Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Sunshine83

Wie hätte ich besser handeln sollen?

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr lieben, vorhin beim Gassi gehen mit unserem Rüden, begegnete ich einen Hund. Ich dachte mir nichts dabei, ließ aber unseren Sam erstmal nicht an ihn ran weil ich keinen Besitzer sah. Beide Hunde schauten sich neugierig an und dann dachte ich ok sie dürfen sich beschnuppern. Während die Hunde sich friedlich beschnupperten hielt ich weiterhin ausschau nach dem Besitzer. Aber es war weit und breit niemand zu sehen noch hörte ich einen seinen Hund rufen.

Mir war klar das dieser Hund wohl zuhause ausgebüchst sein muss. Ich sprach den Hund an um zu sehen wie er reagiert. Er war zwar skeptisch aber nicht scheu oder aggressiv. Zeitgleich kam mir ein Spaziergänger entgegen den ich nach einem Stift und Zettel fragte damit ich mir die Steuernummer auf der Marke aufschreiben konnte. Ich habe nämlich mal wieder mein Handy zuhause gelassen und hatte natürlich jetzt auch keine zweite Leine oder Leckerchen dabei. In der Zeit wie ich mit dem Mann sprach lief der Hund wieder weg.

Als ich dann zuhause war habe ich mich bei den Hundesuchmeldungen bei Fb gemeldet und denen meine Sichtung geschrieben.

Ich weiß gerade nicht wie und ob ich besser handeln können.

Fest steht ich werde heute Abend noch eine Leine und Leckerchen mitnehmen falls mir der Hund wieder über den Weg laufen sollte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hm, du hättest vielleicht deinen Hund festbinden und das Halsband des anderen Hundes untersuchen können. Vielleicht hatte er ja eine Tasso-Marke oder ähnliches.

Aber ansonsten ist es natürlich schwierig, einen anderen Hund einzukassieren, wenn man nur eine Leine dabei hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

immer einen Gürtel dabei haben (und eine nicht rutschende Hose :D )

damit hab ich auch schon einen Hund nach einem Unfall gesichert bekommen.

Meine Leine hat zum Glück an Beiden Seiten Karabiner so dass ich dann bei netten Hunden beide an eine Leine machen kann.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Fusselnase, ja das wäre wohl eine Option gewesen allerdings hätte das wenig genützt da ich die zahlen bis zuhause wohl vergessen oder verdreht hätte :-(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naja, du hättest du Hund dann natürlich sichern müssen. Vielleicht hatte der andere Spaziergänger ja ein Handy dabei. Oder der nächste.

Ich habe auch mal eine Leine zuhause vergessen und beide Hunde an eine Leine gemacht (wie Chrissie sagte), aber bei einem fremden Hund ist das natürlich heikel.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ums ist auch mal ein herrenloser Hund begegnet, ich habe ihn ins TH gebracht ;)

Hast du schon was von den Ausreißer gehört :???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nein gar nicht. Was mir erst später aufgefallen ist, der Ausreißer ist eigentlich recht Zielstrebig quer über die Strasse gelaufen als wenn er wüßte wo er hinläuft.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naja, er kannte bestimmt den Weg :klatsch: der kleinen JR den ich damals ins TH gebracht habe, war da schon ein alter Bekannter :D er büchst seinem Frauchen regelmäßig aus und geht dann, wenn er sich ausgetobt hat heim.

Leider wurde damals die Brücke neu gebaut, über die er gehen mußte, von daher fand er nich heim.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

manche Leute schicken ihre Hunde auch alleine Gassi, kommt hier auf dem Land schon mal vor. Und wenn er so zielstrebig ab ist, denke ich mal, der findet schon wieder nach hause.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Würdet ihr ähnlich handeln?

      Eben hatte ich unterwegs mit dem Krümel mal wieder eine dieser Standardsituationen, die mir zumindest hier in der Gegend in kleinen Variationen immer wieder aufs neue begegnen. Und das brachte mich auf die Idee, in einem Thread solche offenbar häufigen Situationen zu sammeln, jeweils mit der Frage: Wie würdet ihr damit umgehen? Jeweils an Stelle beider Beteiligten Hundehalter?   Die Begegnung soeben, wie gesagt schon hundertfach so oder ähnlich erlebt:   Ich bin mit dem Krümel auf dem Gehweg lang. Links neben uns ein kleines Stück Rasen, rechts die Fahrbahn mit je einer Spur in jeder Richtung. Dahinter ein unbefestigter Parkstreifen, direkt dahinter ohne Absperrung die Gleise der Straßenbahn. Entgegen kam uns ein Mensch mit angeleintem Weimaraner. Dieser legte sich beim Anblick vom Krümel sofort in Lauerstellung auf den Rasen direkt am Rand zum Gehweg, Mensch blieb lächelnd daneben stehen, Leine lang. Mir war klar, ich komme mit dem Krümel da keinesfalls dran vorbei. Also habe ich ihn angesprochen und mit ihm die Straßenseite gewechselt, in eine Parklücke. Sandor kam sogar brav mit, schaute aber noch sichernd nach dem Weimaraner, der immer noch lauernd dalag, Mensch daneben, Leine lang. Vielleicht zehn Sekunden Pause, nichts passierte außer einem Auto, das vorbeifuhr. Also habe ich einen Keks in die Hand genommen und den Krümel umgedreht, Rücken zur Fahrbahn, und ein Sitz angefragt - hat er sogar auch gemacht. Nun war der Weimaraner bereit, weiter zu gehen, während Sandor immer wieder ein Ohr in diese Richtung gedreht hat und allmählich angespannter wurde. Der Weimaraner ging auch eher langsam, der Mensch so nebenher wie der Hund es vorgab. Bevor es dem Krümel zu viel wurde, gab ich ihm den Keks, woraufhin er noch im Sitzen dann doch mal den Kopf drehte und sicherte, was der Hund hinter ihm tat - woraufhin der sich sofort wieder in Lauerstellung legte. Gleiches Spiel, Mensch freundlich lächelnd daneben stehen geblieben. Ich also noch einen Keks vorgekramt, Sandor sich wieder dorthin orientiert, Weimaraner konnte dann auch wieder weiter gehen. Nachdem der ein Stück vorbei war, bin ich dann auch mit dem Krümel wieder aus meiner Lücke raus über die Straße zurück auf den Gehweg, wo er erst einmal aufgeregt den Rand des Rasens abgeschnupptert hat, bevor wir unseren Weg fortgesetzt haben.   Nun die spannende Frage: Wie hättet ihr an meiner Stelle reagiert? Wie an Stelle des anderen Hundehalters? (Wobei mir natürlich klar ist, dass das immer auch von den jeweiligen Hunden abhängt - aber immerhin den anderen Hund kann ich ja auch nur von dem her einschätzen, was ich gerade in diesem Ausschnitt sehe...)

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Symptome nach der Läufigkeit - erkennen und handeln

      Ich sitze nach jeder Läufigkeit meiner 7-8 jährigen Hündin ein wenig "auf heissen Kohlen".  Eure Beobachtungen/Erfahrungen in dieser Phase interessieren mich nun.   Hintergrund: Meine Hündin hat, seit ich sie vor 2 Jahren bekommen habe, nach jeder Läufigkeit mehr oder weniger Ausfluss im Abstand von 1-3 Wochen nach der Läufigkeit. Klecksartig, bisschen zähflüssig, mal nur milchig und mal gelblicher. Bisher nicht übelriechend. Ihr VH ist ruhiger als sonst, sie frisst und trinkt normal und hat keine erhöhte Temperatur. Sie hatte mindestens 1 Wurf.   Nach der vorletzten Läufigkeit, wo mir zusätzlich noch ein etwas verhärteter und "kastenförmiger Unterleib" aufgefallen war, liess ich ein Röntgen machen - o.B.   Diesmal hatte sie eindeutig gelblichen Ausfluss bei ansonsten gleichem VH wie nach den anderen Hitzen.    Nach Rücksprache mit einer mMn sehr kompetenten TÄ habe ich erfahren, dass Ausfluss in diesem Zeitraum nicht ungewöhnlich ist und eine Art Selbstreinigung darstellt (während der heissen Tage eingedrungene Bakterien werden entfernt) und per se kein Grund zur Beunruhigung gegeben ist. Hier wäre das VH der Hündin eher ausschlaggebend für weitere Untersuchungen/Behandlungen. Bei Veränderungen wäre selbstverständlich ein sofortiger TA - Besuch angesagt.   Ich bin mir bewusst darüber, dass gerade bei einer Hündin in diesem Alter die Gefahr einer Gebärmutterentzündung/-vereiterung immer immanent ist.   Da ich gerade diesen Hund aber aus verschiedenen Gründen möglichst nicht kastrieren lassen will,  selbstverständlich aber ggf. diesen Schritt gehen würde (und dann am liebsten NICHT als Not OP!), würden mich alle Eure Erfahrungen/Beobachtungen im Hinblick auf Symptome nach der Läufigkeit und im Zusammenhang gerade mit älteren Hündinnen interessieren.   Vielen Dank für Eure Antworten.   P.S.: Auch diesmal ist jetzt wieder der Ausfluss nach 4 Tagen weg und Hund komplett im "Normalzustand". Damit ich etwaiges Säubern der Hündin nach dem Schlaf nicht übersehe, hatte ich ihr ein einfarbiges Laken in den Korb gelegt, wo sich Ausflussspuren zeigen könnten.

      in Gesundheit

    • Wie hätte ich handeln sollen? Völlig versagt

      Hallo liebe Forenmitglieder! Ich bin gerade völlig verzweifelt! Es ist heute so schei*e gelaufen, ich könnte nur heulen... War um 19 Uhr mit meinem Junghund (Rüde, Chihuahua, 11 Monate) wie gewöhnlich mit einer Bekannten uns dessen Hund (Rüde, kastriert, Zwergpinscher, 17 Monate) spazieren. Die beiden kennen sich schon einige Monate und verstehen sich sehr gut. Sie spielen fangen, rangeln, toben - alles wunderbar. Außer dass es mir oftmals zu grob vorkommt. Mein Kleiner wiegt nicht ganz 3 Kilo, der Zwergpinscher hat knapp was über 4 Kilo. Meiner liegt halt meist auf dem Boden oder wird heftigst umgerannt aber es scheint ihm nichts auszumachen. Er rennt dann immer sofort wieder hinterher und will weiterspielen. Heute war es jedenfalls so, dass er dem Pinscher von Anfang an extrems unten am Geschlechtsteil rumgeleckt hat, wie ein Besessener. Er ist ihm auch nur auf Schritt und Tritt nach, hat sein Pipi aufgeleckt und hat ihn ununterbrochen bestiegen, ihn richtig gerammelt mit ausgefahrenem "Ding". Ich habe mir das eine Weile angesehen und dachte, der Pinscher wird dann schon irgendwann mal signalisieren dass er das nicht möchte. Aber er hüpfte dann immer nur zur Seite oder ließ es sich gar gefallen. Mein Kleiner war völlig außer sich, nur noch am Hecheln und hörte auf gar nichts mehr. Obwohl er sonst sehr gut hört. Ich begann dann, ihn sanft zur Seite zu schieben wenn er ihn bestieg. Aber es interesserte ihn null. Ich schob ihn weg und es kam ein scharfes "Nein." Er reagierte garnicht, sprang sofort wie im Wahn wieder auf ihn drauf. Ob er ihn am Hinterteil oder am Kopf erwischte, war ihm völlig wurst. Irgendwann wurde ich richtig sauer. Ich verschärfte mein "Nein" und schubste ihn von ihm weg. Wieder sprang er sofort wie ein Geisteskranker auf ihn drauf, ignorierte mich völlig. Ich leinte ihn an und wollte ihn ein wenig zur Ruhe bringen, es hatte schließlich nichts mehr mit Spielen zu tun. Er strampelte, hechelte, zerrte an der Leine, jaulte und fiepte. Völlig außer Rand und Band! Ich sagte meiner Bekannten dass ich nun gegen würde, so hätte es keinen Sinn und rief meinen Kleinen zu mir. Er ignorierte mein Rufen, sprang in die Leine und an meiner Bekannten hoch (die hatte den Pinscher kurz hochgenommen weil der auch schon recht genervt war). Ich weiß auch nicht, was dann mit mir los war - so bin ich eigentlich überhaupt nicht - ich behandele meinen Hund nie, nie, NIE mit Gewalt, nur über positive Bestärkungm er kennt keine Strafen von mir. Aber es war mir irgendwie einfach zu viel. Ich war total gestresst und genervt und hatte mich selbst ncht mehr unter Kontrolle. Ich riss meinen Kleinen am Brustgeschirr zu mir, er versuchte natürlich den beiden hinterherzulaufen und ich schliff ihn einfach hinter mir her. Er stemmte sich total dagegen, legte sich auf den Boden. Aber ich ging einfach, riss ihn mehrere Male richtig ruppig zu mir und zerrte ihn den restlichen Weg mit mir mit. Es tut mir jetzt so unendlich leid was ich getan habe. Ich wollte ihm nicht weh tun oder das Vertrauen zerstören. Ich hab solch eine Wut auf mich!!! Und hasse mich dafür dass ich ihn so behandelt habe... Zu Hause habe ich ihn dann erstmal ignoriert während er weiter vor sich hingefiept hat, dann bekam er sein Fressen und jetzt kaut er auf einem Stück Rinderhaut herum zum Ablenken. Und mir wird immer mehr klar, wie sehr ich mein Verhalten verabscheue! Es tut mir so leid dass ich so groß zu ihm war, ich hoffe, ich habe ihn nicht irgendwie verletzt. Äußerlich war nichts festzustellen, habe ihn auch abgetastet und er zeigt keinen Schmerz. Könnten irgendwelche Organe geschädigt worden sein durch das Reißen am Geschirr? Er flog ja ein paarmal richtig durch die Luft! Ich hasse mich dafür!!! ( Aber es macht gerade zum Glück nicht den Anschein. Ich weiß, ich habe völlig falsch reagiert und hoffe zutiefst, dass sein Vertrauen zu mir nun nicht ganz beschädigt ist oder ich mich für ihn als völlig unfähig erwiesen habe. Ich verabscheue gewaltvolle Erziehung und mir ist noch nie etwas in de Richtung passiert aber das hat sich einfach heute so dermaßen hochgeschaukelt... Ist euch schon mal sowas passiert? Das ihr dann total bereut habt? Dass euch plötzlich die Nerven durchgegangen sind? Und was sagt ihr zu dem Verhalten meines Hundes? Was war denn da los? Sonst ist das auch nicht so! Sollte ich den Rüden jetzt erstmal meiden? Außerdem ist es leider mittlerweile auch so dass mein Schatz abends gegen 18 Uhr anfängt, an der Türe zu hocken und unbedingt hinaus möchte - zum Zwergpinscher. Wenn ich mal alleine mit ihm gehe weil die Bekannte keine Zeit hat, zeigt er sichtlich dass er keinen Bock hat, ist völlig unzufireden, will nicht mit. Er ist irgendwie völlig besessen nach dem Hund! Was kann ich tun?! Wie soll ich mich jetzt verhalten? Wie kann ich das ruppige Verhalten bei meinem Hund wieder gut machen? Wird er mir das jemals wieder verzeihen können? Wie hätte ich reagieren sollen? Was sagt ihr dazu? Tut mir leid dass der Text so lang geworden ist aber das musste einfach raus... Vielen Dank fürs Lesen und liebe Grüße!

      in Junghunde

    • Hundehalter ohne Versicherung - wie würdet Ihr handeln?

      Ich habe gestern eine Frau mit einem ganz netten Labbi-Mix am See getroffen. Felix und der Rüde - 6 Jahre alt - zogen gemeinsam ein paar Runden durch den See. Dabei kamen wir Hundehalter auch in ein Gespräch. Sie erzählte mir, dass Ihr Rüde von einer Deutsche Dogge angegriffen worden sei - der Labbi-Mix war angeleint - und durch den Angriff u.a. einen Beinbruch und ziemliche Bissverletzungen erlitten hat. Mich hatten schon die ganzen Narben gewundert ....... Der Halter der unangeleinten Dogge wollte sich vom Acker machen. Glücklicherweise gab es Zeugen, die ihn aufhielten. Es stellte sich heraus, dass der Halter keine Haftpflicht für den Hund hatte - obwohl das in NRW Pflicht ist. Nachdem der Hund erst mal in der Tierklinik operiert wurde, wollte die Frau die Kosten von dem Doggenhalter erstattet haben. Dieser weigerte sich. Daraufhin hat sie ihn beim OA und bei der Polizei angezeigt. Sie hat ihn dann noch verklagt. Der Doggenhalter wurde zur Übernahme der Kosten verurteilt. Was er dann in einem längeren Zeitraum mit Ratenzahlung auch abbezahlt hat. Der Mann wurde die Dogge weggenommen, da es wohl nicht der erste Vorfall war ...... Ich habe leider auch bereits zwei Erfahrungen mit Hundehaltern ohne Haftpflicht gemacht. Nun meine Frage. Wie würdet Ihr reagieren, wenn Euer Hund angegriffen und verletzt werden würde und der Halter des Verursachers keine Haftpflicht hat? Wo ist bei Euch die Schmerzgrenze oder macht Ihr das nicht von einem gewissen Geldbetrag abhängig?

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.