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Hundeforum Der Hund
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Leberprobleme! Woran liegt's?

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Huhu ihr lieben,

im Februar wurde wegen einer Zahn-ex Rico in Narkose gelegt. Davor wurde natürlich Blut abgenommen um zu gucken ob er überhaupt Narkosefähig ist. Alles schön nichts auffällig.

Ich habe von Nassfutter (Terra Canis) auf Wolfsblut (Trockenfutter) umgestellt das war am 02.09 diesen Jahres. Er frisst es gerne, hat gutes Fell und hat auch normalen Kotabsatz. Doch dann wurde es komisch. Er trinkt viel , sehr viel! Das Hunde bei TF vermehrt trinken war mir klar aber soviel? Er hat 2600ml Wasser am Tag zur Verfügung. Am Abend waren die Näpfe fast leer. Dann habe ich gemessen wieviel er trinkt, 1500ml ! Laut meiner Chefin , arbeite als TFA in einer Tierarztpraxis , wären ca. 1 L relativ normal. Und er wurde immer schlapper . Hatte keine lust auf gassi lag nur noch rum war gar nicht mehr mein Rico! Fressen tut er super.

Also am 17.09 Blut abgenommen. Leberwerte erhöht. Welche kann ich noch nicht sagen da ich die Woche Berufsschule habe. Aufjedenfall wäre der normal Wert bei 80 ungefähr soweit ich mich erinnern kann. Sein Wert war 132. Ich gleich Panik bekommen dachte an das schlimmste Tumor o.ä.

Eine Woche später röntgen. Milz vergrößert , Leber auch leicht vergrößert und das Herz ebebfalls. Wieder eine Woche später Ultraschall. Die Milz zeigt wohl zuviel Flüssigkeit oder Blut ich weiß es leider nicht mehr genau. Sie meinte kann sein das sich dort ein Tumor grade am bilden ist. Deswegen in 4 wochen Kontroll Schall wenns dann nicht besser oder sogar schlimmer ist wird er aufgeschnitten :(. An der Leber war nix zu sehen ausser das sie etwas zu groß ist. Am Herzen wurde dann ein Mitralklappenfehler festgestellt der aber auch nicht so drastisch ist das man Medikamente bräuchte. So also gab es wegen der Milz Antibiotikum Duphamox. Achso , und Mariendistel seit dem 18.09.

Während des Antibiotikas zeigte sich vom trinken her eine leichte Verbesserung. Nachdem es zu ende war gings wieder von vorne los.

Vorgestern KontrollBlutabnahme und heute der erschreckende Anruf. Leberwerte innerhalb von 4 wochen von 132 auf 301 gestiegen. Nun sagte meine Chefin LeberDiätfutter , Homöopathie ( Hepar) .

Ich bin so verzweifelt...schwere HD beidseitig und nun das. Alles erst seit Wolfsblut aber er wird durch das Futter doch keine Leberprobleme bekommen oder ?

Kennt ihr ein gutes LeberDiätfutter welches nicht grade von Royal Ca*** ist ? Was kann ich noch tun oder was kann es noch sein? Ich hab so Angst er ist doch erst 7 Jahre alt :'(

Lg Mandy

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Hallo,

bekommt er wegen der schweren HD Medikamente oder bekam welche in der Vergangenheit?

War nur sowas, was mir bei dem Satz in den Kopf kam. Kenne das nämlich als Nebenwirkung auf Medikamente (Schmerzmittel und/oder cortisonhaltige Mittel).....

Ein gutes Trockenfutter kenne ich nicht, habe die Leberdiät selber gekocht. Da findet man gute Anregungen (Rezepte) im Netz oder direkt beim TA.

Das Futter wird kaum Schuld sein, es kann höchtens sein, daß zuviel Eiweiß (oder in dem Falls nicht das richtige Eiweiß) enthalten war. Bei einer Leberproblematik ist es wichtig, auf die richtigen (leicht verdaulichen Eiweiße) zu achten. Vielleicht kam das dazu (also das die Problematik erkennbar wurde) aber ICH (als Laie) kann mir nicht vorstellen, daß das Futter ein Leberproblem alleine ausgelöst hat.

Hoffe ihr findet die Ursache, alles Gute!

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Huhu,

Nein bekommt er nicht. Da er ziemlich beschwerde frei läuft und keine Schmerzanzeichen zeigt. Er Stand vor 4 Jahren mal 2 Wochen unter Rimadyl weil er im Schnee weggerutscht und blöd auf die Hüfte gefallen ist.

Er lief damit weder besser noch schlechter, nur sein akutes humpeln durch den "unfall" hörte auf.

Das ist das einzige was er an Medikamten in Form von Schmerzmitteln je bekam. Ach, und Metacam aber das auch im Februar nach der Zahn-Ex für 2 Tage.

Ich denke auch nicht das es NUR am Futter liegt. Aber es ist komisch das es erst seitdem damit angefangen hat, also mit den Symptomen. Wegen dem Eiweiß schaue ich zuhause mal, wird das angeben bei Hundefutter?

lg Mandy

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O.K. wie gesagt, daß war nur so ein Gedanke der dabei aufkam. Aber wenn er keine Schmerzmittel o.ä. in letzter Zeit bekommen hat, kann man das natürlich ausschließen....

Sonst kann ihr dir leider auch nicht weiterhelfen :(

Ich habe bei der Leberdiät eben gekocht, Reis mit Gemüse & Hüttenkäse z.B. Hüttenkäse hat gut verdauliches Eiweiß. Aber damit dein Hund alles bekommt was er braucht würde ich (falls du den Lust hast das selber zu machen) den Tierarzt fragen, wegen der genauen Mengen auf deinen Hund abgestimmt. Wenn man die mal im Kopf hat und da so ein bißchen drin ist, ist's einfach und man kann auch durchaus verschiedene Variationen kochen.

Hier mal eine finde ich ganz gute Seite

http://www.tierarztpraxis-hanstedt.de/files/pdf/Leberdi%C3%A4t%20f%C3%BCr%20Hunde.pdf

Aber das allerwichtigste ist natürlich erstmal die Ursache zu finden.....

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Kann Dir diese Seite nur empfehlen, siehe Leberdiät.

www.barfers.de/barf_info_start.html‎

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Hallo,

bei Deiner Beschreibung von vermehrtem Trinken und schlapp sein würde ich direkt als erstes mal an Nierenprobleme denken. Wurde das bei den Untersuchungen mit abgeklärt? Also auch Probleme mit den Nebennieren (zB in Richtung Morbus Addison/Cushing ...etc)?

Bei einer Leberdiät (und natürlich auch allen anderen speziellen Diäten) würde ich eigentlich grundsätzlich immer selbst zubereitetes Futter, ob nun gekocht oder Barf, vorziehen. Das kann man einfach viel besser dem individuellen Bedarf und Verträglichkeiten des Hundes anpassen.

Trotz allem bedeutet aber die Umstellung von Fertigfutter (Trockenfutter) auf Selbergekochtes oder Barf in vielen Fällen erstmal "Chaos" im Verdauungstrakt des Hundes. Der gesunde Hund steckt das weg, beim kranken, und speziell einem mit sovielen Baustellen wie bei Euch, kann das erstmal noch eine weitere zusätzliche Belastung für den Organismus werden. Ich denke da sollte man genau abwägen, vorallem wenn man auch noch gar keine richtige Diagnose hat.

Die Leber kann bei vielen Krankheiten in Mitleidenschaft gezogen werden ohne selbst dabei ursächlich zu sein. Sie bei der Arbeit zu unterstützen, wie zB mit Mariendistel und Co., ist auf jedenfall sinnvoll. Trotz allem sollte man gründlich und zügig nach der eigentlichen Ursache suchen.

Benno bekommt einen Leberdiät, grob gesagt wenig Fett (mageres Fleisch) und sein Energiebedarf wird zum Grossteil mit Kohlehydraten (Reis) abgedeckt. Sollte sich nun bei Euch leider doch der Verdacht eines (Milz)-tumors erhärten, dann wäre genau so eine Diät völlig falsch. Bei Krebserkrankungen sollte soweit als möglich auf Kohlehydrate verzichtet werden.

Ich würde mir in Eurer Situation zB auch Hilfe bei einer kompetenten und erfahrenen (..tierärztlichen..) Ernährungsberatung suchen. (Also jetzt nicht unbedingt jemanden aus der Beratungshotline eines Futterherstellers....)

Ausserdem würde ich mir auch noch alle bisherigen und auch zukünftigen Untersuchungsergebnisse, Röntgenbilder etc. in Kopie aushändigen lassen. Ist hilfreich bei einem TA-Wechsel wenn man gleich alles zur Krankengeschichte beisammen hat.

Alles Gute!

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Huhu,

erstmal vielen vielen dank für eure Beiträge! Futterumstellung ist nun seit 1 Monat, Mariendistel bekommt er immer noch und Hepar kriegt er Oral eingeflöst von mir 3x tägl. 10 Tropfen. Dazu noch 3 Homöpathische Globuli ( Flor de Piedra D6, Chelidonium D6, Lycopodium D12) 3x tägl je 1 Globuli.

@geylaylin Morbus Cushing steht auch im Raum! Den Bluttest dafür werden wir nächsten Monat in Angriff nehmen.

Die nächste Kontrollblutabnahme ist dann am 01.12 wegen seiner Leber. Die entgiftet sich grade heftig anscheinend, seine Ohren schuppen ohne Ende. Kratzen tut er sich nicht wirklich.

Wir waren dann heute zum Kontrollultraschall bei meiner Chefin. Herz super (Ekg ect. abgesehen von der Mitralklappe mit der "Keule" dran), Milz immer noch unauffällig sowie die Leber dort ist nur etwas "Schlamm".

Aaaaber...jetzt kommt eine neue Hiobsbotschaft. Als sie die Galle schallte haben wir Gallensteine gesehen :( Der Hund macht mich fertig. Er soll jetzt erstmal Heilerde noch dazu bekommen und Blut wurde abgenommen um die Gallensäure im Labor checken zu lassen.

Auf den Röntgenbildern vor einem Monat so wie auf dem Ultraschall vor einem Monat waren die noch nicht zu sehen! Können die sich so schnell bilden? Muss man die Steine operativ entfernen lassen? Die Mutter von meinem Ex-Freund wäre daran beinahe gestorben...

War zu schockiert um meine Chefin die fragen zu stellen, werde ich nachher nochmal tun.

Hat jemand erfahrungen mit Gallensteine beim Hund?

Hier auch mal die Röntgenbilder von Rico

Thorax aufnahme

1280_6536633464653732.jpg

Abdomen

1280_3266323836303466.jpg

Nochmal Thorax von oben

1280_3331613961326438.jpg

lg Mandy

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Hallo,

Benno hatte auch einen Gallenstein. Und eine chronische BSD-Entzündung. Als wir den Stein im letzten Jahr entdeckt haben, weil seine Blutwerte auffällig waren, war der bereits 2,5 cm gross, die Flüssigkeit verschlammt und die Gallenblasenwände bereits entzündet.

Als Sofortmassnahme haben wir die Ernährung auf fettarm umgestellt und er bekam testhalber als Medikament UDC 250 (Hexal). 1/2 Tablette bei ca. 25 Kg. Damals war es nicht so ganz klar, ob es ein Stein oder evtl ein Tumor ist. Das war quasi erstmal ein Versuch.

Gallensteine können ja durchaus aus unterschiedlichen Ablagerungen bestehen. Ansonsten wäre eine aufwändige und nicht ganz ungefährliche OP in einer Spezialklinik angesagt gewesen.

Der Tierarzt hat den Stein im US genau vermessen und so konnten wir bei der Kontrolle 2 Wochen später sehen, dass er bereits etwas abgebaut hatte, die Flüssigkeit aufgeklart und auch die Entzündung an den Wänden zurückgegangen ist. Die entsprechenden Blutwerte waren zu dem Zeitpunkt auch wieder fast im Normbereich (obwohl der Stein immer noch über 2 cm gross war...)

Letzendlich hat es mehrere Monate gedauert bis der Stein ganz abgebaut war. In der Zeit haben wir regelmässig US gemacht und Blutwerte kontrolliert. Das Medikament bekommt er immer noch zur Unterstützung. Wie lange der Stein da drinnen gewachsen ist (Monate oder sogar Jahre) und wovon das kommt, wissen wir nicht. Symptome und BB waren früher nie so auffällig, dass da jemals einer (von mehreren TÄ) draufgekommen wäre, in der Richtung zu suchen. Meine Sorgen wurden da immer etwas belächelt. Erst durch mein hartnäckiges Nachfragen wurde dann doch mal nachgeschaut und das Ganze war ein Zufallsbefund. Wir haben es quasi so gerade noch vor einer üblen Gallenentzündung bemerkt.

Benno bekommt 3 x täglich selbstgekochte Mahlzeiten mit magerem Rindfleisch, Gemüse, Banane und Reis. Fett geht bei ihm nur noch ganz wenig. Im Dezember haben wir wieder Kontrolle und da wird sich dann zeigen, ob unsere Fütterung so auch langfristig passt.

Alles Gute!

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Wie sieht es bei deinem Hund mit dem Calcium/Phosphor Verhältnis aus!?

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