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Hundeforum Der Hund
Tannipooh

Ersten Nächte und Gewöhnung ins neue Heim

Empfohlene Beiträge

Liebe Hunde Fans,

nach 8 Jahren ohne Hund, ist es nun in drei Wochen soweit und wir bekommen einen kleinen Mischling.

Nun habe ich mittlerweile drei tolle Kinder und möchte natürlich verantwortlich handeln. Als Single war die Einführung des Hundes leichter[sMILIE][/sMILIE]

Wir haben ein mehrgeschossiges EFH. Mein Mann möchte nicht, dass der Hund in das OG kommt (Schlaf-und Kinderzimmer).

Wie gewöhne ich den Zwerg jetzt am besten ein?

Eine Weile oben im Schlafzimmer? Im EG schlafen?

Hat jemand Erfahrung in einer solchen Situation? :???

Danke

Tanja

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Wenn er zukünftig nicht hoch soll, würde ich diese Regel von Anfang an festsetzen.

Das heißt: mindestens einer schläft erstmal "unten" bei dem Hund. Bis auf weiteres :)

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Bis auf weiteres ist ein schön dehnbarer Begriff. ;)

Wenn ich mir Elliot so angucke, der jetzt sechseinhalb Monate alt ist, den würde ich noch nicht nachts alleine lassen wollen. Manchmal ist es doch ganz von Vorteil wenn man eine kleine Wohnung hat. ;)

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Jupp! So dehnbar wie der Hund es braucht :)

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Ich würde da auch kein Ding draus machen. Frühzeitig füttern, nicht zu spät an Trinkwasser lassen. Abschliessend genügend sein Geschäft machen lassen und müde spielen. Hund in Box und Ruhe im haus. Morgens als erstes den Hund rauschen lassen und etwas beschäftigen und gut ist. Eventuell anfängliches "Jammern" ignorieren. Sollte nach ein paar Tagen eingespielt sein.

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Ähmmm, Trinkwasser sollte einem Hund immer zur Verfügung stehen.

Und ich mache es anders rum, ich füttere das letzte Mal sehr spät (23 Uhr), dann letzte Runde. So kann der Hund satt und gelöst schlafen.

Hat er nachts Hunger oder muss sein Geschäft machen, wird's unruhig.

Aber jeder wie er mag.

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Hallo Tannipooh,

wir haben damals für unsere Hündin vor der Treppe ein Babygitter eingebaut mit Tür. So könnte sie sich im Haus unten frei bewegen aber nicht hoch, ist für Welpen und alte Hunde gut, die keine Treppen laufen sollen. Zur not könnte ihr dem kleinen ja einen Platz im Flur einrichten, damit sind Hunde auch schon zufrieden.. Hauptsache nicht alleine! Um ihn schnell Stubenrein zu bekommen sollte er/sie allerdings in eurer nähe schlafen damit ihr hört, wann er muss.. ;)

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Oder wie der Hund es mag bzw. braucht.

Bei einem Welpen würde ich unbedingt erstmal unten schlafen.

Und zwar solange, bis der Hund im EG tagsüber auch zuverlässig alleine bleiben kann, auch über ein, zwei Stunden, während sich niemand dort aufhält.

Das Alleinebleiben im EG würde ich so aufbauen, wie das Alleinebleiben überhaupt: erst nur mal kurz hochgehen, wieder runter. Zeit langsam verlängern. Wenn das geübt wird, darf natürlich niemand im EG sein, also ggf. alle bis auf einen außer Haus, oder alle ruhig, still und leise oben.

Nachts herrscht ja auch Ruhe, keine Musik, keine Unterhaltung.

Frühzeitig auf positive Art und Weise an eine Box/einen Kennel gewöhnen ist sehr sinnvoll, aber auch das braucht Zeit.

Die Fütterungszeiten sind beim Welpen ja eh noch anders. 4-5 Mal kleinere Portionen. Wenn man Stubenreinheit übt, macht ein relativ fester Rhythmus Sinn, so kann sich die Verdauung auf bestimmte Zeiten einstellen.

Wasser habe ich immer stehen, Blaze trinkt gerade Abends vorm Schlafengehen nochmal ausgiebig (ist aber auch erwachsen und hat seine Blase gut im Griff, bzw. weiß, wann er rauskommt).

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unsere Kleine schläft im Schlafzimmer, da höre ich wenn sie nachts unruhig wird. Hat halt den Nachteil der GöGa wird auch wach, wenn ich nachts mit der Maus durchs Haus tigere, denn wir haben unser Haus auch auf Etagen und SZ ist im ersten OG. Im Moment tragen wir sie die Treppen rauf und runter, wobei man echt aufpassen muss, denn rauf wuselt sie von selbst :(

Ich bin auch schon am Überlegen ob ich nicht ein Kennel hole, das wäre um ein vielfaches ruhiger nachts :D

aber wenn sie nicht ins obere Geschoss darf, würde ich an deiner Stelle bis auf weiteres unten bleiben.

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Originalbeitrag

Stubenrein zu bekommen sollte er/sie allerdings in eurer nähe schlafen damit ihr hört, wann er muss.. ;)

:klatsch:

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Bis in die Nähe habe ich es mit Lilli schon geschafft, aber die ganze Straße entlang ist für sie noch zu viel. Sie ist noch sehr auf Dinge fixiert, die ihr unheimlich sind und ich kann ihre Aufmerksamkeit nicht wieder einfangen (und ein interessantes Leckerli hab ich ja auch nicht...). Zu Fuß hingehen wird also noch eine Weile dauern, denke ich.  Wir haben außerdem ein heißbeliebtes Lastenfahrrad, in das vorn 4 Kinder hineinpassen. Das langfristige Ziel ist, Lilli mit zwei Kindern darin fahren zu lassen, und der dritte fährt mit seinem eigenen Rad daneben. Das ist aber auch ganz schön viel verlangt. In dem Lastend ruckelt und rubbelt es und die Eindrücke an der vielbefahrenen Straße sind vermutlich auch nicht weniger einschüchternd. Ich habe damit begonnen, sie jeden Tag mal hinein zu setzen und ihr darin Leckerlies zu geben (ha ha ha), damit sie sich dran gewöhnt. Mein Eindruck ist, dass das noch länger dauern wird, als zu Fuß hinzugehen. Ein Auto haben wir auch. Ich fahre total ungern damit, weil Schule und Kita nicht weit sind und ich die Kinder gern an der frischen Luft hab. Morgen kommt der bestellte Anschnallgurt für Lilli an und wir können mit ihr Autofahren. Eine Option wäre also auch, mit dem Auto zur Kita zu fahren. Dann müsste Lilli jedoch im Auto warten, wenn ich die Kinder rein bringe - aber möglicher Weise ist das gar angenehmer als draußen vor der Tür zu warten.  Hach, ich bin ratlos, merke aber auch, dass es meinen Mann arg belastet, den Goodwill seines Arbeitgebers so auf die Probe zu stellen.    Was würdet ihr vorschlagen?   Ich freue mich wirklich sehr über Tipps zu dem einen oder anderen aufgeführten Punkt. Ich versuche, alles richtig zu machen und ich spüre, dass ich mir mit meinem Perfektionismus eine große Last auferlegt habe. Im Umgang mit meinen Kindern wusste ich immer sicher, wie ich reagiere und was ich ihnen vermitteln will - irgendwie dachte ich, das wäre mit Hund auch so. Ich hoffe sehr, ihr könnt mir helfen, Souveränität zu gewinnen.   Danke!

      in Der erste Hund

    • Vor der ersten Läufigkeit. Wappnet mich!

      Hallo ihr Lieben!   Wirklich, die Zeit vergeht wie im Flug: Unsere junge Wölfin, die erste Dame übrigens, die ich aufziehe, ist nun bald schon 8 Monate alt. Sie wächst und gedeiht, ihr Freilaufradius erweitert sich rasant, die erste Krähe wurde gejagt, die ersten Verehrer abgewehrt - und so bereite ich mich denn auch mental von Tag zu Tag mehr auf das Anstehen ihrer ersten Läufigkeit vor. Und bei aller Theorie, mit der ich mich als alter Bücherwurm bis zur Nasenspitze vollgestopft habe: Aufgeregt bis nervös bin ich dann und wann doch. Was für eine spannende Phase!   Den Kopf zum Bersten gefüllt mit Unmengen an inwendig gelernten Hundefachbuchwortsalaten beobachte ich unser Mädchen jetzt meist mit Argusaugen und hoffe dabei, ganz Helikoptermama, dass ich weder überinterpretiere noch mir irgendetwas Wichtiges entgeht. Und da unsere lieben Fellnasen ja alle Individuen sind und es wohl mit dem Teufel zuginge, wenn ausgerechnet unsere Kleine ganz nach Lehrbuch funktioniert, hier meine Bitte an euch: Wappnet mich, und zwar mit euren persönlichen Erfahrungen! Wie hat es sich speziell bei euren Ladies angekündigt, was hat euren ersten Verdacht erregt und wodurch wart ihr euch dann sicher?   Es wäre großartig, wenn ihr eure persönlichen Geschichten und Erfahrungen zu diesem Thema mit mir teilen würdet!  Liebe Grüße! eure Patlican  

      in Junghunde

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      Es fühlt sich an, als wärst du schon immer da gewesen, andererseits ist jeder Tag so aufregend und neu mit dir. Du machst alles schöner und besser, mit dir macht alles gleich viel mehr spaß! Wie langweilig und öde war unser Leben bloß, bevor du dazugekommen bist?!
      Du sitzt gerade neben mir in der Sonne und döst. Weißt du wie furchtbar doll ich dich lieb habe? Weißt du wie furchtbar stolz ich auf dich bin?
      Bitte bleib so wie du bist! Unser Quatschkopf, Matschbart, Schmutzfuß, Pupsbacke
      Wir werden ein Team bleiben, so lange es dich gibt, wir werden eine Familie bleiben, für immer!
      Auf viele, viele weitere Jahre! Wir lieben dich Eddy

      in Der erste Hund

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      in Hundekrankheiten


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