht, dass einem Rottweiler nicht jeder freundlich gestimmt ist.

Auf jeden Fall werde ich mir den Springer Spaniel mal genauer anschauen :)

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Rasse hin oder her, aber du gibst ja schon an im Tierheim als Gassigänger aktiv werden zu wollen ( oder so ähnlich ;) ). Vielleicht ergibt sich daraus ja der passende 4 beiniger Begleiter, auch wenn´s ein Mischling ist.

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Mit nem sportlichen Rotti kannst du auf jeden Fall Rad fahren. Die meisten Rottis die man so auf der Straße sieht sind letztlich einfach nur zu fett dazu :(

Die Rottis aus dem Verein haben alle TUrnierhundesport oder VPG (Schutzdienst) gemacht. Die waren richtig sportlich, naja für Agiwaren sie nicht wendig genug, aber das muss man ja auch nicht auf Wettbewerbsebene machen.

Aber Hundekontakte wirst du immer wieder auf der Strasse haben und da kann ein schlecht sozialisierter Hund gut zum Leinenpöbler werden und ein Rotti ist ja nicht gerade ein Fliegengewicht wenn der in die Leine knallt.

Nicht falsch verstehen, ich habe auch einen Rüden der keine anderen Rüden braucht und Abstand benötigt, bzw. Auch mal gepöbelt hat. Das haben wir mit Training im Griff bekommen. Aber ich muss ihn halt beobachten und mit ihm arbeiten. Meine Hündin hat mit nix und niemanden ein Problem, das ist schon entspannter ;)

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Originalbeitrag

Rasse hin oder her, aber du gibst ja schon an im Tierheim als Gassigänger aktiv werden zu wollen ( oder so ähnlich ;) ). Vielleicht ergibt sich daraus ja der passende 4 beiniger Begleiter, auch wenn´s ein Mischling ist.

Auf sowas würde ich auch bauen :)

Natürlich möchte man so gerne einen Welpen, süß und klein und knuddelig. :) Aber wenn man gerade als Anfänger mit einem zumindest halbfertigen Hund anfängt, dann hat man es deutlich leichter. Ganz einfach, weil man a) die Anfangsphasen mit dem Pipi in der Wohnung und dem nächtlichen Aufstehen schon hinter sich hat, B) eventuell schon Grunderziehung mitgeliefert bekommt und c) - ganz wichtig! - man ist nicht selber Schuld an all den Problemen, wenn sie denn kommen :D

Klingt scherzhaft, aber ehrlich - für die Seele ist das schon ganz angenehm, wenn man diesen Gedanken im Hinterkopf haben kann ;)

Nun heißt das nicht, dass Welpen schwieriger sind. Aber gerade wenn man berufstätig ist, ist ein Hund der schon dies und jenes kennt einfach genial.

Rasse... hm. Ich denke, nach dem was du schreibst sollte es etwas sportlicher sein. Zumindest also nicht gerade Bernhardiner. Der Springer Spaniel ist eine nette Idee - die werden so oft vergessen! - aber es gibt so viele Rassen, die in deine Beschreibung passen.

Was mir wichtig wäre: schau auf die Gesundheit. Nicht nur die der Eltern, sondern (gerade weil du noch ganz offen bist für verschiedene Rassen) auf die Gesamtgesundheit der Rasse. Dann kannst du auch gezielter nach Elterntieren/Züchtern suchen, bei denen auf die Verhinderung solcher Krankheiten besonderen Wert gelegt wird.

Ansonsten ... hoffe ich ein wenig, dass du dein Herz an einen der Gassihunde verlierst :) Mein eigener Hund kam mit 6 aus dem Tierheim zu mir, und auch wenn er alles andere als einfach war, wird mein nächster Hund definitiv wieder ein second-hand-Hund werden :)

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Vielen Dank für eure Ratschläge. Morgen werde ich mal im Tierheim anrufen und fragen, wann der nächste Gassi-Geher-Lehrgang ist. Ich habe ja noch ziemlich viel Zeit, um mich umfassend zu informieren. Ich hoffe mal, dass im Frühjahr wieder eine Rassehundeausstellung in der Messehalle in Erfurt ist. Da kann ich mir nochmal etliche Informationen holen.

Allerdings, wenn im Tierheim der richtige Hund für mich dabei ist, ist es mir letztendlich auch egal, welche Rasse es ist. Er muss nur zu mir passen. Ich kann es gar nicht erwarten. Aber leider ist momentan noch Geduld gefragt.

Sollte noch jemand ein paar Tipps und Vorschläge haben, immer her damit. :)

Mit dem Rotti habe ich immernoch nicht abgeschlossen :D Was haltet ihr von Rottweilern aus dem Tierschutz? Da habe ich etwas Bedenken, warum sie abgegeben wurden.

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Abgabegründe sind sehr vielfältig, dass würde ich mir von Einzelfall zu Einzelfall ansehen. Es kann natürlich sein, gerade bei so kräftigen Hunden, dass die Vorbesitzer irgendwann überfordert waren. Muss aber nicht, wie gesagt, die Gründe sind sehr verschieden.

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