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Hundeforum Der Hund
Cemarea

Kennel in der Nacht?

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Unser kleine Maus schläft zur Zeit noch im Schlafzimmer bei uns, hat aber den Nachteil, das Maus oft nachts rumtappert oder wenn sie unruhig wird, schneller ihr Pipi macht, als ich aufstehen kann. Der Wecker ist natürlich mehrfach die Nacht gestellt aber heute bspw. hat sie 1 Stündchen geschlafen und dann Pipi gemacht. Okay, kann passieren -als dann wieder der Wecker klingelte, habe ich mir Hauschuhe und Morgenrock geschnappt, sie aus dem Körbchen hoch, 2 Schritte raus und losgepullert..

Dazwischen wandert sie auch oft mal rum, was bisher dazu führte das wir nun seit Samstag ein erhebliches Defizit haben. Mein Mann findet einen Kennel grausam, ich denke aber das es für alle hilfreich sein könnte einen Kennel zu haben. Erstens - ich kann mir Schuhe und Morgenschnapp und sie dann mit raus in den Garten nehmen ohne das sie mir zuvor kommt und zweitens würde sie nicht soviel wandern.

Oder ist das zu früh für einen Kennel?

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Ich hab meine Welpen immer in einem Kennel neben meinem Bett gehabt. Funktioniert super, Welpe muss raus, fiept, Frauchen wacht auf, hebt Welpi hoch, trägt ihn hinaus, Welpe pieselt, Frauchen lobt glücklich, Welpe freut sich, wird wieder reingetragen und zurück in seinen gemütlichen Schlafkennel gesetzt.

Das ist nicht grausam sondern bringt Erfolgserlebnisse für Mensch und Hund. Nur muss der Kennel halt wirklich neben deinem Bett stehen, im Nebenzimmer wärs sinnlos und dann wirklich grausam.

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Ich weiß nicht. Ich bin kein Freund für die grundsätzliche Kennelnutzung. Alle 2h nachts raus (ihr seit ja zu zweit lässt sich also prima aufteilen) und der Hund wird es lernen. Wenn die zeit reif ist. Pullert er unterwegs los find ich das nicht schlimm. Dann hast du ihn wenigstens auf frischer Tat ertappt und kannst "nein" oder "Pfui" sagen. Und wenn dann draußen pullert eben loben.

Der Lerneffekt ist einfach größer wenn der Hund aktiv lernt, als wenn er durch den Kennel gezwungen wird. Zudem lernt Hund es dann gleich richtig und es besteht keine Gefahr ein zweites mal anzufangen wenn der Kennel nicht mehr genutzt wird.

Ich denke es gibt sicher Hunde die so viel zerstören, dass ein Kennel als Übergangslösung sinnvoll ist, aber für die grundsätzliche Erziehung bzw. Stubenreinheit braucht es das nicht.

Auch wenn es sicher bequemer ist, aber man weiß ja schon vor Anschaffung eines Hundes dass die erste Zeit absträngend ist und öfters was daneben geht.

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(bearbeitet)

Ganz ehrlich bin absolut gegen Hauszwinger - das sind Kennel für mich. Ich finde man sollte die Erziehung auch anders hinbekommen und nicht einen Kennel benutzen. Meine Hündin war bereits 25KG schwer, 60cm hoch und hatte gelernt nur an erhobenen(Tisch, Couch, Bett :wall: ) Stellen Pipi zu machen, als ich sie bekommen hatte und trotzdem hat sie es gelernt, es hat 3 Monate, viele Tränen und viele Nerven gekostet, aber es hat funktioniert und das ohne einsperren.

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ich glaube, ich habe es auch schon wieder verworfen. Hatte bisher nie einen Kennel und müsste mir auch erstmal einen anschaffen. Ich war halt unsicher weil man auch oft Positives drüber liest, ich selbst war bisher, wie mein Mann, immer Gegner aber dachte halt es wäre eine Idee... *seufz*

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Ich mache es bei meinen kleinen Neuankömmlingen so, dass ich Schuhe zum reinschlupfen habe, die dann neben der Tür stehen. Also, sobald Welpe sich regt, aus dem Bett hüpfen und den Hund direkt hochnehmen. Die Schuhe kann man dann mit Hund auf dem Arm anziehen, auf Morgenmantel verzichten. Dann klappt das in der Regel sehr gut.

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ja die Schuhe stehen zum reinschlüpfen direkt parat... aber ich gebe dir Recht, ich stollte dann wohl auf den Morgenmantel verzichten, auch wenns im Garten nachts schattig ist :D

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Ich finde Garten ja schon Luxus :D

Ich hatte, je nach Jahreszeit, Latschen oder Gummistiefel neben dem Bett. Bei Unnruhe Hund geschnappt, währenddessen Schuhe angezogen im Spurt und über den Hof raus auf die Strasse.

Da ich in nem Mehrparteienhaus zur Miete wohne mit Haustür zum Innenhof, wollte ich nicht dass sich die Hunde im Hof erleichtern. Sah aber bestimmt witzig aus Nachts auf Berlins Strassen: In Schlafanzug und Gummistiefel.

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Ich sehe die Nutzung eines Kennels nicht so kritisch. Habs noch nie in dieser Weise für Welpen genutzt, aber ich hab eine offene Box als Rückzugsort in meiner Wohnung hinterm sofa. - mein Oldie robbt sonst unters Bett und ich will das nicht, weil er sich immer so mit den Knien runterdrückt und ich fürchte, dass es seinen Gelenken schadet.

Dabei steht die Box für mich aber immer als etwas, dass der Hund als sehr positiv erlebt. Wenn dein Kleiner die Box also mag und sich dort aufgehoben fühlt, wieso nicht..

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Ich fände es weniger wegen des pullerns als mehr wegen des Rumwanderns eine (in diesem Fall) sinnvolle Idee. So ein Welpe BRAUCHT nachts Schlaf (auch, wenn er selber anderer Ansicht ist!) um die Eindrücke und Erlebnisse des Tages zu verarbeiten.

Wenn er im Größeren Bereich nicht zur Ruhe kommen kann, würde ich den Bereich eingrenzen (Vielleicht auch mittels Kinder-Laufgitter)

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