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Hundeforum Der Hund
peter070680

Bandscheibenvorfall

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Hallo Forengemeinde

Ich stelle mich mal kurz vor!

Mein Name ist Peter und ich komme von der schönen Insel Rügen.

Meine Frau und ich sind im Besitz von 2 wunderschönen Shar Pei`s 5 und 5 1/2 Jahre alt

So nun zum eigentlichen Thema!!!

Am 18.10.13 hatte unser Pei Chino einen sehr schlimmen Bandscheibenvorfall...Er ist einfach mit dem Hinterläufen umgekippt!

wir waren grad im Urlaub (polen)...

Die Verständigung war sehr schlimm und haben uns dann kurzerhand entschlossen nach Hause zufahren..

Als wir die Grenze erreicht hatten rief ich sofort unsere Tierklinik in Rostock an und schilderte das Problem damit die vorbereitet sind wenn wir da aufschlagen.

Nach 6 Stunden Autofahrt sind wir in der Nacht um 2Uhr angekommen und er wurde sofort betreut..

Chino wurde ausgiebig untersucht und dann geröngt!

Auf dem Bild war einiges zusehen aber um noch mehr zusehen wurde er später in einem CT geschoben....Vorher bekam der gute einen Tropf und was gegen die schmerzen..

Morgens um 4 Uhr sind wir dann nachhause gefahren! wir wussten Chino ist sehr gut versorgt!

Am selben Tag bekamen wir um 11 Uhr einen Anruf das dass CT gelaufen ist und er am Brustwirbel eine massive Schädigung (Vorfall) hat.

Er wurde sofort operiert und nach 2 Stunden kam der erlösende Anruf das er die OP gut überstanden habe aber neben den Vorfall auch noch eine massive Einblutung war was sehr auf das Rückenmark gedrückt hat...

Nu hoffen wir das Chino irgendwann seine Hinterläufe wieder bewegen kann und das er selbständig wieder Pullert..z.Z. hat er einen Blasenkatheter.....

Wie sind eure Erfahrung mit Querschnittslähmung? Wie sind die Heilungschancen?

Der Doc. meinte das wir uns keine großen Hoffnung machen sollen da er keinen Tiefenschmerz spürt!

könnt ihr mir Tips geben Adressen zu Rollstühlen für Hunde usw?

Falls ich was falsch gemacht habe betreff Vorstellung hole ich das nach...habe so nichts gefunden

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Hallo Peter,

herzlich Willkommen hier im Forum!

Ach herje! Da habt ihr ja ganz schön was hinter euch!

Mein erster Gedanke war "Physiotherapie!". Das würde ich dir ans Herz legen, um die Möglichkeiten, die ihr habt, auszuschöpfen.

Ich drücke euch ganz fest die Daumen und vielleicht hälst du uns hier ja weiter auf dem Laufenden.

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Auf jeden Fall so schnell wie möglich mit einer GUTEN Physio-Therapie beginnen!!!

Der Ausfall der Tiefensensibilität ist nicht wirklich schön, was die Prognose angeht, aber ich würde alles versuchen!

Alles, alles Gute und viel Erfolg!!!

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Hallo Peter,

erst mal herzlich Willkommen, auch wenn der Anlass kein so schöner ist.

ich habe dein Thema mal in das Forum Hundekrankheiten und Verletzungen verschoben.

Man kann sich hier im Forum auch noch separat vorstellen und zwar hier: http://www.polar-chat.de/board_15.html

Das dürfte nun aber nicht so wichtig sein, wichtig ist, dass dein Hund wieder fitter wird.

Dafür alles Gute! :)

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Der Westi von unserem Nachbarn hatte einen Bandscheibenvorfall mit Lähmungen, trotz OP und anschließender Physio hat sich nichts mehr rückgebildet. Ich würde unbedingt eine Physio ausprobieren. Ich drücke euch die Daumen, dass sich der Hund erholt.

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Hallo Peter,

ich kann dir nicht mit Erfahrungen dienen, wünsche euch aber alles Gute für jeden erdenklichen Fortschritt. Adressen zu Hunderollstühlen findest du beim Googlen, da gibt es einiges!

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Alles Gute für den Kleinen!

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Danke für die nette Begrüßung.. Ja Physiotherapie wird noch gemacht wenn er dann zuhause ist!

Wir hoffen so sehr das Chino sich erholt! Der dicke hat schon soviel durch..Chino kommt aus Spanien Ich habe ihn dort aus eine Tötung rausgeholt...

Ja mit den Rollstühlen habe ich schon bei Google geschaut aber ich dachte das ihr vielleicht spezielle Seiten kennt!

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Hallo Peter, noch ist nicht aller Tage Abend.

Meine Dackelhündin Emmy hatte auch eine Querschnittslähmung, allerdings war die Ursache eine falsch gesetzte PDA bei der Kastration. Die Wirkung war allerdings die gleiche :(

Emmy litt auch u. a. an einer Blasenlähmung, mußte ihr nach dem Klinikaufenthalt die Blase ausmassieren, Katheterlegen bei einer Hündin ist nicht so einfach, bei einem Rüden schon. Wurde mir alles in der TK gezeigt. Gleichzeitig machte man mir wenig Hoffnung auf eine Rückbildung der Lähmung.

Ich war ein halbes Jahr mit ihr zur Physiotherapie, Unterwasserlaufband, Massagen, u.s.w.

Mir wurden auch Übungen gezeigt, die ich zu Hause mit Emmy machen sollte.

Z.B. habe ich mit einer Zahnbürste die Pfötchen und Hinterläufe massiert.

Und es war so toll als sich die ersten Erfolge einstellten.

Die Blasenlähmung war als erstes rückläufig, sie war dann noch eine zeitlang inkontinent, aber das verschwand dann auch.

Rennen konnte sie nie mehr so wie vor der OP, aber sie konnte durch den Garten laufen, auch langsame Spaziergänge waren möglich und für weitere Strecken hatte ich mir einen Hundebuggy gekauft. So war sie immer dabei, konnte zwischendurch mal "aussteigen" und die Gegend abschnuppern.

Emmy lebte so noch 4, durchaus lebenswerte, Jahre bei uns. Und wenn nicht erneut so ein "möchtegern" Tierarzt Mist gebaut hätte, ja dann wäre sie jetzt noch hier.

Sie starb im letzten Jahr an einem nicht erkannten Darmverschluß.

Du brauchst jetzt viel Geduld und Zeit und ich drücke euch die Daumen das ihr Erfolg habt, gib nicht auf!

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vielen dank für die lieben worte...

ja "raudi" du hast recht und wir geben auch niht auf....ganz im Gegenteil...

es ist halt schwer jetzt die kosten zu stämmen....die op belief sich jetzt mit allem drum und dran auf 3000 euro die wir abgesichert haben aber die physio usw hoffe ich das ich die auch irgend wie bezahlt bekomme....

vorhin rief die Klinik an..chino geht es soweit gut....leider ist der tiefenschmerz noch nicvht vorhanden..

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