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Hundeforum Der Hund
sade1986

Richtiges Training zur Stubenreinheit!?

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr Hundefreunde :winken: ,

wir haben uns vor einer Woche einen 2. Hund zugelegt aus dem Tierschutz (Rumänien). Die kleine Louna (Schäferhund-Mix) ist jetzt c. 4,5 Monate alt und das mit der Stubenreinheit klappt so gar nicht. Wir sind mit ihr alle 2 Stunden raus, auf dem Arm und bis zur Wiese tragen, macht auch alles brav aber dennoch macht sie immer wieder drin hin - auch wenn sie erst vor 30 Minuten draußen war... Ist das normal, bei meiner 1. Hündin, sie war 10 Wochen, hat das besser geklappt und sie hat auch etwa 2 Stunden ausgehalten.

Was kann ich tun, mehr Geduld, noch mehr draußen Loben? Oder hat sie was mit der Blase? Sie trink auch sehr viel obwohl ich das Trockenfutter mit Nassfutter immer etwas einweiche..

Hilfe

Danke für eure Tipps :D

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Hallo sade1986,

ich denke hier spielt nicht das Alter deines Neuzugangs eine Rolle, sondern die Tatsache dass sie das nicht kennt. Da ist eine Woche für mich keine Zeit. Ist von Hund zu Hund auch verschieden.

Ich übe auch gerade mit einer 9-Wochen alten Maus, am Tag muss sie auch öfters mal, als in der Nacht. Nachts meldet sie sich im Moment nach 6-7 Std. sie ist aber lernwillig - trotzdem geht auch hier mal was daneben.

Hundi schnappen - raus auf die Wiese, klappts superdickes Lob, wenn nicht 30min später noch mal testen. Wegwischen und vergessen.

Wenn du das Gefühl hast, sie trinkt zuviel oder aber das sie wirklich ein Problem mit der Blase haben könnte, dann lass es beim Tierarzt abklären, das kann man von hier aus nicht einschätzen.

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Hallo Cemarea,

danke für die Antwort .

Ja klar weiß ich das sie nach einer Woche noch nicht stubenrein sein kann, mich wundert nur der Zeitabstand, in dem sie mir in die Wohnung macht. Weiß nur nicht, wie ich ihr es noch schmackhafter machen soll, lieber draußen zu machen und sich zu melden wenn sie raus muss. Meine große ist jetzt fast 4 und man vergisst so schnell... Leider hatte sie jetzt nach der Wurmkur auch noch Durchfall dazu.

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Ich würde ganz normal wie bei einem jüngeren Welpen vorgehen und dabei die Zeit außer Acht lassen und immer nach dem Fressen, nach dem Spielen und nach dem schlafen mir ihr rausgehen. Und natürlich immer, wenn sie den Eindruck macht, dass sie eine Stelle sucht.

Je seltener sie drinnen macht, desto schneller lernt sie, dass es draußen sein soll. ;)

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wir waren gestern auch draußen und sie groooßes Pipi gemacht und 20min später noch mal ne kleine Pfütze drinnen.. ich lob sie halt überschwenglich, mal mit und mal ohne Leckerlie.. sie freut sich dann immer tierisch. Vor allem wenn ich immer sage: FEINES PIPI.. mein Mann fand früher das Wort total doof.. hat aber bei all unseren Hunden funktioniert.. Pipi und Haufi *hüstel* meine Große kann das sehr wohl unterscheiden. Die Kleine hat auch schon kapiert das Pipi zumindest heißt, irgendwas muss sie machen, großes Geschäft oder halt Kleines. Dazu das Lieblingsleckerlie oder ne kleine Spieleeinheit und viiiiiiel Geduld.. ich putze mit dir ;):winken:

Von einer Bekannten der Welpe musste auch alle 2 Stunden.. ich denke auch, wir vergessen sowas schnell.

ich könnte dir auch nicht mehr sage, wie oft ich die Windeln am Tag von meinem Sohn gewechselt habe.. diese unbedeutenden Dinge gehen unter, dafür weiß ich wann er trocken war..

Einfach nicht vergleichen

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:danke also werde ich weiter so schnell es geht mit ihr rausrennen :yes: abwarten und Teetrinken :kaffee: und hoffen das es besser wird. :winken: Ja ich habe auch so nette begriffe für die Geschäfte der Hunde, die Große kann das auch super, die kleine hält mich noch für bekloppt wenn ich mich tierisch freue, nur weil die draußen pullert, leider kommt sie nicht zu mir um sich ein Leckerchen zu holen... sie latscht einfach weiter :???

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hallo Sade,

du hast wirklich sehr hübsche Hunde. Die sehen ja echt pietsch aus.

Vielleicht kann ich dir ein wenig den eigenen Stress nehmen; aus eigener Erfahrung weiss ich, wie verzweifelt man selbst ist, wenn so rein gar nichts fruchtet.

Und deiner ist erst so kurz bei dir....

Meinen Hund bekam ich ebenfalls aus einer Tierorganisation mit 4,5 Monaten. Auch sie machte nur drin! Draussen hielt sie den ganzen Spaziergang ein und löste sich nur zu Hause.

Da wir keinen eigenen Garten besitzen, musste ich ja immer mit ihr gehen.

Und sie machte nie nie nie.

Eines Abends war ich es so leid....nach 5km laufen immer noch kein Ergebnis und ich muss auch irgendwann einmal ins Bett. Ich liess sie einfach raus in Nachbars Garten laufen.

Oh Wunder....der Erfolg kam innerhalb von 1 Minute....

Nun habe ich die Wohnung mit Nachbars Garten getauscht. Überflüssig zu erwähnen, das der nicht gerade 'amused' darüber ist ( wenigstens wächst seine Wiese so schön wie noch nie [sMILIE][/sMILIE] ) Den anderen Teil mache ich selbstverständlich weg.

Trotzdem ist es echt blöd, nachts mit einer Taschenlampe wie ein Gespenst in fremden Gärten nach möglichen Haufen zu suchen. Es ist ein Drama!

Dann gibt es noch ein 'freies eingezäuntes Gelände'. Da muss ich aber erst mit dem Auto hinfahren. Ein angrenzender Waldweg läd zumindest noch zum Spaziergang ein...immerhin. Nun gehe ich zuerst die Runde und wenn bis dahin nichts passiert ist, gehe ich dann im Anschluss auf diese eingezäunte Wiese. Und da läuft es dann wie bestellt.

Würde ich nicht dieses kleine Grundstück aufsuchen, würde sie mir wieder in die Wohnung machen.

Mein Tagesablauf:

insgesamt 5 Stunden laufen

morgens verbotenerweise alle Geschäfte in Nachbars Garten

mittags auf dem eingezäunten Grundstück

abends wieder zum Nachbarn

kurz vorm schlafen gehen noch mal Nachbar's Garten.

Und wie gesagt: immer mit ausgiebigem Spaziergang vorweg.

Ach ja....auch wenn es mir schon zum Hals raushängt: ich sage es an dieser Stelle nochmal: Nein, sie ist nicht krank und die ganzen Freudentänze und sonstige Stubenreinheitsratschläge habe ich auch schon durch.

Das traurigste zum Schluss: Meine Hündin wird nun 1 Jahr! Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf das sie irgendwann einmal eine ganz normale "Pinkel-Kack-Kultur" entwickelt.

Ich wünsche dir mehr Glück

lieber Gruss

Paula

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Na, da hast Du aber verdammt Glück mit Deinem Nachbarn!!!!

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hallo Paulaleila,

wenn ich deine Geschichte lesen habe ich ja noch glück. Ist wohl eine falsche Prägung bei deinem Hund. habt ihr beim Gassi gehen keine Wiese? Meine macht zum glück jetzt schon alles draußen, und anhalten tut sie seit gestern schon 2 Stunden, welch ein Wunder=) , aber ab und an geht doch eine Pfütze rein. Das mit dem Haufen lag glaube ich doch am Durchfall. manchmal pullert die Ratte nur ganz kurz weil sie weiß, dann gibt es ein Leckerchen.. :( ziemlich schlau die kleine. Nur mit dem melden wenn sie muss, das kann sie noch nicht, leider.

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also Phoebe mit knapp 8 Monaten vom TS zu uns kam, hat sie sich auch nieee gelöst wenn wir draußen waren, ich konnte mir die Füße wundlaufen oder warten etc. nix passiert. Dann gab mir eine Hundetrainerin den Tipp es mit der Schleppleine zu versuchen, da Hunde beim "Lösen" quasie wehrlos sind, haben viele Hunde die unsicher sind, so ihre Probleme im freien Gebiet einfach ihr Geschätz zu erledigen.

ich besorgte mir eine Schleppleine und siehe da, schon beim ersten Spaziergang verkrümelte sie sich auf volle Länge im Wald hinter Büschen und erledigte ihre Geschäfte.. wir haben über die Zeit die Abstände verkürzt und irgendwann ging das auch ganz normal an der Leine..

Kann wohl bei einigen Hunden auch helfen ;)

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      Zuerst einmal zur Hündin selbst: Sandy ist ein Schäferhund-Mix. Sie wurde von der Tierärztin fünf Jahre alt geschätzt. Aus ihrer Vergangenheit wissen wir leider nicht viel, außer das Sie als Zuchthund gehalten wurde. Außerdem vermuten wir das sie gebissen wurde, da sie einige Narben hat.
      Mittlerweile wohnt sie seit etwa zwei Monaten bei uns. An der Leine machte Sie Anfangs den Eindruck, als würde Sie das Gassi gehen gar nicht kennen. Sandy war total aufgeregt, zog wie verrückt in alle Richtungen und war generell sehr gestresst. Die Leinenführigkeit klappt mittlerweile immer besser, trotzdem steckt hier noch eine Menge Arbeit vor uns da ihr Stresslevel draußen noch immer sehr hoch ist.

      Das größte Problem ist: Sie versucht draußen alles und jeden zu verbellen. Spaziergänger, Radfahrer, Jogger, Autos in Schrittgeschwindigkeit.. Alles wird als potenziell gefährlich angesehen. Hier ist allerdings die Distanz bevor sie komplett ausrastet gering genug, das wir oft rechtzeitig einen Bogen laufen oder den abstand vergrößern können bevor Sie komplett ausrastet.
      Bei Hundebegegnung sieht das leider noch schlimmer aus. Hier agiert Sie bereits aus größerer Distanz.
      Entweder schmeißt Sie sich direkt in die Leine und reagiert so agressiv (bzw ich würde eher sagen panisch) als würde es um ihr Leben gehen. Sie knurrt, wirft sich in die Leine, fletscht die Zähne und bellt.
      Wenn der Hund noch weiter weg ist zieht sie die Ohren ein, legt sich wie ein Sandsack flach auf den Boden und hat die Rute ganz dicht am Körper. Sie dann weg zu bewegen ist unmöglich. Einfach weiter gehen bringt gar nichts, da ich sie so einfach nur über den Boden schleifen würde. Auf die Füße stellen bringt nichts, da sie sich total schwer macht und sich direkt wieder hinlegt. Man kann sie auch nicht locken (nicht mal mit Leberwurst) oder sonst irgendwas. Wenn der andere Hund dann dichter bei uns ist, wirft sie sich wieder todesmutig in die Leine und bellt.

      Hat jemand eine Idee wie wir so eine Situation Handhaben können? Wie könnten wir sie zum weitergehen animieren und wie ihr langfristig die Angst vor solchen Situationen nehmen?

      Seitdem die Trainerin bei uns war, versucht sie auch jeglichen Besuch zu verbellen.

      Zur Sicherheit und damit sie auch mal die Möglichkeit hat Menschen und Hunde im zu beschnüffeln, bauen wir Zuhause den Maulkorb langsam positiv mit Ihr auf.

      Sandy wegzugeben ist für uns keine Option. Eigentlich ist Sie eine sehr verschmuste und Familienbezogene Maus, die es nicht verdient hat von anderen als Monster betitelt zu werden :( 

      in Aggressionsverhalten


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