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Hundeforum Der Hund
Theodor

Malignes B-Zell Lymphom

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

bei meiner Hündin wurden vor 2 wochen 2 kleine 'Tumore' unter den Achsel entfernt, die sich als malignes B-Zell Lymphom heraussttellten. Es sind mehrere Lymphknoten (am Hals, Brust und Kniekehle) ziemlich dick angeschwollen, ansonsten wirkt sie aber wie immer - gesund und munter). Nachdem ich Donnerstag abend viel gegoogelt hab sind wir gestern gleich mit ihr in die Tierklinik gefahren und dort hat sie auch gleich ihre erste Chemo bekommen. Es kommt mir noch etwas komisch vor, Chemo bei einem Hund anzuwenden, der noch gar nicht krank wirkt (ich weiß aber auch, dass es jetzt sehr schnell rapide bergab gehen könnte, wenn wir gar nichts machen würden). Sie ist jetzt 8 Jahre alt und war immer gesund.

Vielleicht gibt es hier auch Betroffene oder jemand, der diesen weg auch schon gegangen ist.

Ich würde mich über Erfahrungsberichte freuen.

LG

Susanne

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Hallo,

ich kann dir nicht mit Erfahrungsberichten dienen, aber ich möchte auch nicht aus dem Thread gehen ohne zu sagen dass ich euch alles Gute und ganz viel Erfolg für die Behandlung wünsche!

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Das wünsche ich euch auch! :knuddel

Vielleicht schaust du mal hier rein, um dich mit anderen Betroffenen auszutauschen:

http://www.krebs-beim-hund.de/

Ich war da noch nicht unterwegs, kann dir deshalb nichts über diese Seiten sagen, ich weiß halt nur, dass es sie gibt!

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Hallo Ihr Zwei,

vielen lieben Dank. Das werden wir brauchen. Unser Tierarzt hat mich leider ziemlich entmutigt und meinte, er kenne keinen, der jemals wieder ne Chemo bei seinem Hund machen lassen würde. Etwas anderes gibt es in dem Fall aber leider nicht und wir können sie doch nicht jetzt einfach sterben lassen :-(

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Wie ich gelesen habe sind die Heilungschancen da. Wenn die Diagnose nicht zu spät gestellt wurde. Google mal das Thema, da findest du Informationen zum Beispiel von der Tierklinik in Hofheim oder in München.

Ich drücke euch die Daumen!

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(bearbeitet)

Ich habe durchaus schon Hunde kennengelernt, die mit einer Chemotherapie noch eine ganze Weile gut leben konnten.

Ich würde es davon abhängig machen, wie der Hund die Chemo verträgt, das ist ja individuell durchaus verschieden.

Wenn der Hund sonst immer in guter Verfassung war, muss man es ja fast versuchen. :(

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Donnerstag hatte ich schon auf vielen Tierklinikseiten gelesen. Deswegen sind wir gestern ja u.a. auch gleich losgefahren und die Untersuchungen, die durchgeführt wurden sprechen ja Gott sei Dank nicht gegen eine Chemo. In der Klinik wurde uns gesagt mit Chemo stehen die Chancen gut für 9 - 12 Monate. Ein kleinerer Teil schafft wohl auch mehr. Die Heilungschancen selbst sind aber wohl nur ganz gering :-/ Es geht lediglich um eine Lebensverlängerung :-/ aber immerhin.

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Und ein gutes Jahr ist viel in einem Hundeleben!

Ich hoffe, die Chemo bewirkt das Bestmögliche und dein Hund verträgt sie gut!

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DAS antworte ich auch immer, wenn jemand darüber den Kopf schüttelt, wieviel Geld in meinen Hunden verschwindet! :)

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      in Hundekrankheiten

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      Dazu die aktuelle Situation von Gigi, die bei mir auch Fragen aufwirft:
      Am 28.11.16 war ich nochmal mit Gigi bei meiner TÄ um ein Ultraschall machen zu lassen. Da es Gigi zwischenzeitlich wieder besser ging und für mich die gesamte Situation sehr belastend war (immer wieder dir Frage ob es heute zu ende geht...übernachten im Wohnzimmer auf Boden bei Hund, etc.) wollte ich wissen, wie der aktuelle Zustand ist, soweit Aussagen dazu über US möglich.
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      in Hundekrankheiten


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