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Hundeforum Der Hund
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Hinterbeine beim alten Hund immer sehr dünn?

Empfohlene Beiträge

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Ihr Lieben,

wir haben im Moment eine Goldie Dame (10 Jahre) zu Gast. Dabei ist mir mal wieder aufgefallen, daß die Hinterbeine verhältnismäßig dünn sind (edit: also wenig bis gar nicht bemuskelt), das Aufstehen fällt entsprechend schwer - wie bei uns alten/älteren Menschen ja auch.

Ist das eigentlich normal? Kann man entsprechend vorbeugen indem man das ganze Hundeleben darauf achtet, daß Muskeln gebildet/erhalten werden?

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Du meinst das die Oberschenkel zu wenig Muskelmasse haben ?

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Genau. Ich habe es blöd formuliert.

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Wie beim Menschen auch Bewegung und das regelmäßig! Futter und sanfte Unterstützung (keine Schmerzmittel) helfen hier weiter.

Wieviel wiegt die Maus?

Wir hier Grande Dame und ich nehmen Zeel und alle 6 Monate eine Kur mit dem Mineral von Staufen Pharma.

Schmerzmittel werden hier nur im allerletzten Abschnitt eingesetzt.

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Meiner Erfahrung nach reduzeirt sich die Muskelmasse im Alter, bei Menschen und bei Hunden.

Mit ausreichender Bewegung oder gezieltem moderatem Muskeltraining kann man dem aber sehr gut entgegenwirken.

Also auch der alternde Hund/Mensch sollte ausreichend Auslauf und Gassi haben. ;)

Weniger Toben und Springen und Rennen, mit Rücksicht auf die Gelenke.

Aber es darf durchaus der Kondition entsprechend fordernd sein.

Es gibt ja über 70 jährige, die noch Marathon laufen... das sind sicher Ausnahmen, aber grundsätzlich gilt:

wer rastet, der rostet.

Viele Menschen machen den Fehler nach OP's, bei schlechtem Wetter, bei nem Schnupfen, Gelenkschmerzen etc. die Aktivitäten klammheimlich immer mehr einzuschränken.

Das ist falsch und fatal... dann geht irgendwann garnix mehr.

Wichtig ist auch eine ausgewogene, hochwertige leichtverdaulich Ernährung.

Ich verstehe nicht, warum in Senioren Trockenfutter weniger Proteine aber z.T. bis zu 7% Rohfaser ist...

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Wenn sie sonst relativ gut bemuskelt ist, würde ich erstmal davon ausgehen, dass die mangelhafte Oberschenkelmuskulatur auf Schonhaltung wegen dauerhafter (leichterer) Schmerzen ihren Ursprung hat.

Ein Goldie ist ja nun mit 10 Jahren noch nicht uralt ;)

Ich würde zusehen, die Ursache abzuklären, evt. vorhandene Probleme zu regeln und Physiotherapie incl Aquatraining machen.

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Physiotherapie und schwimmen wären da sehr gut.

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@Junkersfrau: unterstreiche jeden deiner Sätze, genauso ist es!

:kaffee: Ernährung und Bewegung sind das Maß aller Dinge.

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Schonhaltung kenne ich ja von Jacki - die hatte nach der Physio auch wieder ordentlich und gleichmäßig Muskeln bekommen.

Das wird es auch sein - ich sehe den Hund ja nicht so oft, daher ist mir das extrem aufgefallen. Senioren-Agility haben wir eben gemacht...

Ich sehe das auch so - moderate Bewegung ist ein Muß.

Mit der Physio spreche ich noch mal an, würde ich in dem Fall nämlich auch machen.

Edit: Senioren Trockenfutter bekommt sie nicht, normales Adult.

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Wenn der Hund nicht gelenkkrank ist, kann man sich m.E. die Physio sparen. Das macht man ja eher nur einmal in der Woche, das ist zu wenig.

Lieber täglich !!! das Bewegungspensum langsam steigern.

Gezielte Übungen, einbauen, wie z.B. den Hund durch sehr hohes Gras laufen (lassen), oder in die Zwischenräume einer liegenden Leiter treten lassen, man kann auch Stäbe (Besenstiele auf den Boden legen) oder etwas höhere "Hindernisse" (leere Balkonkästen) zum drüberGEHEN...

mit etwas Phantasie geht das im eigenen Garten, oder sogar in der Wohnung/im Haus. Im Wohnzimmer, Flur...

Das A und O ist die Häufigkeit und Intesität der Bewegung.

Was die Hinterhand auch stärkt ist: den Hund mehrmals ins "Sitz" schicken, und wieder aufstehen lassen.

Kann sein, dass der Hund das anfangs nicht so gerne macht, aber mit einem leckeren Verstärker ist das auch eine gute Übung.

Edit:

guck mal

http://www.spass-mit-hund.de/spielefieber/turnstunde-wohnzimmer-agility-und-mehr/

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