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Hundeforum Der Hund
Fallen_Leaves

Hund zieht - keine Methode hilft :(

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Hallo Foris,

ich hoffe ihr könnt mir helfen...

Mein DSH (3 Jahre) zieht leider an der Leine und nichts hilft.

Wir haben schon SEHR viele Methoden und Trainer durch und leider noch kein Erfolg in sicht.

Stehenbleiben, Richtung wechseln, Hund zurück ziehen wenn er zieht, mit Leckerli belohnen wenn er gut läuft, Halti, Ampelsystem...

Die Hundetrainer die wir hatten, haben immer zum Leinenruck geraten, aber das hat auch nicht geholfen (und will ich nicht mehr!). :(

Momentan versuche ich, wenn der Hund zieht, stehen bleiben, warten bis er sich neben mir eingeordnet hat und dann erst weitergehen - Erfolg = 0, er kapiert den Zusammenhang einfach nicht :(

Er zieht jetzt auch nicht wie ein irrer, sondern es isch immer ein permanenter Zug auf der Leine.

Vielleicht habt ihr ja noch Tipps? :Oo

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viel Geduld!

es gibt so manche Hunde die einfach für verschiedenes länger brauchen. Je konsequenter du den Leinenzug unterbindest... heißt sobald Zug aufgebaut wirst stehen bleiben Hund und den Hund wieder neben dich bringen, so dass die Leine ganz locker *hängt*. Desto schneller wirst du Erfolg haben. Mit Susi (die war da auch so ein schwerer Fall) haben wir zum Teil auch drinnen geübt, also wo es keinen Grund für den Hund gab Zug auf die Leine aufzubauen.

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HUHU, :winken:

noch 3 Jahre warten :D ich weiß klingt jetzt scherzhaft aber ich habe auch so ein Exemplar daheim.. ich habe unendlich viel Geld in div. Hundeschule, unterschiedliche Trainer etc. gelassen und Phoebe zog und zog und zog... ganz egal welche Methode man angewendet hat, vom Clicker bis Co.. alles für die Katz.. so mit 5-6J war es bei ihr schlagartig vorbei und Madame läuft "beifuß" als hätte sie nie was anderes getan..

Nur die Nerven nicht verlieren, ist manchmal schwer ich weiß aber du bist nicht alleine..

ich fand das immer total ätzend wenn ich andere Hunde gesehen habe, die brav waren und auch meine anderen Hunde immer souverän an der Leine gingen, nur die Knallschote nicht... heute laufe ich mit einerm 3er-Rudel und die sind nun überwiegend sehr vorbildlich.. hat mich aber viele Jahre meines Lebens gekostet :)

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@Kugeltroll

Wie lange hast du denn Trainiert, bis dein schwerer Fall es verstanden hat?

@Cemarea

Ich kann nicht noch Jahre warten - derweil brauch ich einen neuen Arm ;)

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Hallo,

Geduld, Geduld und nochmals Geduld.

Habe hier auch Exemplar liegen, dass ständig an der Leine zieht.

Führe ihn im "Zwei Wege System": am Halsband wird geübt und zwar konsequent und am Brustgeschirr darf er schnuppern, pinkeln und auch mal ziehen.

Es wird stetig besser. Wir sind jetzt seit einem Jahr dran. Das Alter, so denke ich, spielt sicher auch eine Rolle.

Je jünger, desto schwieriger.

Meiner Meinung braucht ein Hund mindestens 4 Jahre um zu reifen. Jedes Bein des Hundes ein Jahr :D

Wein und Käse brauchen dies ja auch.

Bleib dran, es lohnt sich.

Viel Geduld

B.

Hier von mir ein tröstender :kuss:

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Bekannte von mir sind ein Jahr Lang mit ihrer Hündin konsequent einen Kreis gelaufen wenn sie gezogen hat, jetzt nach einem Jahr geht sie zu 95% gut an lockerer Leine.

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Nimm die Leine kürzer :)

Ja, klingt bescheuert - aber das ist schon eine große Hilfe. Ich empfehle, es so zu machen:

Mal angenommen dein Hund soll links gehen neben dir:

Nimm die Leine in deine Rechte Hand.

Führe die Leine hinter dir am Rücken entlang und halte das andere Ende mit der linken Hand fest.

Länge der Leine sollte so sein, dass dein Hund nicht weiter weg kommt als seine Schulter an deinem Bein. Und dann: laufen.

Laufen, laufen, laufen.

Leine bleibt auf der Länge,du gehst dahin wo du hin willst und der Hund muss mit. Lass ihn dann nicht schnüffeln oder sonstwas, und durch dein eigenes Gewicht und deinen Körper als "Anker" kann er dich auch nicht einfach durch die Gegend zerren.

Wenn du meinst, er darf jetzt mal schnüffeln, lass die Leine ruhig lang und nimm sie wieder vor dich, aber wenn es weitergehen soll, zack, wieder kurz.

Wenn er an dir vorbei will, kannst du locker mit dem Fuß oder Bein verhindern, dass er vor prescht, und mit dir als festen Anker kommt er auch nicht seitlich vorbei.

Mein Hund wollte auch nie ohne Ziehen gehen, aber wenn ich ihm die Gelegenheit dazu komplett genommen hatte, wurde es schnell besser :)

Außerdem schont es die Schultern und den Arm :D

Ordentlich an langer Leine laufen hat übrigens länger gedauert - aber auch das lief mit der Zeit gut, wenn ich ihn immer kurz nahm sobald er wieder zu viel gezogen hat.

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Wenn Du das Gefühl hast, dass Dein Hund nach 3 Jahren noch immer nicht verstanden hat, welches Verhalten an der Leine gewünscht ist, ist es vielleicht an der Zeit deutlicher zu werden...

... Auf die nette Art. :)

Du könntest hier (zusätzlich zum Stehenbleiben bei Zug) mit dem Clicker arbeiten, weil Du damit ganz präzise den Moment markieren kannst, in dem der Hund sich richtig verhält (Hund hält sich an lockerer Leine im gewünschten Bereich auf).

Falls Hundi tatsächlich noch nicht ganz begriffen hat, was eigentlich gewünscht ist, könnte das eine hilfreiche Stütze sein und Du verlierst zumindest nichts, wenn Du's mal ausprobierst.

Du hast hier ja schon einige hilfreiche Tipps bekommen und ich weiss nicht, wie Du arbeiten möchtest.

Wenn Du den Clicker noch nicht kennst und ausprobieren möchtest, erkläre ich gerne, wie Du das aufbauen könntest.

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Das kenn ich von meinem Tommyzwerg, GsD ist er klein und ich hab keinen so starken Zug aufm Arm :Oo ! Nichts hilft und er wird jetzt 8 Jahre alt!

Er zieht allerdings nur, wenn er was in der Nase hat, sonst geht er ordentlich! Er lässt sich da stoppen, sitzt neben mir, aber kaum gehen wir wieder los zieht er vorwärts und das geht solange, bis der gute Duft weg ist :motz:

Ich habs aufgegeben, da was zu ändern, es sind ja auch immer nur einige meter.

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@Kugeltroll

Wie lange hast du denn Trainiert, bis dein schwerer Fall es verstanden hat?

Pardon, habe gar nicht gesehen, dass du noch eine Frage hattest.

Mit Susi haben wir etliche Monate trainiert, bis es draussen geklappt hat. Aber das Problem - wodurch es wohl noch um einiges länger gedauert hat, war dass sie meinen Eltern gehört, und die beiden ein grundlegend anderes Gefühl dafür haben, ab wann ein Hund zieht und wann nicht :motz:

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      Hallo,   wir haben mit Mila vor 5 Jahren (damals war sie zwei Jahre alt) eine ziemliche "Psycho" (sag ich immer liebevoll zu ihr) aufgenommen. Draußen ist ist - außer wenns regnet oder stürmt - ein ganz normaler irrer Jagdhund . Wobei wir auch zu 99 % nur auf Feld- oder Waldwegen laufen.

      Im Haus aber immer wieder ängstlich bis panisch. Wenn man sich zu schnell auf sie zubewegt, wenn etwas runterfällt, wenn der Wind ums Haus pfeift oder sie hört, dass es draußen regnet. Bei Gewitter und Feuerwerk ist es ebenfalls schlimm. Und sie lag gerne alleine im Obergeschoss in ihrer Höhle, obwohl sie hier unten auch eine Höhle hätte.

      Wir haben zwischenzeitlich ADAPTIL als Verdunster ausprobiert. Kein Erfolg. Das Halsband wollte ich nicht, weil ich nicht weiß, wie der Hund den Geruch empfindet. Beim Verdunster (der war nur oben im Haus), hätte sie bis zu einem gewissen Grad ausweichen können.

      Dann bekam sie über mehrere Monate ZYLKENE. Es wurde besser, aber nicht gravierend. Immerhin fuhr sie nicht mehr sooo hoch und kam schneller wieder auf Normallevel runter.

      Auf das THUNDERSHIRT haben wir verzichtet, weil sie das quasi dauerhaft tragen müsste, da wir ja nicht wissen, wann eine Situation kommt, die sie ängstigt oder in Panik versetzt.

      Nun habe ich letzthin hier im Forum von SEDAROM gelesen und das in Absprache mit meinem Mann ausprobiert. Seit 2,5 Wochen bekommt es Mila nun und ich bin begeistert. Sie ist zum Schmuser mutiert , schläft nun sogar gerne bei mir, wenn ich auf der Couch liege. Sie zeigt Ansätze, mit uns blödeln zu wollen und auch mit den anderen Hunden. Gerade Morando, der mal wieder in der "ich bin in alle Hundemädels verliebt"-Phase steckt, bekommt keine Ansage von ihr, sondern sie nimmt seine Annäherungsversuche (bis zu einem gewissen Grad) gelassen entgegen.

      Morando ist nur ein Angsthase gewesen, als er vor drei Jahren mit 11 Jahren zu uns kam. Im Zusammenleben hat er viel an Sicherheit gewonnen, ZYLKENE half aber auch ihm, gerade jetzt, wo die Sinnesleistungen im Alter nachlassen, weniger schreckhaft zu sein.
      Aber auch bei ihm hilft SEDAROM wesentlich besser als ZYLKENE. Auch bei ihm waren Situationen, wenn in der Küche was runterfällt, wir die Fliegenklatsche in die Hand nehmen usw. kritisch, weil er da ängstlich zurück wich. Mit SEDAROM steht er einfach cool da.

      Ich weiß nicht mehr, von wem der Tipp mit dem SEDAROM kam, jedenfalls DANKE an diese Person. Das Nahrungs-Ergänzungsmittel hat unsere beiden Angstnasen echt ein ruhigeres Leben beschert und ich hoffe, das bleibt auch künftig so.

      Soweit mal unsere Erfahrungen mit diversen Mitteln, mal sehen, wie das nächste Silvester wird.

      Viele Grüße Doris

       

      in Hundeerziehung & Probleme


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