Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Elise2013

Hund ja oder nein, Erfahrung mit Hunden aus Griechenland

Empfohlene Beiträge

Liebe Hundefreunde,

Wir stehen vor einer großen Entscheidung...

Vor einiger Zeit ist in uns langsam der Wunsch gereift, einen Hund zu adoptieren. Wir gehörten bisher eher zur "Katzenfraktion" und haben auch eine alte Katze im Haus.

Wir, das sind mein Mann und ich und drei Kinder zwischen 5 und 10 Jahren, mit eigenem Haus und großem Garten.

Wir waren in sämtlichen Tierheimen der Umgebung und haben dort Hunde ausgeführt. Allerdings war nicht ein Familien-Ersthund dabei.

Bei unseren Recherchen sind wir dann im Internet auf eine Hündin aus Griechenland gestoßen, die mir seither nicht aus dem Sinn geht und mir beim Anschauen der kleinen Videos ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Ich bin im Kontakt mit der zuständigen Frau hier in Deutschland. Sie meint, die Hündin sei lebendig (ca. 10Monate alt), mit allen Hunden und Katzen verträglich und gut für eine Familie mit Kindern geeignet. Sie ist mittelgroß, ca. 47 cm hoch. Sie ist weder an Leine gewöhnt, noch kann sie sonst was... Ist aber wohl nicht traumatisiert, da sie sofort nach dem Aussetzen als Welpe ins Tierheim gekommen sei. Sie sei eine sehr freundliche Hündin ...

Meine Sorge nun: ich bin halbtags berufstätig. Können Hunde, die noch nie direkt mit Menschen zusammengelebt haben (außer Tierheim) leichter allein sein? D.h. Max. 5 Std./ 4 x die Woche.

Muten wir uns als Hundeanfänger zu viel zu? Man sagt ja oft, dass diese Hunde dankbar um jede Art der Zuwendung sind und weniger anspruchsvoll sind. Ist das Quatsch?

Sollen wir uns trauen?

Nun habe ich viel geschrieben und hoffe, dass Ihr mir Eure Erfahrung und Tipps zukommen lasst.

Herzliche Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ob ein Hund zu euch passt oder nicht, kann ich sicher nicht beurteilen.

Aber: ;)

Hunde sind nicht dankbar. Sie leben im Hier und Jetzt. Ein Auslandshund kann Probleme mit der Anpassung haben oder sich einfach einfügen. Das ist nicht viel anders als bei jedem anderen Hund auch. Die Bindung ist sicherlich weder besser noch schlechter, wenn der erstmal im neuen Zuhause angekommen ist und sich als Teil der Familie fühlt.

Ob und wie gut dieser Hund alleine bleiben wird, das kann man auch gar nicht voraussehen. Vielleicht macht es dem Hund nicht viel aus, wenn er daran gewöhnt wird. Es kann aber auch sein, dass er nicht wieder verlassen werden möchte, nachdem er sich einmal gebunden hat und das Training lange dauert. Das ist auch nicht anders als bei jedem anderen Hund.

Daran sollte es also nicht scheitern. :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Elise2013,

im Grunde ist die Zeit völlig okay aber nicht am ersten Tag oder in der ersten Woche, das muss schon ein wenig trainiert werden.

Ich habe bis auf meinen Neuzugang nur Tiere aus dem TS und oft aus dem Ausland gehabt (Griechenland/Spanien), ich kann im Grunde nix Negatives zu ihnen sagen, sie waren für mich nicht anders, als unsere 3 Inlandshunde.

Du kannst also mit jedem Hund Glück oder Pech haben, egal ob er aus Spanien, Griechenland, China oder Deutschland kommt.

Der muss halt nur "passen" gerade bei Bilder ist man geneigt sich das "rauszusuchen" was einem ans Herz geht.

Ich kann dir aber sagen, meine Griechin wurde bspw. als Zweithund vermittelt, sie war eine supertolle Maus aber mochte keine anderen Hunde, mochte keine Männer, auch nach Jahren nicht und fühlte sich in unserem Haushalt so unwohl und litt unter der Tatsache das Mann und Kind da war und noch ein Hund bzw. Hunde, sodass wir sie nach 3 Jahren unter vielen Tränen als Einzelhündin vermittelt hatten (mit der Orga zusammen). Meine Pflegemaus die vor kurzem bei uns war, sollte super mit anderen Hunden klar kommen, mit unserem Rüden nicht, das endete tragisch.. auch sie ist der perfekte Einzelhund. Nun, da ihr bisher keine Hunde habt, wird das nicht euer Problem sein aber manchmal passt der Hund am Ende nur "bedingt" zu einem.

Gerade wenn man sie vorher nicht gesehen hat aber bis auf die 2 Problemkinder habe ich mit Auslandshunden sonst nur positive Erfahrungen gemacht und ob ihr euch zuviel zumutet, das merkt ihr wohl erst, wenn das Hundi da ist und man so merkt ob es funzt oder nicht. Zur Not gibt es immer noch gute Hundeschules da lernt auch Frauchen was ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
Originalbeitrag

Meine Sorge nun: ich bin halbtags berufstätig. Können Hunde, die noch nie direkt mit Menschen zusammengelebt haben (außer Tierheim) leichter allein sein? D.h. Max. 5 Std./ 4 x die Woche.

Nein, davon kannst du nicht ausgehen. Meine Hunde sind alle ohne nennenswerten menschlichen Kontakt im Tierheim aufewachsen bzw. waren sehr lange dort. 3 von 5 konnten von Anfang an gut alleine bleiben, eine wurde panisch, eine war empört und wollte immer dabei sein. Kurz: 3 konnten ohne Weiteres alleine bleiben, 2 nicht (nur nach Übung).

Aber: Ich habe immer ältere Hunde, ich kann mir vorstellen, dass das Alleinbleiben einem so jungen Hund eher schwerfällt. Aber ich weiß es nicht, da fehlen mir die Erfahrungen.

Ich würde lieber davon ausgehen, dass sie es nicht kann und dass sie es lernen muss wie ein Welpe.

Originalbeitrag

Muten wir uns als Hundeanfänger zu viel zu?

Das hängt stark von euch und auch vom Hund ab. Ein Hund ist nicht automatisch besser oder weniger gut für Anfänger geeignet, nur weil er aus dem Tierschutz kommt.

Mein erster Hund war eine 10-jährige English-Setter-Hündin, die 7 Jahre im Tierheim saß. Für mich war das ideal!

Allerdings...

Originalbeitrag

Man sagt ja oft, dass diese Hunde dankbar um jede Art der Zuwendung sind und weniger anspruchsvoll sind. Ist das Quatsch?

...ist da schon was Wahres dran, auch wenn ich es nicht "Dankbarkeit" in dem Sinne nennen würde, dass die Hunde es dir danken, dass du sie aufgenommen hast.

Dankbar für Zuwendung - ja, das kann man schon eher sagen, wenn man den Begriff der "Dankbarkeit" nicht überbewertet. Ich habe schon das Gefühl, dass die einfach froh sind, dass sich jemand um sie kümmert, sie einen warmen, trockenen und sicheren Platz haben, genug Futter bekommen (obwohl es natürlich immer mehr sein könnte). Und dass sie eigentlich alles richtig machen wollen.

Das ist meine persönliche Erfahrung mit 5 älteren Tierschutzhunden und einer handvoll Pflegehunden.

Fazit: Ich würde mich trauen, wenn ihr insgesamt ein gutes Gefühl habt - also dass der Verein euch gut berät, die Hündin wahrheitsgemäß beschrieben wird und sie in euer Leben passt -, aber immer vom worst case ausgehen und euch schon entsprechende Lösungen überlegen, z. B. eine Betreuung, falls sie (anfangs) noch nicht allein bleiben kann. Dann könnt ihr eigentlich nur positiv überrascht werden. :)

Wenn ihr einen so jungen Hund aufnehmt, solltet ihr allerdings auch Spaß daran haben, mit ihm zu arbeiten!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Muten wir uns als Hundeanfänger zu viel zu? Man sagt ja oft, dass diese Hunde dankbar um jede Art der Zuwendung sind und weniger anspruchsvoll sind. Ist das Quatsch?

Hundeanfänger bin ich eigentlich auch. Meine Fellnase (ist mein erster Hund) kommt aus Griechenland und war ein "Blind date". Also ich habe sein Bild im Netz gesehen, mich bei der Orga gemeldet und ein klein wenig über den Hund erfahren können.

Mein Glück war, dass meine Vermittlerin (die am anderen Ende von D wohnt) eine Schwäche für große schwarze Hunde hatte. So hatte sie ihn öfters in Griechenland besucht und konnte mir ein wenig mehr Auskunft geben.

Aber: wie sich ein Hund im Tierheim (egal ob hier oder im Ausland) verhält, sagt nichts aus, wie es sich nachher in seinem tatsächlichen Zuhause verhalten wird.

Man kann immer Glück oder Pech haben.

Diese "Dankbarkeit" mag man am Anfang sehen. Die Hunde sind meist "schüchtern" und machen sich quasi unsichtbar. Das erleichtert einem den Einstieg meist.

Wenn man Grenzen setzt, dann geht das meist sehr leicht.

Mein Hund darf zum Beispiel bei meinen Eltern nicht in die offene Küche. War der Wunsch meiner Mutter. Also wurde da von Anfang an ein Tabu eingerichtet.

Wenn du einen Hund aus dem Süden dir ins Haus holst, dann kann es sein, dass er evtl Probleme mit Männern oder Kindern hat. Diese sind meist im Süden die "Bösen". Da die Frauen die Männer vor schicken "mach mal den Hund weg!" und die Kinder machen das vorgelebte halt nach…

Was fehl am Platz ist, ist Mitleid, weil der arme Hund so viel durchgemacht hat…

Wie schon gesagt wurde, der Hund lebt im Hier und Jetzt. Wenn er bei dir ist, dann geht es im jetzt gut :)

Ob du nun einen "Secondhand Hund" oder einen Welpen holst, es kann immer so oder so laufen…

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Herzlich willkommen bei uns.

Also, ich habe 2 Griechen bei mir. Den ersten adoptierte ich als er 5 Monate alt war. Er ist schnell bei uns angekommen. Wir hatten abwechselnd Urlaub und er lernte das Alleinsein sehr schnell.

Vor einem Jahr kam die 2. zu uns. Als Pflegestelle wollten wir sie nehmen.

Naomi ist sofort angekommen es passte alles so dass wir sie behielten.

Sie ist ein sehr dankbarer Hund, aber sehr ängstlich, gerade bei Männern.

Kleine Schwierigkeiten hatten wir. Aber alleine bleibt sie auch, wenn der Dicke dabei ist.

Ob ein Hund zu euch passt, das kann ich nicht beurteilen.

Woher kommt denn die Fellnase?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielen Dank für Eure schnellen Antworten... Ich hatte bereits befürchtet, dass man da keine eindeutige Aussage machen kann und abwarten muss.

Nur wie machen Berufstätige eine Eingewöhnung. Sicher kann ich eine Woche Urlaub nehmen... Aber das reicht ja vorne und hinten nicht.

Sollte die Hündin Mitte Dezember kommen, hätten wir zusammen sogar ca. Vier Wochen, was man aber im Vorfeld nicht planen kann, da wir von Flugpaten abhängig sind.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Als wir noch beide außer Haus gearbeitet haben, haben wir unseren Jahresurlaub direkt hintereinander genommen. So klappt das auch mit einem Welpen, wenn einer nur halbtags weg ist.

Mit Kindern wird das natürlich schwieriger, da braucht man ja auch oft Urlaub, weil der Kindergarten Ferien hat und kann nicht so frei planen. Außerdem ist es die Frage, ob die Kinder ein Jahr auf Urlaub mit den Eltern verzichten, weil der geballt für den Hund genommen wird.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es kann alles von Anfang an gut laufen, muss aber nicht.

Etwas sicherer wärt ihr, wenn ihr nach einem Hund schaut, der hier in Deutschland schon auf einer Pflegestelle ist und jemand etwas zum Verhalten sagen kann.

Oftmals bekommen die Hunde hier erst mal einen Kulturschock und verhalten sich ganz anders, als im Ausland beschrieben. Ist ja auch verständlich.

Generell bin ich nicht dafür, Tiere quasi "ab Flughafen" in Endstellen zu vermitteln. Der bessere Weg ist es immer, einen Hund direkt aus dem Ausland erst mal auf eine erfahrene PS zu setzen, wo man sich dann ein genaues Bild machen kann und Interessenten sich den Hund "live" anschauen können.

Arbeitet der Verein mit Pflegestellen, besteht die Möglichkeit, dass die Hündin eh bald ausreisen kann, weil sie vielleicht eine Pflegestellen-Option hat? Könntet ihr euch mit Absprache des Vereins eine Pflegestelle vorstellen bzw. könnt ihr das leisten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Nur wie machen Berufstätige eine Eingewöhnung. Sicher kann ich eine Woche Urlaub nehmen... Aber das reicht ja vorne und hinten nicht.

Ich mache es so: Ich werfe die Hunde ins kalte Wasser, in der Hoffnung, dass sie es hinnehmen, allein zu sein. Nach dem Prinzip "Bringe ihnen gar nicht erst bei, dass immer jemand da ist".

Für den Fall, dass das nicht klappt, suche ich mir vorher Menschen, die sie notfalls in der ersten Zeit betreuen, bis es mit dem Alleinbleiben klappt.

Bei mir sind das Nachbarn. Es ist immer gut, einen Notfallplan zu haben, weil man dann viel entspannter an die Sache herangeht und sich das möglicherweise auch positiv auf die Situation auswirkt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Sticker Sarkom...ansteckender Genitaltumor bei Hunden / Chemo Therapie

      Liebe User, ich möchte sehr gern etwas über das " Sticker Sarkom" erzählen. Leider aus aktuellem Anlass. Und die Tatsache, dass es nur sehr sehr wenig Erfahrungsberichte darüber im Internet zu finden gab. Wir haben am 20.12.2011 einen russischen TS-Hund wissend mit einer Blasenentzündung übernommen. Als jedoch nach einiger Zeit immer noch blutige Tropfen im gesamten Haus zu sehen waren; stellten wir Chip in einer umliegenden Tierklinik vor. Seine Blasenentzündung war ausgeheilt. Die TÄ nahm jedoch 2 Abklatschtropfen u. gab sie zur Diagnostik an die Uni Leipzig. Eine Woche später Befundung: Sticker Sarkom. Und die Ansage von den TÄ - ihn umgehend euthanasieren zu lassen - man müsse einen Hund zum Wohle der anderen ofern u. ausserdem sei es ja nur ein Auslandshund! Es ist ein " ansteckender" Tumor, der im Genitalbereich bei Rüden sowie auch Hündinnen zu finden ist. Ein blumenkohlartig wachsender Stieltumor. Übertragung durch den Deckakt ( Tumorzellen nisten sich in kleine Schleimhautverletzungen ein und wachsen dort) oder leider auch durch Maul zu Maulkontakt wie das Schlecken, Beißen i. Genitalbereich. Das bedeutet, wenn wie hier bei uns , Chip sich an seinem Penis leckt u. dann meiner Hündin mit der Zunge über das Gesicht fährt, kann sie im schlimmsten Fall, diesen Tumor auch im Gesichtsbereich bekommen. gefährdet durch den Maul zu Maulkontakt sind vor allem " immumschwache" Hunde. Es kann definitiv nicht auf Menschen übertragen werden! Viele deutsche TÄ kennen diese Form des Tumores nicht. Er ist typisch f. streunende Hunde, Hunde aus Osteuropa, aus den Mittelmeerländern. Deswegen kann es durch diese Unwissenheit auch dazu kommen, dass der behandelnde Tierarzt zu einer sofortigen " Euthanasierung" des Tieres rät. Das muss aber nicht sein!!! Der Tumor hat gute Heilungschancen mit einer Chemo Therapie. Die Ansteckung betreffend ist das vorrangig eine sehr gr. Verantwortung f.d. jeweiligen Hundebesitzer. Aber ehrlich, einen Deckakt kann ich vermeiden u. bis er geheilt ist, bleibt mein Hund an der Leine. Aaaaber - eine Chemo Therapie f. d. Hund???? Darf ich ihm das zumuten???? Das muss jeder mit sich allein aus machen u. entscheiden.Und egal, welche Entscheidung getroffen wird, Ihr seid niemanden ausser Euch selbst, Rechenschaft darüber schuldig! Innerhalb 1 Woche habe ich versucht, so viel Infos wie möglich über den Tumor u. seine Behandlungen zu sammen zu tragen. habe mit der Tierhochschule Hannover/ Onkologie, mit der Tierklinik Hofheim Onkolog. , mit einer Flensburger Chirurgin/ Onkologin telefoniert, gesprochen. Habe nach homöpath. Mitteln / Hilfen / Behandlungspraktiken .Erfolgen gesucht. Bin über die Horvi Therapie im Internet gestoßen - jedoch kam von einer erfahrenen wissenschaftl. Beraterin diesbezügl. die sehr niederschmetternde Mitteilung; das es mit den Horvi - Enzymen in Bezug auf das Sticker Sarkom " keine Behandlungserfolge" gab u. sie deswegen auch diesbezügl. keine Therapiepläne mehr dafür erstellt. Die Chemo blieb hier vor Ort, das 1. Mittel der Wahl. Bis zum 1. Chemo Termin, selbst noch 5 Minuten vorher war ich innerlich völlig zerrissen! Ich hatte sehr viel Angst, meinem Chip das zu zu muten. Chip hat nun insgesamt 4 Chemo`s im wöchentl. Abstand mit dem Medikament Vincristin hinter sich.Paralell dazu begleite ich ihn mit einer erfahr. THP homöpathisch um die wichtigsten Organe zu stärken/ das Immunsystem zu stützen. Sein Fell ist ein klein wenig stumpfer geworden - aber wer ihn sieht, erkennt nicht, dass dieser so lebensfrohe, lustige, verspielte und tobende sowie Mäuse jagende Hund, in einer anstrengenden Chemo Therapie steckt! Wir haben in den gesamten 4,5 Wochen nur 1,5 Tage gehabt, in denen er etwas mehr geschlafen hat u. nicht spazieren gehen wollte. Alle anderen Tage geht es ihm wirklich gut. Der Tumor hat sich inzwischen so sehr verkleinert, dass nur noch 1/8 davon zu sehen ist. Die behand. Onkologin sagt aber trotzdem , dass er mind. 6 Anwendungen haben muss. Ablauf: Chip wird für ca 20 Min. an eine Infusionlösg. mit NaCl ( Kochsalz) gelegt. Danach injiziert die Onkolog. das Med. Vincristin über einen zusätzl. Zugang in seine Vene. Anschließend spült die Tä genau diese Vene mit einer zusätzl. Lösung, um Gewebeschäden zu vermeiden. Und dann bleibt Chip noch einmal für 20 - 30 Minuten an der NaCl Lösg. Geht es ihm gut, dürfen wir nach ca 1 Stunde wieder nach Hause.Vor jeder Chemo wird ein Blutbild erstellt, um sicher zu gehen, dass seine Leukos ( weiße Blutkörperchen) nicht zu sehr gesunken sind. Referenzbereich gesunder Hund: 6000 - 12.000 Leukos. Chips Leukos lagen um die 6000// 6450 und vor der 4. Chemo sind sie sogar auf 7200 gestiegen. Ich meine, das hat mit der homäpath. Unterstützung zu tun! Ich weiß, jeder Hund / jedes Tier reagiert sehr individuell auf so eine Chemo. Aber es darf diese Art der Therapie nicht mit der menschl. Chemo verglichen werden. Die Dosierung ist wesentl. niedriger - und die Tä sind angehalten, die Nebenwirkungen ( evtl. mal Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Apetittlosigkeit ) definitiv so gering wie möglich zu halten. Und es sollte auf jeden Fall abgewägt werden - welches Endziel kann o. will ich mit einer Chemo erreichen. Eine lebensverlängernde Maßnahme? Dann bitte wirklich abwägen, Nutzen - Risiko. Oder eine Heilungschance??? Dani umd Chip

      in Hundekrankheiten

    • "Silvester 18 - von panischen Hunden ...

      Dazu dieser Artikel von Dr. Rückert: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20543 Minos bekam letztes Jahr zu Silvester auch Eierlikör von mir und war damit zumindest in der Zeit, wo es nur ab und an knallte, um einiges entspannter und döste vor sich hin. Um Mitternacht, wenn das richtige Feuerwerk los geht, ist er dann leider doch sehr stark gestresst und ich habe ihn zitternd im Arm.    Wie läuft es Silvester mit euren Hunden und was macht ihr so, falls eure Hunde Angst haben?

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Jammern bei anderen Hunden

      Hi,

      Ich suche Tipps bzw. zusätzliche Ideen was ich besser machen kann und woran das schwierige Verhalten liegt:
      Mein Collie Rüde ist 9 Monate alt und teilweise super nervig. Er kann 40-50 min beim spazieren gehen jammern. Er fiept, jault und bellt schrill. Beim Hunde Sport Verein muss ich einen Riesen Abstand zum Rest halten und ihn intensiv arbeiten - dann ist es erträglich.

      Begonnen hat es mit dem markieren. Dann wurde es immer mehr. Ich habe dann begonnen ihn umzulenken Plus arbeiten, was besser wird, aber ich muss schnell sein, wenn er sich erst fest jammert, komme ich mit positiver Konditionierung nicht mehr durch.

      In der Wohnung hatte er mich wahnsinnig gemacht, weil er immer an meinem grauen Kater klebt Inc. Durch die Wohung fetzen. Er geht schlimm mit dem Kater um, aber der Kater findet das total ok - ich nicht. Der Hund hatte aber jedes "weg' oder 'lass das' umgangen, ist eher mehr hoch gedreht.

      Jetzt gibt es eine HausLeine Plus ggf. anbinden bis er sich beruhigt. Das hat er schnell begriffen und er ist auch schlagartig draußen ruhiger.

      Ich war die letzten Wochen sehr gereizt, weil ich nicht weiter wusste und das umlenken auch gedauert hat. Zuletzt eben noch, dass er mit dem Kater gemacht hat, was er will und jeder Erziehung ausgewichen ist.

      OBWOHL der Kater jetzt zum Hund rennt, wenn ich denn Hund vom Kater weg hole, scheint es dem Hund fürs Ego so besser zu tun.

      Woher kommt dieses jammern? Er fängt auch plötzlich beim spazieren gehen an.... auch ohne fremde Hunde. Mit Hunde umso schlimmer, bei einer läufigen Hündin geht es gar nicht.

      Sonst ist er total Klasse. Sehr wtp, intelligent und hat viel bei dem Züchter gelernt, was ich nur abrufen muss. Er zeigt mir auch, wenn ich ärgerlich werde bzw. Mich falsch verhalte , weil er sehr sensibel ist. Und er hat eine extreme Bindung an mich, obwohl ich ihn erst seit 3 Monaten habe.

      LG,
      Chris

      in Junghunde

    • Hund zu dominant bis aggressiv gegenüber anderen Hunden

      Hallo, Seit fast 4 Jahren wohnt meine Lotti, ein Mops - Yorkshire Terrier mix bei uns. Sie ist jetzt seit November auch 4 jahre alt. Sie ist normalerweise absolut liebenswert und freundlich, liebt Menschen und würde niemals jemanden auch nur anknurren. Sie ist zu dem sehr verspielt und verschmust.  Eigentlich ein absoluter Traum von Hund.   Bei ihrem Züchter hatte sie 3 Schwestern und lebte allgemein mit vielen anderen Hunden zusammen. Nun komme ich zu unserem Problem. Vor etwa 2 Jahren legten wir uns eine wundervolle Hündin als zweit Hund aus einer Tierschutz Organisation an. So weit so gut. Lotti hatte sie am Anfang immer im Blick, was aber normal ist wenn ein neuer Hund in 'ihrem' Revier ist. Sie verstanden sich normalerweise gut, spielten miteinander und schliefen zusammen.  Jedoch fing Lotti irgendwann an sie erst lange anzustarren, anzuknurren & dann ging sie auf Nayla los. Nayla währte sich selbstverständlich. Jedoch war es nie so dass man sie das hätte selbst austragen lassen können, es war teilweise echt schlimm.  Diese Angriffe wurden immer mehr und immer schlimmer.  Diese Angriffe geschahen zum Beispiel aus Eifersucht, wenn ich Nayla gekuschelt hab und Lotti daneben saß, oder aus Futterneid.  Wenn man Sie während dieser anstarr oder knurrt Phase angefasst hat, drehte lotti sofort durch und ging erst recht auf Nayla los. Mit Rüden versteht sie sich super, aber ich glaube mit Hündinnen hat sie Probleme.  Nayla lebt inzwischen bei meinem Bruder und hat es da viel besser und entspannter. Trotzdem wäre es mir lieber wenn Lotti dieses Verhalten ablegen würde. Was können wir tun?  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Qm bei hunden

      Was meint ihr wie viel qm 2 hunde brauchen würden freue mich auf antworten 

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.