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Hundeforum Der Hund
anoukfloyd

...auf den Hund gekommen

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Ich wollte schon als Kind einen Hund haben. Als Kleinkind band ich meinem Teddy ein Halsband um und schleifte ihn an einer Leine hinter mir her. Ich spielte auch gern selbst Hund. Wie üblich waren meine Eltern dagegen, obwohl meine Mutter als Hausfrau ihn gut hätte beaufsichtigen können. Als ich 12 war, nahm ich Verbindung mit einem Dackelzüchter auf und mein Bruder und ich wollten meiner Mutter zu Weihnachten einen Zwergdackel schenken. Leider kam sie dahinter. Mit 30 Jahren hatte ich dann meinen ersten Hund, einen Greyhound von einem namhaften DDR-Züchter. Er starb mit 16 Wochen an Parvovirose. 2 Wochen später kaufte ich einen Kerry-blue-Terrier Welpen. Nach seinem Tod war ich 6 Jahre ohne Hund, seitdem begleiten mich immer 2 Fellnasen.

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Ich wollte immer einen Hund, schon seit ich denken kann. Meine Eltern hatten als Kind bzw als Studentin schon Hunde gehabt, und generell waren sie nicht abgeneigt, aber ich war halt ein Kind und beide berufstätig.

Als ich 16 war, und mein (von da an letzter) Wellensittich starb, hieß es ich hätte die Wahl: noch einen Sittich oder lieber einen Hund.

:D

Naja, so kamen wir zu einem Hund. Marlowe hieß er, Mischling aus Collie/Border-Collie und einfach nur ein Traum für jeden. Ein so einfacher netter, praktischer, prima Hund... Hach.

Nachdem Marlowe Vater wurde, haben wir ihn gezwungen Verantwortung zu übernehmen :D und

so kam dann Butch dazu.

Joa.

Mein eigener Hund kam erst, als ich fertig mit Ausbildung und allem war, und dann bin ich ins Tierheim und hab mir einfach einen ausgesucht.

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Nachdem Marlowe Vater wurde, haben wir ihn gezwungen Verantwortung zu übernehmen :D und so kam dann Butch dazu.

:klatsch:

Dazu fällt mir ein "Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr" *g*

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Ich hab auch immer Kuscheltierhunde hinter mir her geschliffen.

Oder unsichtbare Hunde.

Oder ich hab Hund gespielt.

Bin als ich laufen konnte zu jedem Hund hin und meine Mutter hat ein Herzinfarkt nach dem anderen bekommen.

Ob man schon mit nem Hundegen auf die Welt kommt?

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Ich bin auch auf jeden Fall mit dem Hundegen auf die Welt gekommen! Meine Mutter musste notgedrungen ihre Angst vor Hunden überwinden, wenn ich als Kleinkind im Hamburger Stadtpark jeden Hund streicheln wollte. Denn meistens durfte ich! Mein größter und sehnlichster Wunsch war immer ein Hund!

MIt 14 Jahren war es endlich soweit, nachdem ich mich vier Jahre lang mehrmals wöchentlich mit diversen Hunden im Tierheim beschäftigt hatte, trat der alte griesgrämige Boris in mein Leben. Sein Herrchen war gestorben und er hatte während der 8 Monate Tierheim, zwei Schlaganfälle.

Ein Jahr lang war er mein treuer und besonderer Begleiter.

Nach seinem Tod sah auch meine Mutter ein, dass ich ohne Hund nicht sein kann. So kam ein paar Monate später der völlig verwahrloste und kahle Pipo in unser Haus. Er war am Tierheimzaun angebunden. Wir waren ein echtes Traumteam, auch wenn er wahrlich nicht einfach war!

Und jetzt habe ich meine beiden kleinen Wuschel und weiß, dass ich Hunde in meinem Leben nie missen werde!

Liebe Grüße, Ina

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Wir hatten zu Hause immer Hunde, meist ein Rudel von mindestens 3 Hunden, immer auch Gasthunde dabei.

Es gab eine Art Familienhund, der lebte ausschließlich im Haus, und war im Gegensatz zu den Vorstehern meines Vaters eine Mischung aus Pudel und Schnauzer, den meine Mutter auf dem Wochenmarkt mitgenommen hatte: die kleine war am Tischbein angebunden, und als wir Kinder "oooohhh süß!" riefen, meinte die Frau zu meiner Mutter: "nehmen sie den bloß mit!". Meine Mutter konnte den Welpen irgendwie nicht da lassen...

Geesche fuhr auf meinem Schoß nach Hause, mein Vater fiel in Ohnmacht, und der Hund war der problemloseste, den wir je hatten :kuss:

Später wohnte ich schon nicht mehr zu Hause, meine Eltern hatten sich getrennt, und meine Mutter hatte die Hündin mitgenommen. Als sie starb, suchte meine Mutter nach einem neuen Hund, diesmal sollte es besser sein, also richtige Herkunft vom richtigen Züchter: ein Cairn, dessen Züchter ihr empfohlen wurden von Bekannten. Ich weiß nicht mehr so genau warum, aber ich sollte ihn mit meiner kleinen Schwester abholen. Ich war 20 Jahre alt, hatte von Zucht so gar keine Ahnung, aber es kam mir komisch vor, dass der Wurf in einem Holzverschlag auf dem Hof untergebracht war, ohne die Mutter, und die Frau im Haus eine ganz andere Rasse hielt (Westies).

Ich konnte meine Mutter am Telefon nicht erreichen, meine kleine Schwester heulte (13 Jahre) , ich war überfordert und nahm dann doch den wildesten Hund aus dem Wurf mit. Den, der meiner Schwester immer wieder entgegenrannte.

Ich übernahm die Welpenzeit, weil ich Semesterferien hatte. Der Hund war voller Flöhe und hatte die Ohren entzündet. Meine Mutter hatte "Papiere" und ich keine Lust auf Diskussionen mehr...mir kam alles sehr spanisch vor. Tobi war aber zeitlebens ein kerngesunder Irrwisch, immer gut gelaunt, drehte bis an sein Ende seine Runden allein durch den Ort und kannte alle Imbissbuden. Mein Sohn und er waren jeden Sommer unzertrennlich.

Und nun beim eigenen Hund wollte ich alles richtig machen.

Suchte lange nach einem seriösen Züchter, der nach meinen Vorstellungen Hunde aufzog, besuchte den Wurf sehr häufig, und trotzdem war die Welpen- und Junghundezeit mit Hucky viel anstrengender, als ich das bei den letzten Hunden in Erinnerung hatte :so

Inzwischen, mit der richtigen Unterstützung, klappt es endlich besser und wir haben wieder Spass zusammen =)

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Als wir vor 15 Jahren von Schleswig Holstein nach Bayern gezogen sind, hatte ich von einem auf den anderen Tag keine sozialen Kontakte mehr.

Keine Familie, keine Freunde, keine Kollegen.

Ich war zu dem Zeitpunkt zu allem Überfluss auch noch so erkrankt, dass an Arbeiten nicht mehr zu denken war.

Nun saß ich täglich 12 Std. in unserem Haus und wartete auf meinen Mann und um mich rum lauter junge Familien, was als ungewollt Kinderlose nicht so prickelnd war. :(

Nach 6 Wochen war die Entscheidung gefallen......ein Hund muss her, damit ich nicht komplett durchdrehe. :D

Im TH in München wurden wir dann fündig. Moritz, ein total verkorkster Kleinpudel, hässlich wie die Nacht und ganz sicher nicht die Rasse meines Lebens.

Ihm ging es augenscheinlich noch schlechter als mir und deswegen hatte ich das Gefühl, dass wir ein tolles Team abgeben würden. ;)

Hätte ich Moritz nicht aus dem TH mitgenommen, wäre der Pudel bestimmt niemals so in mein Herz gekrochen, alleine dafür bin ich Moritz unendlich dankbar! :klatsch:

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Ich habe mir mit 5 Jahren sehnlichst einen Hund gewünscht - und bekam einen Stoffhund. :??? Mit 8 Jahren lockte ich mal einen streunenden Pudel bis vor unsere Haustür und bildete mir ein, den dürfte ich dann behalten. Meine Eltern waren anderer Ansicht. Ein halbes Jahr lang hatten wir auch einen Airedale-Pudel-Mix in Pflege. Das war die schönste Zeit meiner Kindheit. Ein eigener Hund für immer kam für meine Eltern in unserer Mietwohnung aber nie in Frage.

Dann hab ich studiert und bin häufig umgezogen, habe auch im Ausland gelebt, habe geheiratet und drei Kinder bekommen, dann wieder angefangen zu arbeiten. Da passte ein Hund nie in meine Lebensplanung. Auf Wunsch meiner Kinder kamen Fische, Kaninchen und Rennmäuse ins Haus. An einen Hund dachte ich nicht mehr - bis vor einem halben Jahr.

Kurz vor Ostern 2013 hat mein Mann eine Familie kennengelernt, die ihre zweijährige Cockerspaniel-Dackel-Mixhündin abgeben mussten (Umzug, der neue Vermieter erlaubte keinen Hund, sie hatten auch nicht mehr genug Zeit für ihren Hund). Mein Mann meinte, ich solle mir die Kleine mal anschauen. Es war Liebe auf den ersten Blick - gegenseitig! Dann wollte mein Mann lieber doch nicht, hatte Angst vor den Verpflichtungen, die ein Hund mit sich bringt. Aber ich konnte Fiona nicht vergessen. Die Kinder und ich haben habe solange gebettelt, bis mein Mann nachgab. Ich möchte nie mehr ohne sie sein! Sie ist der anhänglichste, liebevollste tollste Hund, den man sich wünschen kann!

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Ich war als Kind schon narrisch auf Tiere jedweder Art - vorzugsweise Pferde und Hunde. Ich durfte dann öfter den Hund meiner Freundin (bzw. deren Eltern) in Pflege nehmen, aber für einen eigenen Hund hat es erstmal nicht gepasst.

Mein damaliger LAG und ich wollten dann ins Ausland und ein Hund sollte mit. So kam ich an Gonzo (Dogge-/Schäferhundmix).

Als der dann tot war, zog ich nach Köln, Hund passte wieder nicht.

Irgendwann landeten mein Männe und ich in der Eifel. Männe's Mutter war verstorben und niemand wußte wohin mit Dasty, dem Pudelchen. Also haben wir den erstmal mitgenommen - und den Rest kennen die meisten.

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Einen Hund wollte ich seit ich reden konnte und immer hieß es nein, das geht nicht...

Joa, ich schleppte meine Eltern weiter in Tierheime, gewöhnte Mama, die nie was mit Hunden am Hut hatte an ihre Gesellschaft und erinnerte Papa dran, dass er Hunde früher doch mal toll fand.

Diesen Sommer war ich dann 2 Monate in einem Tierheim in Frankreich und nachdem ich mir Jahre den Mund fusselig geredet hatte ohne den geringsten Erfolg erzielen zu können, ging auf einmal alles ganz schnell. Und das Ergebnis bereichert jetzt seit 2 Monaten unser leben :)

Eine fast 10-jährige Boder Collie Hündin, so ganz anders als der von mir über viele, viele Jahre geplante Galgo oder Greyhound :D Schmusebacke und Zicke in einer Person ;)

Es ist nicht alles perfekt und sie wird auf Grund ihres Vorlebens nie völlig unbeschwert werden, aber insgesamt läuft es doch gut und wir sind ein tolles Team :kuss:

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