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Hundeforum Der Hund
Cemarea

Nur noch kurze Spaziergänge

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Ich habe das Problem, das Tamina immer weniger laufen will. Lt. Tierarzt soll sie aber schon noch laufen aber an manchen Tagen ist das kaum noch machbar.

Wir wohnen eigentlich am Feldrand, d.h. wir gehen zur Haustüre raus, überqueren die Straße, laufen an einem Haus vorbei und sind im Feld, vielleicht 20-25m und schon sind wir im Feld. Da läuft sie vielleicht nocht mal 25-75m und dann dreht sie sich auf dem Absatz oder stemmt sich in die Leine, wenn ich weiterlaufen will und läuft schnurstracks zurück. Bis vor Kurzem ist sie ohne Leine gelaufen aber das geht nicht mehr, weil sie nur noch ihr Geschäft erledigt und dann einfach losdüst nach Hause.

Ich merke aber an trockenen, sonnigen Tagen das sie eher laufwillig ist und dann auch mal eine ganze Runde mitläuft oft aber nicht. Ich halte das nun schon gute 2-3 Monate so, das ich erst mit den Jüngeren gehe, damit die ihren Auslauf haben und wenn ich zurück bin, hole ich die Oma (fast 15y) und gehe noch mal mit ihr, zum einen ist sie deutlich langsamer, dann schnüffelt sie an jedem Grashalm halt ewig.

Neulich ist sie ne ganze Runde mitgelaufen aber danach kam sie aus dem Hecheln und Husten nicht mehr raus. Sie hat ja auch ihre Herzprobleme die behandelt werden.

Ich frage mich immer ob es richtig ist, sie entscheiden zu lassen? Ich möchte sie nicht überfordern sowohl vom Herz als von den Rheumaschüben, daher darf sie zur Zeit entscheiden wieviel sie laufen mag

zweifel aber manchmal, denn ich denke halt: wer rastet der rostet..

wie würdet ihr das machen?

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Lass sie machen, sie wird schon wissen, was und wieviel sie braucht!

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Würde ich auch. Du kannst schon versuchen, sie etwas zu animieren, aber ansonsten würde ich sie lassen. Vor allem, da du ja schon festgestellt hast, dass sie dann hechelt und hustet. Es tut ihr dann ja offensichtlich nicht gut.

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Mein Papillonrüde wird nächsten Monat 14, wir wohnen ähnlich wie Du. Wir gehen morgens und nachmittags mit ihm ans Feld, hin und zurück ungefähr 250m,

ohne Leine, da kann er entscheiden, wie weit er gehen möchte. Auf dem Hinweg schleicht er wie eine Schnecke, altersgemäß eben, erledigt seine Geschäfte, schnüffelt an jedem Hälmchen und dann dreht er um und rast nach Hause wie ein Jüngling. Ansonsten gehen wir ca. alle 2 bis 3 Stunden in den Garten, aber da macht er keinen Schritt zuviel.

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Das liest und hört man ja immer wieder, ich würde sie zu nichts zwingen, will sie gehen is gut und will sies nicht, is auch gut ;)

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danke für die Antworten. Ja der Rückweg geht bei ihr auch deutlich schneller als der Hinweg. Vor allem der unebene Untergrund auf dem Feldweg ist für sie gar nix. Sie läuft auf festem Boden wie Asphalt um ein vielfaches besser :Oo

In den Garten geht sie auch zwischendrin mal. Sonst gehe ich auch 3mal am Tag mit ihr und wenn sie will steht sie vor der Terrassentür, dann geht sie in den Garten aber einen Schritt zuviel tut sie auch nicht mehr.

Ich habe halt nur die Sorgen gehabt weil die TÄ meinte, sie sollte schon noch laufen aber das tut sie, halt nur nicht mehr soviel

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Einen so alten und Herzkranken Hund würde ich auch entscheiden lassen was er braucht.Dann lieber kürzere Runden aber dafür vielelicht eine mehr

Ich bin zwar der Meinung wer rastet der rostet aber wenn sie so wiederwillig mitgehen bringt es ja nichts

Lg Birgit

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Ich kenne das Problem auch noch aus der Vergangenheit.... Irgendwann war es dann so, daß sie laufen wollte (ich habe ihr auch überlassen wie weit) aber manchmal hat sie es kaum mehr zurückgeschafft (waren aber in erster Linie Gelenke - im Sommer kam das Herz dazu).

Wir haben uns dann einen Fahrradanhänger zugelegt. Einfach weil wir selber manchmal auch gerne länger draussen geblieben sind.

Dann konnte sie laufen so viel sie wollte und wenn sie nicht mehr konnte wurde sie einfach geschoben.

So konnte man auch einfach mehrere Passagen einschieben, bei denen sie draussen war aber musste sie nie überforden.

Laufen mag ja gut sein (hat die Tierarzt recht), würde mich da aber doch auch eher auf den Hund verlassen ;)

PS Habe gerade deine Antwort gesehen (hat sich überschnitten), da ihr ja einen Garten habt, kann sie ja sowieso einfach viel raus bei schönem Wetter oder so ohne laufen zu MÜSSEN. Die Möglichkeit hatten wir nicht.

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Hallo Junikind,

die Idee mit dem Fahrradwagen ist ja genial.. aber sie bleibt da sicher nicht drinnen (so denke ich).

Ja sie können alle in den Garten wenn sie mögen. Im Sommer sind sie oft und viel im Garten, jetzt wenn es so nasskalt ist, liegt sie lieber im Haus ;)

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Am Anfang hat sie da auch gar nicht rein wollen. Sowas von nicht ;) Aber je mehr sie gemerkt hat, daß es ihr hilft oder guttut um sie mehr ging das. Also z.B. lief sie anfangs teilweise noch Runden die ca. 1 Stunde dauern. Irgendwann lief sie das letzte Drittel völlig miserabel oder hat sich hingelegt. Irgendwann hat sie sich schneller hingelegt. Und sobald sie nicht mehr wollte haben wir sie schwups in den Wagen (sie hatte auch immer so ein "Koffergeschirr" von ruffwear an, damit man sie besser heben konnte). Und sie hat doch recht schnell gemerkt, daß das gut tut. Wenn sie zwischendurch wieder raus wollte, konnte sie das solange sie will (und wenn es nur zum rumkugeln auf der Wiese war).

Am Schluß konnte sie eigentlich gar nicht mehr laufen (nur noch paar Meter um ihr Geschäft zu verrichten), da hat sie ihn genossen. Hat sich die Sonne auf die Nase scheinen lassen ;)

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