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Hundeforum Der Hund
anoukfloyd

...auf den Hund gekommen

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Ich frage mich, wie Ihr auf den Hund gekommen seid? Bei mir wars so:

Ich hatte eine schwere Zeit und war für mehrere Monaten in einer Klinik. Da war ein kleiner Beagle, der latschte immer um dieselbe Zeit durch das ganze Spitalareal und machte alleine seinen Waldspaziergang. Ich fand das obersüss. Meine Ärztin meinte, dass ein Hund mir guttun würde und so kam ich allmählich auf den Geschmack. Weil auch die äusseren Umstände passten (ich arbeite wenig und gehe gerne spazieren) kam Floyd zu uns UND es war die beste Entscheidung die ich treffen konnte. ich bin täglich 2/3Stunden unterwegs, habe liebe Menschen (HH) kennen gelernt und es geht mir gut. Meine Bekannte ist mit Hunden aufgewachsen und kennt es nicht anders. Wie ist es bei Euch?

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Nach dem Unfalltod meines damaligen Lebensgefaehrten hat sich ein Nachbarpaerchen sehr liebevoll um mich gekuemmert. Damit ich mich nicht zu sehr verkrieche haben sie mir ihren JRT-Mix in die Hand gedrueckt zum Gassigehen.

Und das war sooo peinlich.... Total gestresste Fusshupe mit 11kg Uebergewicht :Oo Der typisch zickige fettgefressene Omahund..

Sie fuhren im Sommer 2 Wochen in den Urlaub und auch da blieb die kleine Dame bei mir...

Aus den 2 Wochen wurden 6 gemeinsame Jahre mit ihr, denn die Maus weigerte sich nach dem Urlaub strikt zurueckzugehen. Wir haben es noch ein paar Mal probiert, aber nachdem sie dort randalierte und unsauber wurde blieb sie endgueltig bei mir :D

Sie nahm die 11kg ab, wurde in ihre Schranken gewiesen, lernte ohne Leine zu laufen und ab da waren wir wie Ar...auf Eimer :D

Ausserdem hat sie mich mit meinem jetzigen Partner verkuppelt :klatsch: DAS werde ich ihr nie vergessen. :kuss:

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(bearbeitet)

Wie die Jungfrau zum Kind.

Ich wollte seid ich denken kann immer einen Hund.

Seid je her der einzige Wunsch an Weihnachten auf dem Wunschzettel.

Ich habe nie einen bekommen. Zu teuer, zu aufwendig, kümmert sich in 3 monaten eh niemand mehr drum, waren die Argumente. So ging ich mit Nachbars hunden gassi, auch mal ohne das er es wusste ;) Suchte mir Freunde die Hunde haben und und.

Dann als ich 15 fast 16 war bekam meine Oma von ihrer Tochter (meiner Tante) einen Hund geschenkt, damit sie mal wieder mehr raus geht. Dieser Hund ist meine Sunny, Oma aber taufte sie Lulu.

Ein Dackel Jack Russel mix. 8 Wochen. Meine Oma war natürlich völlig überfordert. Der Hund machte ins Bett und darunter, bellte und war natürlich aufgeweckt, und machte alles kaputt.

Als ich sie das aller erste mal sah war klar: Das ist mein Hund.

Oma war dann nach 2 Tagen überfordert und wollte den Hund ins TH bringen. Mein Vater sagte sie spinnt und das er das Tier erst mal nimmt. Abends sollte der Hund dann kommen, aber Oma wollte ihn dann doch behalten.

Das gezehter ging 2 wochen. Abgeben, nicht abgeben, abgeben.

Dann entschied Oma sich ihn abzugeben. Mein Papa nahm ihn und schenkte mir meine Sunny.

Ich wusste nichts kam von der Schule und da saß sie unterm Tisch.

Ich war der glücklichste Mensch auf Erden und bin es immer noch.

Mein Papa und ich machten ein "Vertrag" er zahlt alles für den Hund bis ich arbeit habe und ich muss mich alleine um den Hund kümmern.

Und genau so lief es auch.

Und bis auf mein Krankenhaus Aufenthalt und 2 Schulungen habe ich mich 9 jahre ganz allein gekümmert.

Habe extra eine Ausbildung gewählt wo Sunny nicht so blöd allein sein musste und hab alles allein gemanagt.

So bin ich zu meinem ersten Hund gekommen und es war das schönste Geschenk was ich je bekommen hab.

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ich hatte immer den Wunsch aber nie umgesetzt, mein jetziger Mann wohnte in S-H und ihm ist ein Welpe quasi ungewollt in den Schoß gefallen, den er aber wieder vermitteln wollte, weil keine Zeit - Pendeln usw. aber er ist ihm verfallen. Also setzten wir es um, das bei mir noch eine Hündin (passend) einzog, damit pendelten die Hunde auch am Anfang aber nur noch kurz, denn Herrchen und Frauchen zogen zusammen und haben geheiratet.. irgendwann kam Nr. 3 dazu, die zog aber nach 3 Jahren wieder aus, weil sie sich einfach mit den anderen nicht wohlfühlt und verstand, egal was wir versuchten. Dann kam vor über 3 Jahren erneut Nr. 3 dazu und jetzt sind es 4 :D

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Ich wollte schon immer einen Hund haben. Erst haben es mir meine Eltern nicht erlaubt, dann habe ich mir einreden lassen, dass man mit Hund kein anderes Leben mehr hat und nie wieder ins Kino gehen kann. Mit 30 habe ich dann die Möglichkeit ins Auge gefasst, dass das so vielleicht gar nicht stimmen könnte.

An mehr erinnere ich mich gar nicht, einmal hatte ich bei TseZ einen Opi gesehen, den ich total süß fand, daraufhin habe ich vermutlich immer mehr auf den Tierheimseiten gestöbert. Dann fand ich einen 7-jährigen Rüden in einem Tierheim in Brandenburg, den man mir nicht gab, weil ich keinen Garten hatte.

Daraufhin habe ich weitergesucht, einen schicken Setterrüden entdeckt, da angerufen, ihn mir ausreden und stattdessen Berta schmackhaft machen lassen. :D

Ja, und dann saß die schon bald bei uns auf dem Sofa. :)

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Raudi, mein erster, eigener Hund, ein Rauhaardackel! Die Hochzeitsgabe meines Mannes und mein größter Wunsch.

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Als Kind hatte ich furchtbare Angst vor Hunden, da ich als Kleinkind von einem Schäfer (?) angesprungen und umgeschmissen wurde.

Als Teenager waren sie mir immer noch nicht ganz geheuer.

Als Erwachsene waren mir Hunde (vorerst) egal.

Dann kam mein Sohn, als er ca. 11 Jahre alt war, daß er einen Hund möchte. Ich war damals frisch geschieden, alleinerziehend, selbstständig und mit mir und Arbeit und Kind schon mehr als gut ausgelastet. Ergo kam - nach reiflicher Überlegung - ein Hund nicht in Frage, statdtessen zogen 2 Kaninchen bei uns ein.

Aber dieser Gedanke hat sich irgendwie in mein Hirn eingenistet und mich nicht mehr losgelassen.

Und dann vor 2 Jahren, war mein Sohn 2 Wochen mit der Schule im Ausland (da war er schon 17), die Wohnung war furchtbar leer und mir war - LANGWEILIG! (und ich fühlte mich irgendwie einsam)

DAS hatte ich seit 17 Jahren nicht mehr erlebt, daß ich nachdenken mußte, was ich mit meiner freien Zeit machen soll :D Und mir kann der Gedanke, daß mein Sohn in ein paar Jahren ausziehen wird, und dann wird es immer so sein. :no:

Und plötzlich kroch er wieder aus meinen Gehirnwindungen hervor, der Gedanke an einen Hund. Am selben Tag noch hab ich meinen Sohn in England angerufen und ihn gefragt, was er von einem Hund hält .... der Rest ist Geschichte, ist ein 3/4 Jahr später bei uns eingezogen und hört auf den Namen Mücke. :klatsch:

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Ich habe meine Eltern so lange genervt, bis es zum 8. Geburtstag einen Hund gab. Also zumindest theoretisch, denn bis der Zwerg entwöhnt war, das hat noch einige Wochen gedauert. :)

Das ist jetzt über 30 Jahre her und seitdem hatte ich bis auf 2 endlos lange Jahre als Hundelose immer mindestens einen Hund. :D

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Ich wollte mein Leben lang schon einen Hund haben, da wir aber mitten in Köln lebten und in unserem Mietshaus Hunde verboten waren, bekam ich keinen.

Naja, ein Pferd wollte ich auch und das wollte ich dann in unseren Fahrradkeller stellen, das bekam ich dann aber auch nicht.

Dann zog ich mit meinem Mann und meinem Sohn in die Eifel und hatte die Hundewunsch fast vergessen, als mein Sohn eines Tages von einem Besuch der Nachbarn kam und meinte: Mamma, Mamma, die da drüben haben Hundebabys!!!!!!!

Ich sagte, vernünftig wie ich war: Ich will die Babys nicht sehen, sondern erst mal die Elterntiere.

Die Nachbarn kamen, dann ein paar Tage später mit den Hundeeltern an den Zaun.

Die beiden sahen fast aus wie Rottweiler aber beides wunder schöne Tiere.

Naiv wie wir waren, haben wir uns dann die Babys angesehen und unseren Spike ausgewählt.

Heute würde ich von dort niemals wieder einen Hund nehmen.

Aber ich hatte ja so überhaupt keine Ahnung.

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Ich wollte nicht immer einen Hund, nach einem Hundebiss mit ca. 7 Jahren hatte ich vor allem was irgendwie nur nach Hund aussah fürchterliche Angst (vor allem vor Hunden mit Augenflecken ;) ). Durch zwei Freundinnen kam ich dann wieder in Kontakt mit Hunden, einem Westi und einem Dobermann (hilfe Augenflecken und auch noch so riesig) zudem züchtete der Opa der Freundin mit dem Dobi auch Schäferhunde. Da dort auch ihr Pferd stand waren wir häufig dort.

Da ich mit der anderen Freundin (Westi) oft mit spazieren ging nahmen wir meist einen weiteren Westi mit, Kuscholo, mein erster Gassihund (da müsste ich ca. 11 gewesen sein?) ein Terrier wie er im Buche steht :D Mit der Zeit wurden es immer mehr Gassihunde der unterschiedlichsten Rassen. Ich war jeden Tag nach der Schule mind. 4 Std. mit den Hunden unterwegs. Somit stand ab 11 Jahren auch der Hund und das Pony auf der Weihnachtsliste, aber wie bei vielen - es gab nie einen.

Mit 24, als die Katzen meines damaligen Freundes verstorben waren, kam selbiger auf den Gedanken das man sich ja einen Hund zulegen könnte. Ich war natürlich sofort Feuer und Flamme. Rasse, Alter, Größe etc. war mir egal, Hauptsache einen Hund. Und so kam mein Bärchen zu uns, nicht gerade der ideale Ersthund was die Mischung anbelangt :D

Als wir uns trennten war ich gerade mit der Ausbildung fertig und habe das Bärchen mitgenommen, mich selbstständig gemacht, den 8 - 9 Std. wollte ich ihn nicht alleine lassen (was aber gehen würde beim Bärchen). Ja und nun lebt seit Februar der zweite "böse" Augenfleckenhund bei mir, die kleine Kackfee.

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