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Hundeforum Der Hund
Tania

Zweithund gegen Einsamkeit

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Nein, ich glaube nicht, dass sie das damit sagen wollte. Ihr müsst trennen zwischen dem Punkt "alleine zuhause bleiben" und "zwei Hunde machen doppelte Arbeit". Letzteres ist ja immer der Fall, wenn jemand über einen zweiten Hund nachdenkt, und nur weil Tania offensichtlich vollzeit berufstätig ist, heißt es ja nicht, dass sie grundsätzlcih zwei Hunden nicht gerecht werden kann.

Bedenken muss man das natürlich alles!

Aber der Fakt, dass die Hündin sehr lange allein bleiben muss (und der dich, Tania, ja selbst stört) wird durch einen zweiten Hund nicht besser. Im Gegenteil - dann muss noch ein Hund zu lange allein bleiben.

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K O P F S C H Ü T T E L vor so viel Sensibilität graut mir!

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Also ehrlich, ich habe gelernt, dass zwei Hunde , wenn sie sich wirklich verstehen, echt gut Zeiten der Passivität/des Alleineseins überbrücken können.

Aber dazu gehört echt viel Arbeit und Training.

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Ich denke schon das es für einen Hund angenehmer ist mit einem Kumpel alleine zu sein.

Wir haben auch zwei Hunde, die sich gut verstehen. Allerdings ist es auch mehr Arbeit sie auszulasten.

Klar spielen und toben die Zwei zusammen, aber es hat auch jeder seine Bedürfnisse und möchte Zeit mit mir verbringen.

Das sollte man nicht ausser acht lassen, wenn man sich bei voller Berufstätigkeit einen zweiten Hund anschafft.

Ist der Erste wirklich zufrieden damit nur zuzuschauen wenn man mit dem anderen arbeitet ??

Das kann ich nicht beurteilen, meine sind vom Alter her recht dicht beeinander einer 2 und einer 4 Jahre alt.

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Da schreibt jemand, sein Hund muss "viel zu viel" alleine sein und ihr findet es O.K., einen weiteren Hund dem ebenfalls auszusetzen?

Also, ich weiß ja nicht, wie viel "viel zu viel" ist, aber wenn die Themenerstellerin das schon so einschätzt, wird es auch viel zu viel sein.

Da komme ich nicht mehr mit, tut mir leid. :(

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Danke, Kerstin.

Weißt du, ich gebe hier jeden Cent meines wenigen Geldes für Hugo's Gassirunden unter der Woche aus, weil er mir so am Herzen liegt und dann muss ich mir hier anhören, dass ich die Umstände nicht kennen würde.

Die Umstände, die die TE hier darlegt reichen für mich aus, um ihr in der Situation NICHT zu einem zweiten Hund zu raten, wenn nicht mal der erste unter optimalen Bedingungen lebt. Zumindestens ist die Lage hier durchaus ausbaufähig, bevor man an ein zweites Tier denkt...

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In dem Eingangsthread steht nirgenwo wie lange der Hunde, die Hunde alleine sein müssen.

Und zu viel alleine sein, da ist ja das Empfinden bei jedem anders oder ??

Einige finden schon ein Stunde alleine sein für den Hund zu viel.

Mein sind, wenn ich arbeiten bin 5 Stunden alleine und stecken das problemlos weg.

Wir es länger werden sie von den Nachbarn in den Garten gelassen. Wenn wir zu Hause sind gehen wir eine Stunde mit ihnen los damit sie sich auspowern können.

8-10 Stunden ohne das sie raus gelassen werden wäre für mich egal ob ein Hund oder zwei zu viel.

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Du weiß aber nun leider auch nicht, wie viel es im Falle der TE wirklich ist.

Vielleicht könnte sie darüber ja mal aufklären.

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Originalbeitrag

Einige finden schon ein Stunde alleine sein für den Hund zu viel.

Mein sind, wenn ich arbeiten bin 5 Stunden alleine und stecken das problemlos weg.

Wir es länger werden sie von den Nachbarn in den Garten gelassen. Wenn wir zu Hause sind gehen wir eine Stunde mit ihnen los damit sie sich auspowern können.

Ich glaube nicht, dass das ein so großes Problem darstellen würde, dass man über einen "Zweithund gegen Einsamkeit" nachdenkt.

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ja, es ist so, daß Hundi Vier Tage in der Woche zw. 6 und 8 Std alleine (bzw. mit dem Katzen) zu Hause ist. Die restlichen drei Tage in der Woche sind "Hundetage", an denen sie fast gar nicht alleine sein muß und ich viel mit ihr mache.

Nachts ist sie auch nicht alleine.

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